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ZwangsversteigerungZweifamilienhaus in Löhne, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht Bad OeynhausenAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 19 Tagen

Mi., 11.11.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

190.000 €

Wohnfläche

184 m²

Grundstück

1.730 m²

Baujahr

1900

Lübbecker Straße 317, 32584 LöhneKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich vermietetZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Zweifamilienhaus · + 1 Stellplatz · Bj. 1900 · vermutlich vermietet

Zum Aufruf steht ein zweigeschossiges Zweifamilienhaus nebst Doppelgarage in Löhne, welches im Ursprung um 1900 errichtet wurde und eine Gesamtwohnfläche von ca. 184 m² aufweist. Das große Grundstück von 1.730 m² teilt sich in baureifes Land und Gartenland auf. Da keine Innenbesichtigung stattfinden konnte, weist das Objekt erhebliche Bieterrisiken bezüglich des inneren Zustands auf, weshalb im Gutachten bereits ein pauschaler Risikoabschlag von 10 % berücksichtigt wurde. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 190.000,00 €, wobei die gesetzlichen Wertgrenzen im anstehenden Termin nicht mehr gelten.

35

Biet-Score

Risikoreich · 35 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt stellt aufgrund der verweigerten Innenbesichtigung und des geschätzten Baujahrs ein klassisches Risikoinvestment dar. Der erhebliche Sanierungs- und Modernisierungsstau an der Gebäudehülle lässt auch im Inneren auf hohen Kostenaufwand schließen. Ein lohnendes Investment ergibt sich daher ausschließlich für handwerklich versierte Investoren oder Entwickler, die das Objekt mit einem deutlichen Sicherheitsabschlag weit unter dem Verkehrswert von 190.000,00 € ersteigern können, um die unkalkulierbaren Sanierungsrisiken adäquat einzupreisen.

Chancen

5
  • Großzügiges Grundstück mit 1.730 m² Gesamtfläche und Potenzial durch Aufteilung in baureifes Land und Gartenland.

Risiken

5
  • Komplett fehlende Innenbesichtigung verunmöglicht eine verlässliche Einschätzung des inneren Modernisierungs- und Schadensstatus.

  • Sehr hoher Alterswertminderungssatz von 74 % aufgrund des geschätzten Baujahrs um 1900.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das zu versteigernde Objekt an der Lübbecker Straße 317 in 32584 Löhne (Ortsteil Mennighüffen) umfasst ein im Ursprung um 1900 massiv errichtetes Zweifamilienhaus nebst einem Anbau und einer Doppelfertiggarage auf einem 1.730 m² großen Grundstück. Das Grundstück teilt sich laut Gutachten überschlägig in 950 m² baureifes Land und 780 m² Gartenland auf. Die Lage wird als einfach und ländlich geprägt eingestuft; Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten und eine Grundschule sind im näheren Umkreis vorhanden. Durch die Lage direkt an der befahrenen Landesstraße L 773 (Lübbecker Straße) ist jedoch mit entsprechenden Verkehrsimmissionen zu rechnen. Hinsichtlich des Zustands und der Ausstattung liegt ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor vor, da eine Innenbesichtigung des Wohnhauses und der Garagen nicht ermöglicht wurde. Die Wohnfläche der Hauptwohnung (Erdgeschoss und Dachgeschoss) beträgt ca. 144 m², während die Wohneinheit im Anbau (ehemaliger Stall, 1982 zu Wohnraum umgebaut) ca. 40 m² misst. Von außen sind offensichtliche Mängel wie Putzschäden an der Fassade, Verwitterungen am Holzgiebel sowie Schäden an der Dacheindeckung und dem Dachüberstand erkennbar. Die energetische Ausstattung ist als einfach zu bewerten, was zukünftig GEG-bedingte Kosten nach sich ziehen könnte. Das Gebäude weist aufgrund seines Alters eine hohe Alterswertminderung von 74 % auf, bei einer geschätzten Restnutzungsdauer von 21 Jahren. Das Grundbuch (Abt. II) weist erfreulicherweise keine wertbeeinflussenden Rechte, Lasten oder Baulasten aus. Das zentrale Risiko für Investoren resultiert primär aus der verweigerten Innenbesichtigung. Die Sachverständige hat hierfür einen pauschalen Risikoabschlag von 10 % auf den Sachwert vorgenommen, um dem unklaren inneren Zustand und eventuellen massiven Unterhaltungsrückständen Rechnung zu tragen. Ein weiterer Marktanpassungsabschlag von 11 % wurde zur Angleichung an das lokale Marktgeschehen vorgenommen. Die Wertgrenzen von 5/10 und 7/10 sind für diesen Versteigerungstermin bereits entfallen. Für Investoren stellt das Objekt ein klassisches Risikoszenario dar, bei dem das große Grundstück und das erhebliche Flächenpotenzial von 184 m² Wohnfläche dem unklaren Sanierungsstau im Inneren gegenüberstehen. Ein wirtschaftlicher Ankauf empfiehlt sich nur mit einem deutlichen Sicherheitsabschlag auf den ohnehin reduzierten Verkehrswert von 190.000,00 €, um ungeplante Sanierungskosten für Heizung, Leitungen und Innenausbau abzufedern. Das Objekt eignet sich nach erfolgreicher Sanierung primär zur Eigennutzung oder zur Aufteilung in zwei separate Wohneinheiten zur Vermietung.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Gutachten handelt es sich um ein teilunterkellertes, eingeschossiges Zweifamilienhaus in Massivbauweise mit einem nicht unterkellerten Anbau und zwei Garagen. Die Wohnfläche der Hauptwohnung in Erdgeschoss und Dachgeschoss beträgt ca. 144 m²; die Wohnfläche der Wohnung im Anbau beträgt ca. 40m². Eine Innenbesichtigung hat nicht stattgefunden. Das Baujahr ist nicht bekannt und wurde auf cs. 1900 geschätzt; ein Teilausbau des Dachgeschosses sowie die Schaffung eines Kellerraums ist 1937 erfolgt; der Anbau wurde 1934 errichtet und 1982 im Erdgeschoss zu Wohnraum umgebaut; die Garagen wurden 1992 gebaut. Uwe Blase Immobilien Postfach 10 12 42 44542 Castrop-Rauxel Telefon: 02305 3598-0 Fax: 02305 359820 E-Mail: uwe.blase@blase-immobilien.de

