Zum Inhalt springen

ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Stegaurach, Bayern

Amtsgericht BambergAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 21 Tagen

Fr., 13.11.2026 · 08:00 Uhr

Verkehrswert

675.000 €

Wohnfläche

261,4 m²

Grundstück

640 m²

Baujahr

2005

Hartlandener Straße 31, 96135 StegaurachKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 2005 · vermutlich vermietet

Zur Versteigerung steht ein im Jahr 2005 erbautes, freistehendes Einfamilienhaus mit Teilgewerbe in 96135 Stegaurach (Ortsteil Dellern) auf einem 640 m² großen Grundstück. Die Immobilie umfasst ca. 261,4 m² Wohnfläche sowie ca. 33,9 m² Nutzfläche in einer Doppelgarage und bietet zwei zusätzliche Außenstellplätze. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 675.000,00 € (Verfahrenswert im Sachwertverfahren ermittelt). Eine Innenbesichtigung und der Zutritt zum Grundstück wurden verweigert, weshalb der bauliche Zustand des Gebäudeinneren und die konkreten Nutzungsverhältnisse ungesichert sind. Unter der Adresse bestehen Hinweise auf kleinteilige gewerbliche Nutzungen (Zeichenbüro, Nagelstudio).

35

Biet-Score

Risikoreich · 35 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich in erster Linie für Eigennutzer oder Freiberufler, die großzügigen Wohnraum in Bamberg-Nähe mit Arbeitsbereichen kombinieren möchten. Reine Kapitalanleger müssen die eingeschränkte Drittverwendungsfähigkeit der Gewerberäume sowie fehlende Mietvertragsdaten berücksichtigen. Aufgrund des verweigerten Zutritts sollten Bietinteressenten angemessene Sicherheitsabschläge für unvorhergesehene Instandsetzungskosten und rechtliche Klärungen einkalkulieren. Die Teilnahme an der Versteigerung empfiehlt sich mit strenger Gebotsdisziplin.

Chancen

6
  • Attraktive Wohnlage im beliebten Ortsteil Dellern mit hoher Familienfreundlichkeit und naturnahem Umfeld.

Risiken

5

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt ist ein freistehendes, im Jahr 2005 errichtetes Einfamilienhaus mit gewerblicher Unternutzung auf dem Flurstück 189/23 (640 m² Gebäude- und Freifläche) in der Hartlandener Straße 31 im Ortsteil Dellern der Gemeinde Stegaurach. Die Lage zeichnet sich durch ein ruhiges, von Ein- und Zweifamilienhäusern geprägtes Wohnumfeld aus. Das Oberzentrum Bamberg liegt nur rund 7 km entfernt und ist über die B22 sowie den ÖPNV gut angebunden. Die Nahversorgung und Schulen befinden sich im Hauptort Stegaurach in 1,5 bis 2 km Entfernung. Das Wohnhaus weist eine Gesamtwohnfläche von 261,4 m² auf, verteilt auf Erdgeschoss (101,9 m²), Obergeschoss (108,2 m²) und Dachgeschoss (51,3 m²), ergänzt um eine integrierte Doppelgarage mit 33,9 m² Nutzfläche (ca. 40 m² Bruttofläche). Die äußere Bausubstanz vermittelt einen soliden und dem Baujahr entsprechenden Gesamteindruck. Die Innenräume konnten im Rahmen der Begutachtung jedoch nicht besichtigt werden, da der Zutritt zum Grundstück verwehrt wurde. Vor Ort bestehen Hinweise auf eine gewerbliche Nutzung durch ein Zeichenbüro und ein Nagelstudio sowie eventuelle Ferienvermietung. Im Grundbuch (Blatt 2847) sind in Abteilung II mehrere Grunddienstbarkeiten eingetragen: Leitungsrechte für Mittel-/Niederspannungsleitungen der E.ON/Bayernwerk AG aus den Jahren 1978 und 1980 sowie ein Leitungsrecht für den Zweckverband zur Wasserversorgung der Auracher Gruppe aus 2005. Diese betreffen eine Teilfläche von insgesamt ca. 182 m² und bedingen Überbauungs- sowie Bepflanzungsverbote, was im Gutachten mit entsprechenden Wertabschlägen berücksichtigt wurde. Der Verkehrswert wurde vom Amtsgericht Bamberg auf 675.000,00 € festgesetzt, basierend auf dem im Sachwertverfahren ermittelten Wertermittlungsergebnis (Gutachter-Marktwert 674.000 €). Wegen der fehlenden Innenbesichtigung und unklaren Mietverhältnissen brachte der Gutachter einen 15 %-igen Risikoabschlag auf den Gebäudesachwert an. Für Bieter bietet sich die Chance auf ein geräumiges Familiendomizil mit Homeoffice-Eignung zu marktadäquaten Konditionen, wobei ein Risikopuffer für Innenrenovierungen und eventuelle Räumungsverfahren unverzichtbar ist.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen) : Freistehendes Einfamilienhaus ca. 261 m² Wohnfläche; ca. 34 m² Nutzfläche 2 Garagen- und 2 Außenstellplätze in Gemeinde Stegaurach (Ortsteil Dellern);

Hinweise zur Datenlage
  • Die Dokumentenlage umfasst Deckseite, amtliche Bekanntmachung und ein 46-seitiges Kurzexposé/Gutachten. Die Daten zum Außenbereich und zur Bausubstanz sind detailliert, jedoch fehlen Daten zum Gebäudeinneren und zu den tatsächlichen Mietverhältnissen.
  • Ausschließlich Außenbesichtigung von der Straßenseite — Innenräume und rückwärtiger Grundstücksbereich wurden nicht besichtigt.

