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TeilungsversteigerungEinfamilienhaus in Bremen, Bremen

Amtsgericht Bremen-BlumenthalAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 34 Tagen

Do., 10.12.2026 · 11:15 Uhr

Verkehrswert

297.000 €

Wohnfläche

109 m²

Grundstück

695 m²

Baujahr

1936

Hammersbecker Straße 97, 28755 BremenKarteGoogle Maps
Belegung: UnklarZustand: Stark sanierungsbedürftig

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1936 · Unklar

Zum Aufruf kommt ein freistehendes, eingeschossiges Einfamilienhaus mit Teilkeller, ausgebautem Dachgeschoss, ausgebautem Spitzgiebel sowie einem eingeschossigen Anbau auf einem 695 m² großen Grundstück in Bremen-Aumund-Hammersbeck. Das ursprünglich ca. 1936 errichtete Gebäude bietet rund 109,00 m² Wohnfläche und wurde zwischen 2018 und 2020 in wesentlichen Gewerken wie Dach, Fassadendämmung, Gas-Zentralheizung, Elektrik und Sanitär durchgreifend saniert. Das Objekt weist jedoch unvollendete Restarbeiten und Mängel auf, darunter fehlende Innentüren, fehlende Schalterabdeckungen und Fenstergriffe, ein sich wellender Vinylboden sowie Feuchtigkeitsspuren an einer Außenwand und aufsteigende Feuchtigkeit im Teilkeller. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 297.000,00 € zum Wertermittlungsstichtag 24.03.2026. Das Verfahren wird als Teilungsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft geführt.

63

Biet-Score

Ausgeglichen · 63 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich insbesondere für handwerklich versierte Eigennutzer oder renditeorientierte Investoren, die die überschaubaren Fertigstellungs- und Renovierungsarbeiten in Eigenregie abschließen können. Dank der bereits erfolgten Kernsanierung von Dach, Heizung, Elektrik und Wärmedämmung hält sich der Sanierungsaufwand im Rahmen, bedarf jedoch einer gezielten Abdichtung des Teilkellers und der Beseitigung der Feuchtigkeitsursache im Wohnbereich. Bei Erwerb im Rahmen des Versteigerungstermins am 10.12.2026 unterhalb des Verkehrswerts von 297.000,00 € besteht attraktives Wertschöpfungspotenzial.

Chancen

5
  • Großzügiges, 695 m² großes Grundstück mit Wegebefestigung, Rasenflächen und massivem Gartenschuppen.

Risiken

5

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Gegenstand des Versteigerungsverfahrens vor dem Amtsgericht Bremen-Blumenthal (Az. 4 K 9/23) ist ein freistehendes, eingeschossiges Einfamilienhaus in der Hammersbecker Straße 97 im Bremer Ortsteil Aumund-Hammersbeck (Gemarkung Hammersbeck, Flur 161, Flurstück 187/1). Das Grundstück umfasst eine Größe von 695 m² und ist mit dem Wohnhaus, einem rückwärtigen eingeschossigen Anbau sowie einem massiven Schuppen (ca. 6,25 m² Bruttogrundfläche) bebaut. Laut aktuellem Sachverständigenaufmaß vom 24.03.2026 beträgt die Wohnfläche insgesamt 109,10 m² (gerundet 109,00 m²), verteilt auf Erdgeschoss (54,69 m²), Dachgeschoss (42,66 m²) und den ausgebauten Spitzgiebel (11,75 m²). Der Teilkeller weist rund 6,00 m² Nutzfläche auf. Das Wohnhaus wurde gemäß Bauakte im Jahr 1936 errichtet. Zwischen 2018 und 2020 fand nach Angaben der Miteigentümer eine durchgreifende Sanierung statt: Die Außenfassade erhielt ein verputztes Wärmedämmverbundsystem, das Holz-Satteldach wurde um 2018 neu mit Pfannen eingedeckt und gedämmt, und eine Gas-Zentralheizung aus ca. 2018/2019 mit Flachheizkörpern wurde eingebaut. Zudem wurden die Elektroinstallationen erneuert und die Sanitärbereiche (Gäste-WC im Erdgeschoss, geräumiges Duschbad im Dachgeschoss) im Jahr 2018 modern gestaltet. Die Fenster verfügen überwiegend über Wärmeschutzverglasung aus Kunststoff. Dem sanierten Kern stehen mehrere Fertigstellungsrückstände und Bauschäden gegenüber. Im Teilkeller wurde aufsteigende Feuchtigkeit festgestellt, zudem zeichnen sich an einer Außenwandtapete leichte Feuchtigkeitsränder ab. Im Wohn- und Essbereich wellt sich der Vinylbodenbelag. Darüber hinaus fehlten beim Ortstermin im März 2026 sämtliche Türblätter (Zargen vorhanden), und Abdeckungen für Schalter und Steckdosen sowie Fenstergriffe waren überwiegend nicht montiert. Verfahrensrechtlich handelt es sich um eine Zwangsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft (Teilungsversteigerung). Mit einem festgesetzten Verkehrswert von 297.000,00 € bietet die Immobilie eine solide Substanz für Kapitalanleger oder Eigennutzer. Da wesentliche energetische und technische Gewerke bereits saniert sind, konzentrieren sich die anstehenden Maßnahmen auf Trockenlegung, Beseitigung der Feuchtigkeitsschäden und Endmontage der Innenausstattung.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Unklar
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Freistehendes, eingeschossiges Einfamilienhaus mit Teilkeller, ausgebautem Dachgeschoss, ausgebautem Spitzgiebel und einem eingeschossigen Anbau.

