Zum Inhalt springen
Symbolbild – Zwangsversteigerung Einfamilienhaus in Neu KalißSymbolbild · kein Foto im Gutachten

ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Neu Kaliß, Mecklenburg-Vorpommern

Versteigerungstermin

in 5 Tagen

Mi., 28.10.2026 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

254.000 €

Wohnfläche

142 m²

Grundstück

2.012 m²

Baujahr

2004

German-Titow-Straße 2a, 19294 Neu KalißKarteGoogle Maps
Belegung: Unklar

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 2004 · Unklar

Zum Aufruf kommt ein im Jahr 2004 errichtetes, freistehendes Einfamilienhaus in 19294 Neu Kaliß mit einer Wohnfläche von ca. 142 m² auf einem großzügigen Grundstück von 2.012 m². Die Immobilie verfügt über ein ausgebautes Dachgeschoss sowie diverse Nebengebäude wie Schuppen, Unterstand und einen Geflügelstall. Der Zustand der Immobilie wird auf Basis einer reinen Außenbesichtigung als normal beschrieben; wesentliche Bauschäden waren von außen nicht erkennbar. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 254.000,00 EUR.

63

Biet-Score

Ausgeglichen · 63 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet aufgrund seines jungen Baujahres (2004) und des sehr großen Grundstücks eine attraktive Ausgangslage für Eigennutzer und Familien im ländlichen Raum. Das größte Risiko stellt die fehlende Innenbesichtigung dar, weshalb Bieter einen entsprechenden Sicherheitsabschlag in ihre Gebotskalkulation einrechnen sollten. Sofern keine gravierenden inneren Mängel vorliegen, stellt das Einfamilienhaus zu einem Gebot unterhalb des Verkehrswerts eine solide Investition dar.

Chancen

6

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein freistehendes, eingeschossiges Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und Anbau in der German-Titow-Straße 2a in 19294 Neu Kaliß. Die Immobilie steht auf einem großzügigen Grundstück von 2.012 m² (Flurstück 583, Flur 2) und verfügt über eine Wohnfläche von ca. 142 m² sowie eine Bruttogrundfläche von rund 213 m². Das Wohnhaus wurde im Jahr 2004 in Massivbauweise errichtet, mit Porenbeton-Mauerwerk und Klinkerfassade. Zum Anwesen gehören zudem praktische Nebengebäude, darunter ein Schuppen mit Unterstand (ca. 22 m x 3,50 m) sowie ein Geflügelstall im hinteren Grundstücksbereich. Der bauliche Zustand des Gebäudes wird, soweit von außen erkennbar, als normal und ohne wesentliche erkennbare Mängel beschrieben. Die Ausstattung umfasst Kunststoff-Isolierglasfenster mit Rollläden, eine Gas-Zentralheizung aus dem Baujahr sowie eine Holztreppe zum Dachgeschoss. Die Raumaufteilung ist zweckmäßig gestaltet: Das Erdgeschoss bietet eine Diele, ein Gäste-WC, einen Hauswirtschaftsraum, ein Zimmer, eine Küche sowie ein Wohnzimmer mit Zugang zur Gartenterrasse. Im ausgebauten Dachgeschoss befinden sich ein Flur, ein Bad/WC und drei weitere Zimmer. Der Zugang zum Gebäude ist aktuell nicht barrierefrei, eine Nachrüstung wäre jedoch mit mittlerem Aufwand möglich. Ein zentrales Risiko für Investoren besteht darin, dass keine Innenbesichtigung durch den Sachverständigen stattgefunden hat. Die Bewertung beruht somit ausschließlich auf dem äußeren Anschein und Bauplanunterlagen. Zudem liegt kein Energieausweis vor, und seit dem Baujahr 2004 wurden keine Modernisierungen durchgeführt, weshalb die Haustechnik und Sanitärausstattung dem Standard der Errichtungszeit entsprechen dürften. Rechte Dritter wie Wohnrechte oder Nießbräuche sind laut den vorliegenden Unterlagen nicht bekannt. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass dieses Einfamilienhaus aufgrund der großzügigen Grundstücksgröße und der soliden Massivbauweise ein interessantes Potenzial für handwerklich versierte Selbstnutzer oder Kapitalanleger bietet. Aufgrund des Risikos der fehlenden Innenbesichtigung empfiehlt es sich, beim Bietverfahren einen kalkulatorischen Abschlag vorzunehmen, um eventuelle Renovierungsbedarfe im Innenbereich abzufangen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Unklar
Besichtigung
Nur außen

Ohne Angabe: Hinweise

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenqualität ist mäßig bis gut. Es liegen detaillierte bauliche Beschreibungen der Konstruktion und der Außenanlagen vor, jedoch fehlt jegliche Information zum Innenzustand des Hauses.
  • Unvollständig (nur Außenbesichtigung)

