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TeilungsversteigerungReihenhaus in Rheine, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht RheineAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 12 Tagen

Mi., 04.11.2026 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

303.000 €

Wohnfläche

129 m²

Grundstück

358 m²

Baujahr

1968

Utestraße 2, 48429 RheineKarteGoogle Maps
Belegung: Unklar

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Reihenhaus · Bj. 1968 · Unklar

Zum Aufruf kommt ein zweigeschossiges, voll unterkellertes Reihenendhaus mit ausgebautem Dachgeschoss in 48429 Rheine (Stadtteil Schotthock) nebst einer separaten Garage auf eigenem Flurstück. Das im Jahr 1968 errichtete Wohnhaus verfügt über ca. 129 m² Wohnfläche auf einem 320 m² großen Grundstück; die Garage aus dem Jahr 1970 befindet sich auf einem 38 m² großen Grundstück. Im Jahr 2020 wurden umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen in Eigenleistung begonnen (unter anderem dreifach verglaste Fenster, Fußbodenheizung im Erd- und Obergeschoss, Dachdämmung und Kaminofen), die jedoch nicht vollständig fertiggestellt wurden. Das Objekt befindet sich daher in einem renovierungsbedürftigen Zustand mit offenem Fertigstellungs- und Nachbesserungsbedarf. Der gerichtlich festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 303.000 € (Aufteilung: Reihenendhaus 290.000 €, Garage 13.000 €).

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Liegenschaft eignet sich besonders für handwerklich versierte Eigennutzer oder Investoren, die bereit sind, die unvollendeten Modernisierungsarbeiten abzuschließen und das Haus bezugsfertig zu sanieren. Positiv wirken sich die bereits installierten modernen Komponenten (Fenster, Fußbodenheizung, Dachdämmung) sowie das zusätzliche Anbaupotenzial im Terrassenbereich aus. Bei der Gebotskalkulation sollten neben den im Gutachten bezifferten Mängelbeseitigungskosten von 30.000 € auch ein Puffer für die Heizungserneuerung und Außenanlagenarbeiten eingeplant werden.

Chancen

5
  • Gute Grundrissaufteilung mit ausgebautem Dachgeschoss, Vollunterkellerung und separatem Gäste-WC.

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 7 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt umfasst ein zweigeschossiges, voll unterkellertes Reihenendhaus (Baujahr 1968) mit ausgebautem Dachgeschoss sowie eine separate Garage (Baujahr 1970) im Stadtteil Schotthock der Stadt Rheine. Das Wohngrundstück (Flurstück 239) weist eine Größe von 320 m² auf, das separate Garagengrundstück (Flurstück 246) umfasst 38 m². Die Wohnfläche des Wohnhauses beläuft sich auf ca. 129 m². Die Umgebung ist durch Wohnbebauung geprägt, wobei eine direkte Nähe zu einem Gewerbegebiet und Sportanlagen besteht, was im Gutachten über einen Lageabschlag auf das Wohngrundstück abgebildet wurde. Das Wohngebäude befindet sich in einem renovierungsbedürftigen Gesamtzustand mit Restfertigstellungsbedarf. Im Jahr 2020 wurden in Eigenleistung wesentliche Modernisierungen durchgeführt, darunter der Einbau überwiegend dreifach verglaster Kunststofffenster mit elektrischen Rollläden, der Einbau einer Fußbodenheizung im Erd- und Obergeschoss, eine Dachdämmung, ein Kaminofen sowie neue Bodenbeläge. Allerdings sind diverse Gewerke unvollendet geblieben: Offene Elektroleitungen, fehlende Fenstergriffe, beschädigte Fliesen, unverputzte Wandbereiche und Mängel an der Terrassentür erfordern Nacharbeiten. Ein realer Energieausweis liegt nicht vor; eine rechnerische Ersteinschätzung ergab die Effizienzklasse G bis H. Der Verkehrswert wurde im Sachwertverfahren ermittelt und auf insgesamt 303.000 € festgesetzt, wovon 290.000 € auf das Reihenendhaus und 13.000 € auf die Garage entfallen. Innerhalb der Wertermittlung für das Wohnhaus wurden besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale in Form von Mängelabschlägen in Höhe von insgesamt 30.000 € berücksichtigt, denen ein Wertvorteil für eine kurzfristig realisierbare Gebäudeerweiterung auf der Terrasse von 7.500 € gegenübersteht. Das Verfahren wird als Teilungsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft betrieben. Für Erwerber bietet das Objekt eine solide Substanz mit moderner Basisausstattung, verlangt jedoch gezielte Investitionen zur Finalisierung des Innenausbaus und zur Beseitigung der verbliebenen Bauschäden. Bietinteressenten sollten die anstehenden Fertigstellungskosten sowie die verfahrensrechtlichen Besonderheiten einer Teilungsversteigerung im Vorfeld prüfen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Unklar
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten handelt es sich sich um ein unterkellertes, zweigeschossiges Reihenendhaus (REH) mit ausgebautem Dachgeschoss mit ca. 129 m2 Wohnfläche auf einem 320 m² großen Grundstück sowie einer Garage (Garagenhof) auf einem separaten 38 m² großen Grundstück.

