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TeilungsversteigerungZweifamilienhaus in Voerde, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht DinslakenAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 40 Tagen

Mi., 02.12.2026 · 11:00 Uhr

Verkehrswert

411.000 €

Wohnfläche

114,68 m²

Grundstück

809 m²

Baujahr

1961

Lerchenstraße 24, 46562 VoerdeKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Zweifamilienhaus · + 1 Stellplatz · Bj. 1961 · vermietet

Zweifamilien-Doppelhaushälfte (Baujahr 1961) in Voerde mit ca. 115 m² Wohnfläche und einer PKW-Doppelgarage auf einem 809 m² großen Grundstück. Das Objekt ist vollständig vermietet, konnte jedoch vom Gutachter nicht von innen besichtigt werden. Der Verkehrswert wurde auf 411.000 € festgesetzt. Es besteht Instandsetzungsbedarf an der Fassade sowie das Risiko eines ungenehmigten Garagenanbaus.

42

Biet-Score

Vorsicht · 42 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet aufgrund seiner Aufteilung in zwei Wohneinheiten und der guten Wohnlage solide Voraussetzungen für Kapitalanleger oder zur teilweisen Eigennutzung. Das erhebliche Risiko der verweigerten Innenbesichtigung erfordert jedoch einen entsprechenden Sicherheitsabschlag beim Gebot. Zusätzliche Kosten für die Legalisierung des Garagenanbaus und die Behebung der äußeren Mängel müssen einkalkuliert werden.

Chancen

5
  • Gute, ruhige Wohnlage in Voerde (Niederrhein) mit vorwiegend Ein- und Zweifamilienhausbebauung.

  • Großzügiges Grundstück mit 809 m² Fläche und vorteilhafter Südwest-Ausrichtung des Gartens.

Risiken

5

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um eine unterkellerte, 1,5-geschossige Zweifamilien-Doppelhaushälfte nebst einer PKW-Doppelgarage mit rückwärtigem Anbau in 46562 Voerde, Lerchenstraße 24. Das im Jahr 1961 errichtete Gebäude steht auf einem rechteckigen, 809 m² großen Grundstück in einer ruhigen Tempo-30-Zone. Die Wohnfläche verteilt sich auf ca. 61 m² im Erdgeschoss und ca. 54 m² im Dachgeschoss (Gesamtwohnfläche ca. 115 m²). Die Lage zeichnet sich durch eine normale Wohnlage mit guter Anbindung an das Straßennetz (B 8) und den öffentlichen Nahverkehr aus. Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweise errichtet. Äußerlich sind bereits Modernisierungsmaßnahmen erkennbar, darunter ein Wärmedämmverbundsystem, modernisierte Kunststofffenster mit Isolierverglasung, eine erneuerte Hauseingangstür sowie eine installierte Wärmepumpe der Firma Vaillant. Auf der Doppelgarage befindet sich eine Photovoltaikanlage mit ca. 15 Solarmodulen. Der Gutachter beschreibt den äußeren Zustand als durchschnittlich gepflegt, weist jedoch auf sichtbare Mängel wie Putzabplatzungen an der Fassade, Feuchtschäden an der Kelleraußentreppe und eine erneuerungsbedürftige Kelleraußentür hin. Ein wesentliches Risiko für Investoren stellt die verweigerte Innenbesichtigung dar. Der Gutachter musste für den Innenbereich einen mängelfreien, teilmodernisierten Zustand unterstellen; tatsächliche Schäden im Inneren können nicht ausgeschlossen werden. Zudem fehlt für den rückwärtigen Anbau der Doppelgarage die baurechtliche Genehmigung. Die Kosten für eine nachträgliche Legalisierung (inklusive Architektenleistungen und Gebühren) werden im Gutachten mit 2.000 € beziffert. Die Zwangsversteigerung erfolgt zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft (Teilungsversteigerung). Für risikobewusste Investoren stellt diese Doppelhaushälfte ein interessantes Objekt mit solider Substanz und gutem Ertragspotenzial dar. Der nachhaltig erzielbare jährliche Rohertrag wird vom Gutachter auf 13.295,52 € geschätzt. Aufgrund der fehlenden Innenbesichtigung und des ungenehmigten Garagenanbaus sollten Bieter jedoch einen deutlichen Sicherheitsabschlag einplanen. Bei einem günstigen Zuschlag unterhalb des Verkehrswertes von 411.000 € bietet das Objekt attraktive Renditechancen nach erfolgreicher Sanierung und Legalisierung.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten ist das Grundstück mit einer unterkellerten Zweifamilien-Doppelhaushälfte und einer PKW-Doppelgarage nebst rückwärtigem Anbau bebaut (Baujahr 1961). Die Wohnung im Erdgeschoss verfügt über eine Wohnfläche von ca. 61m², die Wohnung im Dachgeschoss über eine Wohnfläche von ca. 54 m². Zum Besichtigungszeitpunkt waren beide Wohnungen vermietet. Eine Innenbesichtigung des Versteigerungsobjekts wurde nicht ermöglicht.

