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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Hennef, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht SiegburgAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 80 Tagen

Di., 12.01.2027 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

415.500 €

Wohnfläche

152 m²

Grundstück

7.655 m²

Baujahr

1960

In der Wirdau 44, 53773 HennefKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1960 · vermietet

Versteigert wird ein freistehendes, voll unterkellertes Einfamilienhaus mit integrierter Garage, Doppelgarage und ausgebautem Dachgeschoss in Hennef-Uckerath (Baujahr ca. 1960, Wohnfläche ca. 152 m²) nebst angrenzendem landwirtschaftlichen Grundstück. Das bebaute Flurstück 14 umfasst 1.710 m², das unbebaute Grünlandflurstück 15 weist 5.945 m² auf (Gesamtareal 7.655 m²). Der vom Amtsgericht Siegburg festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 415.500 € (Flurstück 14: 403.000 €, Flurstück 15: 12.500 €). Das Wohnhaus weist erheblichen Instandsetzungs- und Sanierungsbedarf auf, insbesondere gravierende Feuchtigkeitsschäden und Abplatzungen an der abgestützten Balkonanlage sowie eine veraltete Ölheizung aus dem Jahr 1993. Die Lage an der Bundesstraße B 8 bringt deutliche Lärmimmissionen mit sich, während die Rückseite des Grundstücks einen freien Blick in die Natur bietet. Die Immobilie wird derzeit vom Eigentümer bewohnt; ein Auszug bzw. eine Räumung ist nach Zuschlagserteilung erforderlich.

51

Biet-Score

Vorsicht · 51 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Immobilie kann sich für handwerklich versierte Eigennutzer oder Investoren mit Erfahrung im Sanierungsbereich eignen, sofern ausreichende Liquiditätsreserven für die Instandsetzung eingeplant werden. Der Erwerb erfordert zwingend die Berücksichtigung der gravierenden Bauschäden an der Balkonkonstruktion, des Sanierungsstaus an Fassade und Keller sowie der veralteten Heizungsanlage. Zudem ist eine mögliche Verzögerung bei der Räumung durch die Eigennutzung des Schuldners einzukalkulieren. Bei entsprechend vorsichtiger Gebotsabgabe bietet das außergewöhnlich große Grundstück in Kombination mit der landschaftlich reizvollen Rückseite jedoch Entwicklungspotenzial.

Chancen

6
  • Großzügiges Gesamtgrundstück mit insgesamt 7.655 m² Areal bestehend aus Hausgrundstück und angrenzender Grünlandfläche.

