Zum Inhalt springen

ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Lindlar, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht WipperfürthAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 121 Tagen

Mi., 03.03.2027 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

505.000 €

Wohnfläche

176,46 m²

Grundstück

1.065 m²

Baujahr

2021

Zum Kalkofen 7 b, 51789 LindlarKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich bewohntZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 2021 · vermutlich bewohnt

Zur Versteigerung steht ein freistehendes, nicht unterkellertes Einfamilienhaus in 51789 Lindlar (Ortsteil Hartegasse) mit einer Wohnfläche von ca. 176,46 m² auf einem 1.065 m² großen Grundstück. Das Gebäude wurde im Jahr 2021 errichtet und befindet sich in einer mittleren, ländlich geprägten Wohnlage an einer Anliegerstraße. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 505.000,00 € und wurde aus dem Sachwertverfahren abgeleitet. Ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor ist der verweigerte Gebäudezutritt beim Ortstermin, sodass der Innenausbau und Zustand nicht überprüft werden konnten.

53

Biet-Score

Vorsicht · 53 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet durch das junge Baujahr 2021 und die großzügige Grundstücks- und Wohnfläche ein attraktives Grundgerüst für Eigennutzer oder Kapitalanleger. Allerdings wiegt der vollständige Ausschluss einer Innenbesichtigung schwer, da eventuelle Beschädigungen oder Fertigstellungsrückstände im Inneren vorab nicht kalkulierbar sind. Interessenten sollten ein entsprechendes Sicherheitspolster für unvorhergesehene Instandsetzungen einplanen und den Bietpreis konservativ ansetzen.

Chancen

6
  • Moderne Wohnflächenaufteilung mit rund 176,46 m² Wohnfläche bei offener Bauweise.

Risiken

6
  • Erhöhter Aufwand bei der Besitzübernahme, falls das Objekt nach Zuschlag durch den Eigentümer geräumt werden muss.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu eine benannte Wertanpassung im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein freistehendes, nicht unterkellertes Einfamilienhaus in der Straße Zum Kalkofen 7 b in 51789 Lindlar, Gemarkung Breun (Flur 48, Flurstück 155). Das nach Westen bzw. Norden ausgerichtete Grundstück umfasst eine Fläche von 1.065 m² und liegt im ländlich geprägten Ortsteil Hartegasse, etwa 5,6 km nördlich des Lindlarer Ortskerns. Die Umgebungsbebauung besteht vorwiegend aus ein- bis zweigeschossigen Wohngebäuden in offener Bauweise. Die Erschließungsanlagen sind hergestellt; laut Bescheinigung der Gemeinde fallen für den aktuellen Zustand keine Erschließungsbeiträge an. Das Wohnhaus wurde ca. 2021 mit einer Brutto-Grundfläche von 325,74 m² und einer reinen Wohnfläche von ca. 176,46 m² erbaut. Eine Innenbesichtigung wurde dem Sachverständigen durch den Schuldner nicht ermöglicht, sodass das Gutachten ausschließlich auf einer visuellen Außenbesichtigung und den vorliegenden Bauakten basiert. Das Äußere des Gebäudes macht einen neuwertigen Eindruck, der Zustand der Innenräume, Haustechnik und Installationen konnte jedoch nicht verifiziert werden. Für die Wertermittlung wurde vom Sachverständigen eine standardgemäße Nutzbarkeit unterstellt. Rechtlich ist das Grundstück lastenfrei bezüglich wertmindernder Dienstbarkeiten; in Abteilung II des Grundbuchs ist lediglich der Zwangsversteigerungsvermerk eingetragen, welcher mit Zuschlag erlischt. Laut amtlichen Auskünften bestehen weder Baulasten noch Denkmalschutzauflagen, und im Altlasten-Verdachtsflächenkataster ist das Flurstück nicht verzeichnet. Das lokale Baugrund- und Klimaprofil weist Gefährdungspotenziale durch ehemaligen Bergbau/Karst sowie ein erhöhtes Sturmstufenrisiko auf, was jedoch laut Gutachter keine signifikante Wertminderung begründet. Der Verkehrswert wurde auf 505.000,00 € festgesetzt, gestützt auf das Sachwertverfahren (Sachwert 506.792 € abzüglich Rundung). Aufgrund des nicht einsehbaren Innenzustands eignet sich das Objekt vorrangig für Bieter mit Risikobereitschaft und handwerklichem bzw. finanziellem Puffer, die mögliche Überraschungen beim Innenausbau abfedern können.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich bewohnt
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten handelt es sich um ein mit einem freistehenden, nicht unterkellerten Einfamilienhaus (Baujahr ca. 2021) bebautes Grundstück. Die Wohnfläche beträgt ca. 176,46 m². Ansprechpartner: KSK-Immobilien GmbH zwangsversteigerung@ksk-immobilien.de Rufnummer: 02241 100-201

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegt ein vollständiges Wertgutachten mit Stichtag 20.10.2025 sowie die amtliche Terminsbestimmung vor. Eine gravierende Informationslücke besteht bezüglich der Innenräume, da der Zutritt verwehrt wurde.
  • Nur Außenbesichtigung durchgeführt — der Innenzustand und die Ausstattungsqualität sind nicht belegt.

Belegung

vermutlich bewohnt

VermutungHochriskant

Die Datenlage zeigt ein Belegungssignal, aber keine gesicherte Besitzlage. Das ist ein Warnsignal, keine belastbare Tatsache.