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenqualität ist durch die verweigerte Innenbesichtigung eingeschränkt. Alle Angaben zum Innenzustand basieren auf fiktiven Annahmen des Gutachters.
  • Nur Außenbesichtigung möglich.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0010 K 0007/2025
Amtsgericht
Dinslaken

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
02.12.2026 · 11:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Zweifamilienhaus · + 1 Stellplatz
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1961

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
411.000 €
Wohnfläche
114,68 m²
Grundstücksfläche
809 m²
Anteilige Grundstücksfläche
809 m²
Bodenrichtwert
230 €/m²
Anteiliger Bodenwert
186.070 €809 m² × 230 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Lerchenstraße
Hausnummer
24
PLZ
46562
Ort
Voerde
Stadtteil
Voerde
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 4 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren

Rechte 2 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 3.584 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 2.450 bis 3.222 Euro, Median 2.683 Euro. 12 Vergleichsfälle zwischen 1.048 und 7.307 Euro pro Quadratmeter, 6 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt3.584 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 115 m² Wohnfläche · Baujahr 1961 · Zustand durchschnittlich

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.683 €/m²Median · 13 Fälle

Spanne
2.450 – 3.222 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+34 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
13 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 8 der 13 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1961Gruppe 1974
Zustand
hier durchschnittlichGruppe durchschnittlich
Wohnfläche
hier 115 m²Gruppe 140 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: durchschnittlich

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,76 – 8,35 €/m² im Monat, typisch 7,36 €/m² · angesetzt in 22 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

12 von 13 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 6,0 km entfernt (Oberlohberg) — 2.721 €/m², Baujahr 1974, durchschnittlich, 175 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Dorfstraße, HoerstgenGarage, Einfamilienhaus1930228 m²sanierungsbedürftig239.000 €1.048 €08.10.202619,0 km
Danziger Straße, HamminkelnReihenhaus als Einfamilienhaus mit Garage1981155 m²durchschnittlich282.000 €1.819 €09.11.202617,0 km
Schwalbenweg, Xantenunbebautes Grundstück, Sonstiges, Sonstiges, Reihenhaus, Garage—136 m²unbewertet314.100 €2.310 €16.07.202619,0 km
Ludwig-Richter-Ring, MoersEinfamilienhaus—117 m²unbewertet286.000 €2.450 €03.06.2026unbekannt
Marc-Aurel-Straße, AsbergReihenendhaus und Garage1992124 m²renovierungsbedürftig / einfach320.000 €2.581 €29.10.202617,0 km
Bonifatiusstraße, AsbergEinfamilienhaus1920140 m²durchschnittlich372.000 €2.657 €14.01.202717,0 km
Im Schroersfeld, MoersEinfamilienhaus—144 m²unbewertet385.000 €2.683 €21.05.2026unbekannt
Dickerstraße, OberlohbergEinfamilienhaus1974175 m²durchschnittlich475.000 €2.721 €04.11.20266,0 km
Marienbaumer Straße, VynenEinfamilienhaus—168 m²unbewertet462.000 €2.750 €11.06.2026unbekannt
Wiedekamp, AsbergReihenendhaus mit Garage1980123 m²renovierungsbedürftig / einfach395.000 €3.222 €08.10.202617,0 km
Riller Siedlung, MenzelenGarage, Einfamilienhaus2021110 m²durchschnittlich388.000 €3.536 €15.10.202611,0 km
Mooßweg, MenzelenBaugrundstück, Einfamilienhaus, ehemaliges landwirtschaftl. Anwesen bestehend aus einem , Nebengebäuden, Stalltrakt, Bewegungshalle, Weidegrundstücken,1840201 m²unbewertet1.468.800 €7.307 €10.12.202613,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 38
Bodenrichtwert
230 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
809 m²
Anteiliger Bodenwert
186.070 €
Verkehrswert
411.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,21
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
224.930 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 38 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert186.070 €
Gebäude / Wohnung224.930 €
Verkehrswert411.000 €
Zone
9289
Rechenweg
Flächenanteil
809 m² Gesamtgrundstück = 809 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
809 m² × 230 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
508 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
508 €/m² / 230 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
411.000 € − 186.070 € = 224.930 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 28.07.2026, 09:33