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ZwangsversteigerungDoppelhaushälfte in Dreieich, Hessen

Amtsgericht Langen (Hessen)Aktenzeichen

Versteigerungstermin

in 90 Tagen

Do., 21.01.2027 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

434.000 €

Wohnfläche

98,98 m²

Grundstück

441 m²

Baujahr

1957

Frankfurter Straße 73, 63303 DreieichKarteGoogle Maps
Belegung: Unklar

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Doppelhaushälfte · Bj. 1957 · Unklar

Zur Versteigerung steht eine Doppelhaushälfte (Baujahr vor 1958) mit ca. 98,98 m² Wohnfläche auf einem 211 m² großen Grundstück sowie ein separat ausgewiesenes, hinterliegendes Gartengrundstück mit 230 m² Fläche in Dreieich-Sprendlingen. Der amtlich festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 434.000 € (372.000 € für das bebaute Grundstück Flurstück 172/3 und 62.000 € für das Gartengrundstück Flurstück 172/4). Das Wohnhaus präsentiert sich von außen in einem baujahresbezogen gepflegten Zustand, jedoch war dem Gutachter kein Zutritt zu den Innenräumen möglich. Das hinterliegende Gartengrundstück verfügt über keine eigene straßenseitige Anbindung und ist rechtlich nicht durch Wegerechte gesichert. Die Lage an der Frankfurter Straße bietet eine gute innerörtliche Infrastruktur, ist jedoch mit spürbaren Verkehrsimmissionen verbunden.

39

Biet-Score

Risikoreich · 39 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kann für handwerklich erfahrene Eigennutzer oder risikobewusste Investoren interessant sein, sofern beide Flurstücke gemeinsam ersteigert werden können. Aufgrund der verweigerten Innenbesichtigung und des unbekannten Zustands von Leitungen, Heizung und Innenausbau verbleibt jedoch ein erhebliches Sanierungs- und Kostenrisiko. Interessenten sollten vor Abgabe eines Gebots einen substanziellen Puffer für unvorhergesehene Instandsetzungen einkalkulieren und beachten, dass das Gartengrundstück isoliert betrachtet nur stark eingeschränkt marktgängig ist.

Chancen

6
  • Gute Infrastruktur mit fußläufig erreichbaren Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Kindertagesstätten im nahen Umfeld.

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um eine Liegenschaft in Dreieich-Sprendlingen, bestehend aus zwei rechtlich selbstständigen Grundstücken: Das mit einer eingeschossigen Doppelhaushälfte bebaute Flurstück 172/3 (211 m² Gebäude- und Freifläche) sowie das direkt anschließende, unbebaute Gartenflurstück 172/4 (230 m² Landwirtschaftsfläche). Die Immobilie liegt an der Frankfurter Straße (L 3317), einer zentralen Verbindungsachse mit guter Nahversorgung und ÖPNV-Anbindung. Das Zentrum von Sprendlingen befindet sich in ca. 800 m Entfernung, Kindertagesstätten und Schulen sind ca. 500 m entfernt. Die Wohnlage wird im Gutachten als mittlere Wohnlage eingestuft, wobei an der Straßenfront eine deutliche Kfz-Lärmbelastung mess- und wahrnehmbar ist. Das Wohnhaus wurde vor 1958 in Massivbauweise errichtet und verfügt über ein Kellergeschoss, Erdgeschoss und ein zu Wohnzwecken ausgebautes Dachgeschoss unter einem Mansardenwalmdach. Die Wohnfläche beträgt ca. 98,98 m², verteilt auf fünf Zimmer, Küche und Bad; im Kellergeschoss stehen weitere 45,61 m² Nutzfläche zur Verfügung. Vom öffentlichen Straßenraum aus zeigt sich das Gebäude in einem baujahresbezogen gepflegten Erhaltungszustand mit verputzter Fassade und isolierverglasten Holzfenstern. Da der Sachverständige jedoch keinen Zutritt zum Gebäudeinneren und zur Rückseite erhielt, konnten Haustechnik, Heizungsanlage und Innenausbau nicht überprüft werden. Zur Berücksichtigung dieser Unwägbarkeiten hat der Gutachter im Sachwertverfahren einen Sicherheitsabschlag von 20.000 € in Ansatz gebracht. Rechtlich ist hervorzuheben, dass das rückwärtige Gartengrundstück (Flurstück 172/4) als Hinterlieger keine eigene Anbindung an den öffentlichen Straßenraum besitzt und kein entsprechendes Wegerecht im Grundbuch eingetragen ist. Eine isolierte Nutzung oder Verwertung dieses Grundstücks durch Dritte ist somit praktisch ausgeschlossen. Zudem ist im Grundbuch in Abteilung II neben dem Versteigerungsvermerk eine Zwangsverwaltung (Aktenzeichen 7 L 3/25) eingetragen. Baulasten bestehen laut Verzeichnis nicht, Denkmalschutz liegt nicht vor und Altlastenfreiheit wird gutachterlich unterstellt. Im Ergebnis eignet sich der Erwerb vorrangig für Kapitalanleger oder Eigennutzer mit Sanierungskompetenz, die idealerweise beide Flurstücke im Versteigerungstermin gemeinsam erwerben. Wegen der vollständigen Ungewissheit über den Innenzustand des Wohnhauses und des baualtersbedingt zu erwartenden Sanierungsbedarfs sollten Bieter bei ihrer Gebotskalkulation entsprechende Sicherheitsreserven für Modernisierungsmaßnahmen berücksichtigen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Unklar
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

