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Kein Symbolfoto

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ZwangsversteigerungSonstiges in Leese, Niedersachsen

Amtsgericht StolzenauAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 8 Tagen

Mi., 11.11.2026 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

14.000 €

Wohnfläche

104 m²

Grundstück

831 m²

Baujahr

1900

Stolzenauer Straße 5, 31633 LeeseKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Sonstiges · Bj. 1900 · leerstehend

Versteigert wird ein 831 m² großes Grundstück mit den Resten eines ehemaligen Bauernhauses (Tennenbereich, Umbau ab ca. 1985) und Nebengebäuden in 31633 Leese. Das Objekt war ursprünglich als Wohnhaus mit ca. 104 m² Wohnfläche und weiterem Ausbaupotenzial im Rohbauzustand bewertet worden, fiel jedoch im Juni 2025 einem Brand zum Opfer. Das Amtsgericht Stolzenau hat den Verkehrswert daraufhin per Beschluss auf 14.000,00 € festgesetzt (ursprünglicher Gutachtenwert vor dem Brand: 45.000,00 €). Das Gebäude ist als Brandruine einzustufen und dürfte wirtschaftlich abgängig bzw. abrissreif sein. Die Versteigerung findet am 11.11.2026 vor dem Amtsgericht Stolzenau statt.

51

Biet-Score

Vorsicht · 51 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich ausschließlich für erfahrene Projektentwickler, Bauunternehmer oder risikobereite Investoren, die an dem Grundstück zur Neuentwicklung interessiert sind. Der Verkehrswert von 14.000,00 € spiegelt den Zustand als Brandruine wider; die tatsächlichen Gesamtkosten werden jedoch maßgeblich durch Abriss, Schadstoffentsorgung und Geländebereinigung dominiert. Interessenten sollten vor Gebotsabgabe zwingend die Abbruchkosten sowie das örtliche Baurecht für einen Ersatzbau prüfen.

Chancen

3
  • Großzügiges Baugrundstück mit 831 m² Fläche in gewachsener Ortslage von Leese

  • Potenzial für eine Neubebauung nach Beräumung des Grundstücks oder Grundstücksbevorratung

Risiken

5
  • Mögliche Kontaminationen oder Gefahrenstoffe durch den Brand und alte Baustoffe

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt befindet sich in der Stolzenauer Straße 5 in 31633 Leese auf einem 831 m² großen Grundstück (Flur 4, Flurstück 61/2). Bei dem ursprünglichen Baukörper handelte es sich um den ehemaligen Tennenbereich eines Bauernhauses aus der Zeit um 1900, der ab ca. 1985 teilweise zu Wohnzwecken umgebaut worden war. Ein Nebengebäude mit Garage und Werkstatt/Abstellraum datiert etwa auf das Jahr 1950. Laut Kurzexposee zum Gutachten wies die Liegenschaft ursprünglich ca. 104 m² Wohnfläche sowie Rohbau-Ausbaureserven auf, befand sich jedoch bereits damals in einem mangelhaften Zustand mit erheblichem Unterhaltungsstau. Im Juni 2025 kam es zu einem Brandereignis, wodurch das Gebäude zur Brandruine wurde. Das Gebäude ist wirtschaftlich vollständig entwertet und erfordert den vollständigen Rückbau bzw. Abbruch. Rechtliche Belastungen in Abteilung II sind den vorliegenden Kurzunterlagen nicht zu entnehmen. Die wesentlichen Risiken sind technisch-wirtschaftlicher Natur: Neben der akuten Einsturz- und Sicherungsproblematik fallen erhebliche Entsorgungskosten für Brand- und Brandschuttlasten an. Zudem liegt in den Versteigerungsunterlagen lediglich der gerichtliche Beschluss mit Neufestsetzung vor, kein detailliertes Nachtragsgutachten. Für Investoren handelt es sich im Kern um einen Grundstückserwerb mit Abbruchverpflichtung. Bei einem gerichtlich festgesetzten Verkehrswert von 14.000,00 € ist die Hürde für den Zuschlag zwar niedrig, die Gesamtkalkulation hängt jedoch entscheidend von den Beseitigungskosten der Brandruine und der Bebaubarkeit des Grundstücks ab.

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Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Unklar

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

ehemaliger Wohnhausteil mit zwei Wohneinheiten; ehemaliger "Tennen"-Bereich eines ehemaligen Bauernhauses, ein Wohnhausteil im Rohbauzustand, ursprüngliche Tenne um 1900, Umbau zu Wohnzwecken ab ca. 1985, seit Juni 2025 Brandruine Lage: Stolzenauer Straße 5, Leese Grundstücksgröße: 831 m²

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegen die gerichtliche Bekanntmachung, die ZVG-Deckseite und ein einseitiges Kurzexposee vor. Das eigentliche Vollgutachten sowie ein Nachtragsgutachten zum Brandschaden liegen nicht vor.
  • Das Kurzexposee basiert auf dem Gutachtenstand vor dem Brand (April 2025); der Brandruinenstatus seit Juni 2025 ist durch den gerichtlichen Beschluss vom Juli 2026 amtlich dokumentiert.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben17 von 23
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0003 K 0016/2024
Amtsgericht
Stolzenau
Bundesland
Niedersachsen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
11.11.2026 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Sonstiges
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Unklar
Baujahr
1900

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
14.000 €
Wohnfläche
104 m²
Grundstücksfläche
831 m²

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Stolzenauer Straße
Hausnummer
5
PLZ
31633
Ort
Leese

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 4 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Wertermittlungsstichtag

Rechte 3 Angaben

Erbbaurecht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 2 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)

Zustand 3 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Nienburg (Weser), Landkreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 19.09.2026, 12:12