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Symbolbild – Zwangsversteigerung Eigentumswohnung in Bergheim, NiederaußemSymbolbild · kein Foto im Gutachten

ZwangsversteigerungEigentumswohnung in Bergheim, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht BergheimAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 70 Tagen

Mo., 11.01.2027 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

125.000 €

Wohnfläche

70 m²

Grundanteil

≈ 185,64 m²

Baujahr

1973

Brandenburger Straße 29, 50129 BergheimKarteGoogle Maps
Belegung: bewohnt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Eigentumswohnung · Bj. 1973 · bewohnt

Versteigert wird eine 2-Zimmer-Eigentumswohnung im Dachgeschoss eines unterkellerten Dreifamilienhauses in Bergheim-Niederaußem mit einer Wohnfläche von rund 70 m². Zur Einheit gehören das Sondernutzungsrecht an einem Pkw-Stellplatz sowie an einer Gartenteilfläche. Das Gebäude aus dem Ursprungsbaujahr ca. 1973 (Dachgeschossausbau ca. 1986) befindet sich in einem mäßigen, teils vernachlässigten Zustand mit erheblichem Instandhaltungs- und Modernisierungsstau. Unter anderem ist die Ölzentralheizung seit zwei Jahren außer Betrieb, zudem existiert keine funktionierende WEG-Verwaltung oder Instandhaltungsrücklage. Der festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 125.000,00 €, wobei die gesetzlichen Wertgrenzen (5/10 und 7/10) in einem früheren Versteigerungstermin bereits weggefallen sind.

46

Biet-Score

Vorsicht · 46 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Liegenschaft kommt vorrangig für handwerklich versierte Eigennutzer oder risikobewusste Investoren in Frage, wenn ausreichend Eigenkapital für kurzfristig notwendige Instandsetzungen bereitsteht. Zu berücksichtigen sind insbesondere der Totalausfall der Heizung, der hohe Sanierungsstau sowie das Fehlen jeglicher WEG-Struktur und Rücklagen. Ein Gebot sollte daher nur mit einem ausreichenden finanziellen Puffer für die Beseitigung der Bauschäden und die heizungstechnische Erneuerung kalkuliert werden.

Chancen

6

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 3 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Zum Aufruf kommt die im Dachgeschoss belegene 2-Zimmer-Eigentumswohnung Nr. 3 in einem freistehenden, voll unterkellerten Dreifamilienwohnhaus in der Brandenburger Straße 29 im Bergheimer Stadtteil Niederaußem. Das Gebäude liegt an einer voll ausgebauten Wohnstraße in verkehrsmäßig günstiger, mittlerer Wohnlage mit überwiegender Ein- und Zweifamilienhausbebauung. Die Wohnfläche der Dachgeschosswohnung beträgt rund 70 m², aufgeteilt auf zwei Zimmer, Küche, Diele und ein innenliegendes Bad. Zur Einheit gehören als wertsteigernde Merkmale ein Sondernutzungsrecht an einem Pkw-Stellplatz und einer Gartenteilfläche sowie ein Kellerraum. Das Ursprungsgebäude wurde ca. 1973 in Massivbauweise errichtet, das Dachgeschoss ca. 1986 ausgebaut und im Jahr 2009 in Wohnungseigentum aufgeteilt. Der bauliche Zustand wird vom Gutachter als mäßig und teils vernachlässigt eingestuft. Neben sichtbaren handwerklichen Eigenleistungen und Gebrauchsspuren fallen gravierende Schäden auf: Die Ölzentralheizung ist seit rund zwei Jahren außer Betrieb, am Balkon zeigen sich Betonabplatzungen mit freiliegender Bewehrung, und im Badezimmer sind nach einem Wasserschaden Restarbeiten offen. Zudem ist der Keller stark vermüllt und die vorhandene Dachterrasse auf der Garage baurechtlich ungenehmigt. Der Sachverständige beziffert die Baumängel und Schäden mit einem pauschalen Wertabzug von 17.500,00 €. Rechtlich besteht eine Eigengrenzüberbauung über insgesamt sechs Flurstücke (Flurstücke 540, 764, 770, 771, 772 und 773 mit zusammen 663 m²), die jedoch als wirtschaftliche Einheit gemeinsam im Grundbuch gebucht sind und versteigert werden. Die Eigentümergemeinschaft ist nicht professionell organisiert: Es existieren weder eine WEG-Verwaltung noch Hausgeldzahlungen oder eine gemeinschaftliche Instandhaltungsrücklage. Das Objekt wird derzeit durch den Schuldner eigengenutzt. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74a Abs. 5 ZVG auf 125.000,00 € festgesetzt; die Wertgrenzen von 5/10 und 7/10 sind nach einem früheren Termin entfallen. Aus Investorensicht bietet die Immobilie dank des Wegfalls der Wertgrenzen und der zugeordneten Sondernutzungsflächen Chancen auf einen preiswerten Einstieg. Dem stehen jedoch handfeste Risiken gegenüber: Die Sanierung der Heizung, die Abstimmung baulicher Maßnahmen in einer bisher unstrukturierten Eigentümergemeinschaft sowie die Räumung der eigengenutzten Einheit bedürfen sorgfältiger Vorbereitung und solider Nachfinanzierung.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Bewohnt
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Es handelt sich um eine Zweizimmerwohnung (Küche, Diele, Bad) in einem Dreifamilienhaus im Dachgeschoss nebst Sondernutzungsrecht an einem KFZ-Stellplatz und einer Gartenteilfläche.