- laut Gutachten: Einfamiliendoppelhaushälfte und Gartengrundstück - Bankverbindung für den Fall der Überweisung der Sicherheitsleistung: Konto der Gerichtskasse Frankfurt am Main: Landesbank Hessen-Thüringen, IBAN: DE73 5005 0000 0001 0060 30, BIC: HELADEFFXXX, Kassenzeichen 032317701129 Gläubiger: Kreissparkasse Groß-Gerau, Darmstädter Str. 22, 64521 Groß-Gerau, AZ MFK-KKa-1166331006, Tel.: 06152/7132831, Herr Kamphus Magistrat der Stadt Dreieich, Hauptstr. 45, 63303 Dreieich, AZ 6.01/Dc-GP 100041590, Tel.: 06103/601-663, Frau Dracker

Hinweise zur Datenlage
  • Die Wertermittlung stützt sich auf ein fundiertes Gutachten von Dezember 2025 mit Stichtag 13.10.2025. Wesentliche Datenlücke ist der verweigerte Innenzugang zum Wohnhaus und zur Rückseite.
  • Nur Außenbesichtigung von der Straßenseite — Innenzustand, Haustechnik und Rückansicht sind nicht belegt.

Belegung

Unklar

Nicht belastbar

Ohne belastbaren Nutzungsstatus ist kein sauberer Preis ableitbar. Nutzung, Mietrecht, Zugang, Innenzustand, Übergabe und Räumung können nicht zuverlässig kalkuliert werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Statusquelle identifizieren
  • Miet- und Nutzungsrechte prüfen
  • Grundbuch und Lastenverzeichnis abgleichen
  • Gebotsgrenze nur mit Risikoabschlag setzen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Unklarheit ist selbst ein Risiko, weil Lastenverzeichnis, Grundbuch und fortbestehende Rechte den Belegungsstatus überlagern können.
In der Praxis
Vor Gebot sollten Akte, Gutachten, Bekanntmachung und verfügbare Nachweise konsequent gegengeprüft werden.
Für das Gebot
Nur mit deutlichem Risikoabschlag oder nach weiterer Klärung bieten.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0007 K 0017/2025
Amtsgericht
Langen (Hessen)
Bundesland
Hessen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
21.01.2027 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Doppelhaushälfte
Objektzustand
Vermietungsstatus
Unklar
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1957

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
434.000 €
Wohnfläche
98,98 m²
Nutzfläche
45,61 m²
Grundstücksfläche
441 m²
Anteilige Grundstücksfläche
441 m²
Bodenrichtwert
900 €/m²
Anteiliger Bodenwert
396.900 €441 m² × 900 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Frankfurter Straße
Hausnummer
73
PLZ
63303
Ort
Dreieich
Stadtteil
Sprendlingen
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 7 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 4.385 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 4.253 bis 5.187 Euro, typisch 4.646 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 3.393 bis 4.794 Euro, Median 4.159 Euro. 9 Vergleichsfälle zwischen 2.431 und 5.809 Euro pro Quadratmeter, 4 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt4.385 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

innerhalb der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 99 m² Wohnfläche · Baujahr 1957 · Zustand durchschnittlich

Üblicher Marktpreis · Dreieich

4.646 €/m²typischer Wert

Spanne
4.253 – 5.187 €/m²
Dieses Objekt
-6 % unter dem typischen Wert
Quelle
Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

4.159 €/m²Median · 10 Fälle

Spanne
3.393 – 4.794 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+5 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Dreieich

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
10 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 8 der 10 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1957Gruppe 1965
Zustand
hier durchschnittlichGruppe durchschnittlich
Wohnfläche
hier 99 m²Gruppe 139 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: durchschnittlich

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 9,62 – 12,40 €/m² im Monat, typisch 11,00 €/m² · angesetzt in 19 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

9 von 10 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 1,0 km entfernt (Sprendlingen) — 4.931 €/m², Baujahr 2015, gepflegt, 160 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Egerstraße, JügesheimEinfamilienhaus1950144 m²sanierungsbedürftig350.000 €2.431 €06.11.202613,0 km
Waldstraße, SteinbergReihenhaus1976137 m²durchschnittlich412.000 €3.007 €30.09.20268,0 km
Taunusstraße, Nieder-RodenEinfamilienhaus1960151 m²sanierungsbedürftig480.000 €3.179 €11.12.202611,0 km
Rotdornweg, BuchschlagEinfamilienhaus—335 m²unbewertet1.350.000 €4.035 €02.07.2026unbekannt
Weißdornweg, OberlindenReihenhaus1965110 m²durchschnittlich450.000 €4.088 €29.10.20265,0 km
Brückengärten, EgelsbachDoppelhaushälfte2007142 m²gepflegt600.000 €4.231 €03.09.20267,0 km
Erich-Scheid-Straße, SprendlingenReihenhaus2015160 m²gepflegt790.000 €4.931 €15.10.20261,0 km
Im Vogelseen, RembrückenEinfamilienhaus1969126 m²unbewertet624.000 €4.952 €27.08.202612,0 km
Im Heimgarten, MühlheimEinfamilienhaus193284 m²stark sanierungsbedürftig490.000 €5.809 €29.10.202614,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 22, 23, 32
Bodenrichtwert
900 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
441 m²
Anteiliger Bodenwert
396.900 €
Verkehrswert
434.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,09
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
37.100 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 22, 23, 32 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert396.900 €
Gebäude / Wohnung37.100 €
Verkehrswert434.000 €
Zone
7560031
Rechenweg
Flächenanteil
441 m² Gesamtgrundstück = 441 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
441 m² × 900 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
984 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
984 €/m² / 900 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
434.000 € − 396.900 € = 37.100 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Offenbach, Landkreis.

Eher RückenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 20.10.2026, 09:00