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TeilungsversteigerungEinfamilienhaus in Berlin, Berlin

Amtsgericht KöpenickAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 143 Tagen

Di., 16.03.2027 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

570.000 €

Wohnfläche

172,54 m²

Grundstück

922 m²

Baujahr

1994

Krötengasse 4, 12524 BerlinKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1994 · vermietet

Versteigert wird ein unterkellertes Einfamilienhaus nebst Garage und Garten (Baujahr ca. 1994) auf einem 832 m² großen Wohngrundstück sowie ein angrenzender 90 m² großer Verkehrsflächenanteil in Berlin-Altglienicke. Die Wohnfläche im Erd- und Dachgeschoss beträgt rund 172,54 m², ergänzt um circa 93,72 m² Nutzfläche im Kellergeschoss. Die Wertermittlung erfolgte ausschließlich über eine straßenseitige Außenbesichtigung, sodass der Innenzustand unbekannt ist; äußerlich zeigen sich Instandhaltungsrückstände. Das Objekt wird laut Antragsgegner von einer Person ohne bestehenden Mietvertrag bewohnt, Mietzahlungen erfolgen seit etwa drei Jahren nicht mehr. Der festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 570.000,00 €.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kann für risikobereite Investoren oder Eigennutzer mit fundierter Sanierungserfahrung und juristischem Beistand in Frage kommen, sofern ein erheblicher Sicherheitsabschlag im Bietgebot einkalkuliert wird. Schwerwiegende Risiken stellen die fehlende Innenbesichtigung, die aktenkundige unberechtigte Weiternutzung mit daraus resultierendem Räumungsaufwand sowie die voraussichtlich bestehen bleibende Grundschuld von 190.000,00 € dar. Zudem müssen potenzielle Feuchtigkeitsschäden im Keller und Sanierungskosten für Gebäudehülle und Außenanlagen vorab eingeplant werden. Bietinteressenten sollten vorab die Versteigerungsbedingungen und das geringste Gebot beim Amtsgericht genau prüfen.

Chancen

6
  • Großzügiges Wohngrundstück mit 832 m² Fläche und günstiger Süd-West-Ausrichtung der Terrasse.

  • Solide Bauweise aus dem Baujahr 1994 mit Vollunterkellerung, Garage und rund 172,54 m² Wohnfläche.

Risiken

8

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Zum Aufruf kommt ein im Jahr 1994 in Massivbauweise errichtetes, freistehendes und voll unterkellertes Einfamilienhaus nebst Garage in der Krötengasse 4 im Berliner Ortsteil Altglienicke (Bezirk Treptow-Köpenick). Der Versteigerungsgegenstand besteht aus zwei Flurstücken: dem bebauten Reihengrundstück Flurstück 863/33 mit 832 m² Fläche sowie dem Flurstück 864/33 mit 90 m², das einen Teil der privaten, öffentlich gewidmeten Erschließungs- und Zufahrtsfläche bildet. Die Wohnfläche im Erd- und Dachgeschoss beläuft sich auf circa 172,54 m²; hinzu kommen rund 93,72 m² Nutzfläche im Kellergeschoss sowie zwei Balkone und eine Garage mit etwa 28,03 m² Nutzfläche. Die Mikrolage zeichnet sich durch offene Einfamilienhausbebauung und eine gute Nahversorgung mit Kindergärten, Schulen und ÖPNV-Anbindung bei geringen Lärmimmissionen aus. Das Gutachten stützt sich auf eine rein äußerliche Besichtigung von der Straße aus, da ein Betreten des Grundstücks und der Innenräume nicht möglich war. Der bauliche Ausstattungsstandard wird mangels Innenzugangs unter Rückgriff auf Bauakten und ein Vorgutachten aus dem Jahr 2021 als zeitgemäß bzw. durchschnittlich angenommen (Standardstufe 3). Äußerlich sind deutliche Instandhaltungsrückstände erkennbar, darunter Moos- und Algenbefall, Putz- und Mauerwerksschäden am straßenseitigen Balkon, ein verwitterter Dachüberstand sowie Fliesenabplatzungen. Im rückwärtigen Garten befindet sich laut Luftbild ein ca. 60 m² großer Betonpool ohne nachweisbare Baugenehmigung in sanierungsbedürftigem Zustand. Zudem ist ein massiver Wasserschaden aus dem Jahr 2013 im Kellergeschoss aktenkundig, dessen abschließende fachgerechte Sanierung nicht verifiziert werden konnte. In rechtlicher Hinsicht lasten auf dem Verkehrsflächenflurstück 864/33 in Abteilung II eine Vormerkung zur Sicherung eines Anspruchs auf Auflassung von Straßenland sowie eine Grunddienstbarkeit (Wege- und Benutzungsrecht). Auf der Terminsdeckseite ist zudem eine voraussichtlich bestehen bleibende Grundschuld in Höhe von 190.000,00 € vermerkt, die vom Ersteher außerhalb des Bargebots übernommen werden müsste. Das Verfahren wird als Teilungsversteigerung zur Aufhebung einer Gemeinschaft geführt. Erschwerend kommt hinzu, dass das Objekt nach Aussage des Antragsgegners seit drei Jahren ohne Mietvertrag und ohne Zahlung von Nutzungsentschädigung bewohnt wird; Versuche einer gütlichen Räumung scheiterten bisher. Der Sachverständige hat den Verkehrswert des Hauptgrundstücks im Sachwertverfahren unter Berücksichtigung von Abschlägen für den unklaren Mietzustand (-10 %) sowie das Besichtigungsrisiko und Mängel (-15 %) auf 569.000,00 € ermittelt; das Verkehrsflächenflurstück wurde mit 1.000,00 € bewertet, was den Gesamtverkehrswert von 570.000,00 € ergibt. Wegen der unklaren Belegungs- und Vollstreckungslage sowie des unüberprüften Gebäudezustands empfiehlt sich ein Erwerb nur mit umfassendem rechtlichen und finanziellen Sicherheitspuffer.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