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt In der Wirdau 44 im Hennefer Ortsteil Uckerath umfasst ein 1960 errichtetes, freistehendes Einfamilienhaus auf einem 1.710 m² großen Grundstück (Flurstück 14) sowie eine direkt angrenzende Grünlandfläche mit 5.945 m² (Flurstück 15), sodass sich ein Gesamtareal von 7.655 m² ergibt. Das Gebäude liegt unmittelbar an der Bundesstraße B 8, was zu spürbaren Verkehrslärmbelastungen führt; die Rückseite des Grundstücks öffnet sich hingegen unverbaut zur Landschaft. Die Wohnfläche beträgt rund 152 m², verteilt auf Erdgeschoss und ausgebautes Dachgeschoss. Ergänzend stehen Nebenflächen im Vollkeller mit integrierter Garage, eine massive Doppelgarage aus dem Jahr 1987 sowie nachträglich ausgebaute Hobbyräume im Spitzboden zur Verfügung. Der bauliche Zustand ist in Teilbereichen modernisiert, insgesamt aber durch deutlichen Instandsetzungs- und Sanierungsbedarf geprägt. Die Bäder sowie Teile der Fenster und Bodenbeläge wurden um 2010 bzw. 2017/2020 erneuert. Dem stehen erhebliche Bauschäden gegenüber: An der Balkonkonstruktion zeigen sich starke Betonabplatzungen und Feuchtigkeitsschäden, weshalb Teilbereiche notdürftig abgestützt werden mussten. Der Raum unter dem Balkon weist ausgeprägten Grünbelag und Feuchtigkeit auf, ebenso zeigen sich im Keller Feuchtigkeitserscheinungen. Die Ölzentralheizung stammt aus dem Jahr 1993 und hat ihre wirtschaftliche Nutzungsdauer überschritten. Für den Ausbau des Spitzbodens sowie die Dachterrasse auf dem Wintergarten liegen keine bauaufsichtlichen Genehmigungen vor. Öffentlich-rechtlich ist das Flurstück 14 mit einer Abstandsflächenbaulast belegt, die den Wert jedoch nicht wesentlich mindert. Beide Flurstücke sind im Altlasten- und Hinweisflächenkataster als ehemaliger Speditionsstandort mit Altablagerungen registriert; bei Untersuchungen im Jahr 2006 wurden unauffällige chemische Werte festgestellt, sodass bei derzeitigem Nutzungsstand kein behördlicher Handlungsbedarf besteht. Das Haus wird gegenwärtig vom Eigentümer bewohnt, sodass Bietinteressenten die Notwendigkeit von Räumungsmaßnahmen nach Zuschlagserteilung bedenken müssen. Im Sachwertverfahren wurde Flurstück 14 mit 403.000 € bewertet (unter Berücksichtigung eines pauschalen Schadensabschlags von 40.000 €); Flurstück 15 wurde im Vergleichswertverfahren mit 12.500 € taxiert. Daraus resultiert der festgesetzte Gesamtverkehrswert von 415.500 €. Ein Gebot empfiehlt sich nur für Investoren und Eigennutzer, die substanzielle Sanierungsaufwendungen sowie den Räumungsprozess kalkulatorisch abbilden können.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Freistehendes, eingeschossiges, voll unterkellertes Einfamilienwohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und Spitzboden, Doppelgarage. Baujahr 1960. Wohnfläche ca. 152 m². Raumaufteilung: KG: Flur, Vorrats- und Kellerräume, Heizungsraum, Garage; EG: Flur, Badezimmer, Schlafzimmer, Küche/Essbereich, Wohnzimmer, Wintergarten, Balkon; DG: Flur, Badezimmer, Küche, 2 Zimmer, Dachterrasse; SpB: 2 Hobbyräume. Weiteres angrenzendes unbebautes Grundstück (Grünlandfläche). Grundstücksgröße insgesamt 7.655 m². Lage: In der Wirdau 44, 53773 Hennef-Uckerath.

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr gute und detaillierte Datenbasis durch vollständiges Gutachten aus August 2026 mit durchgeführter Innenbesichtigung und vollständigen Behördenauskünften.
  • Vollständige Innenbesichtigung aller Räume am 29.06.2026 durchgeführt.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0042 K 0014/2026
Amtsgericht
Siegburg

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
12.01.2027 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1960

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
415.500 €
Wohnfläche
152 m²
Grundstücksfläche
7.655 m²
Anteilige Grundstücksfläche
7.655 m²
Bodenrichtwert
360 €/m²
Anteiliger Bodenwert
2.755.800 €7.655 m² × 360 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
In der Wirdau
Hausnummer
44
PLZ
53773
Ort
Hennef
Stadtteil
Uckerath
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 7 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 2 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 2.734 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 2.343 bis 4.407 Euro, typisch 3.045 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.767 bis 2.800 Euro, Median 2.488 Euro. 28 Vergleichsfälle zwischen 306 und 4.010 Euro pro Quadratmeter, 9 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt2.734 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

innerhalb der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 152 m² Wohnfläche · Baujahr 1960 · Zustand sanierungsbedürftig

Üblicher Marktpreis · Hennef (Sieg)

3.045 €/m²typischer Wert

Spanne
2.343 – 4.407 €/m²
Dieses Objekt
-10 % unter dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Sieg-Kreis und in der Stadt Troisdorf (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.488 €/m²Median · 29 Fälle

Spanne
1.767 – 2.800 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+10 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Hennef (Sieg)

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
29 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 20 der 29 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1960Gruppe 1967
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 152 m²Gruppe 152 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 7,78 – 9,12 €/m² im Monat, typisch 8,42 €/m² · angesetzt in 25 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

