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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Hainichen, Sachsen

Amtsgericht ChemnitzAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 48 Tagen

Do., 10.12.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

65.000 €

Wohnfläche

90 m²

Grundstück

140 m²

Baujahr

1945

Ziegelstraße 1, 09661 HainichenKarteGoogle Maps
Belegung: vermietetZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1945 · vermietet

Zur Versteigerung steht ein einseitig angebautes Einfamilienhaus (Reihenendhaus) mit Schuppenanbau in 09661 Hainichen, Ziegelstraße 1. Das Gebäude aus dem Baujahr 1945 verfügt über zwei Vollgeschosse, eine geschätzte Wohnfläche von ca. 90 m² sowie ein 140 m² großes Grundstück. Die Immobilie wurde Anfang der 1990er-Jahre teilmodernisiert, weist jedoch augenscheinlich erheblichen weiteren Modernisierungsbedarf auf. Das Objekt wird derzeit durch den Eigentümer bewohnt; eine Innenbesichtigung war der Gutachterin nicht möglich. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beträgt 65.000 € (Stichtag: 26.06.2025).

63

Biet-Score

Ausgeglichen · 63 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Immobilie kommt in erster Linie für handwerklich versierte Eigennutzer oder risikobewusste Sanierer in Betracht, die das Objekt schrittweise instand setzen können. Wesentliche Risiken liegen im völlig unbekannten Innenzustand infolge verweigerter Besichtigung sowie im bestehenden Räumungsrisiko gegenüber dem Eigentümer. Ein Gebot sollte daher nur mit ausreichendem Sicherheitsabschlag für verdeckte Bauschäden und Entrümpelungskosten abgegeben werden.

Chancen

5

Risiken

5
  • Sehr kleines Eigenland von 140 m²: Derzeit genutzter Garten befindet sich auf einem fremden Nachbargrundstück.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Gegenstand des Verfahrens ist ein mit einem zweigeschossigen Einfamilienhaus (Reihenendhaus) bebautes Grundstück in 09661 Hainichen, Ziegelstraße 1. Die Immobilie befindet sich rund 1.000 m südlich des Stadtzentrums in einer mittleren Wohnlage an einer mäßig befahrenen Nebenstraße. Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Ärzte sowie eine Grundschule sind fußläufig in etwa 10 Minuten erreichbar. Über die nahegelegene B 169 und die ca. 4 km entfernte Autobahn A 4 besteht eine gute regionale Verkehrsanbindung nach Chemnitz und Freiberg. Das Grundstück umfasst lediglich 140 m² Gebäude- und Freifläche. Die derzeit nach Süden anschließende, als Garten genutzte Fläche gehört nicht zum Versteigerungsobjekt, sondern wird offenbar auf Basis einer Vereinbarung von einem Nachbargrundstück mitgenutzt. Das Gebäude wurde ca. 1945 in Massivbauweise errichtet, ist teilunterkellert und verfügt über ein nicht ausgebautes, ungedämmtes Satteldach. Auf der Rückseite befindet sich ein eingeschossiger Schuppenanbau für Abstellzwecke. Die Wohnfläche beläuft sich auf ca. 90 m², wobei das Dachgeschoss weiteres Ausbaupotenzial bietet. Äußerlich zeigt das Gebäude einen soliden Zustand mit üblichen Gebrauchsspuren. Wesentliche Gewerke wie die Betondacheindeckung, überwiegende Kunststoff-Isolierglasfenster sowie die Gas-Zentralheizung wurden Anfang der 1990er-Jahre erneuert. Da der Sachverständigen der Zutritt verwehrt wurde, beruht das Gutachten auf einer reinen Außenbesichtigung. Aussagen über Raumaufteilung, Haustechnik, Feuchtigkeitsschäden oder den Sanierungsstand des Innenausbaus sind daher nicht möglich. Im Baulastenverzeichnis sind keine Eintragungen verzeichnet; Denkmalschutz und ein Altlastenverdacht bestehen laut Exposé nicht. Die Immobilie wird aktuell von dem Eigentümer selbst bewohnt. Für einen Erwerber besteht somit das praktische Risiko, die Räumung nach dem Zuschlag betreiben zu müssen. Zudem besteht keine Garantie, dass die südlich angrenzende Gartenfläche künftig weiter gepachtet oder genutzt werden kann. Mit einem festgesetzten Verkehrswert von 65.000 € (relativ rd. 722 €/m² Wohnfläche) erscheint das Objekt rechnerisch günstig bewertet. Aufgrund des Sanierungsalters und der vollständigen Ungewissheit über das Gebäudeinnere eignet sich die Immobilie jedoch nur für Bieter, die ein entsprechendes Sanierungsbudget einkalkulieren und das Vollstreckungsrisiko tragen können.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Einfamilienhaus (Reihenendhaus), 2 Normalgeschosse, DG nicht ausgebaut, teilunterkellert, Bj. 1945, Wohnfläche ca. 90 m², Teilmodernisierung Anfang 1990; weiter vorhanden: eingeschossiger, nicht unterkellerter Anbau mit Lager- und Abstellräumen; eine Innenbesichtigung des Objekts ist nicht erfolgt

