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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Rheine, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht RheineAktenzeichen

Versteigerungstermin

aufgehoben

Mi., 18.11.2026 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

677.000 €

Wohnfläche

218 m²

Grundstück

1.511 m²

Baujahr

1965

Ohner Weg 48, 48431 RheineKarteGoogle Maps
Termin aufgehobenBelegung: UnklarZustand: Unbekannt

Aufgehoben

Dieser Versteigerungstermin wurde aufgehoben. Das Objekt bleibt vorübergehend aufrufbar und wandert nach 10 Tagen ins Archiv.

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1965 · Unklar

Versteigert werden zwei Grundstücke am Ohner Weg 48 in Rheine-Dorenkamp (Kreis Steinfurt): das 852 m² große Flurstück 83 mit einem 1965 errichteten, 2013 erweiterten und modernisierten, voll unterkellerten Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss (rund 218 m² Wohnfläche) und Garage mit Nebenräumen, sowie das 659 m² große, über ein Wegerecht erschlossene und grundsätzlich bebaubare Gartenflurstück 430, auf dem ein Teil der Garage steht. Der Verkehrswert wurde im Sachwertverfahren mit 492.000 € (Flurstück 83) und 185.000 € (Flurstück 430), zusammen 677.000 €, festgesetzt (Stichtag 23.09.2025). Der Gutachter konnte das Haus nur von außen besichtigen, weil der Zutritt nicht gestattet wurde; Innenausstattung und Zustand beruhen auf Bauakte und Annahmen. Wertrelevant sind zudem eine Vereinigungsbaulast über beide Flurstücke, künftige Straßenausbaubeiträge, ein erhöhter Verkehrslärm von der Berboomstiege und ein eröffnetes Insolvenzverfahren beim Gartenflurstück. Termin ist der 18.11.2026 um 09:30 Uhr am Amtsgericht Rheine.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt richtet sich an Selbstnutzer, die ein großes, 2013 modernisiertes Einfamilienhaus in Rheine mit Reservegrundstück suchen, oder an Erwerber, die das bebaubare Flurstück 430 langfristig entwickeln wollen. Der Gesamtverkehrswert von 677.000 € ist mit Sachwertfaktor und Vergleichsfaktor des Gutachterausschusses plausibilisiert, beruht aber ausschließlich auf einer Außenbesichtigung; der Innenzustand ist ein erhebliches Unbekanntes. Vor einem Gebot sollten die Ausgebotsform (Einzel- oder Gesamtausgebot beider Flurstücke), die Folgen der Vereinigungsbaulast und des Garagenüberbaus sowie die zu erwartenden Straßenausbaubeiträge geklärt werden; wer nur das Hausgrundstück ersteigert, verliert den Zugriff auf einen Teil der Garage.

