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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Jahnatal, Sachsen

Amtsgericht ChemnitzAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 6 Tagen

Di., 03.11.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

15.000 €

Wohnfläche

97 m²

Grundstück

260 m²

Baujahr

1945

Am Töllschützer Berg 1, 04749 JahnatalKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1945 · leerstehend

Zur Versteigerung steht ein freistehendes, nicht unterkellertes Einfamilienhaus mit ca. 97 m² geschätzter Wohnfläche auf einem 260 m² großen Grundstück in Jahnatal, Ortsteil Kiebitz. Das Gebäude (Baujahr vermutlich vor 1945) befindet sich in einem weitgehend unsanierten, stark sanierungsbedürftigen Zustand und steht seit etwa 2017/2018 leer. Die auf dem Areal befindlichen Nebengebäude (Schuppen und Hundezwinger) sind baufällig und als Abrissobjekte einzustufen. Die Begutachtung erfolgte ausschließlich nach dem äußeren Anschein ohne Innenbesichtigung. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 15.000,00 € im Rahmen einer Wiederversteigerung (§ 133 ZVG).

57

Biet-Score

Ausgeglichen · 57 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt richtet sich vor allem an handwerklich versierte Eigennutzer oder risikobereite Investoren, die ein Sanierungsprojekt im ländlichen Raum Mittelsachsens suchen. Der sehr niedrige Verkehrswert von 15.000,00 € bietet zwar eine günstige Einstiegsbasis, steht jedoch erheblichen Unwägbarkeiten durch die fehlende Innenbesichtigung, baufällige Nebengebäude und stillgelegte Medien gegenüber. Vor Gebotsabgabe sollte eine detaillierte Kostenschätzung für Entrümpelung, Abbruch der Nebengebäude und Kernsanierung kalkuliert werden.

Chancen

6

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt umfasst ein freistehendes, zweigeschossiges Einfamilienhaus mit nicht ausgebautem Dachgeschoss in der Ortslage Kiebitz (Gemeinde Jahnatal). Das Grundstück weist eine Fläche von 260 m² auf und liegt im unbeplanten Innenbereich gemäß § 34 BauGB innerhalb eines dörflichen Mischgebiets. Unmittelbar an der südöstlichen Grundstücksgrenze fließt der Bachlauf „Kleine Jahna“, wobei kein amtlich festgesetztes Überschwemmungsgebiet vorliegt. Die Infrastruktur für den täglichen Bedarf ist im nahegelegenen Ortsteil Ostrau sowie über die B 169 und die A 14 angebunden. Das Gebäude stammt vermutlich aus der Zeit vor 1945 und bietet eine geschätzte Wohnfläche von ca. 97 m² bei einer Brutto-Grundfläche von rund 213 m². Es ist nicht unterkellert. Der Bauzustand ist weitgehend unsaniert; nach 1990 wurden lediglich geringfügige Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Das Anwesen steht seit ca. 2017/2018 leer, weshalb die Medienanschlüsse sowie die vollbiologische Kläranlage stillgelegt sind. Auf dem verwilderten Grundstück stehen zudem ein baufälliger Schuppen und ein Hundezwinger, die als Abrissobjekte gelten. Zudem lagern auf dem Areal und im Gebäude Hausrat sowie Müll. Rechtlich wird das Verfahren beim Amtsgericht Chemnitz als Wiederversteigerung gemäß § 133 ZVG geführt. Ein zentrales Risiko stellt die Begutachtung dar, welche ausschließlich auf einer Außenbesichtigung basiert; der bauliche Zustand im Inneren ist gutachterlich nicht verifiziert. Angaben zu Grundbuchbelastungen oder bestehenden Rechten liegen im Exposé nicht vor. Aufgrund des festgesetzten Verkehrswertes von 15.000,00 € stellt die Immobilie ein spekulatives Sanierungs- oder Entwicklungsobjekt dar. Bieter müssen einkalkulieren, dass neben dem Erwerbspreis erhebliche Aufwendungen für Abbruch-, Entsorgungs- und umfassende Kernsanierungsmaßnahmen anfallen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Nur außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Freistehendes Einfamilienhaus, nicht unterkellert, DG nicht ausgebaut, überwiegend unsaniert, Bj. vermutlich vor 1945, Wohnfläche geschätzt ca. 97 m²; seit längerer Zeit leerstehend; die Begutachtung erfolgte nach dem äußeren Anschein; weiter vorhanden: unsaniertes und baufälliges Schuppengebäude und angebauter Hundezwinger

