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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Sand am Main, Bayern

Amtsgericht BambergAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 3 Tagen

Mo., 26.10.2026 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

224.000 €

Wohnfläche

124 m²

Grundstück

564 m²

Baujahr

1962

Am Brünnlein 18, 97522 Sand am MainKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1962 · vermietet

Zum Aufruf kommt ein im Jahr 1962 errichtetes, voll unterkellertes Einfamilienhaus in Sand am Main mit ca. 124 m² Wohnfläche, Garage, Nebengebäude und einer Photovoltaikanlage. Das 564 m² große Grundstück liegt in einer ruhigen, durchschnittlichen Wohnlage im gewachsenen Siedlungsgebiet. Die Immobilie befindet sich in einem unzureichenden baulichen Zustand mit erheblichem Instandhaltungsstau, und es fand keine Innenbesichtigung statt. Da in dem anstehenden Zwangsversteigerungstermin beim Amtsgericht Bamberg am 26. Oktober 2026 alle gesetzlichen Wertgrenzen gefallen sind, bietet sich hier ein hohes Schnäppchenpotenzial für risikobereite Sanierer.

57

Biet-Score

Ausgeglichen · 57 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet aufgrund der entfallenen Wertgrenzen und des moderaten Verkehrswerts von 224.000 EUR eine hervorragende Einstiegschance für handwerklich versierte Investoren oder Bauträger, die das Potenzial einer umfassenden Kernsanierung realisieren möchten. Dem hohen Wertschöpfungspotenzial steht jedoch das erhebliche Risiko einer verweigerten Innenbesichtigung gegenüber, weshalb zwingend ein großzügiger finanzieller Puffer für unvorhergesehene Mängel im Gebäudeinneren einkalkuliert werden muss. Risikobereite Bieter sollten versuchen, das Objekt im Termin deutlich unter dem Verkehrswert zu ersteigern, um die anstehenden Sanierungskosten aufzufangen.

Chancen

6
  • Attraktive Naturnähe durch die Lage am Rande des Naturparks Steigerwald und unweit des Altmain-Badesees.

Risiken

7
  • Eingeschränkter und vernachlässigter Pflegezustand der gesamten Außen- und Gartenanlagen sowie der Wegeflächen.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Das Bewertungsobjekt umfasst ein freistehendes, unterkellertes Einfamilienhaus mit einer Garage und einem Nebengebäude (Geräte/Holzlege) auf dem Grundstück Flst. 1880/1 an der Adresse Am Brünnlein 18 in 97522 Sand am Main. Das großzügige Grundstück besitzt eine Gesamtfläche von 564 m² und befindet sich in einer durchschnittlichen Wohnlage innerhalb eines gewachsenen Siedlungsgebiets (ausgewiesen als verkehrsberuhigte 30er-Zone). Die unterfränkische Weinbaugemeinde Sand am Main überzeugt durch ihre landschaftlich reizvolle Einbettung am Rande des Naturparks Steigerwald und nahe dem Altmain-Badesee. Es besteht eine gute regionale Verkehrsanbindung an die Autobahn A70 sowie an die Bundesstraße B26, während Geschäfte des täglichen Bedarfs und soziale Infrastruktur im Ort vorhanden sind. Das im Jahr 1962 bauaufsichtlich genehmigte Wohnhaus verfügt über eine Wohnfläche von ca. 124 m², wovon sich 74 m² auf das Erdgeschoss (inklusive einer nachträglich im Jahr 1993 errichteten Terrasseneinhausung von ca. 8 m²) und 50 m² auf das ausgebaute Dachgeschoss verteilen. Das Gebäude wurde in solider Massivbauweise errichtet und ist voll unterkellert. Zu den Modernisierungen der letzten Jahre zählen die Erneuerung der Gaszentralheizung im Jahr 2016, die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach im Jahr 2019 (mit einem Zubehörwert von 5.000 €) sowie ein teilweiser Austausch der Fenster gegen isolierverglaste Kunststofffenster. Dennoch wird der bauliche Gesamtzustand nach den vorgenommenen Außenbegehungen als unzureichend und der Pflegezustand als vernachlässigt und eingeschränkt beurteilt. Es besteht ein erheblicher, allumfassender Instandhaltungs- und Modernisierungsstau. Ein gravierendes Risiko für potenzielle Erwerber stellt der Umstand dar, dass dem Sachverständigen eine Innenbesichtigung des Wohnhauses verwehrt blieb. Der Zustand wesentlicher Bauteile im Inneren – wie Sanitärobjekte, Elektroinstallationen, Decken- und Wandbeläge, Innentüren sowie das Treppenhaus – ist somit gänzlich unbekannt. Zudem wurden bei den Außenbegehungen deutliche optische und konstruktive Mängel festgestellt: Es zeigen sich Schäden im Bereich der Dachrinnen, am Windfangvorbau und im Garagenbereich. Auch weisen die Kaminzüge Schäden auf, und die Terrasseneinhausung wurde augenscheinlich in einer nicht fachmännischen, eingeschränkten Bauausführung errichtet. Ein Energieausweis liegt ebenfalls nicht vor. Da das Objekt laut amtlicher Bekanntmachung vom Eigentümer selbst genutzt wird, muss zudem mit einer eventuellen Räumungsverzögerung nach dem Zuschlag gerechnet werden. Mit einem festgesetzten Gesamtverkehrswert von 224.000 € (davon 219.000 € für die Immobilie und 5.000 € für die Photovoltaikanlage als Zubehör) eignet sich dieses Objekt vor allem für handwerklich erfahrene Investoren oder Bauträger. Da der Zuschlag in einem früheren Termin versagt wurde, sind für den Versteigerungstermin am 26. Oktober 2026 beim Amtsgericht Bamberg alle gesetzlichen Wertgrenzen (5/10 und 7/10) außer Kraft gesetzt. Dies eröffnet die Möglichkeit zu einem ausgesprochen günstigen Erwerb weit unter dem gutachterlichen Verkehrswert. Kaufinteressenten sollten jedoch zwingend ein großzügiges Budget für eine umfassende Kernsanierung und Beseitigung des Bewirtschaftungsstaus einplanen sowie finanzielle Rücklagen für eventuelle verdeckte Schäden im unbesichtigten Gebäudeinneren bilden.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Nur außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen) : Einfamilienwohnhaus mit Nebengebäude, unterkellert, massivbauweise, Baugenehmigung 1962; Garage und Umbau 1979; Terrasseneinhausung 1993. Wohnfläche ca. 124 qm, EG mit Terrasseneinhausung 74 qm, DG 50 qm. Eigengenutzt.;

