Zum Inhalt springen

ZwangsversteigerungMehrfamilienhaus in Strasburg, Mecklenburg-Vorpommern

Versteigerungstermin

in 72 Tagen

Do., 14.01.2027 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

162.000 €

Grundstück

473 m²

Baujahr

1925

Wallstraße 6, 17335 StrasburgKarteGoogle Maps
Belegung: UnklarZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Mehrfamilienhaus · Bj. 1925 · Unklar

Zum Aufruf kommt ein zweigeschossiges Mehrfamilienhaus mit Nebengebäuden auf einem 473 m² großen Grundstück in 17335 Strasburg (Uckermark). Das vermutlich um 1920/1930 errichtete Gebäude umfasst laut Sachverständigem voraussichtlich zwei Wohneinheiten und ist teilunterkellert. Augenscheinlich fanden um 2018/2019 umfassende Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen an Dach, Fenstern, Fassade und Haustechnik statt. Die Wertermittlung erfolgte jedoch ausschließlich nach dem äußeren Anschein ohne Innenbesichtigung und ohne Grundrissprüfung. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beträgt 162.000 €.

63

Biet-Score

Ausgeglichen · 63 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet Potenzial für handwerklich versierte Investoren oder lokale Vermieter, die von den bereits durchgeführten Außenmodernisierungen profitieren möchten. Das zentrale Risiko liegt im vollständigen Fehlen von Innenbesichtigung und Flächennachweisen, weshalb unkalkulierbare Fertigstellungs- oder Renovierungsbedarfe im Innenbereich drohen. Interessenten sollten vor Abgabe eines Gebots einen angemessenen Sicherheitsabschlag einkalkulieren und den Versteigerungstermin am 14.01.2027 vorbereiten.

Chancen

5

Risiken

5
  • Wohn- und Nutzflächen sind mangels Aufmaß und Grundrissunterlagen nicht exakt beziffert

  • Aktueller Belegungs- und Vermietungsstand sowie das Bestehen wirksamer Mietverhältnisse sind unbekannt

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Versteigert wird ein zweigeschossiges Mehrfamilienhaus mit Nebengebäuden auf einem 473 m² großen Grundstück in der Wallstraße 6 in 17335 Strasburg (Uckermark). Die Liegenschaft befindet sich im Landkreis Vorpommern-Greifswald, rund 400 m nordwestlich des Stadtzentrums, unmittelbar an der Landstraße L 282. Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Schulen und der öffentliche Personennahverkehr sind fußläufig erreichbar; die Anschlussstelle zur Bundesautobahn A 20 ist ca. 5 Fahrminuten entfernt. Das Wohngebäude wurde schätzungsweise um 1920/1930 erbaut und verfügt vermutlich über zwei Wohneinheiten bei einer Teilunterkellerung. Ein Ausbau des Dachgeschosses wird vermutet, ist jedoch nicht gesichert belegt. Nach Feststellung des Sachverständigen anhand des äußeren Anscheins wurden um 2018/2019 wesentliche Sanierungen vorgenommen, darunter Fensteraustausch, Dacherneuerung, Fassadengestaltung sowie mutmaßlich Erneuerungen von Heizung, Elektro- und Sanitäranlagen. Wohn- und Nutzflächen wurden im vorliegenden Kurzexposé nicht ausgewiesen, da keine Grundrisse vorlagen und kein Innenaufmaß stattfinden konnte. Rechtlich ist das Flurstück 16 der Flur 13 im Grundbuch von Strasburg Blatt 1304 verzeichnet. Da das Gutachten nur nach dem äußeren Anschein erstellt wurde und kein Zutritt gewährt wurde, bestehen erhebliche Unsicherheiten bezüglich des tatsächlichen Innenzustands, möglicher Schadensbilder sowie der Belegungs- und Mietverhältnisse. Der Verkehrswert wurde zum Stichtag 19.09.2024 auf 162.000 € festgesetzt. Für Kapitalanleger stellt die Liegenschaft ein spekulatives Entwicklungsobjekt dar. Die sichtbaren äußeren Investitionen reduzieren den Rohbauaufwand, das Fehlen gesicherter Innenraumdaten erfordert jedoch eine vorsichtige Bietstrategie mit ausreichenden Liquiditätsreserven für eventuelle Inneninstandsetzungen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Unklar
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Hinweise zur Datenlage
  • Das vollständige Gutachten lag nicht vor, sondern lediglich das dreiseitige Kurzexposé und die gerichtliche Bekanntmachung. Flächenangaben zu Wohn-/Nutzflächen und Mietdaten fehlen vollständig.
  • Nur Außenbesichtigung — der Innenzustand konnte vom Gutachter nicht überprüft werden; keine Grundrissunterlagen.