Hinweise zur Datenlage
  • Vollständiges Gutachten nebst amtlicher Bekanntmachung und Deckseite vorhanden. Ortsbesichtigung der Wohnung fand im zweiten Anlauf statt.
  • Vollständige Innenbesichtigung der Wohnung Nr. 3 und des Gemeinschaftseigentums durch den Gutachter dokumentiert.

Belegung

bewohnt

Unklar bis hochriskant

Bewohnt sagt noch nicht, von wem und aufgrund welchen Rechts. Eigentümer, Mieter, Angehörige, Pächter, Untermieter oder sonstige Besitzer haben sehr unterschiedliche Folgen.

Vor dem Gebot prüfen

  • Nutzer und Rechtsgrundlage feststellen
  • Miet-, Pacht- oder Wohnrechte suchen
  • Einzug/Überlassung zeitlich prüfen
  • Gebot erst mit Risikoabschlag freigeben
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ohne geklärte Rechtsgrundlage ist nicht verlässlich zu beurteilen, ob Räumungstitel, Mietrecht, Wohnrechte oder andere Besitzrechte greifen.
In der Praxis
Zugang, Übergabe, Ertrag, Sanierung und Zeitplan bleiben offen, solange Nutzer und Rechtsgrundlage nicht eindeutig sind.
Für das Gebot
Bis zur Klärung wie Hochrisiko bewerten, nicht wie frei verfügbar.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0032 K 0050/2024
Amtsgericht
Bergheim

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
11.01.2027 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Eigentumswohnung
Objektzustand
Vermietungsstatus
Bewohnt
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1973

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
125.000 €
Wohnfläche
70 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
70/250
Anteilige Grundstücksfläche
185,64 m²
Bodenrichtwert
260 €/m²
Anteiliger Bodenwert
48.266 €185,64 m² × 260 €/m² · MEA 28 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Brandenburger Straße
Hausnummer
29
PLZ
50129
Ort
Bergheim
Stadtteil
Niederaußem
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 6 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 4 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

WEG 3 Angaben

Hausgeld / Wohngeld
Instandhaltungsrücklage
Sonderumlagen

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Eigentumswohnungen (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.786 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 1.950 bis 2.900 Euro, typisch 2.300 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.554 bis 2.567 Euro, Median 1.905 Euro. 12 Vergleichsfälle zwischen 783 und 3.020 Euro pro Quadratmeter, 2 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

unter der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 70 m² Wohnfläche · Baujahr 1973 · Zustand sanierungsbedürftig

Üblicher Marktpreis · Bergheim

2.300 €/m²typischer Wert

Spanne
1.950 – 2.900 €/m²
Dieses Objekt
-22 % unter dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.905 €/m²Median · 13 Fälle

Spanne
1.554 – 2.567 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-6 % unter dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Der Zustand liegt unter dem der Vergleichsgruppe (sanierungsbedürftig gegenüber überwiegend durchschnittlich).