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegen die amtliche Bekanntmachung, die Deckseite und ein einseitiges Exposé vor. Ein vollständiges Sachverständigengutachten ist nicht in den Unterlagen enthalten.
  • Nur Außenbesichtigung — der innere Zustand und eventuelle Bauschäden im Gebäudeinneren konnten nicht festgestellt werden.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben19 von 24
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0023 K 0138/2025
Amtsgericht
Chemnitz
Bundesland
Sachsen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Antragsteller (Gläubiger)
Wüstenrot Bausparkasse AG (Bank)Tel. 07141/16-754146Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
03.11.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Nur außen
Baujahr
1945

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
15.000 €
Wohnfläche
97 m²
Grundstücksfläche
260 m²

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Am Töllschützer Berg
Hausnummer
1
PLZ
04749
Ort
Jahnatal
Stadtteil
Kiebitz
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 3 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück

Rechte 6 Angaben

Erbbaurecht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 2 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)

Zustand 3 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 746 bis 1.801 Euro, Median 997 Euro. 13 Vergleichsfälle zwischen 166 und 3.236 Euro pro Quadratmeter, 3 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Ohne festgesetzten Verkehrswert lässt sich kein Preis je m² berechnen. Das Objekt ist deshalb nicht in der Grafik eingezeichnet; die Spannen darunter gelten trotzdem.

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

997 €/m²Median · 13 Fälle

Spanne
746 – 1.801 €/m² mittlere Hälfte
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Der Zustand liegt unter dem der Vergleichsgruppe (stark sanierungsbedürftig gegenüber überwiegend renovierungsbedürftig / einfach).
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Freistehende Einfamilienhäuser liegen in dieser Region typischerweise rund 25 % über dem Median aller Häuser (1.265 gegenüber 997 €/m², 10 Fälle). Ein Teil des Abstands ist damit Haustyp-Unterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
13 Objekte; der Zustand liegt für 10 der 13 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1945Gruppe 1930
Zustand
hier stark sanierungsbedürftigGruppe renovierungsbedürftig / einfach

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: stark sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 5,20 – 7,63 €/m² im Monat, typisch 5,50 €/m² · angesetzt in 8 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

Alle 13 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 7,0 km entfernt (Baderitz) — 166 €/m², Baujahr 1913, stark sanierungsbedürftig, 235 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Zum Stausee, BaderitzZweifamilienhaus1913235 m²stark sanierungsbedürftig39.000 €166 €24.11.20267,0 km
Neue Hauptstraße, LangenauEinfamilienhaus, unbebautes Grundstück1900165 m²sanierungsbedürftig72.000 €436 €29.09.202645,0 km
Ziegelstraße, HainichenEinfamilienhaus194590 m²renovierungsbedürftig / einfach65.000 €722 €10.12.202625,0 km
Untere Dorfstraße, ClaußnitzEinfamilienhaus—169 m²unbewertet126.000 €746 €28.05.2026unbekannt
Pfarrberg, BiebersteinEinfamilienhaus1830120 m²renovierungsbedürftig / einfach100.000 €833 €27.10.202625,0 km
Mühlenstraße, HilmsdorfReihenhaus193083 m²sanierungsbedürftig69.000 €835 €19.11.202617,0 km
Am Saidenberg, ObersaidaZweifamilienhaus1997180 m²durchschnittlich179.400 €997 €10.09.2026unbekannt
Meißner Straße, BiebersteinEinfamilienhaus1880106 m²renovierungsbedürftig / einfach130.000 €1.232 €01.10.202625,0 km
Zöllnitzer Straße, SeelitzEinfamilienhaus—165 m²unbewertet214.000 €1.297 €07.05.2026unbekannt
Dorfweg, NiederstriegisEinfamilienhaus200094 m²renovierungsbedürftig / einfach170.000 €1.801 €19.10.202612,0 km
Berthelsdorfer Straße, BerthelsdorfEinfamilienhaus2022142 m²gepflegt403.600 €2.842 €05.11.202625,0 km
Burgstädter Straße, ClaußnitzEinfamilienhaus—188 m²unbewertet600.000 €3.191 €19.05.2026unbekannt
Pappelweg, SörmitzEinfamilienhaus2020134 m²durchschnittlich433.000 €3.236 €31.08.20269,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert: noch nicht ermittelt.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Mittelsachsen, Landkreis.

Eher GegenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 09.09.2026, 10:21