Chancen

7

Risiken

9

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Zur Versteigerung stehen zwei Grundstücke in 48431 Rheine, Ohner Weg 48, im westlichen Stadtgebiet (Ortsteil Dorenkamp) nahe dem Thieberg: das 852 m² große Flurstück 83 (Grundbuch Rheine Stadt Blatt 18476) mit dem Wohnhaus und das 659 m² große Flurstück 430 (Blatt 16866), das als Gartenland genutzt wird und über ein Wege- und Versorgungsleitungsrecht am Flurstück 429 erschlossen ist. Rheine hat rund 77.000 Einwohner; Bushaltestelle etwa eine Gehminute, Regionalbahnhof etwa 2 km, B 70 etwa 3 km, A 30 etwa 6,5 km, Geschäfte des täglichen Bedarfs in 10 bis 30 Gehminuten, Schulen, Ärzte und Krankenhaus im Ort. Beide Grundstücke liegen im Bebauungsplan „Südliche Berbomstiege“ von 1998 (allgemeines Wohngebiet, ein Vollgeschoss, GRZ 0,4, offene Bauweise, Einzel- und Doppelhäuser); eine Vereinigungsbaulast verbindet sie baurechtlich zu einer Einheit. Laut Bauamt besteht ein erhöhter Lärmeinfluss durch die Berboomstiege, den der Gutachter beim Bodenwert mit 10 €/m² abzieht. Altlasten sind nicht bekannt, bauordnungsbehördliche Verfahren bestehen nicht, eine Wohnungsbindung liegt nicht vor. Die Straße ist nicht vollständig ausgebaut, mit Straßenausbaubeiträgen ist zu rechnen. Das Einfamilienhaus wurde laut Bauakte 1965 in Luftschichtmauerwerk mit Stahlbetondecken und Satteldach mit glasierten Tondachziegeln errichtet und 2011 bis 2013 um einen Anbau erweitert, im Grundriss verändert und innen wie außen modernisiert; die Garage wurde 2020 bis 2023 erweitert und reicht über beide Flurstücke. Die Wohnfläche beträgt nach der Wohnflächenberechnung von 2012 rund 218 m² (Keller mit Heizungs-, Waschraum und fünf Kellerräumen; Erdgeschoss mit Wohn-, Esszimmer, Küche, Hauswirtschaftsraum, Gästezimmer und WC; Dachgeschoss mit drei Schlafzimmern, Arbeits-, Ankleidezimmer und Bad). Kunststofffenster mit Isolierglas und Rollläden, zwei Pultdachdoppelgauben, Kelleraußentreppe, Vordach und drei Solarpaneele sind von außen erkennbar; Innenausbau, Sanitär, Elektro und Heizung konnten nicht besichtigt werden. Nach äußerem Anschein ist das Haus in ordentlichem Zustand, energetisch ist von einer wesentlichen Modernisierung 2013 auszugehen; ein Energieausweis liegt nicht vor. Das Grundstück ist mit Doppelstabmatten und Gabionen eingefriedet, Zuwegung und Einfahrt sind gepflastert. Beim Flurstück 430 sind ein eröffnetes Insolvenzverfahren, eine Verfügungsbeschränkung und ein zur Löschung freigegebenes Obstwiesenrecht der Stadt Rheine eingetragen, beim Flurstück 83 eine Verfügungsbeschränkung; die Bewertung erfolgt lastenfrei. Laut Kartendienst wird im Haus ein Immobilienunternehmen betrieben. Die Bekanntmachung nennt weder Sicherheitsleistung noch Besichtigungstermin. Der Bodenwert beträgt bei 280 €/m² (Bodenrichtwert 290 €/m² zum 01.01.2025 abzüglich Lärmabschlag) 239.000 € für Flurstück 83 und 185.000 € für Flurstück 430. Der vorläufige Sachwert von 713.000 € (Normalherstellungskosten 835 und 918 €/m² Bruttogrundfläche, 463 m², Restnutzungsdauer 47 Jahre, werthaltige Bauteile 31.000 €) wurde mit dem Sachwertfaktor 0,71 auf 505.000 € angepasst; abzüglich 13.000 € Risikoabschlag für Straßenausbaubeiträge ergibt sich für das Haus 492.000 €, für Flurstück 430 nach Zuschlag für den Garagenüberbau und Abschlag für Erschließungskosten 185.000 €, zusammen 677.000 € zum Stichtag 23.09.2025. Für Selbstnutzer mit Bedarf an Fläche und Entwicklungsreserve ist das Objekt interessant, das fehlende Innenbild und die Rechtslage der beiden Flurstücke verlangen aber eigene Prüfung.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Unklar
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten handelt es sich um ein vollunterkellertes eingeschossiges Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss (Bj. 1965, Erweiterung 2013,2023Erweiterung Garage/Fertigstellung,Wohnfläche ca. 218 m ²) nebst Garage mit Nebenräumen

Hinweise zur Datenlage
  • Ausführliches Gutachten in zwei PDF-Teilen (Teil 1 S. 1-28 mit Beschreibung, Rechten und Bodenwert; Teil 2 S. 29-56 mit Sachwert, Ergebnis, Fotos, Zeichnungen), Bekanntmachung und Deckseite. Zentrale Lücke: keine Innenbesichtigung, Innenausstattung und Heizung unbekannt, Wohnfläche aus Bauakte 2012; kein Energieausweis; personenbezogene Angaben und Ortsterminprotokoll in gesondertem Begleitschreiben.
  • Nur Außenbesichtigung von der Straße; Zustands- und Ausstattungsangaben sind Annahmen auf Basis der Bauakte.

Belegung

Unklar

Nicht belastbar

Ohne belastbaren Nutzungsstatus ist kein sauberer Preis ableitbar. Nutzung, Mietrecht, Zugang, Innenzustand, Übergabe und Räumung können nicht zuverlässig kalkuliert werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Statusquelle identifizieren
  • Miet- und Nutzungsrechte prüfen
  • Grundbuch und Lastenverzeichnis abgleichen
  • Gebotsgrenze nur mit Risikoabschlag setzen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Unklarheit ist selbst ein Risiko, weil Lastenverzeichnis, Grundbuch und fortbestehende Rechte den Belegungsstatus überlagern können.
In der Praxis
Vor Gebot sollten Akte, Gutachten, Bekanntmachung und verfügbare Nachweise konsequent gegengeprüft werden.
Für das Gebot
Nur mit deutlichem Risikoabschlag oder nach weiterer Klärung bieten.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0012 K 0028/2024
Amtsgericht
Rheine

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
18.11.2026 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Unklar
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1965

