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ZwangsversteigerungSonstiges in Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht GelsenkirchenAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 130 Tagen

Di., 02.03.2027 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

150.000 €

Wohnfläche

297 m²

Grundstück

401 m²

Baujahr

1913

Polsumer Straße 72, 45896 GelsenkirchenKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Sonstiges · Bj. 1913 · leerstehend

Versteigert wird ein zweiseitig angebautes, dreigeschossiges Mehrfamilienhaus nebst Nebengebäuden auf einem 401 m² großen Grundstück in Gelsenkirchen-Hassel. Das um das Jahr 1913 errichtete Gebäude verfügt über eine geschätzte Wohnfläche von rund 297 m², verteilt auf vier Einheiten im Erdgeschoss, den beiden Obergeschossen sowie im ausgebauten Dachgeschoss. Das Objekt ist augenscheinlich seit Längerem ungenutzt, befindet sich in einem vernachlässigten Zustand und weist unfertige Um- sowie Anbauten auf. Eine Innenbesichtigung fand nicht statt, da der Sachverständige keinen Zutritt erhielt. Der Verkehrswert wurde auf 150.000 € festgesetzt, wobei erhebliche Risikoabschläge für die fehlende Innenbesichtigung, Baumängel und den Altlastenverdacht vorgenommen wurden.

39

Biet-Score

Risikoreich · 39 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt ausschließlich für erfahrene und risikofreudige Sanierer oder Bauträger in Betracht, die über entsprechendes Eigenkapital und bauordnungsrechtliche Expertise verfügen. Die schwerwiegenden Risiken – insbesondere der unbekannte Innenzustand durch die verweigerte Besichtigung, ungenehmigte Baumaßnahmen mit Rückbaugefahr sowie der bestehende Altlastenverdacht – erfordern umfassende finanzielle Reserven. Eine Beteiligung an der Versteigerung sollte nur mit Sicherheitsabschlägen auf das eigene Gebot und nach sorgfältiger Prüfung der behördlichen Archivakten erfolgen.

Chancen

6
  • Gute innerstädtische Verkehrsanbindung an den ÖPNV sowie an das überregionale Autobahnnetz (A52)

Risiken

6
  • Stark sanierungsbedürftiger Gesamtzustand mit Bauschäden wie undichten Fenstern, Regeneintrag und möglichen Frostschäden

