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TeilungsversteigerungEinfamilienhaus in Berlin, Berlin

Amtsgericht SchönebergAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 39 Tagen

Di., 01.12.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

1.820.000 €

Grundstück

1.488 m²

Baujahr

1958

Bahnhofstraße 9, 12207 BerlinKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1958 · leerstehend

Versteigert werden im Rahmen einer Teilungsversteigerung zwei benachbarte Grundstücke (Flurstücke 2103 und 58/15) mit einer Gesamtgröße von 1.488 m² in gefragter Wohnlage von Berlin-Lichterfelde. Das Areal ist derzeit mit einem unternutzten, abbruchreifen Einfamilienhaus aus dem Jahr 1958 nebst Anbau von 1967 (BGF ca. 127 m²) sowie einem einfachen Gartenhaus (BGF ca. 34 m²) bebaut. Mangels Zugangs fand keine Innenbesichtigung statt; die Gebäude stehen leer. Der Gutachter bewertet das Objekt als reines Bauland im Liquidationsverfahren mit Abriss der vorhandenen Bausubstanz. Der festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 1.820.000,00 €, aufgeteilt auf 1.190.000,00 € für das Straßengrundstück und 630.000,00 € für das rückwärtige Grundstück.

45

Biet-Score

Vorsicht · 45 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Liegenschaft eignet sich vorrangig für bonitätsstarke Bauträger, Projektentwickler oder kapitalstarke Eigennutzer, die eine Neubebauung in zweiter und dritter Reihe realisieren können. Wesentliche Werttreiber sind das 1.488 m² große Baulandpotenzial und die unmittelbare Nähe zum Bahnhof Lichterfelde Ost. Demgegenüber wiegen die Risiken schwer: Das Fehlen einer Innenbesichtigung, die anfallenden Abbruch- und Asbestentsorgungskosten, der Altlastenverdacht früherer Kriegsruinen sowie insbesondere die voraussichtlich bestehen bleibenden Rechte aus Abteilungen II und III erfordern eine genaue vorherige Einsicht in das geringste Gebot.

Chancen

6
  • Großzügiges Gesamtareal von 1.488 m² mit erheblichem Nachverdichtungs- und Entwicklungspotenzial nach § 34 BauGB.

Risiken

7
  • Zwingendes Erfordernis des Gebäudeabbruchs bei wirtschaftlicher Überalterung der vorhandenen Baulichkeiten inklusive Asbestzementschindeln auf dem Anbaudach.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 6 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Bewertungsobjekt umfasst zwei zusammenhängende Grundstücke in der Bahnhofstraße 9 im Ortsteil Lichterfelde des Berliner Bezirks Steglitz-Zehlendorf. Das Straßenflurstück 2103 verfügt über eine Fläche von 962 m², während das rückwärtige Flurstück 58/15 eine Fläche von 526 m² aufweist (Gesamtareal: 1.488 m²). Die Wohnlage ist gemäß Mietspiegel als gut einzustufen und zeichnet sich durch ein gepflegtes, durchgrüntes Wohnumfeld mit offener Bauweise aus. Der S-Bahnhof Lichterfelde Ost sowie das dortige Stadtteilzentrum liegen nur rund 200 Meter entfernt. Die vorhandene Bausubstanz besteht aus einem 1958 erbauten, teilunterkellerten Einfamilienhaus, das 1967 um einen L-förmigen Anbau auf ca. 127 m² Bruttogrundfläche erweitert wurde, sowie einem einfachen Gartenhaus mit Holzverkleidung (ca. 34 m² BGF). Eine Innenbesichtigung war dem Gutachter nicht möglich, da der Zugang verwehrt blieb; beide Gebäude stehen jedoch leer. Der Sachverständige stuft die vorhandene Bebauung als wirtschaftlich obsolet ein und setzt den Liquidationswert an. Das Dach des Anbaus ist mit Asbestzementschindeln gedeckt, für deren Abbruch ein gesonderter Kostenaufschlag kalkuliert wurde. Die Wertermittlung erfolgte im Vergleichswertverfahren auf Basis des Bodenrichtwerts von 1.000 €/m² (Stichtag 01.01.2025). Nach Lage- und Konjunkturanpassungen sowie Abzug der kalkulierten Abbruchkosten (18.000 € für Flurstück 2103 und 2.300 € für Flurstück 58/15) sowie eines Abschlags von 5 % wegen des ungünstigen Grundstückszuschnitts von Flurstück 58/15 wurden die Verkehrswerte auf 1.190.000,00 € (BV 3) und 630.000,00 € (BV 2) festgesetzt (Gesamtwert: 1.820.000,00 €). Rechtlich besteht ein Altlastenverdacht aus Resten einer im Zweiten Weltkrieg zerstörten Villa in der ersten Baureihe. Zudem sind diverse voraussichtlich bestehen bleibende Rechte in Abteilung II und III bei der Gebotsabgabe zwingend zu beachten. Für Investoren bietet das Areal durch das Baurecht nach § 34 BauGB die Perspektive einer signifikanten Nachverdichtung durch Einfamilien-, Reihen- oder Mehrfamilienhäuser. Eine Beteiligung am Versteigerungstermin ist jedoch nur unter Berücksichtigung der bestehenden Rechte im geringsten Gebot und nach eingehender Einpreisung der Abbruch-, Entsorgungs- und Erschließungskosten ratsam.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