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenqualität ist eingeschränkt, da keine Innenbesichtigung stattfinden konnte. Angaben zu Wohnflächen und zum inneren Zustand beruhen ausschließlich auf Altakten und äußeren Schätzungen.
  • Sehr geringe Besichtigungsqualität, da nur eine eingeschränkte Außenbesichtigung von der Straßenseite aus stattfand.

Belegung

vermutlich vermietet

VermutungPrüfpflichtig

Die Daten deuten auf Vermietung hin, sind aber nicht gesichert. Das ist riskanter als ein bestätigtes Mietverhältnis, weil Parteien, Vertrag und Ertrag offen bleiben.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietverhältnis nachweisen lassen
  • Parteien und genutzte Einheit klären
  • Ist-Miete gegen Gutachten abgleichen
  • Unklare Erträge konservativ modellieren
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Erst die belastbare Rechtsgrundlage zeigt, ob Mietrecht greift und welche Kündigungs- oder Verwaltungsfolgen entstehen.
In der Praxis
Nicht mit Soll-Miete rechnen, bevor Mietvertrag, Zahlungsstand und tatsächliche Nutzung plausibel nachgewiesen sind.
Für das Gebot
Gelb-orange kalkulieren: Ertragschance möglich, aber Unsicherheit über Vertrag und Durchsetzbarkeit einpreisen.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0003 K 0008/2025
Amtsgericht
Bad Oeynhausen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
11.11.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Zweifamilienhaus · + 1 Stellplatz
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1900

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
190.000 €
Wohnfläche
184 m²
Grundstücksfläche
1.730 m²
Anteilige Grundstücksfläche
1.730 m²
Bodenrichtwert
105 €/m²
Anteiliger Bodenwert
181.650 €1.730 m² × 105 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Lübbecker Straße
Hausnummer
317
PLZ
32584
Ort
Löhne
Stadtteil
Mennighüffen
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 4 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren

Rechte 4 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.033 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 1.430 bis 1.580 Euro, typisch 1.550 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.085 bis 1.439 Euro, Median 1.163 Euro. 9 Vergleichsfälle zwischen 1.040 und 3.176 Euro pro Quadratmeter, 3 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

unter der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 184 m² Wohnfläche · Baujahr 1900 · Zustand sanierungsbedürftig

Üblicher Marktpreis · Löhne

1.550 €/m²typischer Wert

Spanne
1.430 – 1.580 €/m²
Dieses Objekt
-33 % unter dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Herford und in der Stadt Herford (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.163 €/m²Median · 10 Fälle

Spanne
1.085 – 1.439 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-11 % unter dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate

¹ Dieses Objekt ist rund 65 Jahre älter als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1900 gegenüber typisch 1963).

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Löhne

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
10 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 6 der 10 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1900Gruppe 1963
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 184 m²Gruppe 171 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 4,70 – 9,20 €/m² im Monat, typisch 6,83 €/m² · GEOPortal Kreis Herford (Mietspiegel), 2026

9 von 10 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 2,0 km entfernt — 1.082 €/m², 183 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Bredenpohl, MennighüffenZweifamilienhaus, Garage1969192 m²sanierungsbedürftig200.000 €1.040 €06.01.20272,5 km
Lindenkamp, LöhneZweifamilienhaus, Garage—183 m²unbewertet198.000 €1.082 €15.07.20262,0 km
In der Heide, LöhneEinfamilienhaus—64 m²unbewertet70.000 €1.094 €03.06.2026unbekannt
Mühlensiek, GohfeldZweifamilienhaus, unterkellert1963136 m²sanierungsbedürftig154.000 €1.132 €28.10.20268,0 km
Obernfeld, LöhneGarage, Einfamilienhaus—159 m²unbewertet190.000 €1.193 €05.08.20267,0 km
Schierholzstraße, GohfeldZweifamilienhaus, gewerblich genutztes Grundstück, Garage1970213 m²sanierungsbedürftig284.000 €1.336 €25.11.20267,0 km
Schierholzstraße, LöhneEinfamilienhaus—76 m²unbewertet112.000 €1.474 €29.07.20267,0 km
Dürerweg, FalscheideGarage, Einfamilienhaus1933381 m²durchschnittlich1.190.000 €3.122 €06.01.20277,0 km
Angerweg, GohfeldEinfamilienhaus2023123 m²gepflegt391.000 €3.176 €18.11.20266,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 13
Bodenrichtwert
105 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
1.730 m²
Anteiliger Bodenwert
181.650 €
Verkehrswert
190.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,05
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
8.350 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 13 · Stichtag 24.09.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert181.650 €
Gebäude / Wohnung8.350 €
Verkehrswert190.000 €
Zone
Wohnbebauung 1- bis 2-geschossig bis 700 m²
Rechenweg
Flächenanteil
1.730 m² Gesamtgrundstück = 1.730 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
1.730 m² × 105 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
110 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
110 €/m² / 105 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
190.000 € − 181.650 € = 8.350 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Herford, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 10.07.2026, 15:14