Vor dem Gebot prüfen

  • Belegungssignal aus Quelle prüfen
  • Nutzerkreis eingrenzen
  • Lastenverzeichnis und Grundbuch auf Rechte prüfen
  • Zeit- und Kostenreserve erhöhen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ob Miete, Eigentümerbelegung oder ein sonstiges Recht vorliegt, muss vor dem Gebot getrennt geklärt werden.
In der Praxis
Alle operativen Annahmen bleiben fragil: Zugang, Räumung, Zustand, Schlüssel und mögliche Schäden.
Für das Gebot
Rot-orange kalkulieren: Unsicherheit plus mögliche Belegung rechtfertigen einen klaren Abschlag.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0011 K 0016/2025
Amtsgericht
Wipperfürth

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
03.03.2027 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich bewohnt
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
2021

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
505.000 €
Wohnfläche
176,46 m²
Nutzfläche
0 m²
Grundstücksfläche
1.065 m²
Anteilige Grundstücksfläche
1.065 m²
Bodenrichtwert
100 €/m²
Anteiliger Bodenwert
106.500 €1.065 m² × 100 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Zum Kalkofen
Hausnummer
7 b
PLZ
51789
Ort
Lindlar
Stadtteil
Hartegasse
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 5 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 3 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 2.862 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.223 bis 2.246 Euro, Median 1.818 Euro. 12 Vergleichsfälle zwischen 794 und 2.762 Euro pro Quadratmeter, 4 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 176 m² Wohnfläche · Baujahr 2021 · Zustand durchschnittlich

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.818 €/m²Median · 13 Fälle

Spanne
1.223 – 2.246 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+57 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Der Zustand liegt über dem der Vergleichsgruppe (durchschnittlich gegenüber überwiegend sanierungsbedürftig).
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Dieses Objekt ist rund 60 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 2021 gegenüber typisch 1962). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
13 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 10 der 13 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 2021Gruppe 1962
Zustand
hier durchschnittlichGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 176 m²Gruppe 160 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,17 – 7,22 €/m² im Monat, typisch 6,97 €/m² · angesetzt in 18 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

12 von 13 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 6,0 km entfernt — 1.871 €/m², Baujahr 1997, sanierungsbedürftig, 178 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Burghof, HohkeppelEinfamilienhaus1900160 m²sanierungsbedürftig127.000 €794 €25.11.202612,0 km
Am Birkenhang, BrächenEinfamilienhaus, ehemaliges Wochenendgebiet1962145 m²sanierungsbedürftig165.300 €1.140 €28.01.202713,0 km
Müllersommer, MüllersommerZweifamilienhaus1959210 m²sanierungsbedürftig248.000 €1.181 €03.02.20278,0 km
Im Kellerfeld, WahlscheidGarage, Reihenhaus1969112 m²unbewertet137.000 €1.223 €11.01.20278,0 km
Eckenhagener Straße, DerschlagZweifamilienhaus, mit seperatem Garagengebäude2015367 m²gepflegt625.000 €1.703 €21.01.202717,0 km
Wolfsiepen, WipperfürthEinfamilienhaus—190 m²unbewertet328.000 €1.726 €29.04.2026unbekannt
Stentenbergstraße, BergneustadtEinfamilienhaus1954176 m²sanierungsbedürftig320.000 €1.818 €01.10.202617,0 km
Im Siebenborn, WipperfürthDoppelhaushälfte1997178 m²sanierungsbedürftig333.000 €1.871 €13.01.20276,0 km
Siegener Straße, Hülstertland- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück, Garage, Einfamilienhaus, Scheune, Stallanbau189293 m²renovierungsbedürftig / einfach177.000 €1.903 €20.01.202730,0 km
Eibachstraße, LindlarEinfamilienhaus—118 m²unbewertet265.000 €2.246 €27.05.2026unbekannt
Lüdenbacher Weg, LoopeDoppelhaushälfte2001111 m²durchschnittlich296.000 €2.667 €17.12.202610,0 km
Unterbüchel, Loopeunbebautes Grundstück, Einfamilienhaus—102 m²durchschnittlich281.700 €2.762 €22.10.202611,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 5
Bodenrichtwert
100 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
1.065 m²
Anteiliger Bodenwert
106.500 €
Verkehrswert
505.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
4,74
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
398.500 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 5 · Stichtag 20.10.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert106.500 €
Gebäude / Wohnung398.500 €
Verkehrswert505.000 €
Zone
Bauland bebaut
Rechenweg
Flächenanteil
1.065 m² Gesamtgrundstück = 1.065 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
1.065 m² × 100 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
474 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
474 €/m² / 100 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
505.000 € − 106.500 € = 398.500 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Oberbergischer Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Zu diesem Verfahren ist bereits ein früherer Termin belegt

Am 26. August 2026 stand dasselbe Objekt schon einmal zur Versteigerung. Ob die Wertgrenzen der §§ 74a/85a ZVG dadurch weggefallen sind, hängt davon ab, warum jener Termin ohne Zuschlag endete: Scheiterte er an den Grenzen, gelten sie im kommenden Termin nicht mehr — wurde er nur verlegt, gelten sie weiter.

Aus unserer eigenen Terminbeobachtung, nicht aus der Bekanntmachung — das Gericht äußert sich dazu nicht. Maßgeblich ist allein die Auskunft des Amtsgerichts; die Frage entscheidet über den gesamten Bietrahmen.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 02.11.2026, 08:34