Belegung

Unklar

Nicht belastbar

Ohne belastbaren Nutzungsstatus ist kein sauberer Preis ableitbar. Nutzung, Mietrecht, Zugang, Innenzustand, Übergabe und Räumung können nicht zuverlässig kalkuliert werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Statusquelle identifizieren
  • Miet- und Nutzungsrechte prüfen
  • Grundbuch und Lastenverzeichnis abgleichen
  • Gebotsgrenze nur mit Risikoabschlag setzen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Unklarheit ist selbst ein Risiko, weil Lastenverzeichnis, Grundbuch und fortbestehende Rechte den Belegungsstatus überlagern können.
In der Praxis
Vor Gebot sollten Akte, Gutachten, Bekanntmachung und verfügbare Nachweise konsequent gegengeprüft werden.
Für das Gebot
Nur mit deutlichem Risikoabschlag oder nach weiterer Klärung bieten.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben19 von 25
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
14 K 19-25
Flurstück / Fl. Nr.
583

Termin

Datum / Uhrzeit
28.10.2026 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Verfahrensart, Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Unklar
Besichtigungsstatus
Nur außen
Baujahr
2004

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
254.000 €
Wohnfläche
142 m²
Grundstücksfläche
2.012 m²
Bodenrichtwert
26 €/m²
Gesamtbodenwert
52.312 €2.012 m² × 26 €/m²

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
German-Titow-Straße
Hausnummer
2a
PLZ
19294
Ort
Neu Kaliß

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 3 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück

Rechte 1 Angabe

Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.789 Euro pro Quadratmeter. Kreisspanne 1.069 bis 2.172 Euro, typisch 1.307 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 861 bis 1.250 Euro, Median 1.015 Euro. 7 Vergleichsfälle zwischen 455 und 1.652 Euro pro Quadratmeter, 5 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

innerhalb der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 142 m² Wohnfläche · Baujahr 2004 · Zustand durchschnittlich

Übliche Kreisspanne · Kreis von Neu Kaliß

1.307 €/m²typischer Wert

Spanne
1.069 – 2.172 €/m²
Dieses Objekt
+37 % über dem typischen Wert
Quelle
Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Mecklenburg-Vorpommern (Gutachterausschuss)
Stand
2024

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.015 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
861 – 1.250 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+76 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Dieses Objekt ist rund 85 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 2004 gegenüber typisch 1920). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Übliche Kreisspanne · Kreis von Neu Kaliß

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Ausgewertete Kauffälle des gesamten Kreises — nicht für diesen Ort einzeln erhoben. Die Quelle veröffentlicht keine Gemeindewerte; die Spanne beschreibt deshalb alle Orte des Kreises gleich.

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 2004Gruppe 1920
Zustand
hier durchschnittlichGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 142 m²Gruppe 188 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 4,78 – 8,70 €/m² im Monat, typisch 7,49 €/m² · angesetzt in 8 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

7 von 8 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Lange Straße, Groß NiendorfEinfamilienhaus1984195 m²sanierungsbedürftig89.000 €455 €10.11.2026
Lübzer Straße, Plau am SeeEinfamilienhaus192075 m²unbewertet52.000 €693 €21.10.2026
Altona, EldenaEinfamilienhaus1900180 m²durchschnittlich165.000 €917 €29.09.2026
Hauptstraße, ZiegendorfEinfamilienhaus1980118 m²renovierungsbedürftig / einfach116.000 €981 €03.02.2027
Kleine Wallstraße, BoizenburgEinfamilienhaus1900271 m²durchschnittlich284.000 €1.049 €07.10.2026
Lübzer Straße, GoldbergEinfamilienhaus1912215 m²renovierungsbedürftig / einfach240.000 €1.116 €24.02.2027
Gartenweg, PampowEinfamilienhaus1998230 m²renovierungsbedürftig / einfach380.000 €1.652 €14.10.2026

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

BORIS Mecklenburg-Vorpommern
Bodenrichtwert
26 €/m²
amtlicher Bodenrichtwert (BORIS)
Grundstücksfläche
2.012 m²
Basis für den Bodenwert
Gesamtbodenwert
52.312 €
2.012 m² × 26 €/m²
Verkehrswert
254.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
4,86
126 €/m² / 26 €/m²
Rechnerischer Gebäudeanteil
201.688 €

Quelle: BORIS Mecklenburg-Vorpommern · Stichtag 01.01.2025© GeoBasis-DE/M-V 2026

Bodenrichtwert beim Anbieter ansehen

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert52.312 €
Gebäudeanteil201.688 €
Verkehrswert254.000 €
Nutzung
Dorfgebiet
Zustand
baureifes Land
Zone
wohnbauflaeche.13076_0001124
Lage
Neu Kaliß, Landkreis Ludwigslust-Parchim
Rechenweg
Grundstücksfläche
2.012 m²
Gesamtbodenwert
2.012 m² × 26 €/m²
Verkehrswert je m² Boden
126 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
126 €/m² / 26 €/m²
Rechnerischer Gebäudeanteil
254.000 € − 52.312 € = 201.688 €

Bodenwert = Fläche × BRW. Gebäudeanteil = Verkehrswert − Bodenwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Ludwigslust-Parchim, Landkreis.

Eher GegenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahren

Verfahrensart nicht angegeben

Die Bekanntmachung nennt keine Verfahrensart.

Welche Rechte bestehen bleiben und zum Gebot hinzukommen, hängt davon ab, wer die Versteigerung betreibt. Das steht in der Bekanntmachung und im Gutachten.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 12.06.2026, 00:00