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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Klingenthal, Sachsen

Amtsgericht ZwickauAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 33 Tagen

Mi., 02.12.2026 · 11:00 Uhr

Verkehrswert

172.000 €

Wohnfläche

161 m²

Grundstück

330 m²

Baujahr

1952

Mittelbergstraße 19, 08248 KlingenthalKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich bewohnt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1952 · vermutlich bewohnt

Zum Aufruf kommt ein zweigeschossiges, voll unterkellertes Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss, Spitzboden und integrierter Hanggarage auf einem 330 m² großen Hanggrundstück in Klingenthal (Ortsteil Brunndöbra). Das Gebäude wurde ca. 1952/1953 errichtet und bietet eine Wohnfläche von rund 161 m². Es erfolgten ab ca. 2006 diverse Teilsanierungen (PVC-Fenster mit Rollläden, Außenputz, Dacheindeckung, Wintergartenanbau), jedoch wurden die Innenausbau- und Installationsarbeiten nicht fertiggestellt. Für den bestehenden Reparaturrückstau sowie die noch offenen Ausbauarbeiten veranschlagt das Sachverständigenbüro Kosten in Höhe von 45.000 €. Zudem ist die Gasversorgung der Zentralheizung wegen Zahlungsrückständen aktuell abgestellt. Der amtliche Verkehrswert wurde auf 172.000,00 € festgesetzt.

50

Biet-Score

Vorsicht · 50 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich vorrangig für handwerklich versierte Eigennutzer oder risikobewusste Investoren, die bereit sind, die unvollendeten Ausbauarbeiten in Eigenregie oder mit überschaubarem Fremdaufwand fertigzustellen. Angesichts des Reparatur- und Fertigstellungsaufwands von 45.000 € sowie der deaktivierten Heizungsanlage sollten vor Gebotsabgabe zusätzliche Budgetreserven eingeplant werden. Kaufinteressenten sollten vorab klären, ob vor Ort eine Besichtigung zur Begutachtung des Innen- und Leitungszustands möglich ist.

Chancen

5

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu eine benannte Wertanpassung im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein ca. 1952/1953 in Hanglage massiv errichtetes Wohnhaus mit linksseitig angebauter Garage (Baujahr ca. 1958) auf einem 330 m² großen Flurstück in Klingenthal, Ortsteil Brunndöbra (Mittelbergstraße 19). Das Gebäude ist zweigeschossig, voll unterkellert und verfügt über ein ausgebautes Dachgeschoss sowie einen Spitzboden. Das Stadtzentrum von Klingenthal mit Geschäften des täglichen Bedarfs liegt etwa 900 m entfernt, eine Bushaltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe. Das Wohnhaus weist eine Wohnfläche von insgesamt ca. 161 m² auf, verteilt auf das Erdgeschoss (ca. 59 m²), das Obergeschoss (ca. 63 m²) und das Dachgeschoss (ca. 39 m²). Früher befand sich im Erdgeschoss eine Holzverarbeitung, die ca. 1985 aufgegeben wurde. Ab etwa 2005/2006 erfolgten Sanierungs- und Umbauarbeiten zu einem reinen Einfamilienhaus, darunter die Erneuerung der Dacheindeckung, Außenputz, PVC-Isolierglasfenster mit Rollläden sowie der Umbau eines Balkons zum Wintergarten. Während zentrale Räume wie Küche, Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer fertiggestellt sind, verbleiben Flur, Treppenhaus, Keller sowie Sanitärbereiche (Bad und WCs) in unfertigem bzw. teilsaniertem Zustand. Zudem weist der Wintergarten Undichtigkeiten am Dach und eine gerissene Scheibe auf. Die Gaszentralheizung ist funktionsfähig vorhanden, wird jedoch wegen Versorgersperrung aufgrund von Zahlungsrückständen nicht beliefert. Für die Fertigstellung und Mängelbeseitigung wurden 45.000 € angesetzt. Der Verkehrswert wurde vom Amtsgericht Zwickau auf 172.000,00 € festgesetzt (Wertermittlungsstichtag des Sachverständigen: 31.03.2025). Zum Begutachtungszeitpunkt wurde das Anwesen eigengenutzt. Das vollständige Langgutachten lag den Versteigerungsunterlagen nicht bei, sondern lediglich ein fünfseitiges Exposé des Gutachters nebst Grundrisszeichnungen. Zusammenfassend bietet das Objekt eine solide Grundsubstanz mit bereits modernisierter Hülle, erfordert jedoch einen klaren Investitionsplan zur Fertigstellung des Innenausbaus und zur Wiederinbetriebnahme der Haus- und Heizungstechnik.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich bewohnt
Besichtigung
Unklar

