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ZwangsversteigerungWohn-/Geschäftshaus in Berlin, Berlin

Amtsgericht NeuköllnAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 77 Tagen

Mo., 18.01.2027 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

35.000 €

Nutzfläche

43,4 m²

Grundanteil

≈ 14,36 m²

Baujahr

1905

Boddinstraße 61, 12053 BerlinKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Wohn-/Geschäftshaus · + 1 Nebenraum · Bj. 1905 · leerstehend

Versteigert wird ein 21,56/1.000 Miteigentumsanteil an einem ca. 1905 errichteten Wohn- und Geschäftshaus in Berlin-Neukölln, verbunden mit dem Sondereigentum an den Dachgeschossflächen Nr. 38 im Hinterhaus links. Die Einheit mit einer Nutzfläche von ca. 43,40 m² ist baulich als Ein-Zimmer-Dachraum mit offener Küche, Duschbad und Dachterrasse ausgebaut und vertragsfrei. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 35.000,00 €. Der bauliche Ausbau erfolgte jedoch ohne Baugenehmigung und weist mit lichten Höhen von 2,18 m bis 2,25 m keine baurechtliche Aufenthaltsraumqualität nach Berliner Bauordnung auf. Es bestehen gravierende Nutzungsuntersagungs- und Rückbaurisiken sowie eine Lage im Sanierungsgebiet mit potenziellen Ausgleichsbeträgen.

61

Biet-Score

Ausgeglichen · 61 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Liegenschaft kommt allenfalls für spekulative oder versierte Investoren infrage, die eine stark eingeschränkte Nutzung als reinen Lager- oder Abstellraum rechtssicher abbilden können. Dem vergleichsweise niedrigen Verkehrswert von 35.000,00 € stehen existenzielle öffentlich-rechtliche Risiken gegenüber, insbesondere eine fehlende Baugenehmigung, das Verfehlen der bauordnungsrechtlichen Mindestraumhöhen für Aufenthaltsräume sowie ein akutes Rückbau- und Nutzungsuntersagungsrisiko. Eine Nutzung oder Vermietung zu Wohnzwecken ist rechtlich unzulässig. Vor einer Gebotsabgabe sollte zwingend eine detaillierte baurechtliche Klärung mit dem Bauaufsichtsamt Neukölln herbeigeführt werden.

Chancen

5
  • Vertragsfreier Zustand zum Wertermittlungsstichtag ohne bestehende Mietverhältnisse.

Risiken

5

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 3 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt betrifft den 21,56/1.000 Miteigentumsanteil an dem 666 m² großen Grundstück Boddinstraße 61 im Berliner Ortsteil Neukölln, verbunden mit dem Sondereigentum an der Dachgeschossfläche Nr. 38. Die Einheit befindet sich im Dachgeschoss links des Hinterhauses eines um 1905 errichteten, sechsgeschossigen Wohn- und Geschäftshauses. Die Mikrolage zeichnet sich durch eine gut ausgebaute innerstädtische Infrastruktur mit kurzen Fußwegen zur Karl-Marx-Straße sowie sehr guter Anbindung an das Berliner U-Bahn-Netz aus, wird im Mietspiegel jedoch als einfache Wohnlage geführt. Baulich präsentiert sich die ca. 43,40 m² große Nutzfläche als vollständig ausgebauter Dachraum mit Dielenboden, offenen Küchenanschlüssen, einem gefliesten Duschbad mit wandhängendem WC sowie einem Dacheinschnitt als Dachterrasse. Das Gemeinschaftseigentum des Gesamtgebäudes (32 Wohnungen, 2 Gewerbeeinheiten, 4 Dachgeschossflächen) befindet sich in einem gewarteten und instandgehaltenen Zustand mit Fernwärmeversorgung und isolierverglasten Fenstern. Zum Ortstermin fanden Fassaden- und Bauarbeiten statt. Rechtlich und bauordnungsrechtlich weist die Einheit gravierende Mängel auf. Für den Dachausbau liegt keine Baugenehmigung vor; zudem unterschreitet die lichte Raumhöhe mit 2,18 m bis 2,25 m die nach der Berliner Bauordnung für Aufenthaltsräume erforderliche Mindesthöhe von 2,30 m. Eine nachträgliche Legalisierung als Wohn- oder Arbeitsraum ist nach behördlicher Auskunft ausgeschlossen, da auch eine Anhebung des Daches wegen Überschreitung der GFZ abgelehnt wird. Es drohen behördliche Nutzungsuntersagungen und Rückbauverfügungen. Zudem liegt das Gebäude im Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee, was Ausgleichsbeträge nach § 154 BauGB nach sich ziehen kann. Die Sachverständige bewertete die Fläche aufgrund der rechtlichen Unwägbarkeiten nicht als Wohnraum, sondern setzte lediglich einen reduzierten Wert von 14 % des Wohn-Vergleichswerts (ca. 800 €/m² Nutzfläche) an, woraus der Verkehrswert von 35.000,00 € resultiert. Das Objekt eignet sich nur unter strengem Vorbehalt für Erwerber, die die Einheit als reinen privaten Neben- oder Lagerraum nutzen wollen und das erhebliche Sanierungs- und Rückbaurisiko tragen können.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Nach den Ermittlungen der Sachverständigen handelt es sich um einen vollständig ausgebauten Dachraum bestehend aus einem Raum mit Holzdielung, Dachflächenfenster, Dachterrasse, offener Küche mit Wand- und Bodenfliesen und Anschlüssen sowie einem abgeschlossenen Bad mit Dusche, WC und Waschbecken belegen im Hinterhaus im Dachgeschoss links (vom Treppenlauf gesehen) eines sechsgeschossigen Wohn- und Geschäftshauses (Baujahr ca. 1905). Die Nutzfläche beträgt gemäß der Teilungserklärung ca. 43,40 m² (ohne Gewähr). Es wird darauf hingewiesen, dass der ausgebaute Dachraum baurechtlich nicht gesichert ist und ein Genehmigungs-, Nutzungs- und Rückbaurisiko besteht. Die weiteren Einzelheiten können auch dem in der Geschäftsstelle (Zimmer 118) des Amtsgerichts Neukölln ausliegenden Gutachten entnommen werden.

