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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Bergheim, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht BergheimAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 48 Tagen

Do., 10.12.2026 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

299.000 €

Wohnfläche

119 m²

Grundstück

468 m²

Baujahr

1954

Schulstraße 3, 50126 BergheimKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · + 1 Stellplatz · Bj. 1954 · vermutlich vermietet

Zum Aufruf kommt ein einseitig angebautes, zweigeschossiges Einfamilienhaus nebst massiver PKW-Garage und Schuppen auf einem 468 m² großen Grundstück in guter Wohnlage von Bergheim. Das Gebäude stammt im Ursprung aus ca. 1954 mit einem Anbau um ca. 1978 (gewichtetes Baujahr 1958) und weist eine geschätzte Wohnfläche von rund 119 m² auf. Der amtliche Verkehrswert wurde auf 299.000 € festgesetzt, abgeleitet aus dem Sachwert nach Vornahme eines zehnprozentigen Sicherheitsabschlags für die fehlende Innenbesichtigung. Der bauliche Zustand stellt sich von außen als leicht vernachlässigt dar; zudem sind bei der Stadtverwaltung keinerlei Bauakten auffindbar. Das Objekt wird augenscheinlich von den Eigentümern selbst bewohnt.

43

Biet-Score

Vorsicht · 43 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Der Erwerb kommt vorrangig für risikobereite Handwerker, Bauprofis oder erfahrene Investoren in Betracht, die über ausreichende Liquiditätsreserven für eine Räumung und umfassende Sanierung verfügen. Die solide Substanz in guter Wohnlage Bergheims steht schwerwiegenden Risiken gegenüber, allen voran dem gänzlich unbekannten Innenzustand und den behördlich verschollenen Bauakten. Vor einer Gebotsabgabe sollte ein deutlicher Sicherheitsabschlag auf den Verkehrswert einkalkuliert sowie der baurechtliche Status der Anbauten anwaltlich geprüft werden.

Chancen

6
  • Bedarfsgerechtes Grundstück mit 468 m² Fläche und günstigem, nahezu rechteckigem Zuschnitt.

  • Zusätzliche Nutzfläche durch eine eigene PKW-Garage und einen rückwärtigen Abstellschuppen vorhanden.

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu eine benannte Wertanpassung im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein einseitig angebautes, vermutlich voll unterkellertes und zweigeschossiges Einfamilienhaus mit straßenseitigem Erker, rückwärtigem Flachdachanbau sowie einer grenzständigen PKW-Garage nebst weiterem Abstellschuppen. Das Flurstück 159/5 umfasst 468 m² und liegt in der Schulstraße 3 in 50126 Bergheim. Die Lage wird vom Sachverständigen als gute und ruhige Wohnlage in einer 30er-Zone eingestuft. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut: Das Zentrum von Bergheim-Mitte liegt nur etwa 500 m entfernt, Schulen und Nahverkehr sind fußläufig bzw. in kurzem Radius erreichbar. Die Anbindung an Köln und die BAB 61 ist verkehrsgünstig. Das Ursprungsgebäude wurde schätzungsweise um 1954 errichtet; der eingeschossige Anbau folgte ca. 1978, woraus sich ein gewichtetes Baujahr von 1958 ergibt. Die Wohnfläche wird mangels Unterlagen rechnerisch auf ca. 119 m² geschätzt. Augenscheinlich wurden vor längerer Zeit vereinzelte Modernisierungen an Fenstern, Haustür und der Anbaubedachung vorgenommen. Von außen zeigt sich das Wohnhaus in einem leicht vernachlässigten Unterhaltungszustand mit Rissen, Putzabplatzungen, schadhaftem Schornsteinmauerwerk und mangelhaften Fensterlaibungen. Die Garage und der Schuppen weisen Dacheindeckungen aus Wellasbestzement sowie Feuchtigkeitsschäden auf. Rechtlich und verfahrenstechnisch bestehen wesentliche Risikofaktoren: Trotz mehrfacher Nachfrage bei der Stadt Bergheim sind keinerlei Bauakten zu dem Gebäude auffindbar. Zudem verweigerte der Eigentümer die Mitwirkung, sodass eine Innenbesichtigung nicht stattfand und Grundriss sowie Innenausstattung unbekannt sind. Die Wohnflächen- und Sachwertermittlung beruht ausschließlich auf Außenmaßen und Modellannahmen. Der Sachverständige brachte hierfür einen zehnprozentigen Sicherheitsabschlag auf den Sachwert an. Das Objekt wird augenscheinlich von den Eigentümern selbst bewohnt, zudem existiert laut Recherche ein Baugewerbe vor Ort, was nach Zuschlag Räumungsmaßnahmen nach § 93 ZVG erforderlich machen kann. Insgesamt erfordert das Objekt eine erhebliche Sanierungs- und Klärungsbereitschaft. Für Eigennutzer oder Investoren bietet das freistehende Potential mit Garten und Garage Chancen, birgt jedoch durch den unklaren Innenzustand und die fehlende Baugenehmigungssicherheit beträchtliche finanzielle Unwägbarkeiten.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Es handelt sich um ein einseitig angebautes, vermutlich vollunterkellertes, zweigeschossiges Einfamilienhaus mit vermutlich nicht ausgebautem Dachgeschoss, mit einem straßenseitigen eingeschossigen Erker und einem gartenseitigen eingeschossigen Anbau sowie eine PKW-Garage.

