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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Berlin, Berlin

Amtsgericht PankowAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 45 Tagen

Do., 17.12.2026 · 10:30 Uhr

Verkehrswert

890.000 €

Wohnfläche

186,71 m²

Grundstück

1.200 m²

Baujahr

2002

Busonistraße 45, 13125 BerlinKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich bewohnt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 2002 · vermutlich bewohnt

Versteigert wird ein im Jahr 2002 begonnenes, 1,5-geschossiges Einfamilienhaus nebst Doppelgaragen-Vorbau auf einem 1.200 m² großen Reihengrundstück in Berlin-Karow (Bezirk Pankow). Das Wohnhaus weist eine Wohnfläche von ca. 186,71 m² auf, befindet sich jedoch in einem unvollendeten Rohmauerwerkszustand ohne Außenputz bzw. Wärmedämmverbundsystem. Das weitläufige Grundstück ist stark verwildert und weist laut Gutachten eine hälftige Baulandreserve in zweiter Reihe (ca. 600 m²) auf, wofür jedoch Altbestände abzureißen und Rodungsarbeiten erforderlich sind. Das Objekt konnte vom Sachverständigen innen nicht besichtigt werden; der tatsächliche Fertigstellungs- und Erhaltungszustand im Gebäudeinneren ist unbekannt. Der festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 890.000,00 € zum Stichtag 17.06.2026.

47

Biet-Score

Vorsicht · 47 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt vorrangig für risikobereite Eigennutzer, Bauträger oder Projektentwickler mit handwerklicher Expertise in Betracht, die über signifikante Liquiditätsreserven für umfangreiche Bau- und Beräumungsmaßnahmen verfügen. Schwerwiegende Risiken stellen die verweigerte Innenbesichtigung, die seit 2002 unfertige Bausubstanz im Rohmauerwerkszustand sowie der hohe geschätzte Investitionsbedarf von insgesamt mindestens 170.000,00 € dar. Auf der Chancenseite bietet das 1.200 m² große Grundstück signifikantes Nachverdichtungspotenzial durch eine Bebaubarkeit in zweiter Reihe. Interessenten sollten vor einer Gebotsabgabe zwingend zusätzliche Instandsetzungs- und Fertigstellungspuffer einkalkulieren und die bauplanungsrechtliche Teilbarkeit mit dem Bauamt Pankow abstimmen.

Chancen

7
  • Großzügiges Reihengrundstück mit 1.200 m² Gesamtfläche in ruhiger Wohnlage von Berlin-Karow (30-km/h-Zone).

  • Große Wohnfläche von ca. 186,71 m² mit durchdachter Grundrissaufteilung über Erd- und Dachgeschoss nebst zusätzlichem Ausbaupotenzial im Spitzboden.