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein dreigeschossiges, zweiseitig angebautes Mehrfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und rückwärtigen Nebengebäuden auf einem 401 m² großen Grundstück in der Polsumer Straße 72 im Gelsenkirchener Stadtteil Hassel. Das Wohnhaus wurde um das Jahr 1913 errichtet und im Laufe der Jahrzehnte mehrfach baulich erweitert. Nach überschlägiger Ermittlung anhand historischer Bauakten beläuft sich die Wohnfläche auf ca. 297 m², aufgeteilt auf vier Wohneinheiten im Erdgeschoss (ca. 64 m²), im ersten und zweiten Obergeschoss (jeweils ca. 85 m²) sowie im Dachgeschoss (ca. 63 m²). Die Lage an der Polsumer Straße stellt eine mittlere Wohn- und Geschäftslage dar, ist jedoch durch ein hohes Verkehrsaufkommen und erhebliche Lärmimmissionen geprägt. Der bauliche Zustand der Immobilie ist vernachlässigt und augenscheinlich nicht bewohnbar. Eine Innenbesichtigung wurde dem Gutachter nicht gewährt, sodass die Beschreibungen auf dem äußeren Augenschein und Akten beruhen. Von außen wurden teils offenstehende Fenster mit Regeneintrag, mögliche Frostschäden durch unterlassene Beheizung, Schäden am Wärmedämmverbundsystem und Dach sowie verwilderte Hofflächen festgestellt. Die Nebengebäude im Hof weisen unfertige, massive Umbauten auf, deren Genehmigungsfähigkeit nicht nachgewiesen ist. Energetisch entspricht das Gebäude nicht modernen Anforderungen; ein Energieausweis liegt nicht vor. Rechtlich und behördlich ist die Situation als ungeordnet einzustufen. Das Grundstück ist im Altlastenkataster unter dem Titel einer ehemaligen Spedition als altlastverdächtige Fläche erfasst, was bei Erdarbeiten Untersuchungen erfordert. Zudem besteht das erhebliche Risiko, dass die begonnenen Um- und Anbauten ohne baurechtliche Genehmigung erfolgten und teilweise zurückgebaut werden müssen. Im Grundbuch sind in Abteilung II abgesehen vom Versteigerungsvermerk keine wertmindernden Belastungen eingetragen; Baulasten oder öffentlich-rechtliche Belegungsbindungen bestehen laut Behördenauskunft nicht. Das Investitionsfazit fällt zurückhaltend aus. Bei einem vom Amtsgericht festgesetzten Verkehrswert von 150.000 € (Ertragswertverfahren mit massiven Risikoabschlägen in Höhe von insgesamt 93.550 €) eignet sich die Immobilie nur für spezialisierte Investoren mit Sanierungskompetenz, die das unkalkulierbare Innenzustands-, Rückbau- und Altlastenrisiko tragen können.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Es erfolgte keine Innenbesichtigung! Die Bewertung erfolgte nach äußerem Augenschein! Laut Wertgutachten handelt es sich um ein zweiseitig angebautes, III-geschossiges Mehrfamilienhaus, unterkellert mit ausgebautem Dachgeschoss und einem II-geschossigen Anbau und Nebengebäuden, gelegen Polsumer Straße 72, 45896 Gelsenkirchen. Das Wohnhaus ist vom Baujahr 1913 mit einer Wohnfläche von rd. 297 m². Der Zugang zum Gebäude erfolgt über den Innenhof über ein Sektionaltor mit Schlupftür. Bei den Hofgebäuden wurden Umbau und Erweiterungen begonnen, jedoch nicht abgeschlossen; die Baugenehmigung für diese Gebäude ist fraglich. PKW-Stellplätze sind generell im Hof möglich. Aufteilung laut Plan: Kellergeschoss Im Erdgeschoss sowie 1. und 2. Obergeschoss befinden sich vermutlich jeweils 1 Wohnung. Das Dachgeschoss ist laut Plan nicht zu Wohnzwecken. Zustand: - augenscheinlich ungenutzt - vernachlässigter Zustand - nicht fertiggestellter Um- und Anbau - teilweise offenstehende Fenster, Wasserschäden durch Regen daher nicht ausgeschlossen - vermutlich seit längerem unbeheizt, daher mögliche Frostschäden nicht ausgeschlossen - Instandsetzungsbedarf: Dach, Regenrinne, Fassade - verwilderte Außenanlage - einfachverglaste Holzfenster - aufgrund des Baujahrs Verwendung von Baustoffen, die nach heutiger Sicht gesundheitsgefährdend eingestuft werden, nicht ausgeschlossen. Schadstoffanalyse müsste durch spezialisierte Fachunternehmen durchgeführt werden. - veraltete Installationen (z.B. Elektro) nicht ausgeschlossen Die Einsichtnahme in das komplette Gutachten wird dringendst angeraten!

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenlage basiert auf der amtlichen Bekanntmachung und einem ausführlichen Verkehrswertgutachten vom Februar 2026. Da der Sachverständige keinen Gebäudezutritt erhielt, basieren alle Innenbeschreibungen und Flächenangaben auf Plänen und Annahmen.
  • Nur Außenbesichtigung — Innenzustand, Installationen und Grundrisse sind nicht belegt und mit hohen Unsicherheiten behaftet.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0005 K 0114/2024
Amtsgericht
Gelsenkirchen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
02.03.2027 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Sonstiges
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1913

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
150.000 €
Wohnfläche
297 m²
Grundstücksfläche
401 m²
Anteilige Grundstücksfläche
401 m²
Bodenrichtwert
230 €/m²
Anteiliger Bodenwert
92.230 €401 m² × 230 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Polsumer Straße
Hausnummer
72
PLZ
45896
Ort
Gelsenkirchen
Stadtteil
Hassel
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 4 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 4 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 3, 31
Bodenrichtwert
230 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
401 m²
Anteiliger Bodenwert
92.230 €
Verkehrswert
150.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,63
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
57.770 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 3, 31 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert92.230 €
Gebäude / Wohnung57.770 €
Verkehrswert150.000 €
Zone
1041200
Rechenweg
Flächenanteil
401 m² Gesamtgrundstück = 401 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
401 m² × 230 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
374 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
374 €/m² / 230 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
150.000 € − 92.230 € = 57.770 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Gelsenkirchen, kreisfreie Stadt.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 21.10.2026, 11:24