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
677.000 €
Wohnfläche
218 m²
Grundstücksfläche
1.511 m²
Anteilige Grundstücksfläche
1.511 m²
Bodenrichtwert
290 €/m²
Anteiliger Bodenwert
438.190 €1.511 m² × 290 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Ohner Weg
Hausnummer
48
PLZ
48431
Ort
Rheine
Stadtteil
Dorenkamp
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 9 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 3.106 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 2.100 bis 2.500 Euro, typisch 2.400 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.524 bis 2.616 Euro, Median 2.106 Euro. 14 Vergleichsfälle zwischen 751 und 2.956 Euro pro Quadratmeter, 7 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

über der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 218 m² Wohnfläche · Baujahr 1965 · Zustand durchschnittlich

Üblicher Marktpreis · Rheine

2.400 €/m²typischer Wert

Spanne
2.100 – 2.500 €/m²
Dieses Objekt
+29 % über dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Rheine (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.106 €/m²Median · 15 Fälle

Spanne
1.524 – 2.616 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+47 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Freistehende Einfamilienhäuser liegen in dieser Region typischerweise rund 20 % über dem Median aller Häuser (2.499 gegenüber 2.106 €/m², 10 Fälle). Ein Teil des Abstands ist damit Haustyp-Unterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Rheine

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
15 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 12 der 15 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1965Gruppe 1971
Zustand
hier durchschnittlichGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 218 m²Gruppe 172 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,17 – 8,88 €/m² im Monat, typisch 7,20 €/m² · angesetzt in 594 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

14 von 15 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 2,5 km entfernt — 1.628 €/m², 172 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Sandkuhle, OchtrupDoppelhaushälfte—107 m²stark sanierungsbedürftig80.000 €751 €04.02.202719,0 km
Merschweg, SteinbeckZweifamilienhaus1956227 m²durchschnittlich229.000 €1.009 €18.11.202620,0 km
Wettringer Straße, NeuenkirchenSonstiges, Einfamilienhaus—340 m²unbewertet449.000 €1.321 €29.07.20266,0 km
Gründkenliet, LaggenbeckGarage, Einfamilienhaus1938123 m²sanierungsbedürftig184.000 €1.501 €23.09.202625,0 km
Servatiistraße, SchotthockEinfamilienhaus nebst Anbau als Zweifamilienhaus, unterkellert1925194 m²renovierungsbedürftig / einfach300.000 €1.546 €30.09.20263,0 km
Hemelter Straße, RheineZweifamilienhaus, unterkellert—172 m²unbewertet280.000 €1.628 €15.07.20262,5 km
Wilderkamp, Burgsteinfurtunbebautes Grundstück, Einfamilienhaus2004309 m²renovierungsbedürftig / einfach559.575 €1.811 €10.12.202616,0 km
Uhlenhorst, NordwaldeGrundstück , bebaut mit einem freistehendem Zweifamilienhaus1971143 m²renovierungsbedürftig / einfach302.000 €2.106 €26.11.202620,0 km
Parkstr., MettingenGarage, Einfamilienhaus1977288 m²durchschnittlich673.000 €2.339 €07.10.202625,0 km
Wacholderweg, NeuenkirchenEinfamilienhaus1991103 m²stark sanierungsbedürftig249.000 €2.417 €14.10.20266,0 km
Hohenhorst, AltenbergeSonstiges, Einfamilienhaus—124 m²sanierungsbedürftig320.000 €2.581 €05.11.202625,0 km
Westenfeld, AltenbergeEinfamilienhaus—181 m²renovierungsbedürftig / einfach480.000 €2.650 €24.09.202625,0 km
Narzissenstraße, BirgteEinfamilienhaus1999106 m²unbewertet310.000 €2.925 €21.10.202616,0 km
Rosmarinstiege, IbbenbürenEinfamilienhaus2013161 m²durchschnittlich475.000 €2.956 €04.11.202619,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 23-25 (Bodenrichtwert 290 €/m², angepasst 280 €/m², Bodenwert 239.000 € + 185.000 € = 424.000 €); vorläufiger Sachwert der baulichen Anlagen 473.606 € (Teil 2 S. 30)
Bodenrichtwert
290 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
1.511 m²
Anteiliger Bodenwert
438.190 €
Verkehrswert
677.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,54
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
238.810 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 23-25 (Bodenrichtwert 290 €/m², angepasst 280 €/m², Bodenwert 239.000 € + 185.000 € = 424.000 €); vorläufiger Sachwert der baulichen Anlagen 473.606 € (Teil 2 S. 30) · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert438.190 €
Gebäude / Wohnung238.810 €
Verkehrswert677.000 €
Zone
Boris.NRW: baureifes Land, Wohnbaufläche, ein- bis zweigeschossig, erschließungs- und kostenerstattungsfrei
Rechenweg
Flächenanteil
1.511 m² Gesamtgrundstück = 1.511 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
1.511 m² × 290 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
448 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
448 €/m² / 290 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
677.000 € − 438.190 € = 238.810 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Steinfurt, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 02.09.2026, 18:10