Symbolbild · kein Foto im GutachtenTeilungsversteigerungLandwirtschaft in Pfarrkirchen, Bayern
Versteigerungstermin
in 46 TagenDi., 08.12.2026 · 09:00 Uhr
Verkehrswert
140.000 €
Grundstück
13.390 m²
KI-Dossier
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Zusammenfassung
Zur Versteigerung steht ein 13.390 m² großes landwirtschaftliches Grundstück (Ackerland) in der Flur Kreuzäcker in Untergrasensee (Stadt Pfarrkirchen, Landkreis Rottal-Inn). Der festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 140.000 € (Stichtag: 07.01.2026). Die Fläche weist eine gute Bodenqualität von 53 Wertzahlpunkten mit humushaltigem Lehmboden auf und ist über einen Wirtschaftsweg von Norden erschlossen. Die Versteigerung erfolgt im Rahmen einer Teilungsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft am 08.12.2026 beim Amtsgericht Landshut. Das Grundbuch ist in Abteilung II lastenfrei.
Biet-Score
Ausgeglichen
Fazit der KI
Das Objekt eignet sich vorrangig für ortsansässige Landwirte zur Arrondierung und Erweiterung ihrer Betriebsflächen sowie für Agrarinvestoren zur Kapitalanlage. Die wertbestimmenden Faktoren wie Bodenbonität, Erschließung und Flächenzuschnitt sind überdurchschnittlich gut. Aufgrund der Teilungsversteigerung sollten Interessenten sich rechtzeitig auf das Bietverhalten der bisherigen Eigentümer einstellen.
Chancen
Risiken
Ausführliches Dossier
Gegenstand des Verfahrens ist das Flurstück 180 der Gemarkung Untergrasensee in der Gemeinde Pfarrkirchen (Landkreis Rottal-Inn). Die landwirtschaftliche Nutzfläche umfasst 13.390 m² und liegt im Außenbereich in der Flur 'Kreuzäcker'. Die überörtliche Verkehrsanbindung ist über die Bundesstraße B 388 (ca. 1 km) sowie den Bahnhof Pfarrkirchen (ca. 2 km) gegeben. Das Bewertungsobjekt wird als Ackerland genutzt. Der Boden besteht aus humushaltigem Lehmboden mit leicht überdurchschnittlicher Wachstumsförderung und 53 Wertzahlpunkten (EMZ 7.095). Das Gelände weist einen sanften Abfall nach Nordwesten auf. Der Grundstückszuschnitt ist ein langgestrecktes Rechteck mit zwei kleinen Ausbuchtungen; die Zufahrt erfolgt von Norden über einen Wirtschaftsweg. Eine Bebauung ist nicht vorhanden. Das Grundbuchblatt 1244 des Amtsgerichts Eggenfelden weist in Abteilung II keine Belastungen aus. Altlastenfreie Verhältnisse ohne Grundwassereinflüsse werden gutachterlich unterstellt. Bei dem Verfahren handelt es sich um eine Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft. Der Verkehrswert wurde im Vergleichswertverfahren sachgerecht auf 140.000 € ermittelt. Für landwirtschaftliche Betriebe und Kapitalanleger bietet das Objekt eine solide Flächenerweiterung mit gesicherter Erschließung und guter Bodenqualität.
Objekt
Zustand und Nutzung
- Leerstehend
- Nur außen
Ackerfläche zu 13390 qm, Zufahrt über Wirtschaftsweg
Belegung
leerstehend
Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.
Vor dem Gebot prüfen
Wertanpassungen
Alle Angaben
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Bewertung
Rechte
Ertrag
Zustand
Kosten
Erwerbsnebenkosten und Liquidität
Investment Case
Steuerliche Abschreibung (AfA)
Lage und Umfeld
Standort-Radar
Umgebung & Emissionen
Lärm und Luft
Keine DatenHochwasserrisiko
Noch nicht geprüft
Einzelheiten und Quellen
Hochwasser im Einzelnen
Methodik und Grenzen
Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt
Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.
Ausführliches Zukunftsprofil der RegionUnterlagen
Dokumente & Links
Verfahren
Verfahrensart
Teilungsversteigerung
Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.
Teilungsversteigerung erklärt