28 von 29 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 1,0 km entfernt (Bierth) — 1.767 €/m², Baujahr 1940, sanierungsbedürftig, 139 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Am Hahnenbusch, MendenEinfamilienhaus—179 m²unbewertet55.000 €306 €11.05.2026unbekannt
Hombacher Straße, HombachEinfamilienhaus1860138 m²sanierungsbedürftig143.000 €1.036 €24.09.20267,0 km
Queckenberger Straße, RheinbachEinfamilienhaus—104 m²unbewertet121.000 €1.167 €11.05.2026unbekannt
Giesenbachweg, MühleipEinfamilienhaus1970210 m²renovierungsbedürftig / einfach285.000 €1.357 €19.11.20266,0 km
Siegburger Straße, MendenZweifamilienhaus—186 m²unbewertet300.000 €1.611 €14.07.202615,0 km
Ziethenstraße, OberlarEinfamilienhaus1966162 m²stark sanierungsbedürftig265.000 €1.639 €09.12.202618,0 km
An der Kirchenwiese, BitzeEinfamilienhaus—200 m²durchschnittlich330.000 €1.649 €12.11.20269,0 km
Bierther Weg, BierthEinfamilienhaus1940139 m²sanierungsbedürftig245.000 €1.767 €17.09.20261,0 km
Jägerstraße, StallbergDoppelhaushälfte1925106 m²stark sanierungsbedürftig200.000 €1.890 €14.01.202713,0 km
Weidenstraße, MerzbachZweifamilienhaus, Garage1970175 m²stark sanierungsbedürftig335.000 €1.911 €12.10.202635,0 km
Meisenbacher Str., MohlscheidEinfamilienhaus—252 m²unbewertet530.000 €2.103 €23.06.2026unbekannt
Von-Mellin-Straße, MendenReihenhaus—96 m²unbewertet217.352 €2.272 €22.06.2026unbekannt
Hausermühler Straße, HausermühleEinfamilienhaus1962174 m²gepflegt400.000 €2.305 €22.09.202614,0 km
Meisenbacher Straße, MohlscheidEinfamilienhaus1982215 m²sanierungsbedürftig530.000 €2.470 €24.11.202619,0 km
Queckenberger Straße, RheinbachEinfamilienhaus—104 m²unbewertet258.000 €2.488 €11.05.2026unbekannt
Landgraben, AlfterEinfamilienhaus1904153 m²durchschnittlich384.000 €2.508 €22.09.202625,0 km
Siebengebirgsallee, OrtZweifamilienhaus1957265 m²durchschnittlich675.000 €2.547 €01.12.202616,0 km
Mörikeweg, MeckenheimGarage, Einfamilienhaus1978130 m²renovierungsbedürftig / einfach343.000 €2.638 €09.11.202625,0 km
Zum Höhenstein, ZentrumEinfamilienhaus1978117 m²durchschnittlich311.200 €2.653 €01.10.20267,0 km
Uhlgasse, MerlReihenhaus, Garage, Einfamilienhaus1973116 m²renovierungsbedürftig / einfach310.000 €2.672 €23.11.202625,0 km
In der Dornhecke, Bad HonnefEinfamilienhaus—160 m²unbewertet448.000 €2.800 €09.06.2026unbekannt
Bergstraße, WaldorfGarage, Einfamilienhaus1966226 m²durchschnittlich660.000 €2.920 €02.09.202630,0 km
Behringstraße, Sankt-AugustinEinfamilienhaus—115 m²unbewertet345.000 €3.000 €09.06.2026unbekannt
Im Korresgarten, LohmarDoppelhaushälfte—108 m²unbewertet330.000 €3.056 €19.05.2026unbekannt
Breidenbacher Weg, BirkEinfamilienhaus1975149 m²durchschnittlich485.000 €3.264 €17.09.202612,0 km
Steinackerstraße, DonrathEinfamilienhaus1967130 m²durchschnittlich455.000 €3.500 €27.08.202616,0 km
Annostraße, HapperschossEinfamilienhaus2011169 m²gepflegt605.000 €3.573 €13.10.20268,0 km
Herbstbenden, WitterschlickEinfamilienhaus, Doppelhaushälfte1987144 m²gepflegt577.500 €4.010 €30.09.202625,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 21-23
Bodenrichtwert
360 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
7.655 m²
Anteiliger Bodenwert
2.755.800 €
Verkehrswert
415.500 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
0,15
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
-2.340.300 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 21-23 · Stichtag 01.01.2026

Der rechnerische Bodenwert liegt über dem Verkehrswert.

Verkehrswert je m² Boden liegt unter dem Bodenrichtwert.
Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert2.755.800 €
Verkehrswert415.500 €
Zone
Mischgebiet / Wohnbebauung
Rechenweg
Flächenanteil
7.655 m² Gesamtgrundstück = 7.655 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
7.655 m² × 360 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
54 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
54 €/m² / 360 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
415.500 € − 2.755.800 € = -2.340.300 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 24.10.2026, 04:22