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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Erftstadt, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht BrühlAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 32 Tagen

Di., 24.11.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

230.000 €

Wohnfläche

150 m²

Grundstück

717 m²

Baujahr

1952

Friedrich-Ebert-Straße 100, 50374 ErftstadtKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1952 · leerstehend

Zweigeschossiges Einfamilienhaus mit Anbau und Garage in Erftstadt-Kierdorf, Baujahr ca. 1952/53, mit einer Wohnfläche von ca. 150 m² auf einem 717 m² großen Grundstück. Das Objekt steht leer und weist erheblichen Fertigstellungs- und Sanierungsbedarf auf, insbesondere befindet sich der Anbau im Erdgeschoss noch im Rohbauzustand. Der Verkehrswert wurde auf 230.000 € festgesetzt, wobei erhebliche Abschläge für Baumängel und fehlende Baugenehmigungen berücksichtigt wurden. Eine Innenbesichtigung wurde durchgeführt, sodass der Zustand gut dokumentiert ist. Für Handwerker und risikobewusste Investoren bietet das Objekt nach einer umfassenden Sanierung interessantes Potenzial.

43

Biet-Score

Vorsicht · 43 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich vor allem für handwerklich versierte Eigennutzer oder Investoren, die bereit sind, erhebliche Sanierungs- und Fertigstellungsarbeiten in Eigenleistung oder durch Fachfirmen durchzuführen. Die rechtlichen Risiken bezüglich der fehlenden Baugenehmigungen für Anbauten und Gaube müssen vorab geklärt werden. Bei erfolgreicher Sanierung und Legalisierung bietet das Objekt jedoch solides Potenzial in einer stabilen Randlage von Köln/Bonn.

Chancen

6

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 3 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem hier zur Zwangsversteigerung stehenden Objekt handelt es sich um ein freistehendes, unterkellertes, zweigeschossiges Einfamilienhaus mit einem zweigeschossigen Anbau und einer Garage in Erftstadt-Kierdorf, gelegen an der Friedrich-Ebert-Straße 100. Das Hauptgebäude wurde ca. 1952/53 in konventioneller Massivbauweise errichtet und verfügt über eine Wohnfläche von ca. 150 m², die sich auf das Erd- und Obergeschoss verteilt. Das Grundstück hat eine Gesamtgröße von 717 m² und ist für die Wertermittlung in Bauland (330 m²) und Gartenland (387 m²) unterteilt. Das Objekt steht aktuell leer und war zuvor eigengenutzt. Der bauliche Zustand der Immobilie ist durch einen erheblichen Sanierungs- und Fertigstellungsstau geprägt. Nach dem Erwerb im Jahr 2016 wurden zwar einige Modernisierungen (u.a. Elektrik, tlw. Fenster und Innentüren) überwiegend in Eigenleistung durchgeführt, jedoch befindet sich der Anbau im Erdgeschoss noch im Rohbauzustand. Zu den wesentlichen Mängeln gehören eine überalterte Ölheizung, ein versotteter Kamin, Putzschäden an der Fassade sowie eine schadhafte Dacheindeckung des Schuppens. Zudem besteht der Verdacht auf eine Asbestbelastung durch Faserzementplatten auf der Garage und dem Schuppen. Ein erhebliches rechtliches Risiko stellt die fehlende baurechtliche Genehmigung für die Dachgaube, die Garage und den zweigeschossigen Anbau dar, da diese nicht in den ursprünglichen Planunterlagen von 1952 enthalten sind. Hierfür wurde im Gutachten ein vorsorglicher Marktabschlag von 3.000 € vorgenommen. Für die Baumängel und den Fertigstellungsbedarf wurde ein pauschaler Abschlag von 50.000 € angesetzt. Zudem liegt eine Eigengrenzüberbauung auf dem Flurstück 58 vor. Fazit und Investitionsbeurteilung: Für risikobewusste Investoren, Projektentwickler oder handwerklich versierte Eigennutzer bietet dieses Objekt aufgrund des moderaten festgesetzten Verkehrswerts von 230.000 € eine interessante Einstiegsgelegenheit in einer stabilen Randlage von Köln. Die kalkulierten Sanierungskosten zur Fertigstellung des Anbaus sowie das Risiko einer nachträglichen baurechtlichen Genehmigung müssen jedoch zwingend in das finale Gebot einfließen. Unter Berücksichtigung der Abschläge bietet die Immobilie nach erfolgreicher Sanierung ein solides Wertsteigerungspotenzial.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Zwei Grundstücke, bebaut mit einem unterkellerten, zweigeschossigen Einfamilienhaus mit nicht ausgebautem Dachgeschoss sowie einem nicht unterkellerten, zweigeschossigen Anbau mit Flachdach. Baujahr: 1952/53, Wohnfläche: 150 m² .