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr gute Beleglage mit vollständigem Gutachten, Katasterauszügen, Auskünften der Bauaufsichtsbehörde und amtlicher Bekanntmachung.
  • Fundiert; der Dachraum Nr. 38 sowie das Gemeinschaftseigentum und die Außenanlagen wurden von der Sachverständigen von innen besichtigt.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0070 K 0041/2025
Amtsgericht
Neukölln
Bundesland
Berlin

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
18.01.2027 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Wohn-/Geschäftshaus · + 1 Nebenraum
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1905

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
35.000 €
Nutzfläche
43,4 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
21,56/1.000
Anteilige Grundstücksfläche
14,36 m²
Bodenrichtwert
2.200 €/m²
Anteiliger Bodenwert
31.592 €14,36 m² × 2.200 €/m² · MEA 2,156 %

Ohne Angabe: Wohnfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Boddinstraße
Hausnummer
61
PLZ
12053
Ort
Berlin
Stadtteil
Neukölln
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 6 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 9 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 4 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Mehrfamilienhäuser

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Marktspanne 4.223 bis 6.487 Euro, typisch 4.497 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 2.940 bis 4.359 Euro, Median 3.926 Euro. 9 Vergleichsfälle zwischen 2.309 und 5.995 Euro pro Quadratmeter, 3 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Ohne Wohnflächenangabe im Gutachten lässt sich kein Preis je m² berechnen. Das Objekt ist deshalb nicht in der Grafik eingezeichnet; die Spannen darunter gelten trotzdem.

Üblicher Marktpreis · Berlin

4.497 €/m²typischer Wert

Spanne
4.223 – 6.487 €/m²
Quelle
Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin (Gutachterausschuss)
Stand
2025
Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser — Ersatzmaßstab, nicht die Objektart dieses Objekts

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

3.926 €/m²Median · 9 Fälle

Spanne
2.940 – 4.359 €/m² mittlere Hälfte
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Gilt für
Mehrfamilienhäuser im Bundesland
Für Mehrfamilienhäuser liegt in dieser Stadt noch keine eigene Marktspanne vor. Gezeigt wird ersatzweise die Spanne für Ein-/Zweifamilienhäuser — als grobe Hausnummer, nicht als Maßstab für diese Objektart.
In dieser Region gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf das ganze Bundesland.

¹ Dieses Objekt ist rund 55 Jahre älter als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1905 gegenüber typisch 1960).

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Berlin

Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Grundlage
9 Objekte; der Zustand liegt für 4 der 9 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1905Gruppe 1960
Zustand
hier durchschnittlichGruppe durchschnittlich

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: durchschnittlich

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 5,50 – 14,00 €/m² im Monat, typisch 7,21 €/m² · Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin (Mietspiegel), 2024

Alle 9 Vergleichsobjekte anzeigenMehrfamilienhäuser, nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 750 m entfernt (Neukölln) — 3.926 €/m², 135 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Mollnerweg, BuckowWohn-/Geschäftshaus1960140 m²durchschnittlich323.300 €2.309 €09.09.20267,0 km
Mahnkopfweg, WilhelmstadtWohn-/Geschäftshaus195754 m²stark sanierungsbedürftig145.000 €2.685 €27.08.202616,0 km
Friesickestraße, PankowGrundstück mit Mietwohnhaus—276 m²unbewertet810.000 €2.940 €23.07.20268,0 km
Herbsteiner Straße, WittenauWohn-/Geschäftshaus2014192 m²gepflegt670.000 €3.482 €24.09.202615,0 km
Tellstraße, NeuköllnWohn-/Geschäftshaus, 4 Zimmerwohnung—135 m²unbewertet530.000 €3.926 €23.07.2026750 m
Dörfelweg, BerlinMehrfamilienhaus—221 m²unbewertet922.000 €4.172 €28.04.2026unbekannt
Tellstraße, NeuköllnWohn-/Geschäftshaus, Zweizimmerwohnung—78 m²unbewertet340.000 €4.359 €20.07.2026750 m
Maybachufer, Berlin-NeuköllnMehrfamilienhaus—65 m²unbewertet300.000 €4.615 €20.05.2026unbekannt
Eilenburger Weg, RudowWohn-/Geschäftshaus2016183 m²durchschnittlich1.100.000 €5.995 €07.12.20268,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Mehrfamilienhäuser; die Marktspanne stammt ersatzweise aus Ein-/Zweifamilienhäuser), räumliche Ebene (Bundesland), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m² (bei Mehrfamilienhäusern über alle Einheiten summiert). Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 15
Bodenrichtwert
2.200 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
14,36 m²
Anteiliger Bodenwert
31.592 €
Verkehrswert
35.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,11
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
3.408 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 15 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert31.592 €
Gebäude / Wohnung3.408 €
Verkehrswert35.000 €
Zone
2325 -S-
Rechenweg
Flächenanteil
666 m² Gesamtgrundstück × 21,56/1.000 MEA = 14,36 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
14,36 m² × 2.200 €/m² · MEA 2,156 %
Verkehrswert je m² Boden
2.437 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2.437 €/m² / 2.200 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
35.000 € − 31.592 € = 3.408 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Berlin.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 30.10.2026, 13:51