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Bergheim

Gilt für
Eigentumswohnungen
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Eigentumswohnungen (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
13 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 9 der 13 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1973Gruppe 1973
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe durchschnittlich
Wohnfläche
hier 70 m²Gruppe 91 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: durchschnittlich

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 8,84 – 13,64 €/m² im Monat, typisch 11,08 €/m² · Stadt Bergheim (Mietspiegel), 1. Halbjahr 2026

12 von 13 Vergleichsobjekten anzeigenEigentumswohnungen (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: unter 250 m entfernt (Niederaußem) — 1.773 €/m², 97 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Im Wohnpark, AheKfz-Stellplatz, Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)197298 m²durchschnittlich77.000 €783 €03.09.20267,0 km
Otto-Hahn-Straße, ZieverichKfz-Stellplatz (Tiefgarage), Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)1973100 m²durchschnittlich101.700 €1.021 €13.01.20276,0 km
Kapfenberger Straße, FrechenEigentumswohnung—129 m²unbewertet156.000 €1.213 €12.06.2026unbekannt
Gutenbergstraße, ZieverichEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)197458 m²renovierungsbedürftig / einfach90.000 €1.554 €05.10.20266,0 km
Brandenburger Straße, NiederaußemEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)—97 m²unbewertet172.000 €1.773 €22.07.2026unter 250 m
Eifelstraße, TürnichKfz-Stellplatz (Tiefgarage), Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)—95 m²unbewertet181.000 €1.905 €15.07.202613,0 km
Schützenweg, WesselingKfz-Stellplatz, Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)197289 m²durchschnittlich171.000 €1.928 €02.02.202725,0 km
Brandenburger Straße, NiederaußemGarage, Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)—86 m²unbewertet193.000 €2.249 €22.07.2026unter 250 m
Schlangenpfad, Alt-HürthEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)197060 m²sanierungsbedürftig153.000 €2.567 €23.10.202618,0 km
Rodderweg, KierbergEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)—74 m²durchschnittlich190.000 €2.568 €06.10.202625,0 km
Eckdorfer Mühlenweg, BadorfGarage, Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)198891 m²durchschnittlich257.000 €2.820 €29.01.202725,0 km
Von-Geyr-Ring, GleuelKfz-Stellplatz (Tiefgarage), Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)1994149 m²durchschnittlich450.000 €3.020 €13.10.202617,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Eigentumswohnungen (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 27, 28
Bodenrichtwert
260 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
185,64 m²
Anteiliger Bodenwert
48.266 €
Verkehrswert
125.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,59
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
76.734 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 27, 28 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert48.266 €
Gebäude / Wohnung76.734 €
Verkehrswert125.000 €
Zone
2090
Rechenweg
Flächenanteil
663 m² Gesamtgrundstück × 70/250 MEA = 185,64 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
185,64 m² × 260 €/m² · MEA 28 %
Verkehrswert je m² Boden
673 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
673 €/m² / 260 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
125.000 € − 48.266 € = 76.734 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Rhein-Erft-Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Zu diesem Verfahren ist bereits ein früherer Termin belegt

Am 22. Juli 2026 stand dasselbe Objekt schon einmal zur Versteigerung. Ob die Wertgrenzen der §§ 74a/85a ZVG dadurch weggefallen sind, hängt davon ab, warum jener Termin ohne Zuschlag endete: Scheiterte er an den Grenzen, gelten sie im kommenden Termin nicht mehr — wurde er nur verlegt, gelten sie weiter.

Aus unserer eigenen Terminbeobachtung, nicht aus der Bekanntmachung — das Gericht äußert sich dazu nicht. Maßgeblich ist allein die Auskunft des Amtsgerichts; die Frage entscheidet über den gesamten Bietrahmen.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 02.11.2026, 08:34