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Bewertungsobjekt liegt in der Busonistraße 45 im Ortsteil Berlin-Karow (Bezirk Pankow). Es handelt sich um ein 1.200 m² großes, rechteckig zugeschnittenes Reihengrundstück an einer verkehrsberuhigten Quartierstraße (30-km/h-Zone). Das Umfeld ist von einer aufgelockerten Ein- und Zweifamilienhausbebauung in mittlerer Wohnlage geprägt. Auf dem Grundstück befindet sich ein laut Baugenehmigung im Jahr 2001/2002 begonnenes, 1,5-geschossiges Einfamilienhaus mit massiver Doppelgarage. Die anrechenbare Wohnfläche beläuft sich auf ca. 186,71 m² und verteilt sich auf 6 Zimmer, Küche, zwei Bäder und Hauswirtschaftsraum; der Spitzboden bietet ca. 36,78 m² Grundfläche als Kaltdachboden. Zudem weist das Grundstück in seinem rückwärtigen Teil ein erhebliches Potenzial als Baulandreserve in zweiter Baureihe auf. Das Wohnhaus wurde massiv aus Kalksandstein-Planblockmauerwerk errichtet, befindet sich jedoch seit vielen Jahren im unfertigen Bauzustand. Die Fassaden weisen weder Außenputz noch ein zeitgemäßes Wärmedämmverbundsystem auf; an der Doppelgarage fehlen ordnungsgemäße Dacheindeckung und Regenrinnen. Der gesamte Gartenbereich und die Zufahrten sind durch dschungelartige Spontanvegetation komplett zugewuchert und kaum betretbar. Eine Innenbesichtigung war dem Sachverständigen nicht möglich, sodass Zustand und Vollständigkeit des Innenausbaus, der Sanitärinstallationen und der Heizungstechnik (Gas-Zentralheizung vermutet) ungeprüft bleiben mussten. Der Gutachter kalkulierte grob 120.000,00 € für die Gebäudefertigstellung sowie 50.000,00 € für Grundstücksberäumung, Rodung und den Abriss alter Restbauten. In Abteilung II des Grundbuches von Weißensee (Blatt 5580 N) sind keine wertmindernden Dienstbarkeiten eingetragen; Altlasten und Denkmalschutz liegen nicht vor. Ein gravierendes Risiko ergibt sich aus der unklaren Belegungssituation: Laut Aktenlage soll der Schuldner auf dem Anwesen gemeldet sein, während die örtliche Besichtigung eher den Eindruck jahrelangen Leerstands vermittelte. Bei Erwerb muss unter Umständen ein Räumungsverfahren gegen den Schuldner geführt werden. Zusammenfassend stellt das Objekt ein anspruchsvolles Entwicklungsprojekt dar. Der amtliche Verkehrswert von 890.000,00 € berücksichtigt bereits die Baulandreserve und marktübliche Abschläge für den Instandhaltungsrückstau. Für Investoren oder Eigennutzer mit Bauerfahrung bietet sich hier die Gelegenheit, ein substanziell solides Gebäude fertigzustellen und gegebenenfalls den hinteren Grundstücksteil gewinnbringend zu realisieren, sofern ein ausreichendes Budget für unvorhersehbare Mängel im Inneren bereitsteht.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich bewohnt
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Nach dem vorliegenden Verkehrswertgutachten (Bewertungsstichtag 17.06.2026) ist das Grundstück mit einem vermutlich im Jahr 2002 errichteten 1 1/2-geschossigen Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von ca. 186,71 m² nebst Vorbau als Doppelgarage von ca. 28,33 m² bebaut. Das Grundstück ist stark vernachlässigt und wegen der dschungelartigen Spontanvegetation kaum zugänglich. Eine Innenbesichtigung des Gebäudes war dem Sachverständigen nicht möglich, so dass nicht bekannt ist, ob das Gebäude fertiggestellt und nutzbar ist. Nach Freilegung von Altbestand weist das Grundstück Potenzial für eine weitere Bebauung in 2. Baureihe auf. Das Grundstück wird durch den Eigentümer bewohnt.

Hinweise zur Datenlage
  • Fundiertes Verkehrswertgutachten aus dem Jahr 2026 basierend auf Bauakteneinsicht und örtlicher Außenbesichtigung. Das Gebäudeinnere und der rückwärtige Garten konnten nicht begutachtet werden.
  • Nur eingeschränkte Außenbesichtigung vom Vorgarten und Straßenraum aus; kein Zugang zu den Gebäuden und zum hinteren Grundstücksteil.

Belegung

vermutlich bewohnt

VermutungHochriskant

Die Datenlage zeigt ein Belegungssignal, aber keine gesicherte Besitzlage. Das ist ein Warnsignal, keine belastbare Tatsache.

Vor dem Gebot prüfen

  • Belegungssignal aus Quelle prüfen
  • Nutzerkreis eingrenzen
  • Lastenverzeichnis und Grundbuch auf Rechte prüfen
  • Zeit- und Kostenreserve erhöhen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ob Miete, Eigentümerbelegung oder ein sonstiges Recht vorliegt, muss vor dem Gebot getrennt geklärt werden.
In der Praxis
Alle operativen Annahmen bleiben fragil: Zugang, Räumung, Zustand, Schlüssel und mögliche Schäden.
Für das Gebot
Rot-orange kalkulieren: Unsicherheit plus mögliche Belegung rechtfertigen einen klaren Abschlag.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0038 K 0005/2026
Amtsgericht
Pankow
Bundesland
Berlin

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Antragsteller (Gläubiger)
Wüstenrot Bausparkasse AG (Bank)Tel. 07141 16 - 755028Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
17.12.2026 · 10:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich bewohnt
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
2002

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
890.000 €
Wohnfläche
186,71 m²
Nutzfläche
65,11 m²
Grundstücksfläche
1.200 m²
Anteilige Grundstücksfläche
1.200 m²
Bodenrichtwert
480 €/m²
Anteiliger Bodenwert
576.000 €1.200 m² × 480 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Busonistraße
Hausnummer
45
PLZ
13125
Ort
Berlin
Stadtteil
Karow
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 5 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 4.767 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 4.223 bis 6.487 Euro, typisch 4.497 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 2.515 bis 4.397 Euro, Median 3.579 Euro. 24 Vergleichsfälle zwischen 1.777 und 8.032 Euro pro Quadratmeter, 11 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

innerhalb der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 187 m² Wohnfläche · Baujahr 2002 · Zustand sanierungsbedürftig

Üblicher Marktpreis · Berlin

4.497 €/m²typischer Wert

Spanne
4.223 – 6.487 €/m²
Dieses Objekt
+6 % über dem typischen Wert
Quelle
Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin (Gutachterausschuss)
Stand
2025