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegt kein vollständiges Verkehrswertgutachten vor, sondern ein 8-seitiges Kurzexposé vom 08.04.2026 nebst Bekanntmachung und ZVG-Deckseite. Die Flächen wurden durch ein aktuelles Aufmaß des Sachverständigen ermittelt, Bewertungsverfahren und Bodenrichtwert sind im Kurzexposé jedoch nicht enthalten.
  • Gut fundiert durch Sachverständigen-Ortstermin vom 24.03.2026 inklusive vollständiger Raumbegehung und Gebäudeaufmaß.

Belegung

Unklar

Nicht belastbar

Ohne belastbaren Nutzungsstatus ist kein sauberer Preis ableitbar. Nutzung, Mietrecht, Zugang, Innenzustand, Übergabe und Räumung können nicht zuverlässig kalkuliert werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Statusquelle identifizieren
  • Miet- und Nutzungsrechte prüfen
  • Grundbuch und Lastenverzeichnis abgleichen
  • Gebotsgrenze nur mit Risikoabschlag setzen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Unklarheit ist selbst ein Risiko, weil Lastenverzeichnis, Grundbuch und fortbestehende Rechte den Belegungsstatus überlagern können.
In der Praxis
Vor Gebot sollten Akte, Gutachten, Bekanntmachung und verfügbare Nachweise konsequent gegengeprüft werden.
Für das Gebot
Nur mit deutlichem Risikoabschlag oder nach weiterer Klärung bieten.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben19 von 23
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
K 0009/2023
Bundesland
Bremen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
10.12.2026 · 11:15 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Unklar
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1936

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
297.000 €
Wohnfläche
109 m²
Nutzfläche
6 m²
Grundstücksfläche
695 m²

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Hammersbecker Straße
Hausnummer
97
PLZ
28755
Ort
Bremen
Stadtteil
Vegesack/Aumund-Hammersbeck
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 5 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Wertermittlungsstichtag

Rechte 2 Angaben

Erbbaurecht
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 2.725 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.380 bis 1.671 Euro, Median 1.560 Euro. 9 Vergleichsfälle zwischen 1.200 und 3.089 Euro pro Quadratmeter, 6 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt2.725 €/m²

8 von 9 Vergleichsfällen waren je m² günstiger als dieses Objekt.

So lesen Sie die Grafik: Jeder Punkt ist eine vergleichbare Zwangsversteigerung. Je weiter rechts er steht, desto höher ist ihr Verkehrswert je m²; Fälle mit ähnlichem Wert stehen übereinander. Der rote Pfeil markiert dieses Objekt.

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 109 m² Wohnfläche · Baujahr 1936 · Zustand renovierungsbedürftig / einfach

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.560 €/m²Median · 9 Fälle

Spanne
1.380 – 1.671 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+75 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
9 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 6 der 9 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1936Gruppe 1927
Zustand
hier renovierungsbedürftig / einfachGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 109 m²Gruppe 141 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: renovierungsbedürftig / einfach · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,40 – 10,20 €/m² im Monat, typisch 7,37 €/m² · BAB – Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven (Mietspiegel), 2025

Alle 9 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 2,0 km entfernt (Schönebeck) — 3.089 €/m², Baujahr 2003, durchschnittlich, 248 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Mühlenstraße, BremenEinfamilienhaus—210 m²unbewertet252.000 €1.200 €30.04.2026unbekannt
Farger Straße, FargeEinfamilienhaus1957100 m²sanierungsbedürftig127.500 €1.275 €12.11.20266,0 km
Helastraße, FargeZweifamilienhaus1967150 m²sanierungsbedürftig207.000 €1.380 €08.10.20266,0 km
Oslebshauser Heerstraße, OslebshausenReihenhaus, Einfamilienhaus1922144 m²renovierungsbedürftig / einfach207.000 €1.433 €07.10.202610,0 km
Ohrdrufer Weg, BremenEinfamilienhaus—141 m²unbewertet220.000 €1.560 €06.05.2026unbekannt
An der Lehmkuhle, BlumenthalDoppelhaushälfte192599 m²sanierungsbedürftig163.000 €1.653 €12.11.20263,5 km
Im Grünen Winkel, HuckelriedeReihenhaus, Einfamilienhaus, sonstiges Teileigentum (z.B. Keller, Hobbyraum)192670 m²sanierungsbedürftig117.000 €1.671 €09.12.202619,0 km
Hohensalzastraße, GröpelingenReihenhaus192759 m²unbewertet110.000 €1.864 €09.12.202612,0 km
Ziegeleiweg, SchönebeckEinfamilienhaus, Garage2003248 m²durchschnittlich765.000 €3.089 €08.10.20262,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert: noch nicht ermittelt.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Bremen, kreisfreie Stadt.

Gemischtes ZukunftsbildHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 19.09.2026, 10:35