1. Das Grundstück ist mit einem unterkellerten EFH Bj. 1994 (EG ca. 92m², DG ca. 80 m², KG ca. 94 m²) nebst Garage bebaut. Sanitäranlagen befinden sich im KG, EG und DG. Keine Innenbesichtigung. Äußerlich erkennbarer Instandhaltungsrückstau. Mietverhältnisse bei Wertermittlung nicht eindeutig feststellbar. 2. Es handelt sich um eine Verkehrsfläche. voraussichtlich bestehen bleibende Rechte: Grundschuld 190.000,00 €

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegen vollständige Dokumente (Deckseite, Bekanntmachung, Gutachten mit Stichtag 20.04.2026 und Exposé) vor. Wesentliche Datenlücke ist die fehlende Innenbesichtigung des Objekts.
  • Nur straßenseitige Außenbesichtigung — Grundstück und Innenräume waren nicht zugänglich; Innenzustand basiert auf Aktenlage und Vorgutachten von 2021.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Unbefugte Nutzung dokumentiert

In den Unterlagen ist eine Nutzung ohne Miet- oder Nutzungsrecht vermerkt (z. B. Hausbesetzung). Der Zuschlagsbeschluss ist zwar Räumungstitel gegen Besitzer ohne bestehen bleibendes Recht (§ 93 ZVG) — die Vollstreckung gegen unbekannte oder wechselnde Personen kann sich aber verzögern und zusätzliche gerichtliche Schritte erfordern. Zeit- und Kostenpuffer für Räumung und Objektsicherung einplanen.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0070 K 0014/2025
Amtsgericht
Köpenick
Bundesland
Berlin

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Vertreter des Gläubigers
RA'e Rasehorn & Riedel GbR (Kanzlei)Tel. 03375-5219490Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
16.03.2027 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1994

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
570.000 €
Wohnfläche
172,54 m²
Nutzfläche
93,72 m²
Grundstücksfläche
922 m²
Anteilige Grundstücksfläche
922 m²
Bodenrichtwert
430 €/m²
Anteiliger Bodenwert
396.460 €922 m² × 430 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Krötengasse
Hausnummer
4
PLZ
12524
Ort
Berlin
Stadtteil
Altglienicke
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Letzte Innenbesichtigung
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 9 Angaben

Erbbaurecht
Altlasten
Bestehen bleibendes Recht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 3.304 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 4.223 bis 6.487 Euro, typisch 4.497 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 2.499 bis 4.115 Euro, Median 3.492 Euro. 24 Vergleichsfälle zwischen 1.777 und 8.032 Euro pro Quadratmeter, 13 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

unter der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 173 m² Wohnfläche · Baujahr 1994 · Zustand renovierungsbedürftig / einfach

Üblicher Marktpreis · Berlin

4.497 €/m²typischer Wert

Spanne
4.223 – 6.487 €/m²
Dieses Objekt
-27 % unter dem typischen Wert
Quelle
Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin (Gutachterausschuss)
Stand
2025

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

3.492 €/m²Median · 24 Fälle

Spanne
2.499 – 4.115 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-5 % unter dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate

¹ Dieses Objekt ist rund 60 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1994 gegenüber typisch 1936). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Berlin