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Unverbindliche Angaben laut Gutachten: zweigeschossiges Wohnhaus mit Keller, ausgebautem Dachgeschoss und Spitzboden mit linksseitigem Garagenanbau (BJ ca. 1958); zwischen 1952 / 1953 errichtetet; Instandhaltungsarbeiten wurden am Haus durchgeführt: 1994 Gasheizung und Heizkörper, 2006 PVC-Fenster / Außenputz / Dachneudeckung, bis 2022 Teilmodernisierung Elektroinstallation und Sanitärinstallation (die Arbeiten wurden nicht abgeschlossen); Es besteht ein kleinerer Unterhaltungsstau und Renovierungsbedarf; insbesondere auch am Wintergarten; z. Ztpkt. der Gutachtenerstellung eigengenutzt

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegt kein vollständiges Verkehrswertgutachten vor, sondern lediglich ein fünfseitiges Kurzexposé des Gutachters sowie die amtliche Bekanntmachung und die Termin-Deckseite. Detaillierte Angaben zur Wertermittlungsmethode, Bodenrichtwerten und rechtlichen Belastungen fehlen daher.
  • Eine Ortsbesichtigung fand durch den Gutachter statt; Innenräume und Grundrisse sind im Exposé skizziert, jedoch ohne ausführliche Maßtabellen.

Belegung

vermutlich bewohnt

VermutungHochriskant

Die Datenlage zeigt ein Belegungssignal, aber keine gesicherte Besitzlage. Das ist ein Warnsignal, keine belastbare Tatsache.

Vor dem Gebot prüfen

  • Belegungssignal aus Quelle prüfen
  • Nutzerkreis eingrenzen
  • Lastenverzeichnis und Grundbuch auf Rechte prüfen
  • Zeit- und Kostenreserve erhöhen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ob Miete, Eigentümerbelegung oder ein sonstiges Recht vorliegt, muss vor dem Gebot getrennt geklärt werden.
In der Praxis
Alle operativen Annahmen bleiben fragil: Zugang, Räumung, Zustand, Schlüssel und mögliche Schäden.
Für das Gebot
Rot-orange kalkulieren: Unsicherheit plus mögliche Belegung rechtfertigen einen klaren Abschlag.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben19 von 24
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0003 K 0209/2024
Amtsgericht
Zwickau
Bundesland
Sachsen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Antragsteller (Gläubiger)
Deutsche Bank AG (Bank)Tel. 030/3407-3304Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
02.12.2026 · 11:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich bewohnt
Besichtigungsstatus
Unklar
Baujahr
1952

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
172.000 €
Wohnfläche
161 m²
Grundstücksfläche
330 m²

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Mittelbergstraße
Hausnummer
19
PLZ
08248
Ort
Klingenthal
Stadtteil
Brunndöbra
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 4 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Wertermittlungsstichtag

Rechte 1 Angabe

Erbbaurecht

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 4 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.068 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 736 bis 1.073 Euro, Median 910 Euro. 11 Vergleichsfälle zwischen 439 und 1.392 Euro pro Quadratmeter, 6 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt1.068 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 161 m² Wohnfläche · Baujahr 1952 · Zustand sanierungsbedürftig

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

910 €/m²Median · 12 Fälle

Spanne
736 – 1.073 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+17 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
12 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 12 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1952Gruppe 1937
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 161 m²Gruppe 132 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 5,07 – 7,94 €/m² im Monat, typisch 6,17 €/m² · angesetzt in 29 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

11 von 12 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 2,0 km entfernt (Obersachsenberg) — 732 €/m², Baujahr 1909, sanierungsbedürftig, 104 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Alaunstraße, MylauEinfamilienhaus—180 m²sanierungsbedürftig79.000 €439 €30.09.202630,0 km
Quittenbachstraße, KlingenthalEinfamilienhaus—155 m²unbewertet113.000 €729 €06.08.20263,0 km
Lessingstraße, ObersachsenbergEinfamilienhaus1909104 m²sanierungsbedürftig76.000 €732 €21.01.20272,0 km
Poststraße, MühltroffEinfamilienhaus—102 m²unbewertet75.000 €737 €30.07.202645,0 km
Klingenthaler Straße, ZwotaWohnhaus1875108 m²sanierungsbedürftig84.000 €780 €29.09.20262,5 km
Hauptstraße, TirpersdorfEinfamilienhaus1987186 m²sanierungsbedürftig163.000 €875 €02.09.202617,0 km
Leubethaer Straße, FreibergEinfamilienhaus1960110 m²sanierungsbedürftig104.000 €945 €02.12.202616,0 km
Auerbacher Straße, OT BrunndöbraEinfamilienhaus—168 m²unbewertet162.000 €964 €17.06.2026unbekannt
Lambziger Straße, MylauEinfamilienhaus—134 m²unbewertet145.000 €1.086 €15.07.202630,0 km
Steinsdorfer Straße, JößnitzEinfamilienhaus1937110 m²sanierungsbedürftig132.700 €1.206 €25.11.202630,0 km
Süßebacher Straße, TriebelEinfamilienhaus—130 m²unbewertet181.000 €1.392 €03.06.2026unbekannt

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert: noch nicht ermittelt.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Vogtlandkreis.

Eher GegenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 15.09.2026, 05:14