1. Das Grundstück ist mit einem Gartenhaus in massiver Bauweise, welches eine Holzverkleidung hat, bebaut worden. Das Gebäude verfügt über eine Fläche von ca. 34 m². Es steht leer und konnte nicht betreten werden. Laut Gutachten muss davon ausgegangen werden, dass nach Abriss des Gebäudes in der ersten Baureihe nach dem Krieg noch Reste der damaligen Ruine vorhanden sind und somit ein ökologischer Altlastenverdacht besteht. 2. Das Grundstück ist 1958 an der hinteren Grundstücksgrenze mit einem Wohngebäude mit einer Teilunterkellerung (ca. 10 m²) bebaut worden. Das Gebäude wurde 1967 um ein L-förmiges Gebäude ohne Keller erweitert. Das Gebäude verfügt insgesamt über eine Fläche von ca. 127 m², die sich auf 4-5 Zimmer, Flur, Küche, Bad, WC und Abstellraum verteilt. Es steht leer und konnte innen nicht besichtigt werden. Laut Gutachten muss davon ausgegangen werden, dass nach Abriss des Gebäudes in der ersten Baureihe nach dem Krieg noch Reste der damaligen Ruine vorhanden sind und somit ein ökologischer Altlastenverdacht besteht. Voraussichtlich bestehen bleibende Rechte: Abt. II Nrn. 6,7,8,11 b),12,13b), Abt. III Nr. 21 Hinweis: Wartezeiten aufgrund Einlasskontrollen möglich!

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegen Deckseite, amtliche Bekanntmachung und ein 35-seitiges Verkehrswertgutachten nebst Plänen und Hinweisen zur Sicherheitsleistung vor. Die Datenlage zur Grundstücksbeschaffenheit und den planungsrechtlichen Grundlagen ist umfassend, jedoch fehlt wegen Zugangsverweigerung die Innenbesichtigung.
  • Nur Außenbesichtigung — Gebäudeinneres war nicht zugänglich, Innenzustand und technische Anlagen sind nicht belegt.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben20 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0076 K 0020/2025
Amtsgericht
Schöneberg
Bundesland
Berlin

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
01.12.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1958

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
1.820.000 €
Grundstücksfläche
1.488 m²
Anteilige Grundstücksfläche
1.488 m²
Bodenrichtwert
1.000 €/m²
Anteiliger Bodenwert
1.488.000 €1.488 m² × 1.000 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche, Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Bahnhofstraße
Hausnummer
9
PLZ
12207
Ort
Berlin
Stadtteil
Lichterfelde
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 5 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 8 Angaben

Wohnrecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 2 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Marktspanne 4.223 bis 6.487 Euro, typisch 4.497 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 2.499 bis 4.115 Euro, Median 3.492 Euro. 24 Vergleichsfälle zwischen 1.777 und 8.032 Euro pro Quadratmeter, 1 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Ohne Wohnflächenangabe im Gutachten lässt sich kein Preis je m² berechnen. Das Objekt ist deshalb nicht in der Grafik eingezeichnet; die Spannen darunter gelten trotzdem.

Üblicher Marktpreis · Berlin

4.497 €/m²typischer Wert

Spanne
4.223 – 6.487 €/m²
Quelle
Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin (Gutachterausschuss)
Stand
2025

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

3.492 €/m²Median · 24 Fälle

Spanne
2.499 – 4.115 €/m² mittlere Hälfte
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate

¹ Der Zustand liegt unter dem der Vergleichsgruppe (abrissreif gegenüber überwiegend renovierungsbedürftig / einfach).

