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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Goldberg, Mecklenburg-Vorpommern

Versteigerungstermin

in 124 Tagen

Mi., 24.02.2027 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

240.000 €

Wohnfläche

215 m²

Grundstück

1.451 m²

Baujahr

1912

Lübzer Straße 32, 19399 GoldbergKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1912 · vermietet

Zur Versteigerung steht ein zweigeschossiges Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung (Baujahr ca. 1912, Umbau und Erweiterung ca. 1997) auf einem insgesamt 1.451 m² großen Areal in 19399 Goldberg. Das Objekt umfasst rd. 215 m² Wohnfläche, aufgeteilt auf die eigengenutzte Hauptwohnung (rd. 125 m²) und eine vermietete Einliegerwohnung (rd. 90 m²), ergänzt um diverse Nebengebäude. Die Liegenschaft besteht aus zwei Flurstücken (85/1 und 86/3), die eine wirtschaftliche Einheit bilden und deren Gesamtverkehrswert auf 240.000 € festgesetzt wurde. Da in einem vorangegangenen Termin der Zuschlag gemäß § 85a ZVG versagt wurde, sind die gesetzlichen 5/10- und 7/10-Wertgrenzen im anstehenden Termin weggefallen. Ein vollständiges Gutachten liegt in den Unterlagen nicht vor, sondern lediglich eine tabellarische Zusammenfassung mit Grundrissen.

57

Biet-Score

Ausgeglichen · 57 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt in erster Linie für handwerklich erfahrene Eigennutzer oder risikobereite Investoren in Betracht, die den anstehenden Sanierungsaufwand und die komplexe Belegungssituation bewältigen können. Durch den Wegfall der Wertgrenzen nach § 85a ZVG bietet sich die Chance auf einen Erwerb unter Marktwert, allerdings wiegen die Unwägbarkeiten schwer: Die Hauptwohnung muss voraussichtlich geräumt werden, zur Einliegerwohnung fehlen vertragliche Details und mangels Vollgutachten ist der bauliche Zustand im Detail unbekannt. Kaufinteressenten sollten vor Gebotsabgabe das vollständige Gutachten bei der Geschäftsstelle des Amtsgerichts einsehen und zwingend auf beide Flurstücke gemeinsam bieten.

Chancen

5

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Bei der Liegenschaft Lübzer Straße 32 in 19399 Goldberg handelt es sich um ein zweigeschossiges Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung sowie diversen Nebengebäuden auf einem insgesamt 1.451 m² großen Grundbesitz. Der Grundbesitz setzt sich aus dem mit dem Wohnhaus bebauten Flurstück 86/3 (1.038 m²) und dem angrenzenden Gartenlandflurstück 85/1 (413 m²) zusammen, welche laut Gutachter eine wirtschaftliche Einheit bilden. Die Gesamtwohnfläche beträgt rd. 215 m², wovon rd. 125 m² auf die Hauptwohnung und rd. 90 m² auf die Einliegerwohnung entfallen. Das Hauptgebäude wurde ursprünglich um 1912 in Massivbauweise errichtet und im Jahr 1997 durch einen seitlichen Um- und Anbau erweitert. Das Wohnhaus ist nicht unterkellert und gliedert sich in Erd- und Obergeschoss. Im Rahmen der Erweiterung im Jahr 1997 fanden in Teilbereichen Instandhaltungs-, Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen statt. Da in den vorliegenden Auszügen des Gutachtens keine detaillierte Zustandsbeschreibung enthalten ist, muss aufgrund des Alters des Haupthauses und des rund drei Jahrzehnte zurückliegenden Umbaus von diversem Sanierungs- und Renovierungsbedarf ausgegangen werden. Ein Energieausweis liegt nicht vor. Auf den hofseitigen Freiflächen befinden sich zusätzliche Nebengebäude in Mischbauweise, während die Freiflächen im Übrigen durch Rasen und Gehölze geprägt sind. Rechtlich ist hervorzuheben, dass die Gebäude von Flurstück 86/3 das benachbarte Gartenlandflurstück 85/1 teilweise überbauen, weshalb ein getrennter Erwerb erhebliche Rechtskonflikte auslösen würde. Baulasten oder Denkmalschutz bestehen laut Zusammenfassung nicht. Die Hauptwohnung wird derzeit von der Eigentümerin selbst genutzt, was im Falle der Verweigerung eines freiwilligen Auszugs die Vollstreckung eines Räumungstitels nach § 93 ZVG erforderlich macht. Die Einliegerwohnung ist fremdvermietet, wobei weder Miethöhe noch Vertragsbedingungen in den vorliegenden Auszügen dokumentiert sind. Der gerichtlich festgesetzte Gesamtwert beträgt 240.000 € (238.000 € für Flurstück 86/3 und 2.000 € für Flurstück 85/1). In einem früheren Termin wurde der Zuschlag gemäß § 85a ZVG versagt, womit die gesetzlichen Mindestbaugrenzen weggefallen sind. Das Objekt eignet sich vor allem für Kapitalanleger oder Eigennutzer mit Bauerfahrung, die bereit sind, das Räumungs- und Sanierungsrisiko einzukalkulieren und sich vorab durch Einsicht in das vollständige Gutachten über den tatsächlichen Innenzustand abzusichern.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Unklar