Belegung

vermutlich vermietet

VermutungPrüfpflichtig

Die Daten deuten auf Vermietung hin, sind aber nicht gesichert. Das ist riskanter als ein bestätigtes Mietverhältnis, weil Parteien, Vertrag und Ertrag offen bleiben.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietverhältnis nachweisen lassen
  • Parteien und genutzte Einheit klären
  • Ist-Miete gegen Gutachten abgleichen
  • Unklare Erträge konservativ modellieren
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Erst die belastbare Rechtsgrundlage zeigt, ob Mietrecht greift und welche Kündigungs- oder Verwaltungsfolgen entstehen.
In der Praxis
Nicht mit Soll-Miete rechnen, bevor Mietvertrag, Zahlungsstand und tatsächliche Nutzung plausibel nachgewiesen sind.
Für das Gebot
Gelb-orange kalkulieren: Ertragschance möglich, aber Unsicherheit über Vertrag und Durchsetzbarkeit einpreisen.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0002 K 0033/2025
Amtsgericht
Bamberg
Bundesland
Bayern

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
13.11.2026 · 08:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
2005

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
675.000 €
Wohnfläche
261,4 m²
Nutzfläche
33,9 m²
Grundstücksfläche
640 m²
Anteilige Grundstücksfläche
640 m²
Bodenrichtwert
165 €/m²
Anteiliger Bodenwert
105.600 €640 m² × 165 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Hartlandener Straße
Hausnummer
31
PLZ
96135
Ort
Stegaurach
Stadtteil
Dellern
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 7 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 4 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 2.582 Euro pro Quadratmeter. Preisniveau Weiterverkauf Ein- und Zweifamilienhäuser Landkreis Bamberg: 2.650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, Durchschnittspreis — ein einzelner Wert, keine Spanne. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.845 bis 3.300 Euro, Median 2.125 Euro. 8 Vergleichsfälle zwischen 1.069 und 4.035 Euro pro Quadratmeter, 2 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 261 m² Wohnfläche · Baujahr 2005 · Zustand durchschnittlich

Preisniveau Weiterverkauf Ein- und Zweifamilienhäuser Landkreis Bamberg

2.650 €/m²Durchschnittspreis in €/m² Wohnfläche

Spanne
weist die Quelle nicht aus
Dieses Objekt
-3 % unter diesem Wert
Quelle
Immobilienmarkt Bayern 2026, Herausgeber: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Freistaat Bayern
Stand
2025

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.125 €/m²Median · 9 Fälle

Spanne
1.845 – 3.300 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+22 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Für diese Gemeinde liegt keine amtliche Preisspanne vor. Gezeigt wird das durchschnittliche Preisniveau für den Landkreis Bamberg laut Immobilienmarktbericht Bayern — kein Kaufpreis und keine Bandbreite.
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Der Zustand liegt über dem der Vergleichsgruppe (durchschnittlich gegenüber überwiegend sanierungsbedürftig).

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Preisniveau Weiterverkauf Ein- und Zweifamilienhäuser Landkreis Bamberg

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Durchschnittliches Preisniveau für den Landkreis Bamberg aus dem Immobilienmarktbericht Bayern — kein Kaufpreis und nicht für diesen Ort einzeln erhoben. Der Bericht weist dazu keine Streuung aus, deshalb steht hier ein Wert statt einer Spanne.

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
9 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 9 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 2005Gruppe 1994
Zustand
hier durchschnittlichGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 261 m²Gruppe 155 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 7,06 – 10,66 €/m² im Monat, typisch 8,63 €/m² · angesetzt in 116 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

8 von 9 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 8,0 km entfernt — 1.227 €/m², Baujahr 2005, sanierungsbedürftig, 277 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Kirchgasse, AschbachEinfamilienhaus—131 m²stark sanierungsbedürftig140.000 €1.069 €07.09.202620,0 km
Kasernstraße, LisbergEinfamilienhaus2005277 m²sanierungsbedürftig340.000 €1.227 €19.02.20278,0 km
Bamberger Straße, BaunachEinfamilienhaus, Nebengebäude1891242 m²renovierungsbedürftig / einfach446.501 €1.845 €15.02.202714,0 km
Lindach, Lindachangebautes Einfamilienhaus als Wohneinheit1994127 m²sanierungsbedürftig255.000 €2.008 €29.01.202718,0 km
Kasernstraße, LisbergEinfamilienhaus—160 m²unbewertet340.000 €2.125 €08.05.2026unbekannt
Am Hautenbach, ReckendorfEinfamilienhaus198590 m²sanierungsbedürftig297.000 €3.300 €02.11.202618,0 km
Ortenleite, GerachEinfamilienhaus2019155 m²durchschnittlich567.200 €3.659 €06.11.202619,0 km
Burggrub, HeiligenstadtWohngebäude—86 m²unbewertet347.000 €4.035 €08.06.2026unbekannt

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Exposé S. 15
Bodenrichtwert
165 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
640 m²
Anteiliger Bodenwert
105.600 €
Verkehrswert
675.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
6,39
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
569.400 €

Quelle: KI/Gutachten · Exposé S. 15 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert105.600 €
Gebäude / Wohnung569.400 €
Verkehrswert675.000 €
Zone
22930104
Rechenweg
Flächenanteil
640 m² Gesamtgrundstück = 640 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
640 m² × 165 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
1.055 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1.055 €/m² / 165 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
675.000 € − 105.600 € = 569.400 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Bamberg, Landkreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 01.08.2026, 17:58