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TeilungsversteigerungDoppelhaushälfte in Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht WuppertalAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 41 Tagen

Do., 03.12.2026 · 11:00 Uhr

Verkehrswert

128.000 €

Wohnfläche

150 m²

Grundstück

218 m²

Baujahr

1926

Clausenhof 37, 42285 WuppertalKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehendZustand: Stark sanierungsbedürftig

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Doppelhaushälfte · Bj. 1926 · leerstehend

Zum Aufruf kommt eine voll unterkellerte, zweigeschossige Doppelhaushälfte mit ausgebautem Dachgeschoss in Wuppertal-Barmen (Clausenhof 37) mit ca. 150 m² Wohnfläche auf einem 218 m² großen Grundstück. Das um ca. 1926 errichtete Gebäude steht aktuell vollständig leer und weist einen massiven Sanierungs- und Modernisierungsbedarf bei erheblichem Unterhaltungsstau auf. Das Raumkonzept ist unzeitgemäß mit gefangenen Räumen, nicht abgeschlossenen Einheiten und einem Hauptbad im Kellergeschoss; beheizt wird die Immobilie überwiegend über einzelne Gasöfen. Zudem bestehen ein Eintrag im Altlastenkataster (Verdachtsmoment) sowie eine Vereinigungsbaulast im Baulastenverzeichnis. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 128.000,00 € und basiert maßgeblich auf dem Sachwertverfahren.

34

Biet-Score

Risikoreich · 34 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt richtet sich vor allem an handwerklich versierte Eigennutzer, Bauträger oder Projektentwickler, die über die notwendige Liquidität für eine umfassende Kernsanierung verfügen. Das Gebäude erfordert massive Investitionen in Heizungstechnik, Leitungen, Dämmung, Kellerabdichtung sowie eine Neukonzeption des unzeitgemäßen Grundrisses. Bei einem vergleichsweise geringen Einstiegspreis von 128.000 € bietet das Grundstück Entwicklungschancen, sofern Altlasten- und Baulastenrisiken vorab einkalkuliert werden.

Chancen

6
  • Flexibles Nutzungspotenzial zur Umgestaltung als großzügiges Einfamilienhaus oder separates Zweifamilienhaus nach Grundrissoptimierung.

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Bewertungsobjekt Clausenhof 37 liegt im Wuppertaler Stadtteil Barmen nahe der Grenze zu Elberfeld auf einem 218 m² großen, nach hinten ansteigenden Hanggrundstück (Flur 380, Flurstück 502). Die Umgebung ist überwiegend durch Wohnbebauung geprägt, die Straße weist als reine Nebenstraße keinen Durchgangsverkehr auf, wenngleich Immissionen der nahen Bundesautobahn A 46 festzustellen sind. Geschäfte des täglichen Bedarfs sowie Schulen sind in unmittelbarer Nähe vorhanden, das Stadtteilzentrum von Barmen ist rund 3,0 km entfernt. Das Wohnhaus wurde laut Eigentümerangaben ca. 1926 als einseitig angebaute Doppelhaushälfte errichtet; amtliche Bauakten lagen der Sachverständigen nicht vor. Das Gebäude verfügt über Kellergeschoss, Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und ein ausgebautes Dachgeschoss mit einer gesamten Wohnfläche von rund 150 m² (BGF 238,10 m²). Der bauliche Zustand ist unterdurchschnittlich und durch erheblichen Unterhaltungsstau gekennzeichnet, insbesondere mit Feuchtigkeitsschäden im Keller. Die Beheizung erfolgt unzureichend über einzelne Gasöfen im Erd- und Obergeschoss sowie eine elektrische Fußbodenheizung in der Küche. Der Grundriss ist stark modernisierungsbedürftig: Die beiden Wohneinheiten sind in sich nicht abgeschlossen, weisen gefangene Räume auf und teilen sich ein einziges Vollbad im Kellergeschoss. Rechtlich wird das Verfahren als Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft (Teilungsversteigerung) geführt. Im Altlastenkataster besteht eine Eintragung, die mit einem merkantilen Verdachtsminderwert von 5.200 € berücksichtigt wurde. Zudem ist eine Vereinigungsbaulast eingetragen (Abschlag von 2.600 €). Für allgemeine Baumängel und Reparaturstau zog die Gutachterin pauschal 5.000 € ab, während eine Photovoltaikanlage (+3.000 €) und die begehbare Kellerdecke als Balkon (+1.200 €) werterhöhend einflossen. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert von 128.000,00 € (Stichtag 05.11.2025) spiegelt den hohen Sanierungsbedarf adäquat wider. Für Kapitalanleger und Projektentwickler eröffnet sich bei entsprechender Versteigerungsstrategie eine interessante Sanierungschance in städtischer Lage, die jedoch einer detaillierten Baukostenkalkulation vor Gebotsabgabe bedarf.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Bei dem zu bewertenden Objekt handelt es sich um eine Doppelhaushälfte mit 150 m² Wohnfläche die, laut Auskunft der Eigentümer, ca. 1926 errichtet wurde. Bauakten lagen für das Objekt nicht vor. Vor dem Leerstand war das Objekt in eine Erdgeschoss- und eine Obergeschosswohnung aufgeteilt. Das gemeinsame Bad für beide Wohnungen befindet sich im Kellergeschoss. Das Dachgeschoss verfügt weiterhin über 2 einfach ausgestattete Räume sowie ein WCraum mit Waschbecken. Ferner befinden sich zwei WC-Räume im Erdgeschoss. Die Wohnungen sind in sich nicht abgeschlossen. Das Objekt befindet sich in einem unterdurchschnittlichen Zustand.