Belegung

Unklar

Nicht belastbar

Ohne belastbaren Nutzungsstatus ist kein sauberer Preis ableitbar. Nutzung, Mietrecht, Zugang, Innenzustand, Übergabe und Räumung können nicht zuverlässig kalkuliert werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Statusquelle identifizieren
  • Miet- und Nutzungsrechte prüfen
  • Grundbuch und Lastenverzeichnis abgleichen
  • Gebotsgrenze nur mit Risikoabschlag setzen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Unklarheit ist selbst ein Risiko, weil Lastenverzeichnis, Grundbuch und fortbestehende Rechte den Belegungsstatus überlagern können.
In der Praxis
Vor Gebot sollten Akte, Gutachten, Bekanntmachung und verfügbare Nachweise konsequent gegengeprüft werden.
Für das Gebot
Nur mit deutlichem Risikoabschlag oder nach weiterer Klärung bieten.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben15 von 23
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
513 K 9-24

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Datum / Uhrzeit
14.01.2027 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Verfahrensart, Termin-Art

Objekt

Objektart
Mehrfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Unklar
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1925

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
162.000 €
Grundstücksfläche
473 m²

Ohne Angabe: Wohnfläche, Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Wallstraße
Hausnummer
6
PLZ
17335
Ort
Strasburg

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 3 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Grundstück
Wertermittlungsstichtag

Rechte 1 Angabe

Erbbaurecht

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 3 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Mehrfamilienhäuser

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 773 bis 1.333 Euro, Median 1.071 Euro. 9 Vergleichsfälle zwischen 341 und 2.982 Euro pro Quadratmeter, 0 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Ohne Wohnflächenangabe im Gutachten lässt sich kein Preis je m² berechnen. Das Objekt ist deshalb nicht in der Grafik eingezeichnet; die Spannen darunter gelten trotzdem.

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.071 €/m²Median · 9 Fälle

Spanne
773 – 1.333 €/m² mittlere Hälfte
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Region gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf das ganze Bundesland.

¹ Dieses Objekt ist rund 25 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1925 gegenüber typisch 1900). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Mehrfamilienhäuser im Bundesland
Grundlage
9 Objekte; der Zustand liegt für 7 der 9 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1925Gruppe 1900

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: unbewertet · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 5,25 – 9,00 €/m² im Monat, typisch 7,98 €/m² · angesetzt in 9 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

Alle 9 Vergleichsobjekte anzeigenMehrfamilienhäuser, nach Preis je m² sortiert
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Putlitzer Straße, SuckowMehrfamilienhaus1930167 m²sanierungsbedürftig57.000 €341 €08.09.2026
Breesener Chaussee, Laage OT LiessowMehrfamilienhaus1900350 m²unbewertet189.000 €540 €22.07.2026
Thomas-Mann-Straße, GrabowMehrfamilienhaus1936220 m²renovierungsbedürftig / einfach170.000 €773 €23.09.2026
Schweriner Straße, ParchimMehrfamilienhaus1920136 m²sanierungsbedürftig125.000 €919 €12.08.2026
Striggow, StriggowMehrfamilienhaus1868225 m²sanierungsbedürftig241.000 €1.071 €16.09.2026
Lindenstraße, DobbertinMehrfamilienhaus—209 m²unbewertet245.300 €1.174 €29.07.2026
Plüter, Bresegard bei PicherMehrfamilienhaus1900150 m²renovierungsbedürftig / einfach200.000 €1.333 €18.11.2026
Parchimer Straße, SpornitzMehrfamilienhaus1894253 m²gepflegt342.000 €1.352 €10.02.2027
Seestraße, Seebad BansinMehrfamilienhaus1900218 m²stark sanierungsbedürftig650.000 €2.982 €22.01.2027

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Mehrfamilienhäuser), räumliche Ebene (Bundesland), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m² (bei Mehrfamilienhäusern über alle Einheiten summiert). Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert: noch nicht ermittelt.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahren

Verfahrensart nicht angegeben

Die Bekanntmachung nennt keine Verfahrensart.

Welche Rechte bestehen bleiben und zum Gebot hinzukommen, hängt davon ab, wer die Versteigerung betreibt. Das steht in der Bekanntmachung und im Gutachten.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 19.09.2026, 12:01