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
24 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 14 der 24 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1994Gruppe 1936
Zustand
hier renovierungsbedürftig / einfachGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 173 m²Gruppe 169 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: renovierungsbedürftig / einfach · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 5,50 – 14,00 €/m² im Monat, typisch 7,21 €/m² · Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin (Mietspiegel), 2024

Alle 24 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 1,5 km entfernt (Rudow) — 3.617 €/m², Baujahr 1990, durchschnittlich, 141 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Königstuhlweg, BerlinEinfamilienhaus—238 m²unbewertet423.000 €1.777 €12.05.2026unbekannt
Dorfstraße, MalchowEinfamilienhaus1912200 m²sanierungsbedürftig375.000 €1.875 €19.11.202619,0 km
Bachstraße, MahlsdorfEinfamilienhaus1949168 m²stark sanierungsbedürftig355.400 €2.115 €12.11.202614,0 km
Paetschstraße, LichtenradeEinfamilienhaus, mit Einliegerbereich1934361 m²sanierungsbedürftig820.000 €2.272 €05.08.20269,0 km
MüggelheimSonstiges, Wochenendhaus194555 m²sanierungsbedürftig130.500 €2.373 €20.10.202612,0 km
SchmöckwitzEinfamilienhaus1906170 m²durchschnittlich417.000 €2.453 €29.09.202610,0 km
Pechsteinstraße, BerlinEinfamilienhaus—204 m²unbewertet513.000 €2.515 €19.05.2026unbekannt
Tränkeweg, BuckowZweifamilienhaus1938155 m²renovierungsbedürftig / einfach409.000 €2.639 €02.11.20266,0 km
Malschweg, WilhelmstadtEinfamilienhaus1973132 m²renovierungsbedürftig / einfach360.000 €2.727 €10.12.202625,0 km
Kalksteinweg, BuckowEinfamilienhaus1962146 m²renovierungsbedürftig / einfach400.000 €2.740 €10.08.20269,0 km
Paarener Straße, Spandau / HakenfeldeReihenhaus1979127 m²renovierungsbedürftig / einfach414.000 €3.260 €12.11.202630,0 km
Möthlower Straße, StaakenEinfamilienhaus1936136 m²renovierungsbedürftig / einfach463.000 €3.404 €08.10.202630,0 km
Alpenrosenweg, BaumschulenwegZweifamilienhaus—229 m²unbewertet820.000 €3.579 €29.07.20267,0 km
Calvinstraße, BerlinEinfamilienhaus—190 m²unbewertet680.000 €3.579 €26.05.2026unbekannt
Waltersdorfer Chaussee, RudowEinfamilienhaus1990141 m²durchschnittlich510.000 €3.617 €10.09.20261,5 km
Buddestraße, Königsweg, BerlinReihenhaus—214 m²unbewertet780.000 €3.649 €30.04.2026unbekannt
Maximiliankorso, FrohnauEinfamilienhaus1927316 m²renovierungsbedürftig / einfach1.260.000 €3.987 €06.10.202630,0 km
Lavendelweg, BerlinDoppelhaushälfte—96 m²unbewertet384.000 €4.021 €04.06.2026unbekannt
Wolzenseeweg, BerlinReihenhaus—141 m²unbewertet620.000 €4.397 €04.06.2026unbekannt
Mirower Straße, BerlinEinfamilienhaus—118 m²unbewertet530.000 €4.492 €21.05.2026unbekannt
Ringstraße, LichterfeldeEinfamilienhaus1904239 m²sanierungsbedürftig1.190.000 €4.989 €06.08.202616,0 km
Heegermühler Weg, WilhelmsruhEinfamilienhaus1900214 m²durchschnittlich1.130.000 €5.270 €03.09.202625,0 km
Weilburgstraße, BerlinEinfamilienhaus—253 m²unbewertet1.350.000 €5.329 €21.05.2026unbekannt
Kressenweg, BerlinEinfamilienhaus—63 m²unbewertet506.000 €8.032 €30.04.2026unbekannt

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 15, 17
Bodenrichtwert
430 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
922 m²
Anteiliger Bodenwert
396.460 €
Verkehrswert
570.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,44
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
173.540 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 15, 17 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert396.460 €
Gebäude / Wohnung173.540 €
Verkehrswert570.000 €
Zone
1068
Rechenweg
Flächenanteil
922 m² Gesamtgrundstück = 922 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
922 m² × 430 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
618 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
618 €/m² / 430 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
570.000 € − 396.460 € = 173.540 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Berlin.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 24.10.2026, 00:50