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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Höxter, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht HöxterAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 28 Tagen

Fr., 20.11.2026 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

28.000 €

Grundstück

208 m²

Baujahr

1900

Töpferstraße 6, 37671 HöxterKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1900 · leerstehend

Zur Versteigerung steht ein freistehendes, denkmalgeschütztes Fachwerk-Einfamilienhaus auf einem 208 m² großen Eigentumsgrundstück in ruhiger Ortslage von Höxter-Ovenhausen. Das Gebäude mit unbekanntem Baujahr (geschätzt um 1900 oder früher) weist eine Bruttogrundfläche von rund 202 m² auf und verfügt über ein ausbaufähiges Dachgeschoss sowie einen kleinen Kellerraum. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 28.000,00 €, ermittelt im Sachwertverfahren unter Berücksichtigung von Sicherheitsabschlägen. Das Objekt befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand mit deutlichem Unterhaltungsstau und unfertigen, teilweise provisorischen Bauarbeiten; die Dacheindeckung wurde jedoch bereits erneuert. Da das Gebäudeinnere mangels Zutritts nicht besichtigt werden konnte, bestehen erhebliche Unwägbarkeiten hinsichtlich des Ausbauzustands und eventueller verdeckter Bauschäden.

35

Biet-Score

Risikoreich · 35 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt richtet sich primär an erfahrene Handwerker, denkmalaffine Selbstnutzer oder spezialisierte Sanierer, die das finanzielle Risiko eines unbesichtigten Altbaus tragen können. Während der äußerst niedrige Verkehrswert von 28.000 € und steuerliche Denkmal-AfA Chancen bieten, erfordern die erloschene Baugenehmigung und der unklare Innenzustand erhebliche Sanierungsrücklagen. Kaufinteressenten sollten vor Gebotsabgabe eine detaillierte Kostenschätzung für eine Kernsanierung erstellen und den Denkmalstatus bei der Behörde vorab abstimmen.

Chancen

6

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt umfasst ein freistehendes, denkmalgeschütztes Fachwerkwohnhaus auf einem 208 m² großen Grundstück in der Töpferstraße 6 im Höxteraner Ortsteil Ovenhausen. Das Grundstück liegt an einer ruhigen, wenig befahrenen Erschließungsstraße im innerdörflichen Bereich. Das Ursprungsbaujahr des Gebäudes ist unbekannt, wird jedoch auf um 1900 oder früher datiert. Das eingeschossige Wohnhaus mit Dachgeschoss und rückwärtigem Anbau weist eine Bruttogrundfläche von rund 202 m² auf. Eine genaue Wohnflächenberechnung liegt im Gutachten nicht vor, da keine vollständigen Bauzeichnungen beigebracht werden konnten und das Innere unzugänglich war. Der bauliche Zustand des Gebäudes wird als mäßig mit erheblichem Sanierungs- und Unterhaltungsstau charakterisiert. Im Außenbereich fallen unfertige und teilweise provisorische Arbeiten auf: Mehrere Gefache sind unverputzt oder nur mit Holzwerkstoffplatten provisorisch geschlossen, am Bruchsteinmauerwerk und Torbogen zeigen sich Risse, und die Dachentwässerung fehlt vollständig. Positiv ist zu vermerken, dass die Ziegeleindeckung des Hauptdaches augenscheinlich erneuert wurde. Das Gebäudeinnere sowie die rückwärtigen Außenanlagen konnten vom Sachverständigen nicht besichtigt werden, weshalb der Ausbaugrad und der Zustand der technischen Gebäudeausrüstung ungesichert sind. Rechtlich ist das Objekt als Baudenkmal eingetragen, woraus sowohl Erhaltungspflichten und denkmalrechtliche Genehmigungsvorbehalte als auch steuerliche Begünstigungen und Fördermöglichkeiten resultieren. Eine im Jahr 1999 erteilte Baugenehmigung samt Denkmalzustimmung für Umbau- und Sanierungsmaßnahmen ist mittlerweile erloschen. Im Grundbuch ist in Abteilung II lediglich der Versteigerungsvermerk eingetragen. Baulasten bestehen laut Behördenauskunft nicht. Wegen der fehlenden Innenbesichtigung und den damit verbundenen Bieterrisiken brachte der Gutachter bei der Sachwertermittlung einen zusätzlichen Sicherheitsabschlag von 30 % an, was zum festgesetzten Verkehrswert von 28.000,00 € führte. Aus Investorensicht stellt die Liegenschaft ein spekulatives Sanierungsprojekt mit extrem niedrigem Einstiegspreis dar. Der Erwerb eignet sich vor allem für Kapitalanleger und Eigennutzer mit hoher handwerklicher Eigenleistungskompetenz oder Erfahrung mit Denkmalsanierungen. Vor einer Gebotsabgabe im Versteigerungstermin am Amtsgericht Höxter sollte zwingend ein großzügiger Sanierungspuffer einkalkuliert sowie der baurechtliche Rahmen mit der unteren Denkmalbehörde erörtert werden.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten handelt es sich um ein mit einem freistehenden Wohnhaus in Fachwerkbauweise, Baujahr wahrscheinlich um 1900, bebautes Grundstück. Das Gebäude konnte nur von außen besichtigt werden. Das Gebäude wird in der Liste der Baudenkmäler aufgeführt. Analog zum äußeren Erscheinungsbild wird von einem mäßigen Zustand mit deutlichem Unterhaltungsstau ausgegangen.