Hinweise zur Datenlage
  • Die Gutachten- und Dokumentenlage ist vollständig und aktuell (Stichtag November 2025). Eine vollständige Innenbesichtigung fand statt.
  • Vollständige Innen- und Außenbesichtigung durch die Sachverständige ohne Zugangsbeschränkungen.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0400 K 0108/2025
Amtsgericht
Wuppertal

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
03.12.2026 · 11:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Doppelhaushälfte
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1926

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
128.000 €
Wohnfläche
150 m²
Grundstücksfläche
218 m²
Anteilige Grundstücksfläche
218 m²
Bodenrichtwert
205 €/m²
Anteiliger Bodenwert
44.690 €218 m² × 205 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Clausenhof
Hausnummer
37
PLZ
42285
Ort
Wuppertal
Stadtteil
Barmen
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 8 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 4 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 853 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 2.440 bis 2.930 Euro, typisch 2.600 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.759 bis 2.776 Euro, Median 2.250 Euro. 11 Vergleichsfälle zwischen 1.140 und 2.995 Euro pro Quadratmeter, 5 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

unter der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 150 m² Wohnfläche · Baujahr 1926 · Zustand sanierungsbedürftig

Üblicher Marktpreis · Wuppertal

2.600 €/m²typischer Wert

Spanne
2.440 – 2.930 €/m²
Dieses Objekt
-67 % unter dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Wuppertal (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.250 €/m²Median · 11 Fälle

Spanne
1.759 – 2.776 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-62 % unter dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate

¹ Dieses Objekt ist rund 40 Jahre älter als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1926 gegenüber typisch 1968).

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Wuppertal

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
11 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 8 der 11 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1926Gruppe 1968
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 150 m²Gruppe 178 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 7,00 – 9,50 €/m² im Monat, typisch 8,25 €/m² · Stadt Wuppertal (Mietspiegel), 2023

Alle 11 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 2,5 km entfernt (Dönberg) — 2.743 €/m², Baujahr 1979, renovierungsbedürftig / einfach, 178 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Leierkotten, CronenbergGrundstück im Morsbachtal bebaut mit einem Ein- bis Zweifamilienhaus und einem Carport—250 m²stark sanierungsbedürftig285.000 €1.140 €21.01.202710,0 km
Holthauser Heide, Vohwinkel (Schöller)Einfamilienhaus1968181 m²renovierungsbedürftig / einfach256.000 €1.417 €10.09.20269,0 km
Am Werloh, WuppertalDoppelhaushälfte—148 m²unbewertet259.000 €1.750 €18.05.2026unbekannt
Damaschkeweg, ElberfeldFreistehendes Zweifamilienhaus1980322 m²durchschnittlich569.000 €1.767 €11.02.20273,5 km
Windhukstraße, Langerfeld-BeyenburgEinfamilienhaus als Reihenmittelhaus—79 m²sanierungsbedürftig167.000 €2.111 €23.11.20265,0 km
Stockmannsmühle, ElberfeldReihenhaus, 2 Garagen195880 m²unbewertet180.000 €2.250 €20.08.20265,0 km
Zum großen Busch, WuppertalEinfamilienhaus—136 m²unbewertet340.000 €2.500 €30.04.2026unbekannt
Zedernweg, DönbergEinfamilienhaus1979178 m²renovierungsbedürftig / einfach488.000 €2.743 €10.12.20262,5 km
Am Kraftwerk, Ronsdorffreistehendes Wohnhaus Am Kraftwerk 5 und Einfamilienhaus Am Kraftwerk 7—209 m²renovierungsbedürftig / einfach586.000 €2.808 €15.10.20266,0 km
Hainholz, BarmenGarage, Einfamilienhaus1978108 m²durchschnittlich308.600 €2.846 €12.11.20264,5 km
Mollenkotten, NächstebreckGrundstück, bebaut mit einem Einfamilienhaus1930207 m²durchschnittlich620.000 €2.995 €17.12.20265,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 33
Bodenrichtwert
205 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
218 m²
Anteiliger Bodenwert
44.690 €
Verkehrswert
128.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,86
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
83.310 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 33 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert44.690 €
Gebäude / Wohnung83.310 €
Verkehrswert128.000 €
Zone
1471
Rechenweg
Flächenanteil
218 m² Gesamtgrundstück = 218 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
218 m² × 205 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
587 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
587 €/m² / 205 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
128.000 € − 44.690 € = 83.310 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Wuppertal, kreisfreie Stadt.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 18.08.2026, 11:12