Hinweise zur Datenlage
  • Gutachten liegt vor, jedoch als gekürzte Internetversion (Boden-, Sach- und Ertragswertberechnungen im Detail geschwärzt/nicht enthalten). Wesentliche Dokumentationslücke durch fehlende Innenbesichtigung und unauffindbare städtische Bauakten.
  • Nur Außenbesichtigung — Innenzustand, Grundriss und technische Anlagen nicht belegt.

Belegung

vermutlich vermietet

VermutungPrüfpflichtig

Die Daten deuten auf Vermietung hin, sind aber nicht gesichert. Das ist riskanter als ein bestätigtes Mietverhältnis, weil Parteien, Vertrag und Ertrag offen bleiben.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietverhältnis nachweisen lassen
  • Parteien und genutzte Einheit klären
  • Ist-Miete gegen Gutachten abgleichen
  • Unklare Erträge konservativ modellieren
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Erst die belastbare Rechtsgrundlage zeigt, ob Mietrecht greift und welche Kündigungs- oder Verwaltungsfolgen entstehen.
In der Praxis
Nicht mit Soll-Miete rechnen, bevor Mietvertrag, Zahlungsstand und tatsächliche Nutzung plausibel nachgewiesen sind.
Für das Gebot
Gelb-orange kalkulieren: Ertragschance möglich, aber Unsicherheit über Vertrag und Durchsetzbarkeit einpreisen.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben18 von 23
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0032 K 0043/2025
Amtsgericht
Bergheim

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
10.12.2026 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus · + 1 Stellplatz
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1954

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
299.000 €
Wohnfläche
119 m²
Nutzfläche
22,32 m²
Grundstücksfläche
468 m²

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Schulstraße
Hausnummer
3
PLZ
50126
Ort
Bergheim

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 6 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 2.513 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 2.460 bis 3.440 Euro, typisch 3.100 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.697 bis 2.480 Euro, Median 2.386 Euro. 7 Vergleichsfälle zwischen 1.022 und 3.111 Euro pro Quadratmeter, 4 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt2.513 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

innerhalb der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 119 m² Wohnfläche · Baujahr 1954 · Zustand renovierungsbedürftig / einfach

Üblicher Marktpreis · Bergheim

3.100 €/m²typischer Wert

Spanne
2.460 – 3.440 €/m²
Dieses Objekt
-19 % unter dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.386 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
1.697 – 2.480 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+5 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Bergheim

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 6 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1954Gruppe 1950
Zustand
hier renovierungsbedürftig / einfachGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 119 m²Gruppe 118 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: renovierungsbedürftig / einfach · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 8,84 – 13,64 €/m² im Monat, typisch 11,08 €/m² · Stadt Bergheim (Mietspiegel), 1. Halbjahr 2026

7 von 8 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Pliesmühlenstraße, Quadrath-IchendorfGarage, Einfamilienhaus1900123 m²abrissreif126.000 €1.022 €14.01.2027
Behringstraße, Quadrath-IchendorfEinfamilienhaus, Doppelhaushälfte—117 m²durchschnittlich187.500 €1.605 €04.11.2026
Abts-Acker-Straße, Oberaußem-FortunaReihenhaus, Garage, Reihenhaus, Garage, Garage auf separatem Grundstück, Garage auf separatem Grundstück—92 m²unbewertet159.000 €1.728 €03.08.2026
Martin-Vetten-Straße, GleschZweifamilienhaus, Kfz-Stellplatz, Doppelhaushälfte1954154 m²sanierungsbedürftig361.000 €2.340 €12.11.2026
Römerstraße, ThorrEinfamilienhaus195080 m²durchschnittlich194.000 €2.431 €02.12.2026
Blumenstraße, KentenDoppelhaushälfte1932128 m²durchschnittlich316.000 €2.469 €26.10.2026
Dieselstraße, BergheimEinfamilienhaus—89 m²unbewertet275.900 €3.111 €01.07.2026

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert: noch nicht ermittelt.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Rhein-Erft-Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 20.10.2026, 10:29