Hinweise zur Datenlage
  • Vollständiges Verkehrswertgutachten und amtliche Bekanntmachungen vorhanden. Zentrale Datenlücke ist die fehlende Innenbesichtigung und das Fehlen amtlicher Wohnflächenberechnungen.
  • Nur Außenbesichtigung von der Straße und dem Nachbargrundstück; Innenzustand, Haustechnik und rückwärtige Außenanlagen sind nicht belegt.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben20 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0019 K 0048/2025
Amtsgericht
Höxter

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
20.11.2026 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1900

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
28.000 €
Grundstücksfläche
208 m²
Anteilige Grundstücksfläche
208 m²
Bodenrichtwert
50 €/m²
Anteiliger Bodenwert
10.400 €208 m² × 50 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche, Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Töpferstraße
Hausnummer
6
PLZ
37671
Ort
Höxter
Stadtteil
Ovenhausen
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 5 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 7 Angaben

Erbbaurecht
Altlasten
Denkmalschutz
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 2 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Marktspanne 1.680 bis 2.370 Euro, typisch 1.995 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 257 bis 1.575 Euro, Median 719 Euro. 10 Vergleichsfälle zwischen 177 und 1.769 Euro pro Quadratmeter, 7 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Ohne Wohnflächenangabe im Gutachten lässt sich kein Preis je m² berechnen. Das Objekt ist deshalb nicht in der Grafik eingezeichnet; die Spannen darunter gelten trotzdem.

Üblicher Marktpreis · Höxter

1.995 €/m²typischer Wert

Spanne
1.680 – 2.370 €/m²
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Höxter (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

719 €/m²Median · 10 Fälle

Spanne
257 – 1.575 €/m² mittlere Hälfte
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Dieses Objekt ist rund 35 Jahre älter als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1900 gegenüber typisch 1937).

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Höxter

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
10 Objekte; der Zustand liegt für 9 der 10 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1900Gruppe 1937
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,10 – 9,57 €/m² im Monat, typisch 7,62 €/m² · Immoportal.com (Portal-Preisatlas), 2026

Alle 10 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 5,0 km entfernt (Hainhausen) — 1.402 €/m², Baujahr 1950, renovierungsbedürftig / einfach, 107 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Steinbachtal, FürstenauEinfamilienhaus2006130 m²durchschnittlich23.000 €177 €09.10.20267,0 km
Große Straße, ReelsenZweifamilien-Wohnhaus1850350 m²sanierungsbedürftig78.000 €223 €25.02.202719,0 km
Am Bahnhof, HimmighausenGarage, Einfamilienhaus, Die Wertermittlung erfolgte ohne Innenbesichtigung1937187 m²sanierungsbedürftig42.000 €225 €10.09.202620,0 km
Stubelitt, IstrupEinfamilienhaus1900127 m²sanierungsbedürftig45.000 €354 €11.03.202715,0 km
Westfalenstraße, Lüchtringengewerblich genutztes Grundstück, Zweifamilienhaus, Kfz-Stellplatz, Gewerbeeinheit (z.B. Laden, Büro), Garage, Zweifamilienhaus und gewerblich nutzbare Nebengebäude1927211 m²sanierungsbedürftig139.000 €659 €27.11.20269,0 km
Kirchweg, RösebeckZweifamilienhaus, Garage, Die Wertermittlung erfolgte ohne Innenbesichtigung1920190 m²sanierungsbedürftig148.000 €779 €09.10.202630,0 km
Hainhausen, HainhausenGarage, Reihenhaus1950107 m²renovierungsbedürftig / einfach150.000 €1.402 €01.10.20265,0 km
Im Dorning, DaseburgKfz-Stellplatz, Einfamilienhaus, Einfamilienhaus mit Carport und Abstellraum1958175 m²renovierungsbedürftig / einfach285.000 €1.633 €06.11.202630,0 km
Am Waldwinkel, WarburgEinfamilienhaus—92 m²unbewertet158.000 €1.717 €08.05.2026unbekannt
Steinbachtal, FürstenauEinfamilienhaus2006130 m²durchschnittlich230.000 €1.769 €09.10.20267,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 9
Bodenrichtwert
50 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
208 m²
Anteiliger Bodenwert
10.400 €
Verkehrswert
28.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,69
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
17.600 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 9

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert10.400 €
Gebäude / Wohnung17.600 €
Verkehrswert28.000 €
Zone
Ovenhausen
Rechenweg
Flächenanteil
208 m² Gesamtgrundstück = 208 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
208 m² × 50 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
135 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
135 €/m² / 50 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
28.000 € − 10.400 € = 17.600 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Höxter, Kreis.

Eher GegenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 18.08.2026, 11:12