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr detaillierte und vollständige Datenlage durch Sachverständigengutachten, Exposé und amtliche Bekanntmachung mit umfassender Fotodokumentation und Wertermittlung.
  • Vollständige Innen- und Außenbesichtigung durch den Sachverständigen erfolgt.

Belegung

Unklar

Nicht belastbar

Ohne belastbaren Nutzungsstatus ist kein sauberer Preis ableitbar. Nutzung, Mietrecht, Zugang, Innenzustand, Übergabe und Räumung können nicht zuverlässig kalkuliert werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Statusquelle identifizieren
  • Miet- und Nutzungsrechte prüfen
  • Grundbuch und Lastenverzeichnis abgleichen
  • Gebotsgrenze nur mit Risikoabschlag setzen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Unklarheit ist selbst ein Risiko, weil Lastenverzeichnis, Grundbuch und fortbestehende Rechte den Belegungsstatus überlagern können.
In der Praxis
Vor Gebot sollten Akte, Gutachten, Bekanntmachung und verfügbare Nachweise konsequent gegengeprüft werden.
Für das Gebot
Nur mit deutlichem Risikoabschlag oder nach weiterer Klärung bieten.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0012 K 0023/2025
Amtsgericht
Rheine

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
04.11.2026 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Reihenhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Unklar
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1968

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
303.000 €
Wohnfläche
129 m²
Nutzfläche
16,6 m²
Grundstücksfläche
358 m²
Anteilige Grundstücksfläche
358 m²
Bodenrichtwert
290 €/m²
Anteiliger Bodenwert
103.820 €358 m² × 290 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Utestraße
Hausnummer
2
PLZ
48429
Ort
Rheine
Stadtteil
Schotthock
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 6 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer

Rechte 2 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 2.349 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 2.100 bis 2.500 Euro, typisch 2.400 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.524 bis 2.616 Euro, Median 2.106 Euro. 15 Vergleichsfälle zwischen 751 und 3.106 Euro pro Quadratmeter, 10 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt2.349 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

innerhalb der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 129 m² Wohnfläche · Baujahr 1968 · Zustand renovierungsbedürftig / einfach

Üblicher Marktpreis · Rheine

2.400 €/m²typischer Wert

Spanne
2.100 – 2.500 €/m²
Dieses Objekt
-2 % unter dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Rheine (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.106 €/m²Median · 15 Fälle

Spanne
1.524 – 2.616 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+12 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Rheine

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
15 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 12 der 15 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1968Gruppe 1971
Zustand
hier renovierungsbedürftig / einfachGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 129 m²Gruppe 172 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: renovierungsbedürftig / einfach · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,17 – 8,88 €/m² im Monat, typisch 7,20 €/m² · angesetzt in 594 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

