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ZwangsversteigerungGastronomie in Frauenau, Bayern

Amtsgericht DeggendorfAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 42 Tagen

Fr., 04.12.2026 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

2.527.000 €

Nutzfläche

3.274 m²

Grundstück

6.304 m²

Baujahr

1980

Loderbauerweg 2, 94258 FrauenauKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Gastronomie · Bj. 1980 · vermietet

Versteigert wird ein aus drei Objekten bzw. Flurstücken bestehender Immobilienkomplex in 94258 Frauenau mit einem Gesamtwert von 2.527.000 €. Den Hauptteil bildet das Hotel 'Hubertushof' (Flurstück 56/3, Loderbauerweg 2) mit 41 Zimmern, 84 Betten, Gastronomie- und kleinem Wellnessbereich sowie ca. 2.828 m² Nutzfläche (Verkehrswert: 1.862.000 €, davon 222.000 € Zubehör). Ergänzt wird die Liegenschaft durch eine benachbarte Ferienwohnanlage mit 10 Einheiten und 6 Garagen auf Flurstück 63/6 (Verkehrswert: 566.000 €, davon 12.000 € Zubehör) sowie ein unbebautes Rohbauland-Grundstück auf Flurstück 53/2 (Verkehrswert: 99.000 €). Flurstück 56/3 und Flurstück 63/6 bilden eine funktionale und wirtschaftliche Einheit, da baurechtlich notwendige Hotelstellplätze auf dem Ferienwohnungsgrundstück liegen. Das Anwesen weist substanziellen Instandhaltungs- und Modernisierungsstau sowie eine wirtschaftliche Überalterung auf. Bei der Begutachtung der Ferienwohnanlage konnte lediglich eines von zehn Appartements von innen besichtigt werden.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Liegenschaft kommt vorrangig für branchenerfahrene Hotelbetreiber, touristische Projektentwickler oder Investorenkonsortien in Betracht, die über ausreichendes Eigenkapital für anstehende Revitalisierungsmaßnahmen verfügen. Schwer wiegen insbesondere die unvollständige Innenbesichtigung der Ferienwohnungen, die baurechtlich-funktionale Abhängigkeit der Stellplätze zwischen den Grundstücken sowie der erhebliche Modernisierungsstau der Gesamtanlage. Ein wirtschaftlicher Betrieb erfordert umfassende Folgeinvestitionen in Zimmerausstattung, Energieeffizienz und Betriebsabläufe. Interessenten sollten vor Gebotsabgabe die abgabenrechtlichen Risiken des Baugrundstücks klären und ein Erwerbskonzept für die Gesamtheit aller drei Flurstücke verfolgen.

Chancen

6
  • Komplette Betriebsausstattung und Hotelinventar im Verkehrswert bzw. Zubehörwert enthalten.

