KI-Dossier
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Zusammenfassung
Versteigert wird ein unbebautes, forstwirtschaftlich genutztes Grundstück (Waldfläche) im Außenbereich der Gemeinde Burk mit einer Gesamtgröße von 20.414 m² (Flurstück 798, Flurlage „Tiergarten“). Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 31.000,00 €. Der Baumbestand weist eine inhomogene Alters- und Artenstruktur auf, bestehend aus ca. 65 % Buchen-Kiefern-Mischbestand, ca. 15 % Fichtenbestand sowie rund 20 % minderwertigem und schadhaftem Birkenbestand auf stark durchfeuchtetem Areal. Die Erschließung erfolgt südlich über einen unbefestigten Waldweg; das Gelände weist ein Gefälle von ca. 20 % nach Norden auf. Das Verfahren wird zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft betrieben.
Biet-Score
Ausgeglichen
Fazit der KI
Das Bewertungsobjekt eignet sich primär für forstwirtschaftliche Selbstnutzer, Waldbauern oder Kapitalanleger im Bereich forstlicher Ausgleichs- und Rohstoffflächen. Positiv hervorzuheben sind die solide Flächengröße von über zwei Hektar und die vorhandenen nutzbaren Holzvorräte im Buchen- und Fichtenbereich. Potenzielle Erwerber müssen jedoch die topografische Hangneigung, die Nässebereiche am Flinsbach sowie den Aufwand für Grenzfeststellungen und forstwirtschaftliche Pflegemaßnahmen einkalkulieren.
Chancen
Risiken
Ausführliches Dossier
Gegenstand der Zwangsversteigerung ist das Flurstück 798 der Gemarkung Burk mit der Flurbezeichnung „Tiergarten“ (91596 Burk). Die unbebaute Waldfläche umfasst ein Areal von 20.414 m² und liegt rund 400 m nordwestlich des Ortskerns von Burk im Außenbereich (§ 35 BauGB). Die Umgebung ist durch weitere Wald- und Wasserflächen (Weiherkette der Schleifweiher, Flinsbach) geprägt. Im Regionalplan ist das Flurstück als landschaftliches Vorbehaltsgebiet ausgewiesen, der nördliche Teilbereich entlang des Flinsbachs gilt als wassersensibler Bereich. Der forstwirtschaftliche Bestand gliedert sich in drei Abschnitte: Etwa 65 % (ca. 1,3 ha) entfallen auf einen Mischbestand aus Buche und Kiefer mit einem Alter von rund 70 Jahren (BHD ca. 26–28 cm). Rund 15 % (ca. 0,3 ha) sind mit älteren Fichten (80 bis 90 Jahre, BHD ca. 30 cm) bestockt. Die restlichen 20 % (ca. 0,4 ha) im westlichen Bereich bestehen aus einfachem, teils schadhaftem Birkenbestand auf stark durchfeuchtetem Grund, der keine reguläre wirtschaftliche Nutzung ermöglicht. Das leicht nierenförmige Grundstück fällt mit ca. 20 % Neigung nach Norden ab und ist im Süden über einen Waldweg erreichbar. Das Grundbuch weist in Abteilung II Belastungen auf, die im festgestellten unbelasteten Verkehrswert von 31.000,00 € nicht mindernd berücksichtigt sind. Bodendenkmäler oder Altlastenverdachte sind nicht aktenkundig. Die genauen Grundstücksgrenzen konnten bei der Ortsbesichtigung nicht abschließend verifiziert werden. Für forstlich orientierte Investoren und Brennholznutzer bietet die Fläche eine interessante Arrondierungsmöglichkeit im regionalen Waldmarkt. Das Auktionslimit und der Verkehrswertansatz spiegeln die inhomogene Qualität und die topografischen Gegebenheiten adäquat wider.
Objekt
Zustand und Nutzung
- Leerstehend
- Nur außen
Waldfläche
Belegung
leerstehend
Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.
Vor dem Gebot prüfen
Wertanpassungen
Alle Angaben
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Bewertung
Rechte
Ertrag
Zustand
Kosten
Erwerbsnebenkosten und Liquidität
Investment Case
Steuerliche Abschreibung (AfA)
Lage und Umfeld
Standort-Radar
Umgebung & Emissionen
Lärm und Luft
Keine DatenHochwasserrisiko
Noch nicht geprüft
Einzelheiten und Quellen
Hochwasser im Einzelnen
Methodik und Grenzen
Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt
Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.
Ausführliches Zukunftsprofil der RegionUnterlagen
Dokumente & Links
Verfahren
Verfahrensart
Teilungsversteigerung
Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.
Teilungsversteigerung erklärt