Alle 15 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 1,0 km entfernt (Schotthock) — 1.546 €/m², Baujahr 1925, renovierungsbedürftig / einfach, 194 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Sandkuhle, OchtrupDoppelhaushälfte—107 m²stark sanierungsbedürftig80.000 €751 €04.02.202720,0 km
Merschweg, SteinbeckZweifamilienhaus1956227 m²durchschnittlich229.000 €1.009 €18.11.202618,0 km
Wettringer Straße, NeuenkirchenSonstiges, Einfamilienhaus—340 m²unbewertet449.000 €1.321 €29.07.202610,0 km
Gründkenliet, LaggenbeckGarage, Einfamilienhaus1938123 m²sanierungsbedürftig184.000 €1.501 €23.09.202625,0 km
Servatiistraße, SchotthockEinfamilienhaus nebst Anbau als Zweifamilienhaus, unterkellert1925194 m²renovierungsbedürftig / einfach300.000 €1.546 €30.09.20261,0 km
Hemelter Straße, RheineZweifamilienhaus, unterkellert—172 m²unbewertet280.000 €1.628 €15.07.20263,0 km
Wilderkamp, Burgsteinfurtunbebautes Grundstück, Einfamilienhaus2004309 m²renovierungsbedürftig / einfach559.575 €1.811 €10.12.202620,0 km
Uhlenhorst, NordwaldeGrundstück , bebaut mit einem freistehendem Zweifamilienhaus1971143 m²renovierungsbedürftig / einfach302.000 €2.106 €26.11.202625,0 km
Parkstr., MettingenGarage, Einfamilienhaus1977288 m²durchschnittlich673.000 €2.339 €07.10.202625,0 km
Wacholderweg, NeuenkirchenEinfamilienhaus1991103 m²stark sanierungsbedürftig249.000 €2.417 €14.10.202610,0 km
Hohenhorst, AltenbergeSonstiges, Einfamilienhaus—124 m²sanierungsbedürftig320.000 €2.581 €05.11.202630,0 km
Westenfeld, AltenbergeEinfamilienhaus—181 m²renovierungsbedürftig / einfach480.000 €2.650 €24.09.202630,0 km
Narzissenstraße, BirgteEinfamilienhaus1999106 m²unbewertet310.000 €2.925 €21.10.202614,0 km
Rosmarinstiege, IbbenbürenEinfamilienhaus2013161 m²durchschnittlich475.000 €2.956 €04.11.202617,0 km
Ohner Weg, DorenkampEinfamilienhaus, vollunterkellert, ausgebautes Dachgeschoss1965218 m²durchschnittlich677.000 €3.106 €18.11.20264,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 27-30
Bodenrichtwert
290 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
358 m²
Anteiliger Bodenwert
103.820 €
Verkehrswert
303.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,92
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
199.180 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 27-30 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert103.820 €
Gebäude / Wohnung199.180 €
Verkehrswert303.000 €
Zone
Wohnbaufläche, Ein- und zweigeschossige Bauweise
Rechenweg
Flächenanteil
358 m² Gesamtgrundstück = 358 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
358 m² × 290 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
846 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
846 €/m² / 290 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
303.000 € − 103.820 € = 199.180 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Steinfurt, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Zu diesem Verfahren ist bereits ein früherer Termin belegt

Am 7. Oktober 2026 stand dasselbe Objekt schon einmal zur Versteigerung. Ob die Wertgrenzen der §§ 74a/85a ZVG dadurch weggefallen sind, hängt davon ab, warum jener Termin ohne Zuschlag endete: Scheiterte er an den Grenzen, gelten sie im kommenden Termin nicht mehr — wurde er nur verlegt, gelten sie weiter.

Aus unserer eigenen Terminbeobachtung, nicht aus der Bekanntmachung — das Gericht äußert sich dazu nicht. Maßgeblich ist allein die Auskunft des Amtsgerichts; die Frage entscheidet über den gesamten Bietrahmen.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 02.09.2026, 01:18