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TeilungsversteigerungLandwirtschaft in Burk, Bayern

Amtsgericht AnsbachAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 40 Tagen

Mi., 02.12.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

58.000 €

Grundstück

24.470 m²

Vorderes Heiligenholz, 91596 BurkKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehendZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Landwirtschaft · leerstehend

Zur Versteigerung steht ein 24.470 m² großes Waldgrundstück (Flurstück 665) in der Gemarkung Burk, rund 200 m östlich von Obermoosbach. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 58.000 € (ca. 2,37 €/m²). Der Baumbestand besteht überwiegend aus Fichten und Kiefern mit durchschnittlicher Wuchsleistung, unterteilt in ca. 50 % Altbestand (80–90 Jahre alt), 40 % Stangenholz (ca. 40 Jahre alt) sowie rund 10 % Totholz und Holz mit Schälschäden. Das Flurstück liegt im Außenbereich nach § 35 BauGB in einem landschaftlichen Vorbehaltsgebiet und ist über befestigte Waldwege sowie Rückegassen erschlossen. Es handelt sich um ein Teilungsversteigerungsverfahren zur Aufhebung der Eigentümergemeinschaft.

63

Biet-Score

Ausgeglichen · 63 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet für forstwirtschaftliche Betriebe, lokale Waldbesitzer oder Privatinvestoren eine solide Gelegenheit zum Erwerb einer Arrondierungs- oder Nutzholzfläche. Der Quadratmeterpreis von rund 2,37 € liegt im marktüblichen Rahmen für forstwirtschaftliche Flächen in Mittelfranken. Investoren sollten den anstehenden Durchforstungs- und Pflegeaufwand infolge der bisher uneinheitlichen Bewirtschaftung sowie die Beseitigung von Schadholz einkalkulieren. Ein Gebot im Bereich der 7/10-Grenze bietet ein ausgewogenes Chancen-Risiko-Profil.

Chancen

6

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein forstwirtschaftlich genutztes Grundstück (Flurstück 665) mit einer Gesamtfläche von 24.470 m² in der Gemarkung Burk, Landkreis Ansbach. Die Waldfläche befindet sich im Gewann Vorderes Heiligenholz, circa 200 m östlich des Gemeindeteils Obermoosbach. Das Grundstück weist eine leicht unregelmäßige Form auf (mittlere Abmessungen ca. 74 m × 195 m) und steigt in südlicher sowie östlicher Richtung mäßig an. Die Erschließung erfolgt über einen befestigten Weg und einen Grünweg; im Norden begrenzt ein Entwässerungsgraben das Areal. Der Baumbestand setzt sich im Wesentlichen aus Fichten (ca. 40 % Altbestand, BHD ca. 30–50 cm) und Kiefern (ca. 10 % Altbestand) sowie ca. 40 % Stangenholz im Alter von ca. 40 Jahren zusammen. Die Wuchsleistung wird als durchschnittlich eingestuft. Rund 10 % des Bestandes entfallen auf Totholz oder Stämme mit Schälschäden. In der Vergangenheit wurde die Fläche von den Miteigentümern streifenweise separat genutzt, weshalb Teilbereiche gut gepflegt sind, während andere Abschnitte jahrelang unbewirtschaftet blieben. Mehrere Rückegassen sind im Gelände angelegt. Das Flurstück liegt im baurechtlichen Außenbereich (§ 35 BauGB) und ist im Flächennutzungsplan als Waldfläche ausgewiesen. Eine bauliche Nutzung ist ausgeschlossen. Zudem liegt das Areal in einem landschaftlichen Vorbehaltsgebiet; Naturschutzmaßnahmen oder Altlasten sind laut Behördenauskünften nicht verzeichnet. In Abteilung II des Grundbuchs sind Belastungen unter den Nummern 2 bis 5 vermerkt, die im Zwangsversteigerungsverfahren unberücksichtigt blieben. Die Versteigerung erfolgt zur Aufhebung der Gemeinschaft (Teilungsversteigerung). Zusammenfassend stellt das Objekt eine interessante forstliche Liegenschaft für Selbstwerber, Forstwirte oder Kapitalanleger dar. Der gutachterlich festgesetzte Verkehrswert von 58.000 € reflektiert den aktuellen Bestandsaufbau angemessen. Bei Erwerb sollte ein waldbauliches Konzept zur Aufarbeitung des Schadholzes und zur Homogenisierung der Bestände umgesetzt werden.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Nur außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Waldfläche bei 91596 Burk Lage ca. 200 m östlich von Obermoosbach; Baumbestand zum Zeitpunkt des Gutachtens überwiegend Fichten, teilweise Kiefern;

Hinweise zur Datenlage
  • Vollständiges Kurzgutachten (Exposé) sowie amtliche Bekanntmachung und Terminsbestimmung liegen vor. Die wesentlichen forstfachlichen Parameter und behördlichen Auskünfte sind dokumentiert.
  • Ortstermin durch die Sachverständige am 09.07.2025 mit forstlicher Begutachtung vor Ort.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben14 von 23
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0002 K 0016/2025
Amtsgericht
Ansbach
Bundesland
Bayern

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
02.12.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Landwirtschaft
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Nur außen

Ohne Angabe: Nutzungsart, Baujahr

Flächen & Wert

Verkehrswert
58.000 €
Grundstücksfläche
24.470 m²

Ohne Angabe: Wohnfläche, Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Vorderes Heiligenholz
PLZ
91596
Ort
Burk

Ohne Angabe: Hausnummer, Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 3 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Grundstück
Wertermittlungsstichtag

Rechte 4 Angaben

Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 2 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Ansbach, Landkreis.

Eher RückenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 25.08.2026, 00:45