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ZwangsversteigerungGrundstück in Bochum, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht BochumAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 77 Tagen

Fr., 22.01.2027 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

323.000 €

Nutzfläche

421 m²

Grundstück

2.928 m²

Baujahr

1991

Werner Hellweg 415 A, 44894 BochumKarteGoogle Maps
Belegung: bewohnt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Grundstück · Bj. 1991 · bewohnt

Zur Versteigerung kommt ein Gewerbegrundstück (2.928 m²) am Werner Hellweg 415 a in Bochum-Werne mit Hallengebäude (Baujahr 1991, rd. 421 m² Nutzfläche) und nicht genehmigter Unterstellhalle (rd. 274 m²). Der Verkehrswert ist auf 323.000 € festgesetzt, der Termin ist am 22.01.2027 um 09:00 Uhr im Amtsgericht Bochum. Die Halle ist für 1.300 € netto kalt monatlich vermietet. Der Verkehrswert enthält Abschläge von 4.000 € (fehlende Baugenehmigung) und 25.000 € (Unterhaltungsrückstände). Das Grundstück ist als Altlastenverdachtsfläche verzeichnet, die Besichtigung war nur teilweise möglich.

33

Biet-Score

Risikoreich · 33 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt eher für gewerbliche Investoren oder Eigennutzer mit Bau- und Genehmigungserfahrung in Frage, wenn sie Sanierungsaufwand und Rechtsrisiken einkalkulieren. Chancen bieten die flexibel nutzbare Halle in einer Gewerbelage mit Autobahnanbindung und die marktübliche Miete, die laut Gutachten über der Istmiete liegt. Schwer wiegen die fehlende Genehmigung für Unterstand, Büro- und Sozialräume und aktuelle Nutzung, die Altlastenverdachtsfläche, die nur teilweise besichtigten Räume und die kurze Restnutzungsdauer von 15 Jahren. Vor dem Gebot sollten das Originalgutachten bei Gericht eingesehen, Grundbuch (insbesondere Abt. III) und Mietvertrag geprüft und die Legalisierungsmöglichkeit mit dem Bauordnungsamt geklärt werden.

Chancen

9
  • Mietpotenzial +84 %: Die hinterlegte Marktmiete liegt über der Istmiete (1.300 € -> 2.393 € p. M.).

Risiken

9

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Objekt ist ein gewerblich genutztes Grundstück am Werner Hellweg 415 a im Bochumer Stadtteil Werne (Flurstück 281, Flur 7, 2.928 m²). Das Gutachten stuft die Lage als einfache Gewerbelage in einem Gewerbegebiet in der Nähe des Ruhrparks ein; die Autobahnanschlussstellen der A 40 und A 43 liegen rund 2 km entfernt. Bebaut ist das Grundstück mit einer eingeschossigen, nicht unterkellerten Halle mit Zwischengeschoss, Büro- und Sozialtrakt (Baujahr 1991, Nutzfläche rd. 421 m²) sowie einer Unterstellhalle für Fahrzeuge (Baujahr 1999, rd. 274 m²). Die Unterstellhalle ist nicht genehmigt. Das Gutachten benennt Unterhaltungsrückstände: lockere und fehlende Schieferplatten mit Fäulnisschäden an der Holzunterkonstruktion, verrostete Metallbauteile, Putzabplatzungen und Risse, eine schadhafte Deckenöffnung im Eingangsbereich, brüchige Treppenstufen, eine abgesackte Hofbefestigung sowie gelagerten Müll und Schutt. Die baulichen Anlagen wirken in Teilbereichen vernachlässigt. Die Restnutzungsdauer ist mit 15 Jahren angesetzt. Es waren nicht alle Räume zugänglich, sodass der Innenzustand nur teilweise belegt ist. Rechtlich und tatsächlich bestehen mehrere Risiken. Für den LKW-Unterstand fehlt die Baugenehmigung; frühere Legalisierungs- und Nutzungsänderungsanträge wurden zurückgewiesen oder abgelehnt, auch die derzeitige Nutzung (Geflügelvorbereitung für Grillstationen) und der Einbau der Büro- und Sozialräume sind nicht genehmigt. Das Grundstück ist als Altlastenverdachtsfläche verzeichnet (ein Mineralölschaden wurde laut Auskunft saniert). Es liegt über Bergwerksfeldern, relevanter Bergbau ist laut Auskunft nicht dokumentiert. Die Halle ist seit dem 01.12.2024 für 1.300 € netto kalt monatlich vermietet. Schuldverhältnisse in Abteilung III werden im Gutachten nicht berücksichtigt. Der fiktiv unbelastete Verkehrswert beträgt 323.000 € (Ertragswert; Sachwert rd. 291.000 €), darin sind Abschläge von 4.000 € für die fehlende Genehmigung und 25.000 € für Unterhaltungsrückstände enthalten. Die marktübliche Miete liegt mit 28.716 € jährlich deutlich über der Istmiete von 15.600 € jährlich. Das Objekt kann sich für gewerbliche Investoren oder Eigennutzer mit Bau- und Genehmigungserfahrung eignen, sofern die Legalisierung der Bestandsnutzung, der Sanierungsaufwand und die Altlastenlage geprüft und die Gläubigerrechte vor dem Gebot geklärt werden.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Bewohnt
Besichtigung
Teilweise Innenbesichtigung

