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ZwangsversteigerungEigentumswohnung in Krefeld, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht KrefeldAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 37 Tagen

Mo., 30.11.2026 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

65.000 €

Wohnfläche

51 m²

Grundanteil

≈ 30,39 m²

Baujahr

1952

Gartenstraße 21, 47798 KrefeldKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich vermietetZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Eigentumswohnung · Bj. 1952 · vermutlich vermietet

Versteigert wird eine 2-Zimmer-Eigentumswohnung mit circa 51 m² Wohnfläche im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in zentraler Lage von Krefeld (Gartenstraße 21). Das Gebäude wurde im Jahr 1952 wiederaufgebaut und weist einen altersgemäß durchschnittlichen bis einfachen Ausstattungsstandard auf. Der vom Amtsgericht Krefeld festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 65.000,00 € und wurde vorrangig aus dem Ertragswertverfahren abgeleitet. Eine Innenbesichtigung der Wohnung fand nicht statt, da dem Sachverständigen kein Einlass gewährt wurde. Für das Gesamtgrundstück besteht zudem ein Eintrag im Altlastverdachtsflächenkataster wegen eines ehemaligen Transformatorengebäudes.

63

Biet-Score

Ausgeglichen · 63 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Eigentumswohnung eignet sich in erster Linie für risikobereite Kapitalanleger und Handwerker, die mit Unwägbarkeiten aus Zwangsversteigerungen vertraut sind. Chancen bieten die zentrale Innenstadtlage Krefelds und das überschaubare absolute Investitionsvolumen. Wesentliche Risiken liegen im unbekannten Innenzustand durch die verweigerte Besichtigung sowie in der kurzen rechnerischen Restnutzungsdauer des Nachkriegsgebäudes. Bietern wird empfohlen, ausreichende Liquiditätsreserven für eine etwaige Vollsanierung des Sondereigentums sowie künftige WEG-Sonderumlagen einzukalkulieren.

Chancen

6
  • Zentrale Innenstadtlage mit fußläufiger Erreichbarkeit von Theater, Mediothek und Einzelhandelsangeboten.

  • Nachgefragte Wohnungsgröße von circa 51 m², die sich für Alleinstehende oder Paare gut vermieten lässt.

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Zur Versteigerung steht das Sondereigentum an der Wohnung Nr. 31 im zweiten Obergeschoss (Mitte) des Mehrfamilienhauses Gartenstraße 21 in 47798 Krefeld nebst zugeordnetem Kellerraum. Das Wohnhaus bildet zusammen mit den Häusern Gartenstraße 15, 17, 19 und Friedrichstraße 41 eine größere Wohnanlage auf einem 1.464 m² großen Grundstück, an dem ein Miteigentumsanteil von 2.076/100.000 besteht. Die Lage im Krefelder Zentrum zeichnet sich durch kurze Wege zu kulturellen Einrichtungen wie Mediothek und Theater sowie durch eine sehr dichte infrastrukturelle Versorgung aus. Die Anbindung an den ÖPNV ist über Straßenbahn- und Buslinien exzellent, der Hauptbahnhof liegt etwa 1 bis 1,5 km entfernt. Das Gebäude wurde nach Kriegszerstörung im Jahr 1952 wiederaufgebaut; das ursprüngliche Ursprungsbaujahr ist unbekannt. Die Wohnung verfügt laut Bauakte über rund 51 m² Wohnfläche, aufgeteilt auf zwei Zimmer, Küche, Diele und Badezimmer. Da der Sachverständige keinen Zutritt zur Wohnung erhielt, basiert die Begutachtung auf Archivakten und dem äußeren Eindruck des Gemeinschaftseigentums. Die bauliche Substanz und die Ausstattung wurden als überwiegend einfach bis durchschnittlich eingestuft. Im Gemeinschaftsbereich wurden aufsteigende Kellerfeuchte, Feuchtigkeitsschäden an Balkonen und Laubengängen sowie Witterungsspuren an den Fassaden festgestellt. In rechtlicher Hinsicht besteht in Abteilung II des Grundbuchs eine historische Grunddienstbarkeit betreffend die Mitbenutzung einer ehemaligen Waschanlage bzw. von Garagen, die der Gutachter mangels vorhandener Bausubstanz de facto als erloschen ansieht. Das Grundstück unterliegt keinen Baulasten oder öffentlich-rechtlichen Wohnungsbindungen. Allerdings ist ein Teilbereich in der nordöstlichen Ecke als Altlastverdachtsfläche (KF 2767, ehemaliges Transformatorengebäude mit unnachgewiesener Verfüllung) erfasst. Die Erschließungsbeiträge nach BauGB und KAG sind für die bestehende Erschließung abgegolten. Der Verkehrswert wurde zum Stichtag 15.04.2026 auf 65.000,00 € festgesetzt, was einem rechnerischen Wert von rund 1.275 €/m² Wohnfläche entspricht (vom Gutachter auf Sondereigentumsebene mit ca. 1.750 €/m² ausgewiesen). Das Gutachten stützt sich primär auf das Ertragswertverfahren mit einem nachhaltigen Mietansatz von 9,30 €/m² monatlich. Aufgrund der fehlenden Innenbesichtigung sollten Interessenten einen Puffer für Entrümpelungs-, Sanierungs- und Mietausfallkosten zwingend in ihr Gebotslimit einrechnen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Lt. Sachverständigengutachten handelt es sich um eine Wohnung im 2. Obergeschoss des Wohngebäudes Gartenstraße 21 bestehend aus zwei Zimmern, Küche, Diele Bad, Wohnfläche: 51 qm, Baujahr (Wiederaufbau): 1952. Sicherheitsleistung: Kontoverbindung: Zentrale Zahlstelle Justiz Hamm, IBAN: DE08 3005 0000 0001 4748 16, LB Hessen-Thüringen, Verwendungszweck: AG Krefeld, Geschäftszeichen, Sicherheit, Datum der Versteigerung