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

3.579 €/m²Median · 25 Fälle

Spanne
2.515 – 4.397 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+33 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate

¹ Dieses Objekt ist rund 65 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 2002 gegenüber typisch 1938). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Berlin

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
25 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 15 der 25 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 2002Gruppe 1938
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 187 m²Gruppe 170 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 5,50 – 14,00 €/m² im Monat, typisch 7,21 €/m² · Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin (Mietspiegel), 2024

24 von 25 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 5,0 km entfernt (Malchow) — 1.875 €/m², Baujahr 1912, sanierungsbedürftig, 200 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Königstuhlweg, BerlinEinfamilienhaus—238 m²unbewertet423.000 €1.777 €12.05.2026unbekannt
Dorfstraße, MalchowEinfamilienhaus1912200 m²sanierungsbedürftig375.000 €1.875 €19.11.20265,0 km
Bachstraße, MahlsdorfEinfamilienhaus1949168 m²stark sanierungsbedürftig355.400 €2.115 €12.11.202616,0 km
Paetschstraße, LichtenradeEinfamilienhaus, mit Einliegerbereich1934361 m²sanierungsbedürftig820.000 €2.272 €05.08.202625,0 km
MüggelheimSonstiges, Wochenendhaus194555 m²sanierungsbedürftig130.500 €2.373 €20.10.202625,0 km
SchmöckwitzEinfamilienhaus1906170 m²durchschnittlich417.000 €2.453 €29.09.202630,0 km
Pechsteinstraße, BerlinEinfamilienhaus—204 m²unbewertet513.000 €2.515 €19.05.2026unbekannt
Tränkeweg, BuckowZweifamilienhaus1938155 m²renovierungsbedürftig / einfach409.000 €2.639 €02.11.202620,0 km
Malschweg, WilhelmstadtEinfamilienhaus1973132 m²renovierungsbedürftig / einfach360.000 €2.727 €10.12.202625,0 km
Kalksteinweg, BuckowEinfamilienhaus1962146 m²renovierungsbedürftig / einfach400.000 €2.740 €10.08.202620,0 km
Paarener Straße, Spandau / HakenfeldeReihenhaus1979127 m²renovierungsbedürftig / einfach414.000 €3.260 €12.11.202620,0 km
Möthlower Straße, StaakenEinfamilienhaus1936136 m²renovierungsbedürftig / einfach463.000 €3.404 €08.10.202625,0 km
Alpenrosenweg, BaumschulenwegZweifamilienhaus—229 m²unbewertet820.000 €3.579 €29.07.202618,0 km
Calvinstraße, BerlinEinfamilienhaus—190 m²unbewertet680.000 €3.579 €26.05.2026unbekannt
Waltersdorfer Chaussee, RudowEinfamilienhaus1990141 m²durchschnittlich510.000 €3.617 €10.09.202625,0 km
Buddestraße, Königsweg, BerlinReihenhaus—214 m²unbewertet780.000 €3.649 €30.04.2026unbekannt
Maximiliankorso, FrohnauEinfamilienhaus1927316 m²renovierungsbedürftig / einfach1.260.000 €3.987 €06.10.202614,0 km
Lavendelweg, BerlinDoppelhaushälfte—96 m²unbewertet384.000 €4.021 €04.06.2026unbekannt
Wolzenseeweg, BerlinReihenhaus—141 m²unbewertet620.000 €4.397 €04.06.2026unbekannt
Mirower Straße, BerlinEinfamilienhaus—118 m²unbewertet530.000 €4.492 €21.05.2026unbekannt
Ringstraße, LichterfeldeEinfamilienhaus1904239 m²sanierungsbedürftig1.190.000 €4.989 €06.08.202625,0 km
Heegermühler Weg, WilhelmsruhEinfamilienhaus1900214 m²durchschnittlich1.130.000 €5.270 €03.09.20268,0 km
Weilburgstraße, BerlinEinfamilienhaus—253 m²unbewertet1.350.000 €5.329 €21.05.2026unbekannt
Kressenweg, BerlinEinfamilienhaus—63 m²unbewertet506.000 €8.032 €30.04.2026unbekannt

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 35
Bodenrichtwert
480 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
1.200 m²
Anteiliger Bodenwert
576.000 €
Verkehrswert
890.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,55
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
314.000 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 35 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert576.000 €
Gebäude / Wohnung314.000 €
Verkehrswert890.000 €
Zone
Wohnbaufläche GFZ 0,3
Rechenweg
Flächenanteil
1.200 m² Gesamtgrundstück = 1.200 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
1.200 m² × 480 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
742 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
742 €/m² / 480 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
890.000 € − 576.000 € = 314.000 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Berlin.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 28.10.2026, 22:33