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ZwangsversteigerungZweifamilienhaus in Lindlar, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht WipperfürthAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 93 Tagen

Mi., 03.02.2027 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

248.000 €

Wohnfläche

210 m²

Grundstück

1.589 m²

Baujahr

1959

Müllersommer 12, 51789 LindlarKarteGoogle Maps
Belegung: bewohntZustand: Stark sanierungsbedürftig

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Zweifamilienhaus · Bj. 1959 · bewohnt

Versteigert wird ein unterkellertes, freistehendes Zweifamilienhaus mit zwei integrierten Garagen auf einem 1.589 m² großen Grundstück in Lindlar-Müllersommer. Die Wohnfläche beträgt insgesamt ca. 210 m², ergänzt durch ca. 89 m² Nutzfläche im freiliegenden Sockelgeschoss. Das Ursprungsgebäude aus dem Jahr 1949 wurde 1959 aufgestockt und 1982 in zwei Einheiten aufgeteilt. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert liegt bei 248.000,00 €, ermittelt im Sachwertverfahren bei vollständiger Innenbesichtigung. Es besteht erheblicher Modernisierungs- und Anpassungsbedarf, insbesondere bezüglich der Heizungsanlage sowie des baurechtlich ungenehmigten Umbaus samt brandschutzwidriger Rettungswege.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Liegenschaft eignet sich vorrangig für versierte Investoren oder Handwerker, die das Potenzial des großzügigen Grundstücks heben und die baurechtlichen sowie brandschutztechnischen Mängel eigenständig sanieren können. Vor einem Gebot müssen die veranschlagten Mindestinstandsetzungskosten von 90.000,00 € zwingend einkalkuliert sowie die baurechtliche Genehmigungsfähigkeit der Grundrissaufteilung geprüft werden. Da die gesetzlichen Wertgrenzen weggefallen sind, bietet das Verfahren bei entsprechend kalkuliertem Sicherheitsabschlag eine interessante Einstiegsmöglichkeit.

Chancen

5
  • Solide massive Grundsubstanz mit bereits modernisiertem Satteldach aus dem Jahr 2008.

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 8 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt befindet sich im Ortsteil Müllersommer der Gemeinde Lindlar im Oberbergischen Kreis. Die Hofschaft zeichnet sich durch einen dörflich-ländlichen Charakter aus und grenzt unmittelbar an ein Landschaftsschutzgebiet sowie den Ommerbach. Das 1.589 m² große Grundstück liegt in südlicher Hanglage und ist mit einem freistehenden Zweifamilienhaus bebaut, das über ein im Hang freiliegendes Sockelgeschoss, ein Erdgeschoss sowie ein ausgebautes Dachgeschoss verfügt. Die Wohnfläche beläuft sich auf ca. 210 m² (Wohnung 1 im Erdgeschoss mit ca. 90 m², Wohnung 2 über Sockel-, Erd- und Dachgeschoss mit ca. 120 m² zuzüglich Terrassenanteil), ergänzt um rund 89 m² Nutzfläche im Sockelgeschoss und den zwei integrierten Garagen. Das Gebäude entstand in mehreren Bauabschnitten: Das Sockelgeschoss wurde 1949 als Stall- und Garagentrakt errichtet, 1959 erfolgte die Aufstockung des Wohngeschosses samt Dachgeschoss. 1982 wurde das Anwesen in zwei Wohneinheiten aufgeteilt. Während die Dacheindeckung samt Dämmung im Jahr 2008 erneuert und Sanitärbereiche 2009 teilsaniert wurden, besteht insgesamt ein erheblicher Renovierungs- und Instandhaltungsstau. Die veraltete Ölzentralheizung unterliegt dem Betriebsverbot des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und muss für mindestens 25.000,00 € zzgl. 1.000,00 € Tankreinigung erneuert werden. Gravierend ist zudem ein ungenehmigter Umbau der Grundrisse: Die Abtrennung der Wohnungen wurde verändert und der Rettungsweg für das Dachgeschoss führt unzulässig über eine interne Wendeltreppe ohne Brandabschnitt. Zur Wiederherstellung eines genehmigungsfähigen Zustands ist der Einbau einer neuen Treppenanlage für veranschlagte 30.000,00 € nebst Genehmigungskosten von 10.000,00 € erforderlich. Im Grundbuch von Breidenbach Blatt 1043 sind in Abteilung II Dienstbarkeiten (Wegerecht sowie Ver- und Entsorgungsleitungsrechte) eingetragen. Das Grundstück liegt teilweise im Geltungsbereich einer Außenbereichssatzung nach § 35 Abs. 6 BauGB und im Übrigen im baurechtlichen Außenbereich. Gemäß Starkregenrisikokarte besteht ein mittleres Überflutungsrisiko (0,5 bis 1,0 m) für das Sockelgeschoss. Das Objekt ist derzeit vermietet; am Ortstermin nahm der Mieter teil. In einem vorangegangenen Termin wurde der Zuschlag gemäß § 74a/85a ZVG versagt, weshalb die 5/10- und 7/10-Wertgrenzen im anstehenden Termin nicht mehr gelten. Bei einem festgesetzten Verkehrswert von 248.000,00 € bietet die Liegenschaft aufgrund des Wegfalls der Wertgrenzen Einstiegschancen für risikobewusste Kapitalanleger oder Eigennutzer mit fundierter Sanierungskompetenz. Vor Gebotsabgabe sollte die Klärung der baurechtlichen Genehmigungssituation mit dem Bauamt im Fokus stehen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Bewohnt
Besichtigung
Unklar

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten handelt es sich um ein Grundstück mit einer Fläche von insgesamt 1.589 m². Es ist mit einem unterkellerten, eingeschossigen Zweifamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss bebaut und verfügt über ca. 210 m² Wohnfläche, Baujahr ca. 1959. Ansprechpartner: Immobilienmanagerin Frau Laufenberg Telefonnummer: 06101 98911 568

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr gute und detaillierte Datenbasis durch ein vollständiges Verkehrswertgutachten aus dem Jahr 2025 mit vollständiger Innenbesichtigung sowie amtlicher Bekanntmachung.
  • Vollständige Innenbesichtigung durch den Gutachter am 10.06.2025 im Beisein des Mieters.