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegen die amtliche Terminsbestimmung und ein fünfseitiges Gutachten-Exposé vor. Das vollständige Gutachten mit detaillierter Wertermittlung fehlt.
  • Nur Außenbesichtigung durchgeführt — der bauliche Zustand des Gebäudeinneren ist nicht belegt.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben18 von 24
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0015 K 0289/2024
Amtsgericht
Chemnitz
Bundesland
Sachsen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Vertreter des Gläubigers
Rechtsanwälte Brandt (Kanzlei)Tel. 08171/3475-0Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
10.12.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1945

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
65.000 €
Wohnfläche
90 m²
Grundstücksfläche
140 m²

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Ziegelstraße
Hausnummer
1
PLZ
09661
Ort
Hainichen

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 5 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 4 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 722 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 746 bis 1.801 Euro, Median 997 Euro. 12 Vergleichsfälle zwischen 166 und 3.236 Euro pro Quadratmeter, 7 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 90 m² Wohnfläche · Baujahr 1945 · Zustand renovierungsbedürftig / einfach

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

997 €/m²Median · 13 Fälle

Spanne
746 – 1.801 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-28 % unter dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Freistehende Einfamilienhäuser liegen in dieser Region typischerweise rund 25 % über dem Median aller Häuser (1.265 gegenüber 997 €/m², 10 Fälle). Ein Teil des Abstands ist damit Haustyp-Unterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
13 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 10 der 13 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1945Gruppe 1930
Zustand
hier renovierungsbedürftig / einfachGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 90 m²Gruppe 142 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: renovierungsbedürftig / einfach · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 5,04 – 7,97 €/m² im Monat, typisch 6,17 €/m² · angesetzt in 27 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

12 von 13 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 500 m entfernt (Berthelsdorf) — 2.842 €/m², Baujahr 2022, gepflegt, 142 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Zum Stausee, BaderitzZweifamilienhaus1913235 m²stark sanierungsbedürftig39.000 €166 €24.11.202625,0 km
Neue Hauptstraße, LangenauEinfamilienhaus, unbebautes Grundstück1900165 m²sanierungsbedürftig72.000 €436 €29.09.202620,0 km
Untere Dorfstraße, ClaußnitzEinfamilienhaus—169 m²unbewertet126.000 €746 €28.05.2026unbekannt
Pfarrberg, BiebersteinEinfamilienhaus1830120 m²renovierungsbedürftig / einfach100.000 €833 €27.10.202616,0 km
Mühlenstraße, HilmsdorfReihenhaus193083 m²sanierungsbedürftig69.000 €835 €19.11.202619,0 km
Am Saidenberg, ObersaidaZweifamilienhaus1997180 m²durchschnittlich179.400 €997 €10.09.202625,0 km
Meißner Straße, BiebersteinEinfamilienhaus1880106 m²renovierungsbedürftig / einfach130.000 €1.232 €01.10.202616,0 km
Zöllnitzer Straße, SeelitzEinfamilienhaus—165 m²unbewertet214.000 €1.297 €07.05.2026unbekannt
Dorfweg, NiederstriegisEinfamilienhaus200094 m²renovierungsbedürftig / einfach170.000 €1.801 €19.10.202614,0 km
Berthelsdorfer Straße, BerthelsdorfEinfamilienhaus2022142 m²gepflegt403.600 €2.842 €05.11.2026500 m
Burgstädter Straße, ClaußnitzEinfamilienhaus—188 m²unbewertet600.000 €3.191 €19.05.2026unbekannt
Pappelweg, SörmitzEinfamilienhaus2020134 m²durchschnittlich433.000 €3.236 €31.08.202617,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert: noch nicht ermittelt.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Mittelsachsen, Landkreis.

Eher GegenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 16.10.2026, 00:36