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Symbolbild – Zwangsversteigerung Grundstück in LüneburgSymbolbild · kein Foto im Gutachten

ZwangsversteigerungGrundstück in Lüneburg, Niedersachsen

Amtsgericht LüneburgAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 53 Tagen

Di., 15.12.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

1.040.000 €

Nutzfläche

1.052 m²

Grundstück

7.104 m²

Arenskuhle 7, 21339 LüneburgKarteGoogle Maps
Belegung: UnklarZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Grundstück · Unklar

Bei dem hier angebotenen Objekt handelt es sich um eine Gewerbeimmobilie in Lüneburg (Arenskuhle 7), die auf einem sehr großzügigen Grundstück von 7.104 m² errichtet wurde. Das Gebäude bietet eine Nutzfläche von ca. 1.052 m² und ist in vier separate Gewerbeeinheiten aufgeteilt. Die Immobilie ist ein- bis eineinhalbgeschossig konzipiert und verfügt über eine geringfügige Unterkellerung. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 1.040.000,00 €. Da das vollständige Gutachten nicht vorliegt, ist eine verlässliche Beurteilung des baulichen Zustands und der aktuellen Vermietungssituation derzeit nicht möglich.

55

Biet-Score

Ausgeglichen · 55 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Aufgrund des unvollständigen Informationsstands ist das Objekt als opportunistisches Investment mit erhöhtem Risiko einzustufen. Das erhebliche Grundstückspotenzial von über 7.100 m² und die Aufteilung in vier Einheiten bieten zwar hervorragende Chancen zur Wertschöpfung, doch ist eine Gebotsabgabe ohne vorherige Detailanalyse des vollständigen Gutachtens nicht zu empfehlen. Kaufinteressenten sollten vor dem Versteigerungstermin am 15. Dezember 2026 unbedingt die bauliche Substanz und die Mietverhältnisse prüfen.

Chancen

5
  • Großes Grundstücksareal von 7.104 m² bietet vielseitige Entwicklungspotenziale und Freiflächennutzung.

Risiken

5
  • Es liegt kein detailliertes Verkehrswertgutachten vor, was unvorhersehbare Bauschäden und Sanierungsrisiken birgt.

  • Fehlende Mietertragsdaten erschweren eine verlässliche Renditeberechnung und eine fundierte wirtschaftliche Bewertung des Objekts.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Das angebotene Objekt in Lüneburg, gelegen an der Adresse Arenskuhle 7 (im gerichtlichen Beschluss als 'Arenskule' aufgeführt), umfasst ein weitläufiges Grundstück der Gemarkung Lüneburg (Flur 3, Flurstück 39/110) mit einer amtlichen Gesamtgröße von 7.104 m². Auf dieser Freifläche befindet sich eine Gewerbeimmobilie mit einer Nutzfläche von ca. 1.052 m², die sich über ein bis eineinhalb Geschosse erstreckt und eine geringfügige Unterkellerung aufweist. Das Gebäude ist in vier eigenständige Gewerbeeinheiten unterteilt, was für Investoren vielseitige Vermietungs- und Aufteilungsoptionen bereithält. Der Verkehrswert wurde gerichtlich auf 1.040.000,00 € festgesetzt, was einem durchschnittlichen Wert von rund 988 € pro Quadratmeter Nutzfläche entspricht, wobei der beträchtliche Grundstückswert hierbei noch unberücksichtigt bleibt.\n\nAufgrund der sehr limitierten Datenlage aus der amtlichen Bekanntmachung und der Terminbestimmung liegen keine detaillierten Angaben zum Baujahr, dem energetischen Zustand oder der genauen Ausstattungsqualität der Gewerberäume vor. Das eigentliche Verkehrswertgutachten und zugehörige Lichtbilder sind in den Gerichtsunterlagen nicht direkt beigefügt, sondern müssen separat über externe Plattformen bezogen werden. Der bauliche und energetische Erhaltungszustand der vier Einheiten ist somit für Bieter im Vorfeld ein Risikofaktor, der durch eine externe Prüfung minimiert werden muss. Auch der aktuelle Belegungsstatus ist unbekannt; es ist unklar, ob das Objekt leer steht oder laufende Mieterträge generiert.\n\nAus rechtlicher Sicht ist das Grundstück im Grundbuch von Lüneburg Blatt 18443 eingetragen. Der Versteigerungsvermerk wurde am 27.11.2024 eingetragen. Weitere Belastungen, eingetragene Rechte Dritter (wie Wegerechte) oder eventuelle Baulasten sind aus den vorliegenden Dokumenten nicht ersichtlich. Eine eingehende Prüfung des Grundbuchs vor dem anstehenden Versteigerungstermin am Dienstag, den 15. Dezember 2026 um 10:00 Uhr beim Amtsgericht Lüneburg ist zwingend erforderlich.\n\nFür strategische Investoren bietet sich hier die Chance, ein großflächiges Gewerbeareal in einer wirtschaftlich soliden Region zu erwerben. Die Aufteilung in vier Einheiten reduziert das klassische Leerstandsrisiko einer Gewerbeimmobilie deutlich. Solange das ausführliche Gutachten jedoch nicht im Detail analysiert wurde, sollte von einer unvorbereiteten Gebotsabgabe abgesehen werden. Ein strategischer Investor sollte die verbleibende Zeit bis zum Termin nutzen, um das vollständige Gutachten auszuwerten und nach Möglichkeit eine Außenbesichtigung vorzunehmen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Unklar
Besichtigung
Unklar