Belegung

bewohnt

Unklar bis hochriskant

Bewohnt sagt noch nicht, von wem und aufgrund welchen Rechts. Eigentümer, Mieter, Angehörige, Pächter, Untermieter oder sonstige Besitzer haben sehr unterschiedliche Folgen.

Vor dem Gebot prüfen

  • Nutzer und Rechtsgrundlage feststellen
  • Miet-, Pacht- oder Wohnrechte suchen
  • Einzug/Überlassung zeitlich prüfen
  • Gebot erst mit Risikoabschlag freigeben
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ohne geklärte Rechtsgrundlage ist nicht verlässlich zu beurteilen, ob Räumungstitel, Mietrecht, Wohnrechte oder andere Besitzrechte greifen.
In der Praxis
Zugang, Übergabe, Ertrag, Sanierung und Zeitplan bleiben offen, solange Nutzer und Rechtsgrundlage nicht eindeutig sind.
Für das Gebot
Bis zur Klärung wie Hochrisiko bewerten, nicht wie frei verfügbar.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0011 K 0002/2025
Amtsgericht
Wipperfürth

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
03.02.2027 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Zweifamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Bewohnt
Besichtigungsstatus
Unklar
Baujahr
1959

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
248.000 €
Wohnfläche
210 m²
Nutzfläche
89 m²
Grundstücksfläche
1.589 m²
Anteilige Grundstücksfläche
1.589 m²
Bodenrichtwert
120 €/m²
Anteiliger Bodenwert
190.680 €1.589 m² × 120 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Müllersommer
Hausnummer
12
PLZ
51789
Ort
Lindlar
Stadtteil
Müllersommer
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 5 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.181 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.223 bis 2.246 Euro, Median 1.818 Euro. 12 Vergleichsfälle zwischen 794 und 2.862 Euro pro Quadratmeter, 5 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt1.181 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 210 m² Wohnfläche · Baujahr 1959 · Zustand sanierungsbedürftig

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.818 €/m²Median · 13 Fälle

Spanne
1.223 – 2.246 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-35 % unter dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
13 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 10 der 13 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1959Gruppe 1962
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 210 m²Gruppe 160 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,17 – 7,22 €/m² im Monat, typisch 6,97 €/m² · angesetzt in 18 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

12 von 13 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 4,5 km entfernt (Hohkeppel) — 794 €/m², Baujahr 1900, sanierungsbedürftig, 160 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Burghof, HohkeppelEinfamilienhaus1900160 m²sanierungsbedürftig127.000 €794 €25.11.20264,5 km
Am Birkenhang, BrächenEinfamilienhaus, ehemaliges Wochenendgebiet1962145 m²sanierungsbedürftig165.300 €1.140 €28.01.202713,0 km
Im Kellerfeld, WahlscheidGarage, Reihenhaus1969112 m²unbewertet137.000 €1.223 €11.01.202712,0 km
Eckenhagener Straße, DerschlagZweifamilienhaus, mit seperatem Garagengebäude2015367 m²gepflegt625.000 €1.703 €21.01.202720,0 km
Wolfsiepen, WipperfürthEinfamilienhaus—190 m²unbewertet328.000 €1.726 €29.04.2026unbekannt
Stentenbergstraße, BergneustadtEinfamilienhaus1954176 m²sanierungsbedürftig320.000 €1.818 €01.10.202625,0 km
Im Siebenborn, WipperfürthDoppelhaushälfte1997178 m²sanierungsbedürftig333.000 €1.871 €13.01.202711,0 km
Siegener Straße, Hülstertland- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück, Garage, Einfamilienhaus, Scheune, Stallanbau189293 m²renovierungsbedürftig / einfach177.000 €1.903 €20.01.202730,0 km
Eibachstraße, LindlarEinfamilienhaus—118 m²unbewertet265.000 €2.246 €27.05.2026unbekannt
Lüdenbacher Weg, LoopeDoppelhaushälfte2001111 m²durchschnittlich296.000 €2.667 €17.12.20266,0 km
Unterbüchel, Loopeunbebautes Grundstück, Einfamilienhaus—102 m²durchschnittlich281.700 €2.762 €22.10.20267,0 km
Zum Kalkofen, HartegasseEinfamilienhaus2021176 m²durchschnittlich505.000 €2.862 €03.03.20278,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 37, 38
Bodenrichtwert
120 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
1.589 m²
Anteiliger Bodenwert
190.680 €
Verkehrswert
248.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,30
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
57.320 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 37, 38 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert190.680 €
Gebäude / Wohnung57.320 €
Verkehrswert248.000 €
Zone
Dorfgebiet (Richtwert-Nr. 2048525)
Rechenweg
Flächenanteil
1.589 m² Gesamtgrundstück = 1.589 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
1.589 m² × 120 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
156 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
156 €/m² / 120 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
248.000 € − 190.680 € = 57.320 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Oberbergischer Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 02.11.2026, 08:34