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Symbolbild – Zwangsversteigerung Büro in MönchengladbachSymbolbild · kein Foto im Gutachten

TeilungsversteigerungBüro in Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht MönchengladbachAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 10 Tagen

Mi., 18.11.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

57.513 €

Grundanteil

≈ 416,25 m²

Alsstraße 141, 41063 MönchengladbachKarteGoogle Maps
Belegung: UnklarZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Büro · Unklar

Zur Versteigerung steht ein 450/1.000 Miteigentumsanteil an einem 925 m² großen Grundstück in 41063 Mönchengladbach (Alsstraße 141), verbunden mit dem Sondereigentum an einer gewerblichen Einheit (Lager- und Büroräume, Nr. 1 des Aufteilungsplans). Der festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 57.513,00 €, wovon 40.000,00 € auf die Immobilie und 17.513,00 € auf umfangreiches gewerbliches Zubehör entfallen. Das Grundstück ist im Altlastenkataster der Stadt Mönchengladbach als Verdachtsfläche verzeichnet, wofür ein Sicherheitsabschlag von 30.000,00 € berücksichtigt wurde. Es handelt sich um ein Verfahren zur Aufhebung einer Gemeinschaft (Teilungsversteigerung). Das eigentliche Bauwerksgutachten lag nicht vollständig vor, sondern lediglich das Zubehörverzeichnis mit 268 Positionen.

47

Biet-Score

Vorsicht · 47 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich vor allem für Gewerbetreibende, Handwerksbetriebe oder spezialisierte Investoren, die die Werkstatt- und Lagerräume samt Inventar selbst nutzen oder weiterveräußern können. Vor einer Gebotsabgabe sollten zwingend die behördlichen Altlastengutachten eingesehen und eine Besichtigung vor Ort durchgeführt werden, um Altlastenrisiken und den tatsächlichen baulichen Zustand der Gewerbeeinheit fundiert einschätzen zu können.

Chancen

4
  • Gewerbliche Teileigentumseinheit mit Lager- und Büronutzung bietet flexible gewerbliche Nutzungsmöglichkeiten.

Risiken

5

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu eine benannte Wertanpassung im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um eine gewerblich genutzte Teileigentumseinheit (Nr. 1 des Aufteilungsplans) in der Alsstraße 141 in 41063 Mönchengladbach. Die Einheit umfasst Lager- und Büroräume und ist mit einem 450/1.000 Miteigentumsanteil an dem 925 m² großen Grundstück (Flur 15, Flurstücke 180 und 434) verbunden. Das Verfahren wird am Amtsgericht Mönchengladbach unter dem Aktenzeichen 43 K 18/25 (bzw. K 0018/2025) als Teilungsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft geführt. Zur baulichen Beschaffenheit und zum Ausstattungsstandard der Räumlichkeiten fehlen in den vorliegenden Unterlagen detaillierte Angaben, da das bau- und wertermittlungstechnische Hauptgutachten nicht beigefügt war. Beigeheftet ist jedoch ein detailliertes Zubehörgutachten vom 26.03.2026, das insgesamt 268 Positionen an Maschinen, Werkzeugen und Betriebsausstattung auflistet, darunter Gabelstapler, Schweißgeräte, Sägen und Werkbänke im Gesamtwert von 17.513,00 €. Rechtlich und wertmäßig von erheblicher Bedeutung ist die Eintragung des Grundstücks als Verdachtsfläche im Altlastenkataster der Stadt Mönchengladbach. Aus diesem Grund wurde im Rahmen der Bewertung bereits ein pauschaler Sicherheitsabschlag von 30.000,00 € wertmindernd in Ansatz gebracht. Es existieren hierzu gesonderte Altlastengutachten und Stellungnahmen. Aus Investorensicht ist das Objekt aufgrund des moderaten Gesamtverkehrswerts von 57.513,00 € interessant, erfordert jedoch eine eingehende Prüfung der Altlastenproblematik sowie der baulichen Substanz vor Terminwahrnehmung.

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Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Unklar
Besichtigung
Nach Vereinbarung

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

laut dem Sachverständigengutachten handelt es sich bei dem Grundstück um eine Gewerbeeinheit mit Teileigentum - Lager und Büroräume - Nr. 1 des Aufteilungsplanes. Bestehend aus zwei Flurstücken (Nr. 180 und 434) welche unter einer Nummer im Bestandsverzeichnis eingetragen sind und eine wirtschaftliche EInheit bilden. Das Objekt wird im Altlastenkataster der Stadt Mönchengladbach als Verdachtsfläche geführt. Im Gutachten wurde ein Sicherheitsabschlag von 30.000,00 EUR wertmindernd berücksichtigt. Größe: 925 qm Auf folgende Bewertungsgrundlagen wird zusätzlich Bezug genommen: a) Altlastengutachten vom 03.12.2025 b) Stellungnahme zum Altlastengutachten vom 14.01.2026 c) Wertgutachten Zubehör vom 26.03.2026

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenlage basiert auf der amtlichen Bekanntmachung, der ZVG-Deckseite und einem Zubehörverzeichnis über das Inventar. Das Hauptgutachten zur baulichen Beschaffenheit und zu den Flächen der Gewerbeeinheit liegt nicht vor.
  • Keine Angaben zur Bauwerksbesichtigung verfügbar, lediglich das Zubehör wurde vor Ort aufgenommen.

Belegung

Unklar

Nicht belastbar

Ohne belastbaren Nutzungsstatus ist kein sauberer Preis ableitbar. Nutzung, Mietrecht, Zugang, Innenzustand, Übergabe und Räumung können nicht zuverlässig kalkuliert werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Statusquelle identifizieren
  • Miet- und Nutzungsrechte prüfen
  • Grundbuch und Lastenverzeichnis abgleichen
  • Gebotsgrenze nur mit Risikoabschlag setzen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Unklarheit ist selbst ein Risiko, weil Lastenverzeichnis, Grundbuch und fortbestehende Rechte den Belegungsstatus überlagern können.
In der Praxis
Vor Gebot sollten Akte, Gutachten, Bekanntmachung und verfügbare Nachweise konsequent gegengeprüft werden.
Für das Gebot
Nur mit deutlichem Risikoabschlag oder nach weiterer Klärung bieten.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben17 von 25
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
K 0018/2025
Amtsgericht
Mönchengladbach

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
18.11.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Büro
Objektzustand
Vermietungsstatus
Unklar
Besichtigungsstatus
Nach Vereinbarung

Ohne Angabe: Nutzungsart, Baujahr

Flächen & Wert

Verkehrswert
57.513 €
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
450/1.000
Anteilige Grundstücksfläche
416,25 m²

Ohne Angabe: Wohnfläche, Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Alsstraße
Hausnummer
141
PLZ
41063
Ort
Mönchengladbach

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 2 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Grundstück

Rechte 4 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 1 Angabe

Zustandsstufe

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Mönchengladbach, kreisfreie Stadt.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 24.09.2026, 08:11