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ZwangsversteigerungReihenhaus in Werl, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht WerlAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 46 Tagen

Di., 08.12.2026 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

248.000 €

Wohnfläche

101,5 m²

Grundstück

749 m²

Baujahr

1972

Kiebitzweg 17, 59457 WerlKarteGoogle Maps
Belegung: vermietetZustand: Stark sanierungsbedürftig

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Reihenhaus · Bj. 1972 · vermietet

Zur Versteigerung steht das Erbbaurecht an einem voll unterkellerten, zweigeschossigen Einfamilien-Reihenendhaus nebst Reihenendgarage in 59457 Werl. Das 1972 errichtete Wohnhaus verfügt über ca. 101,5 m² Wohnfläche und ca. 71 m² Nutzfläche auf einem insgesamt 749 m² großen Areal, das sich über fünf Flurstücke erstreckt. Das Erbbaurecht läuft bis zum 30.04.2064 (Restlaufzeit ca. 40 Jahre), wobei Grundstückseigentümer die Bergkloster Stiftung SMMP ist. Der amtliche Verkehrswert wurde gemäß § 74a ZVG auf 248.000 € festgesetzt; die gesetzlichen Wertgrenzen (5/10 und 7/10) sind in einem früheren Termin bereits weggefallen. Das Objekt wird derzeit von den Erbbauberechtigten selbst bewohnt und weist einen Sanierungs- bzw. Rückbaubedarf auf.

11

Biet-Score

Sehr riskant · 11 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Immobilie eignet sich vorrangig für handwerklich versierte Eigennutzer oder erfahrene Kapitalanleger, die mit den Besonderheiten eines Erbbaurechts vertraut sind. Neben dem Erwerbspreis müssen Beseitigungskosten für Mängel und den behördlich geforderten Rückbau des Anbaus (insgesamt rund 32.500 €) einkalkuliert werden. Da die 5/10- und 7/10-Grenzen entfallen sind, bietet sich die Chance auf einen günstigen Einstiegspreis, dem jedoch die laufende Erbbauzinslast und eventuelle Räumungsaufwände gegenüberstehen. Interessenten sollten vorab die Finanzierbarkeit bei der Bank unter Berücksichtigung des Zustimmungsvorbehalts des Erbbaurechtsgebers prüfen.

Chancen

7
  • Vollständige Unterkellerung mit rund 71 m² zusätzlicher Nutzfläche inklusive genehmigtem Hobbykeller.

Risiken

7
  • Erbbaurechtsvertrag mit laufender Erbbauzinsverpflichtung (aktuell 1.629,43 €/Jahr, vertraglich erzielbar 2.007,46 €/Jahr) und Restlaufzeit bis 2064.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 8 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt umfasst das Erbbaurecht an einem voll unterkellerten, zweigeschossigen Einfamilien-Reihenendhaus mit einer separaten Reihenendgarage in 59457 Werl (Kiebitzweg 17 / Drosselweg). Das Bewertungsgrundstück setzt sich aus fünf zusammenhängenden Flurstücken mit einer Gesamtfläche von 749 m² zusammen. Das Erbbaurecht wurde mit Wirkung ab dem 01.05.1965 auf 99 Jahre bestellt und weist zum Stichtag eine Restlaufzeit von rund 40 Jahren bis zum 30.04.2064 auf. Grundstückseigentümerin ist die Bergkloster Stiftung SMMP. Die Wohnlage im nordöstlichen Stadtgebiet wird als einfach bis durchschnittlich eingestuft, bietet jedoch eine verkehrsgünstige Anbindung an die A445 sowie den Bahnhof Werl. Das Wohnhaus wurde 1972 bezugsfertig errichtet und verfügt über eine Wohnfläche von 101,5 m² sowie eine Nutzfläche im Keller von rund 71 m². Die 1987 erbaute Fertiggarage bietet weitere 15 m² Nutzfläche. Der bauliche Grundzustand wird als gut bis befriedigend eingestuft, es bestehen jedoch diverse Baumängel und Bauschäden, die im Gutachten mit insgesamt 32.500 € beziffert werden. Hierunter fallen insbesondere die defekte Ölheizung (15.000 €), Feuchtigkeits- und Schimmelerscheinungen im Kelleranbau und Obergeschoss, ein gerissener Estrich, Mängel an der Elektrik sowie ein schadhafter Giebelanstrich. Zudem liegt für den erdgeschossigen Anbau im Osten keine Baugenehmigung vor; dieser widerspricht dem Bebauungsplan und muss laut Aktenlage zurückgebaut werden (Rückbaukosten ca. 5.000 €). Rechtlich ist das Erbbaurecht mit einem Zustimmungsvorbehalt des Grundstückseigentümers für Veräußerungen und Belastungen sowie einem dinglichen Vorkaufsrecht verknüpft. Der vertraglich erzielbare Erbbauzins beträgt 2.007,46 € p.a., woraus sich ein Zuzahlungswert der Erbbauzinsreallast von 43.000 € errechnet. Das Objekt wird derzeit von den Erbbauberechtigten selbst bewohnt. In einem früheren Termin wurde der Zuschlag gemäß § 74a / § 85a ZVG versagt, weshalb die gesetzlichen Wertgrenzen im anstehenden Versteigerungstermin nicht mehr gelten. Für Investoren und Eigennutzer eröffnet der Wegfall der Wertgrenzen attraktive Erwerbschancen unterhalb des festgesetzten Verkehrswertes von 248.000 €. Allerdings müssen die anstehenden Investitionen für Heizungserneuerung, Rückbau und Schimmelsanierung sowie das Vorgehen bezüglich der Räumung von Beginn an fest in die Gesamtkalkulation integriert werden.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten handelt es sich um ein voll unterkellertes zweigeschossiges Einfamilien-Reihenendhaus auf Erbbaurechtsbasis mit einer Reihenendgarage in einfacher Wohnlage. Baujahr: 1972 Wohnfläche: 101,5 qm Nutzfläche: 71 qm Grundstücksgröße: 749 qm Einsicht in das Wertgutachten nach vorheriger Terminvereinbarung: Amtsgericht Werl, Zimmer 0.04, Telefon: 02922/9765- 202 Versteigerungstermine im Internet: http://www.zvg-portal.de