Ohne Angabe: Hinweise

Hinweise zur Datenlage
  • Verfügbar sind die amtliche Bekanntmachung und eine dreiseitige Zusammenfassung der Gutachtenergebnisse (betitelt als Exposé) nebst Grundrissen. Ein vollständiges Gutachten mit detaillierter Bausubstanz- und Ertragswertprüfung liegt nicht vor.
  • Der Sachverständige hat eine Besichtigung durchgeführt; dem vorliegenden Auszug sind jedoch keine detaillierten Innenbefunde zu entnehmen.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben16 von 23
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
14 K 21-24

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Datum / Uhrzeit
24.02.2027 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Verfahrensart, Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Unklar
Baujahr
1912

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
240.000 €
Wohnfläche
215 m²
Grundstücksfläche
1.451 m²

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Lübzer Straße
Hausnummer
32
PLZ
19399
Ort
Goldberg

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 4 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Wertermittlungsstichtag

Rechte 6 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 2 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)

Zustand 3 Angaben

Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.116 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 861 bis 1.250 Euro, Median 1.015 Euro. 7 Vergleichsfälle zwischen 455 und 1.789 Euro pro Quadratmeter, 6 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt1.116 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 215 m² Wohnfläche · Baujahr 1912 · Zustand renovierungsbedürftig / einfach

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.015 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
861 – 1.250 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+10 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1912Gruppe 1920
Zustand
hier renovierungsbedürftig / einfachGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 215 m²Gruppe 188 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: renovierungsbedürftig / einfach · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 4,78 – 8,70 €/m² im Monat, typisch 7,49 €/m² · angesetzt in 8 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

7 von 8 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Lange Straße, Groß NiendorfEinfamilienhaus1984195 m²sanierungsbedürftig89.000 €455 €10.11.2026
Lübzer Straße, Plau am SeeEinfamilienhaus192075 m²unbewertet52.000 €693 €21.10.2026
Altona, EldenaEinfamilienhaus1900180 m²durchschnittlich165.000 €917 €29.09.2026
Hauptstraße, ZiegendorfEinfamilienhaus1980118 m²renovierungsbedürftig / einfach116.000 €981 €03.02.2027
Kleine Wallstraße, BoizenburgEinfamilienhaus1900271 m²durchschnittlich284.000 €1.049 €07.10.2026
Gartenweg, PampowEinfamilienhaus1998230 m²renovierungsbedürftig / einfach380.000 €1.652 €14.10.2026
German-Titow-Straße, Neu KalißEinfamilienhaus2004142 m²durchschnittlich254.000 €1.789 €28.10.2026

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert: noch nicht ermittelt.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Ludwigslust-Parchim, Landkreis.

Eher GegenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahren

Verfahrensart nicht angegeben

Die Bekanntmachung nennt keine Verfahrensart.

Welche Rechte bestehen bleiben und zum Gebot hinzukommen, hängt davon ab, wer die Versteigerung betreibt. Das steht in der Bekanntmachung und im Gutachten.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 14.10.2026, 10:56