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Symbolbild – Zwangsversteigerung Einfamilienhaus in Stuhr, FahrenhorstSymbolbild · kein Foto im Gutachten

ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Stuhr, Niedersachsen

Amtsgericht SykeAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 45 Tagen

Di., 08.12.2026 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

355.000 €

Wohnfläche

230,3 m²

Grundstück

1.720 m²

Baujahr

1972

Kirchseelter Straße 16, 28816 StuhrKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1972 · vermietet

Zum Aufruf kommt ein im Jahr 1972 erbautes Ein-/Zweifamilienhaus in Stuhr-Fahrenhorst mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 230 m² auf einem großzügigen, 1.720 m² großen Grundstück. Der amtliche Verkehrswert wurde auf 355.000 € festgesetzt. Wesentliche Risiken bestehen in der verweigerten Innenbesichtigung, dem vermuteten Wohnungsrecht einer Bewohnerin sowie der formell nur als Bodenraum genehmigten Dachgeschossfläche. Ein Energieausweis liegt nicht vor.

59

Biet-Score

Ausgeglichen · 59 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Aufgrund der unklaren rechtlichen Situation bezüglich des Wohnungsrechts und der verweigerten Innenbesichtigung eignet sich dieses Objekt ausschließlich für sehr erfahrene Investoren mit hoher Risikotoleranz. Die Lage und die Grundstücksgröße bieten langfristig Entwicklungspotenzial, jedoch müssen im Vorfeld erhebliche rechtliche Prüfungen und finanzielle Puffer für Sanierungen und potenzielle Räumungen eingeplant werden. Ein unbesehener Kauf wird nicht empfohlen.

Chancen

6

Risiken

5

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Objekt & Lage Bei der zur Versteigerung stehenden Immobilie handelt es sich um ein freistehendes Ein- bis Zweifamilienhaus an der Kirchseelter Straße 16 im ruhigen Ortsteil Fahrenhorst der Gemeinde Stuhr (Landkreis Diepholz). Das im Jahr 1972 in massiver Bauweise errichtete Gebäude befindet sich auf einem weitläufigen, insgesamt 1.720 m² großen Grundstück, welches sich aus drei Flurstücken (60/24, 60/34 und 60/38) zusammensetzt. Neben dem Hauptgebäude sind eine Garage sowie ein hölzerner Gartenpavillon auf dem Areal vorhanden. Die Wohnfläche beläuft sich auf insgesamt ca. 230,3 m², aufgeteilt in ca. 132,4 m² im Erdgeschoss und ca. 97,9 m² im Dachgeschoss. Zustand & Ausstattung Eine fundierte Beurteilung des baulichen Zustands und der Ausstattung war dem Sachverständigen Claus Schröder nicht möglich, da die Eigentümerin beim Ortstermin am 02.10.2025 nicht anwesend war und eine Innenbesichtigung verweigerte. Die Bewertung basiert daher ausschließlich auf einer Außenbesichtigung sowie den vorliegenden Bauakten. Das Gebäude ist mit einem Kellergeschoss und einem Walmdach mit Fledermaus- und Schleppgaube ausgeführt. Ein wesentlicher Aspekt ist das Dachgeschoss: Dieses wurde im Jahr 1971 formell lediglich als 'Bodenraum' genehmigt, zeigt jedoch von außen eindeutig eine wohnraumtypische Nutzung, was bei der Wertermittlung berücksichtigt wurde. Ein Energieausweis liegt mangels Mitwirkung nicht vor. Rechte, Lasten & Risiken Das größte Risiko für Erwerber stellt neben der fehlenden Innenbesichtigung die Belegungssituation dar. Nach Angaben des Gutachters wird das Objekt augenscheinlich von einer 'Wohnungsberechtigten' bewohnt. Das Bestehen eines aktiven Wohnungsrechts kann die Eigennutzung oder Neuvermietung auf unbestimmte Zeit blockieren und mindert den wirtschaftlichen Wert erheblich. Positiv hervorzuheben ist, dass laut Behördenauskünften weder Baulasten noch Altlastenverdachte auf dem Grundstück verzeichnet sind. Investitionsfazit Mit einem festgesetzten Verkehrswert von 355.000 € (was einem Quadratmeterpreis von rund 1.543 € entspricht) erscheint das Objekt angesichts der Grundstücksgröße attraktiv. Dennoch ist dieses Verfahren mit erheblichen Risiken behaftet. Spekulative Investoren müssen das Risiko eines langwierigen Räumungsprozesses oder den Verbleib der Wohnungsberechtigten einkalkulieren. Zudem sollten erhebliche Sanierungskosten für den Innenbereich im Budget eingeplant werden.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Wohnhaus, ca. 230 m² Wohnfläche, Baujahr ca. 1972, Das Wohnhaus besteht aus Kellergeschoss, Erdgeschoss und Dachgeschoss und ist mit einem Walmdach mit Fledermausgaube, liegender Schleppgaube sowie Dacheinschnittsbalkon ausgeführt.