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr gute Datenqualität. Das Gutachten ist detailliert, eine Innenbesichtigung wurde durchgeführt und es liegen umfassende Pläne sowie Fotos vor.
  • Vollständige Innenbesichtigung war möglich.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0141 K 0066/2025
Amtsgericht
Brühl

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
24.11.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1952

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
230.000 €
Wohnfläche
150 m²
Nutzfläche
31 m²
Grundstücksfläche
717 m²
Anteilige Grundstücksfläche
717 m²
Bodenrichtwert
340 €/m²
Anteiliger Bodenwert
243.780 €717 m² × 340 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Friedrich-Ebert-Straße
Hausnummer
100
PLZ
50374
Ort
Erftstadt
Stadtteil
Kierdorf
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 5 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren

Rechte 2 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 5 Angaben

Vermietungsstatus
Monatsmiete (Ist)
Jahresnettokaltmiete
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.533 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 2.700 bis 3.600 Euro, typisch 3.200 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.726 bis 2.671 Euro, Median 2.155 Euro. 7 Vergleichsfälle zwischen 1.718 und 3.087 Euro pro Quadratmeter, 3 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt1.533 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

unter der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 150 m² Wohnfläche · Baujahr 1952 · Zustand sanierungsbedürftig

Üblicher Marktpreis · Erftstadt

3.200 €/m²typischer Wert

Spanne
2.700 – 3.600 €/m²
Dieses Objekt
-52 % unter dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.155 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
1.726 – 2.671 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-29 % unter dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Erftstadt

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 5 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1952Gruppe 1954
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 150 m²Gruppe 141 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 7,10 – 8,87 €/m² im Monat, typisch 8,23 €/m² · angesetzt in 16 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

7 von 8 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Weilerswister Straße, ErftstadtEinfamilienhaus—80 m²unbewertet137.000 €1.718 €05.05.2026
Niederweg, FriesheimZweifamilienhaus—209 m²sanierungsbedürftig362.000 €1.728 €11.09.2026
Schlunkweg, ErftstadtDoppelhaushälfte—101 m²unbewertet216.000 €2.139 €22.05.2026
Karl-Arnold-Straße, LechenichGarage, Doppelhaushälfte1972200 m²sanierungsbedürftig435.000 €2.172 €13.11.2026
Im Jagdfeld, LiblarZweifamilienhaus, Garage1954159 m²durchschnittlich410.000 €2.579 €10.11.2026
Mittelstraße, Köttingenunbebautes Grundstück, Einfamilien-Reihenmittelhaus—79 m²unbewertet234.140 €2.946 €21.07.2026
Roggendorfer Weg, KierdorfEinfamilienhaus, Doppelhaushälfte1977132 m²renovierungsbedürftig / einfach408.000 €3.087 €15.09.2026

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 44
Bodenrichtwert
340 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
717 m²
Anteiliger Bodenwert
243.780 €
Verkehrswert
230.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
0,94
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
-13.780 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 44 · Stichtag 01.01.2026

Der rechnerische Bodenwert liegt über dem Verkehrswert.

Verkehrswert je m² Boden liegt unter dem Bodenrichtwert.
Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert243.780 €
Verkehrswert230.000 €
Zone
Südwestlicher Grundstücksteil
Rechenweg
Flächenanteil
717 m² Gesamtgrundstück = 717 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
717 m² × 340 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
321 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
321 €/m² / 340 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
230.000 € − 243.780 € = -13.780 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Rhein-Erft-Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 28.07.2026, 09:33