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Gewerbeimmobilie aufgeteilt in vier Gewerbeeinheiten, ein-/eineinhalbgeschossig, geringfügig unterkellert, Nutzfläche ca. 1.052 m² Das Gutachten einschl. Bilder kann kostenlos bei www.immobilienpool.de heruntergeladen werden.

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr geringe Datenqualität für eine wirtschaftliche Bewertung, da das detaillierte Gutachten nicht vorlag.
  • Nicht bewertbar, da keine Angaben zu Besichtigungen vorliegen.

Belegung

Unklar

Nicht belastbar

Ohne belastbaren Nutzungsstatus ist kein sauberer Preis ableitbar. Nutzung, Mietrecht, Zugang, Innenzustand, Übergabe und Räumung können nicht zuverlässig kalkuliert werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Statusquelle identifizieren
  • Miet- und Nutzungsrechte prüfen
  • Grundbuch und Lastenverzeichnis abgleichen
  • Gebotsgrenze nur mit Risikoabschlag setzen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Unklarheit ist selbst ein Risiko, weil Lastenverzeichnis, Grundbuch und fortbestehende Rechte den Belegungsstatus überlagern können.
In der Praxis
Vor Gebot sollten Akte, Gutachten, Bekanntmachung und verfügbare Nachweise konsequent gegengeprüft werden.
Für das Gebot
Nur mit deutlichem Risikoabschlag oder nach weiterer Klärung bieten.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben19 von 25
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0023 K 0033/2024
Amtsgericht
Lüneburg
Bundesland
Niedersachsen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
15.12.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Grundstück
Objektzustand
Vermietungsstatus
Unklar
Besichtigungsstatus
Unklar

Ohne Angabe: Nutzungsart, Baujahr

Flächen & Wert

Verkehrswert
1.040.000 €
Nutzfläche
1.052 m²
Gewerbefläche
1.052 m²
Grundstücksfläche
7.104 m²
Bodenrichtwert
92 €/m²
Gesamtbodenwert
653.568 €7.104 m² × 92 €/m²

Ohne Angabe: Wohnfläche

Lage

Karte
Straße
Arenskuhle
Hausnummer
7
PLZ
21339
Ort
Lüneburg

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 4 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 1 Angabe

Zustandsstufe

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

BORIS Niedersachsen
Bodenrichtwert
92 €/m²
amtlicher Bodenrichtwert (BORIS)
Grundstücksfläche
7.104 m²
Basis für den Bodenwert
Gesamtbodenwert
653.568 €
7.104 m² × 92 €/m²
Verkehrswert
1.040.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,59
146 €/m² / 92 €/m²

Quelle: BORIS Niedersachsen · Stichtag 01.01.2026© GDI-NI, dl-de/by-2-0

Bodenrichtwert beim Anbieter ansehen

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert653.568 €
Verkehrswert1.040.000 €
Nutzung
Industriegebiet
Zustand
baureifes Land
Zone
08706523 · Arenskuhle
Lage
Lüneburg, Hansestadt Lüneburg
Rechenweg
Grundstücksfläche
7.104 m²
Gesamtbodenwert
7.104 m² × 92 €/m²
Verkehrswert je m² Boden
146 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
146 €/m² / 92 €/m²

Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Lüneburg, Landkreis.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 05.06.2026, 12:03