Hinweise zur Datenlage
  • Stark eingeschränkte Datenqualität durch verweigerte Innenbesichtigung. Der innere Zustand, die Raumaufteilung sowie die genaue Beschaffenheit des Dachgeschossausbaus basieren rein auf Aktenlage und Vermutungen von außen.
  • Ausschließlich Außenbesichtigung.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben18 von 23
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0035 K 0010/2025
Amtsgericht
Syke
Bundesland
Niedersachsen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
08.12.2026 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1972

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
355.000 €
Wohnfläche
230,3 m²
Grundstücksfläche
1.720 m²

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Kirchseelter Straße
Hausnummer
16
PLZ
28816
Ort
Stuhr
Stadtteil
Fahrenhorst
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 4 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren

Rechte 4 Angaben

Wohnrecht
Erbbaurecht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.541 Euro pro Quadratmeter. Kreisdurchschnitt 1.665 Euro pro Quadratmeter — ein einzelner Wert, keine Spanne. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.329 bis 2.246 Euro, Median 1.825 Euro. 10 Vergleichsfälle zwischen 1.054 und 2.971 Euro pro Quadratmeter, 0 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt1.541 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 230 m² Wohnfläche · Baujahr 1972

Kreisdurchschnitt · Kreis von Stuhr

1.665 €/m²Durchschnitt

Spanne
weist die Quelle nicht aus
Dieses Objekt
-7 % unter diesem Wert
Quelle
Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.825 €/m²Median · 11 Fälle

Spanne
1.329 – 2.246 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-16 % unter dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Für diese Gemeinde liegt keine amtliche Preisspanne vor. Gezeigt wird der Durchschnitt des gesamten Kreises — ein einzelner Wert, keine Bandbreite.
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Kreisdurchschnitt · Kreis von Stuhr

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Durchschnitt aller ausgewerteten Kauffälle des Kreises — nicht für diesen Ort einzeln erhoben. Die Quelle weist dazu keine Streuung aus, deshalb steht hier ein Wert statt einer Spanne.

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
11 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 11 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1972Gruppe 1977
Wohnfläche
hier 230 m²Gruppe 200 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: unbewertet · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,20 – 8,89 €/m² im Monat, typisch 7,08 €/m² · angesetzt in 35 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

10 von 11 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 4,5 km entfernt (Groß Mackenstedt) — 2.292 €/m², Baujahr 1980, durchschnittlich, 96 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Neustädter Str., BarverZweifamilienhaus—186 m²unbewertet196.000 €1.054 €17.07.202640,0 km
Richtweg, KirchweyheReihenhaus2013278 m²unbewertet316.000 €1.137 €21.08.202610,0 km
An der Herrenweide, DiepholzZweifamilienhaus1952164 m²sanierungsbedürftig199.000 €1.213 €09.10.202645,0 km
Spreckeler Dorfstraße, WetschenEinfamilienhaus1950227 m²sanierungsbedürftig328.000 €1.445 €18.09.202640,0 km
Bergstraße, VilsenEinfamilienhaus2004200 m²unbewertet365.000 €1.825 €11.12.202625,0 km
Am Hasseler Moor, BassumEinfamilienhaus1962200 m²renovierungsbedürftig / einfach382.000 €1.910 €02.02.202711,0 km
Wupperstraße, StuhrReihenhaus1977120 m²sanierungsbedürftig264.000 €2.200 €22.01.20279,0 km
Weizenweg, Groß MackenstedtReihenhaus198096 m²durchschnittlich220.000 €2.292 €18.09.20264,5 km
Am Osterfeld, BramstedtDoppelhaushälfte2022157 m²durchschnittlich388.000 €2.471 €19.02.202711,0 km
Am Zollhaus, BassumDoppelhaushälfte2024273 m²sehr gut / neuwertig811.000 €2.971 €12.02.202710,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert: noch nicht ermittelt.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Diepholz, Landkreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 10.07.2026, 15:14