Hinweise zur Datenlage
  • Gutachten und gerichtliche Beschlüsse liegen vollständig vor, jedoch konnte keine Innenbesichtigung der Wohnung stattfinden. Ausstattungsdetails und Mängel des Sondereigentums beruhen auf Annahmen.
  • Nur Gemeinschaftseigentum und Außenansicht besichtigt; die Wohnung Nr. 31 selbst war nicht zugänglich.

Belegung

vermutlich vermietet

VermutungPrüfpflichtig

Die Daten deuten auf Vermietung hin, sind aber nicht gesichert. Das ist riskanter als ein bestätigtes Mietverhältnis, weil Parteien, Vertrag und Ertrag offen bleiben.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietverhältnis nachweisen lassen
  • Parteien und genutzte Einheit klären
  • Ist-Miete gegen Gutachten abgleichen
  • Unklare Erträge konservativ modellieren
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Erst die belastbare Rechtsgrundlage zeigt, ob Mietrecht greift und welche Kündigungs- oder Verwaltungsfolgen entstehen.
In der Praxis
Nicht mit Soll-Miete rechnen, bevor Mietvertrag, Zahlungsstand und tatsächliche Nutzung plausibel nachgewiesen sind.
Für das Gebot
Gelb-orange kalkulieren: Ertragschance möglich, aber Unsicherheit über Vertrag und Durchsetzbarkeit einpreisen.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0420 K 0001/2026
Amtsgericht
Krefeld

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
30.11.2026 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Eigentumswohnung
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1952

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
65.000 €
Wohnfläche
51 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
2.076/100.000 an Flurstück 20
Anteilige Grundstücksfläche
30,39 m²
Bodenrichtwert
450 €/m²
Anteiliger Bodenwert
13.676 €30,39 m² × 450 €/m² · MEA 2,076 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Gartenstraße
Hausnummer
21
PLZ
47798
Ort
Krefeld
Stadtteil
Mitte
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 7 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Eigentumswohnungen (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.275 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 2.078 bis 2.774 Euro, typisch 2.390 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.193 bis 1.344 Euro, Median 1.260 Euro. 7 Vergleichsfälle zwischen 1.034 und 2.734 Euro pro Quadratmeter, 4 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt1.275 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

unter der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 51 m² Wohnfläche · Baujahr 1952 · Zustand renovierungsbedürftig / einfach

Üblicher Marktpreis · Krefeld

2.390 €/m²typischer Wert

Spanne
2.078 – 2.774 €/m²
Dieses Objekt
-47 % unter dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Krefeld (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.260 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
1.193 – 1.344 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+1 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Krefeld

Gilt für
Eigentumswohnungen
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Eigentumswohnungen (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 6 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1952Gruppe 1954
Zustand
hier renovierungsbedürftig / einfachGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 51 m²Gruppe 61 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: renovierungsbedürftig / einfach · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,90 – 11,80 €/m² im Monat, typisch 9,35 €/m² · Stadt Krefeld, Haus & Grund Krefeld, Mieterverband Niederrhein (Mietspiegel), 2. Halbjahr 2025

7 von 8 Vergleichsobjekten anzeigenEigentumswohnungen (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Von-Beckerath-Straße, CracauEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)195444 m²sanierungsbedürftig45.000 €1.034 €27.01.2027
Spinnereistraße, Dießem/LehmheideEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)190754 m²durchschnittlich63.000 €1.178 €06.11.2026
Gartenstr., StadtmitteEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)195558 m²durchschnittlich70.000 €1.199 €21.10.2026
Lindenstraße, Dießem/LehmheideEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)1920104 m²stark sanierungsbedürftig130.000 €1.250 €17.12.2026
Heinrich-Klausmann-Straße, KrefeldEigentumswohnung—100 m²unbewertet127.500 €1.270 €09.06.2026
Marktstraße, BaackeshofEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)196674 m²unbewertet115.000 €1.554 €25.01.2027
Uerdinger Straße, BockumKfz-Stellplatz, Eigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)197464 m²durchschnittlich175.000 €2.734 €06.01.2027

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Eigentumswohnungen (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 8, S. 14
Bodenrichtwert
450 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
30,39 m²
Anteiliger Bodenwert
13.676 €
Verkehrswert
65.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
4,75
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
51.325 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 8, S. 14

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert13.676 €
Gebäude / Wohnung51.325 €
Verkehrswert65.000 €
Zone
Kerngebiet GFZ 2,2 (angepasst 525 €/m²)
Rechenweg
Flächenanteil
1.464 m² Gesamtgrundstück × 2.076/100.000 an Flurstück 20 MEA = 30,39 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
30,39 m² × 450 €/m² · MEA 2,076 %
Verkehrswert je m² Boden
2.139 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2.139 €/m² / 450 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
65.000 € − 13.676 € = 51.325 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Krefeld, kreisfreie Stadt.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 01.10.2026, 00:30