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr gute Datenlage durch ein 62-seitiges, detailliertes Verkehrswertgutachten mit vollständiger Innenbesichtigung, Grundrissen, Fotodokumentation und amtlicher Bekanntmachung.
  • Vollständige Innen- und Außenbesichtigung durch die Sachverständige durchgeführt; Mängel detailliert dokumentiert und einzeln beziffert.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0011 K 0007/2022
Amtsgericht
Werl

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
08.12.2026 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Reihenhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1972

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
248.000 €
Wohnfläche
101,5 m²
Nutzfläche
86 m²
Grundstücksfläche
749 m²
Anteilige Grundstücksfläche
749 m²
Bodenrichtwert
140 €/m²
Anteiliger Bodenwert
104.860 €749 m² × 140 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Kiebitzweg
Hausnummer
17
PLZ
59457
Ort
Werl

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 9 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 2.443 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 1.800 bis 2.465 Euro, typisch 2.125 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.201 bis 2.346 Euro, Median 1.761 Euro. 9 Vergleichsfälle zwischen 642 und 3.607 Euro pro Quadratmeter, 5 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt2.443 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

innerhalb der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 102 m² Wohnfläche · Baujahr 1972 · Zustand renovierungsbedürftig / einfach

Üblicher Marktpreis · Werl

2.125 €/m²typischer Wert

Spanne
1.800 – 2.465 €/m²
Dieses Objekt
+15 % über dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Soest (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.761 €/m²Median · 10 Fälle

Spanne
1.201 – 2.346 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+39 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Werl

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
10 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 10 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1972Gruppe 1972
Zustand
hier renovierungsbedürftig / einfachGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 102 m²Gruppe 179 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: renovierungsbedürftig / einfach · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,17 – 8,88 €/m² im Monat, typisch 7,20 €/m² · angesetzt in 594 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

9 von 10 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 12,0 km entfernt — 3.607 €/m², Baujahr 1993, renovierungsbedürftig / einfach, 244 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Nordwalder Straße, HovestadtZweifamilienhaus1900259 m²sanierungsbedürftig166.000 €642 €01.10.202619,0 km
Am Schultenhof, unknownGarage, Einfamilienhaus, Erbbaurechr1967122 m²stark sanierungsbedürftig99.000 €811 €09.10.202630,0 km
Am Born, Eichenweg, Effelnunbebautes Grundstück, Doppelhaushälfte, und eine Erschließungsfläche—178 m²unbewertet206.000 €1.157 €17.07.202630,0 km
Dalmer Weg, LippetalEinfamilienhaus—180 m²unbewertet240.000 €1.333 €07.05.2026unbekannt
Lange Hecke, WarsteinEinfamilienhaus—187 m²unbewertet328.000 €1.754 €08.05.2026unbekannt
Dorfstraße, BenninghausenGarage, Gewerbeeinheit (z.B. Laden, Büro), Einfamilienhaus1940268 m²durchschnittlich473.000 €1.768 €02.10.202625,0 km
Postweg, SchonebergEinfamilienhaus2015145 m²renovierungsbedürftig / einfach327.000 €2.248 €17.09.202619,0 km
Terlindenweg, SoestGarage, Einfamilienhaus1981161 m²durchschnittlich383.000 €2.379 €24.09.202613,0 km
Herbstweg, SoestEinfamilienhaus1993244 m²renovierungsbedürftig / einfach880.000 €3.607 €15.10.202612,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 30, 31
Bodenrichtwert
140 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
749 m²
Anteiliger Bodenwert
104.860 €
Verkehrswert
248.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,37
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
143.140 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 30, 31 · Stichtag 01.01.2023

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert104.860 €
Gebäude / Wohnung143.140 €
Verkehrswert248.000 €
Zone
1343
Rechenweg
Flächenanteil
749 m² Gesamtgrundstück = 749 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
749 m² × 140 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
331 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
331 €/m² / 140 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
248.000 € − 104.860 € = 143.140 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Soest, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 19.08.2026, 03:16