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten handelt es sich um ein Gewerbegrundstück, welches mit einem Hallengebäude mit Büro- und Sozialtrakt sowie einem nicht genehmigten Unterstand für LKW bebaut ist. Das Gebäude ist eingeschossig mit Zwischengeschoss und nicht unterkellert, Baujahr 1991. Das Erdgeschoss hat laut Grundrissplan 2 Kühlräume, 2 Lagerräume, Büro, WC, Duschraum, Vorraum, E-Raum, Eingang (rd. 344 m²), das Zwischengeschoss 3 Lagerräume, Abstellraum, WC, Vorraum und Flur (rd. 77 m²). Die Unterstellhalle für Fahrzeuge hat gemäß Baubeschreibung eine Nutzfläche von rd. 274 m², Baujahr 1999. Sofern Sicherheitsleistungen durch Überweisung erfolgen sollen, sollte diese spätestens 10 Tage vor dem Versteigerungstermin erfolgen: Überweisung an die Zentrale Zahlstelle Justiz. Die Überweisung ist für die Termine des Amtsgerichts Bochum ausschließlich vorzunehmen auf nachfolgendes Konto: Zentrale Zahlstelle Justiz bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) Kontonummer: 1 474 816, BLZ: 300 500 00, IBAN: DE08 3005 0000 0001 4748 16, BIC: WELADEDD Hierbei müssen im Verwendungszweck angegeben werden: 1. der Name des Amtsgerichts 2. das Geschäftszeichen des Verfahrens 3. das Stichwort "Sicherheit" 4. der Tag des Versteigerungstermins. Sofern die Überweisung per Blitzüberweisung erfolgt, geben Sie bitte unbedingt Ihre vollständige IBAN an, da ansonsten keine Rücküberweisung erfolgen kann, falls Sie nicht Meistbietender sind. Auf die Allgemeinen Hinweise für Bietinteressenten wird im Exposee hingewiesen!!!

Hinweise zur Datenlage
  • Vorliegen von Deckseite, Bekanntmachung, gekürztem Gutachten (Stichtag 20.08.2025) und allgemeinem Bieter-Merkblatt; Gutachten ohne Anlagen, Teilbesichtigung, Antragsteller und Abteilung III nicht benannt.
  • Nur Teilbesichtigung: Im Erdgeschoss waren einige Räume nicht zugänglich; Innenzustand nur teilweise belegt.

Belegung

bewohnt

Unklar bis hochriskant

Bewohnt sagt noch nicht, von wem und aufgrund welchen Rechts. Eigentümer, Mieter, Angehörige, Pächter, Untermieter oder sonstige Besitzer haben sehr unterschiedliche Folgen.

Vor dem Gebot prüfen

  • Nutzer und Rechtsgrundlage feststellen
  • Miet-, Pacht- oder Wohnrechte suchen
  • Einzug/Überlassung zeitlich prüfen
  • Gebot erst mit Risikoabschlag freigeben
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ohne geklärte Rechtsgrundlage ist nicht verlässlich zu beurteilen, ob Räumungstitel, Mietrecht, Wohnrechte oder andere Besitzrechte greifen.
In der Praxis
Zugang, Übergabe, Ertrag, Sanierung und Zeitplan bleiben offen, solange Nutzer und Rechtsgrundlage nicht eindeutig sind.
Für das Gebot
Bis zur Klärung wie Hochrisiko bewerten, nicht wie frei verfügbar.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0048 K 0014/2025
Amtsgericht
Bochum

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
22.01.2027 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Grundstück
Objektzustand
Vermietungsstatus
Bewohnt
Besichtigungsstatus
Teilweise Innenbesichtigung
Baujahr
1991

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
323.000 €
Nutzfläche
421 m²
Grundstücksfläche
2.928 m²
Anteilige Grundstücksfläche
2.928 m²
Bodenrichtwert
55 €/m²
Anteiliger Bodenwert
161.040 €2.928 m² × 55 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Werner Hellweg
Hausnummer
415 A
PLZ
44894
Ort
Bochum
Stadtteil
Werne
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 4 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 6 Angaben

Vermietungsstatus
Monatsmiete (Ist)
Jahresnettokaltmiete
Brutto-Rendite Ist
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 3 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 21
Bodenrichtwert
55 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
2.928 m²
Anteiliger Bodenwert
161.040 €
Verkehrswert
323.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,01
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
161.960 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 21 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert161.040 €
Gebäude / Wohnung161.960 €
Verkehrswert323.000 €
Zone
Bodenrichtwertnummer 1032, zonal, Nutzungsart G
Rechenweg
Flächenanteil
2.928 m² Gesamtgrundstück = 2.928 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
2.928 m² × 55 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
110 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
110 €/m² / 55 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
323.000 € − 161.040 € = 161.960 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Bochum, kreisfreie Stadt.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 06.11.2026, 01:48