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenbasis für die Außenbereiche und baurechtlichen Genehmigungen ist gut. Wegen der verweigerten Innenbesichtigung besteht jedoch eine kritische Informationslücke bezüglich des inneren Zustands der Immobilie.
  • Kritisch unvollständig für das Gebäudeinnere, da nur eine Außenbesichtigung stattfinden konnte.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben17 von 23
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0003 K 0038/2024
Amtsgericht
Bamberg
Bundesland
Bayern

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
26.10.2026 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Nur außen
Baujahr
1962

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
224.000 €
Wohnfläche
124 m²
Grundstücksfläche
564 m²

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Am Brünnlein
Hausnummer
18
PLZ
97522
Ort
Sand am Main

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 3 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück

Rechte 2 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.806 Euro pro Quadratmeter. Preisniveau Weiterverkauf Ein- und Zweifamilienhäuser Landkreis Haßberge: 2.250 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, Durchschnittspreis — ein einzelner Wert, keine Spanne. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 503 bis 1.608 Euro, Median 1.416 Euro. 7 Vergleichsfälle zwischen 455 und 2.081 Euro pro Quadratmeter, 5 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 124 m² Wohnfläche · Baujahr 1962 · Zustand sanierungsbedürftig

Preisniveau Weiterverkauf Ein- und Zweifamilienhäuser Landkreis Haßberge

2.250 €/m²Durchschnittspreis in €/m² Wohnfläche

Spanne
weist die Quelle nicht aus
Dieses Objekt
-20 % unter diesem Wert
Quelle
Immobilienmarkt Bayern 2026, Herausgeber: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Freistaat Bayern
Stand
2025

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.416 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
503 – 1.608 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+28 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Für diese Gemeinde liegt keine amtliche Preisspanne vor. Gezeigt wird das durchschnittliche Preisniveau für den Landkreis Haßberge laut Immobilienmarktbericht Bayern — kein Kaufpreis und keine Bandbreite.
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Dieses Objekt ist rund 30 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1962 gegenüber typisch 1932). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Preisniveau Weiterverkauf Ein- und Zweifamilienhäuser Landkreis Haßberge

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Durchschnittliches Preisniveau für den Landkreis Haßberge aus dem Immobilienmarktbericht Bayern — kein Kaufpreis und nicht für diesen Ort einzeln erhoben. Der Bericht weist dazu keine Streuung aus, deshalb steht hier ein Wert statt einer Spanne.

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1962Gruppe 1932
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 124 m²Gruppe 137 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 7,06 – 10,66 €/m² im Monat, typisch 8,63 €/m² · angesetzt in 116 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

7 von 8 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Dr.-von-Gregel-Straße, PrölsdorfEinfamilienhaus185088 m²stark sanierungsbedürftig40.000 €455 €30.10.2026
Lindenstraße, FatschenbrunnWohnhaus, Scheune u.a.1932349 m²sanierungsbedürftig175.000 €502 €15.01.2027
Römmelsdorf, LohrEinfamilienhaus—149 m²sanierungsbedürftig75.000 €503 €02.10.2026
Pfalzgasse, RgheimWohnhaus mit Nebengebäude193095 m²renovierungsbedürftig / einfach126.000 €1.326 €09.11.2026
Vorstadt, RentweinsdorfWohngebäude—196 m²unbewertet295.000 €1.505 €04.05.2026
Zeilbergsiedlung, MaroldsweisachWohnhaus—120 m²durchschnittlich185.000 €1.542 €11.09.2026
Zeil a. MainReihenmittelgarage u. Wohngebäude1975185 m²renovierungsbedürftig / einfach385.000 €2.081 €19.10.2026

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert: noch nicht ermittelt.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 29.06.2026, 03:37