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Berlin

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
24 Objekte; der Zustand liegt für 14 der 24 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1958Gruppe 1936
Zustand
hier abrissreifGruppe renovierungsbedürftig / einfach

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: abrissreif · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 5,50 – 14,00 €/m² im Monat, typisch 7,21 €/m² · Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin (Mietspiegel), 2024

Alle 24 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 2,0 km entfernt (Lichterfelde) — 4.989 €/m², Baujahr 1904, sanierungsbedürftig, 239 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Königstuhlweg, BerlinEinfamilienhaus—238 m²unbewertet423.000 €1.777 €12.05.2026unbekannt
Dorfstraße, MalchowEinfamilienhaus1912200 m²sanierungsbedürftig375.000 €1.875 €19.11.202619,0 km
Bachstraße, MahlsdorfEinfamilienhaus1949168 m²stark sanierungsbedürftig355.400 €2.115 €12.11.202620,0 km
Paetschstraße, LichtenradeEinfamilienhaus, mit Einliegerbereich1934361 m²sanierungsbedürftig820.000 €2.272 €05.08.20267,0 km
MüggelheimSonstiges, Wochenendhaus194555 m²sanierungsbedürftig130.500 €2.373 €20.10.202625,0 km
SchmöckwitzEinfamilienhaus1906170 m²durchschnittlich417.000 €2.453 €29.09.202625,0 km
Pechsteinstraße, BerlinEinfamilienhaus—204 m²unbewertet513.000 €2.515 €19.05.2026unbekannt
Tränkeweg, BuckowZweifamilienhaus1938155 m²renovierungsbedürftig / einfach409.000 €2.639 €02.11.202610,0 km
Malschweg, WilhelmstadtEinfamilienhaus1973132 m²renovierungsbedürftig / einfach360.000 €2.727 €10.12.202613,0 km
Kalksteinweg, BuckowEinfamilienhaus1962146 m²renovierungsbedürftig / einfach400.000 €2.740 €10.08.20266,0 km
Paarener Straße, Spandau / HakenfeldeReihenhaus1979127 m²renovierungsbedürftig / einfach414.000 €3.260 €12.11.202617,0 km
Möthlower Straße, StaakenEinfamilienhaus1936136 m²renovierungsbedürftig / einfach463.000 €3.404 €08.10.202618,0 km
Alpenrosenweg, BaumschulenwegZweifamilienhaus—229 m²unbewertet820.000 €3.579 €29.07.202611,0 km
Calvinstraße, BerlinEinfamilienhaus—190 m²unbewertet680.000 €3.579 €26.05.2026unbekannt
Waltersdorfer Chaussee, RudowEinfamilienhaus1990141 m²durchschnittlich510.000 €3.617 €10.09.202613,0 km
Buddestraße, Königsweg, BerlinReihenhaus—214 m²unbewertet780.000 €3.649 €30.04.2026unbekannt
Maximiliankorso, FrohnauEinfamilienhaus1927316 m²renovierungsbedürftig / einfach1.260.000 €3.987 €06.10.202625,0 km
Lavendelweg, BerlinDoppelhaushälfte—96 m²unbewertet384.000 €4.021 €04.06.2026unbekannt
Wolzenseeweg, BerlinReihenhaus—141 m²unbewertet620.000 €4.397 €04.06.2026unbekannt
Mirower Straße, BerlinEinfamilienhaus—118 m²unbewertet530.000 €4.492 €21.05.2026unbekannt
Ringstraße, LichterfeldeEinfamilienhaus1904239 m²sanierungsbedürftig1.190.000 €4.989 €06.08.20262,0 km
Heegermühler Weg, WilhelmsruhEinfamilienhaus1900214 m²durchschnittlich1.130.000 €5.270 €03.09.202617,0 km
Weilburgstraße, BerlinEinfamilienhaus—253 m²unbewertet1.350.000 €5.329 €21.05.2026unbekannt
Kressenweg, BerlinEinfamilienhaus—63 m²unbewertet506.000 €8.032 €30.04.2026unbekannt

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 16
Bodenrichtwert
1.000 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
1.488 m²
Anteiliger Bodenwert
1.488.000 €
Verkehrswert
1.820.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,22
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
332.000 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 16 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert1.488.000 €
Gebäude / Wohnung332.000 €
Verkehrswert1.820.000 €
Zone
W0,6
Rechenweg
Flächenanteil
1.488 m² Gesamtgrundstück = 1.488 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
1.488 m² × 1.000 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
1.223 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1.223 €/m² / 1.000 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
1.820.000 € − 1.488.000 € = 332.000 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Berlin.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 16.10.2026, 23:10