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt umfasst ein touristisches Gewerbeensemble im staatlich anerkannten Erholungsort Frauenau (Landkreis Regen), bestehend aus drei Flurstücken mit einer Gesamtfläche von 6.304 m². Den Kern bildet das Hotel 'Hubertushof' auf Flurstück 56/3 (3.130 m²), ein Gebäudekomplex mit Keller-, Erd-, zwei Obergeschossen und ausgebautem Dachgeschoss, der 41 Zimmer mit 84 Betten, Restaurantbereiche (ca. 200 Innen- und 30 Terrassensitzplätze), Küche sowie einen kleinen Wellnessbereich umfasst (ca. 2.828 m² Nutzfläche). Zum Hotel gehören zudem ein Fertiggaragengebäude mit überdachtem Stellplatz sowie das Betriebsinventar und ein Kompakttraktor. Flurstück 63/6 (1.889 m²) ist mit einer Ferienwohnanlage aus zwei Gebäuden bebaut: einem Wohnhaus mit 4 Ferienwohnungen (ca. 214 m² Nutzfläche) und einem 1994 errichteten Appartementhaus mit 6 Einheiten und 6 Garagen (ca. 232 m² Nutzfläche). Flurstück 53/2 (1.285 m²) stellt ein unbebautes Grundstück dar, welches vom Gutachter als Rohbauland bewertet wurde. Der bauliche Zustand des Hotelgebäudes wird als ordnungsgemäß mit Instandhaltungsstau und Modernisierungsbedarf bei den Gästezimmern beschrieben. Während Gastrobereich und fünf Gästezimmer zwischen 2019 und 2021 renoviert wurden, stammt die Haustechnik (Heizkessel von 1990, BHKW stillgelegt) und der Großteil der Zimmerausstattung aus den 1980er/1990er Jahren. Bei den Ferienwohngebäuden bestehen Bauschäden und Verwitterungserscheinungen (Rissbildung in der Garagenbodenplatte, Frostschäden an Balkonplatten, Putzschäden im Keller). Bei der Ferienwohnanlage konnte der Gutachter nur eine von zehn Einheiten von innen besichtigen, sodass der Erhaltungszustand von neun Einheiten auf Annahmen beruht. Ein Gebäudeenergieausweis liegt für keines der Gebäude vor. Rechtlich bilden Flurstück 56/3 und 63/6 eine wirtschaftliche Einheit, da die baurechtlich nachgewiesenen Kfz-Stellplätze des Hotels teilweise auf dem Ferienwohnungsgrundstück liegen. Auf Flurstück 63/6 lasten zudem in Abteilung II des Grundbuchs zwei Geh- und Fahrtrechte sowie eine befristete Nutzungsbeschränkung zugunsten des Freistaats Bayern, die das Grundstück auf Fremdenverkehrsnutzung festlegt. Für das Rohbauland Flurstück 53/2 besteht das Risiko noch nicht final abgerechneter Herstellungsbeiträge für Wasser und Abwasser nach Aufhebung des ursprünglichen Bebauungsplans. Aus Investorensicht bietet die Immobilie ein beachtliches Flächenvolumen in etablierter Lage des Naturparks Bayerischer Wald zu einem angesetzten Gesamtverkehrswert von 2.527.000 € (inklusive 234.000 € Zubehör). Eine erfolgreiche Weiterführung oder Neuausrichtung (etwa als Budget-Hotel für Aktivurlauber oder Teilumbau zu Wohnzwecken) ist jedoch zwingend an erhebliche Folgeinvestitionen gekoppelt. Ein Erwerb getrennter Einzellose ohne gesellschafts- oder grundbuchrechtliche Verknüpfung der Stellplatzsituation birgt erhebliche betriebliche Risiken.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Teilweise Innenbesichtigung

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Objekt 1: Hotelgebäudekomplex bestehend aus Gastronomie-, Beherbergungs- und kleinem Wellnessbereich in 2 Gebäudetrakten sowie Garagengebäude; Nutzfläche ca. 2.828 qm; Baujahre 1980, 1990 mit diversen Modernisierungsmassnahmen bis 2021; WW-Zentralheizung mit Gasfeuerung; Objektanschrift: Loderbauerweg 2, 94258 Frauenau; O bjekt 2: Unbebautes Grundstück Objektanschrift: Nähe Loderbauerweg 2/Auweg, 94258 Frauenau; O bjekt 3: Ferienwohnanlage bestehend aus 2 Gebäuden; mit ca. 214 qm und 232 qm Nutzfläche; Baujahr: teilweise unbekannt bzw. 1994 WW-Zentralheizung mit Gasfeuerung; Objektanschrift: Graßlbau 2 und 2a, 94258 Frauenau;

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr umfangreiches und detailliertes Verkehrswertgutachten aus Februar 2026 für alle drei Flurstücke. Das Exposé ist ein generisches Bietermerkblatt des Amtsgerichts Deggendorf ohne objektspezifische Daten.
  • Das Hotel wurde umfassend besichtigt; bei der Ferienwohnanlage erfolgte lediglich eine Stichproben-Innenbesichtigung einer einzigen Wohnung (1 von 10).

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0002 K 0010/2025
Amtsgericht
Deggendorf
Bundesland
Bayern

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
04.12.2026 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Gastronomie
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Teilweise Innenbesichtigung
Baujahr
1980

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
2.527.000 €
Nutzfläche
3.274 m²
Gewerbefläche
2.828 m²
Grundstücksfläche
6.304 m²
Anteilige Grundstücksfläche
6.304 m²
Bodenrichtwert
85 €/m²
Anteiliger Bodenwert
535.840 €6.304 m² × 85 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche

Lage

Karte
Straße
Loderbauerweg
Hausnummer
2
PLZ
94258
Ort
Frauenau

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 6 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 20, 53, 67
Bodenrichtwert
85 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
6.304 m²
Anteiliger Bodenwert
535.840 €
Verkehrswert
2.527.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
4,72
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
1.991.160 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 20, 53, 67 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert535.840 €
Gebäude / Wohnung1.991.160 €
Verkehrswert2.527.000 €
Zone
Frauenau, Hauptort, Bodenrichtwertzone 1
Rechenweg
Flächenanteil
6.304 m² Gesamtgrundstück = 6.304 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
6.304 m² × 85 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
401 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
401 €/m² / 85 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
2.527.000 € − 535.840 € = 1.991.160 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Regen, Landkreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 15.10.2026, 22:56