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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Heiligenstadt, Bayern

Amtsgericht BambergAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 98 Tagen

Fr., 29.01.2027 · 08:00 Uhr

Verkehrswert

255.000 €

Wohnfläche

127 m²

Grundanteil

≈ 767,5 m²

Baujahr

1994

Lindach 22, 22a, 91332 HeiligenstadtKarteGoogle Maps
Belegung: Unklar

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1994 · Unklar

Versteigert wird ein 1/2-Miteigentumsanteil an einem 1.535 m² großen Grundstück in 91332 Heiligenstadt (Ortsteil Lindach), verbunden mit dem Sondereigentum an einer Wohneinheit in einem 1994 angebauten Einfamilienhaus (Nr. 22a) nebst Doppelgarage und Räumen im Nachbargebäude (Nr. 22). Die Wohnfläche beträgt laut Exposé rund 127 m², der festgesetzte Verkehrswert liegt bei 255.000 €. Das Objekt weist gravierende rechtliche und bauliche Divergenzen zum Aufteilungsplan auf: Sondereigentumsräume im Keller sowie der Dachboden sind vom Bewertungsobjekt aus baulich nicht zugänglich und werden teils vom Nachbarn genutzt, die im Plan vorgesehene Terrasse existiert nicht. Zudem besitzt das Haus 22a keine eigenen Anschlüsse für Strom, Wasser und Heizung, sondern hängt vollständig von der Versorgung und Abrechnung über das Nachbarhaus 22 ab.

57

Biet-Score

Ausgeglichen · 57 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt aufgrund der gravierenden Mängel und rechtlichen Verflechtungen ausschließlich für risikobereite Investoren oder Sanierungsspezialisten mit juristischer Erfahrung in Betracht. Vor einem Gebot muss zwingend einkalkuliert werden, dass hohe Kosten für die bauliche Separierung, eigene Versorgungsanschlüsse (Heizung, Wasser, Strom) und die rechtliche Bereinigung der Eigentumsverhältnisse anstehen. Wegen der bestehenden Fremdnutzung von Sondereigentum durch den Miteigentümer und der fehlenden Autarkie ist das Objekt ohne vorherige Einigung mit der Nachbarschaft praktisch nicht konfliktfrei nutzbar.

Chancen

5
  • Ruhige Wohnlage im ländlich geprägten Gemeindeteil Lindach des Marktes Heiligenstadt in Oberfranken.

  • Großzügiges Gesamtgrundstück mit einer Fläche von insgesamt 1.535 m².

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Zur Versteigerung gelangt der 1/2-Miteigentumsanteil an den Flurstücken 249/1 und 249/2 (Gesamtgröße 1.535 m²) der Gemarkung Lindach, eingetragen im Grundbuch des Amtsgerichts Bamberg von Lindach, Blatt 239. Das Bewertungsobjekt umfasst das an das Bestandsgebäude Nr. 22 angebaute Einfamilienhaus Nr. 22a (Baujahr 1994, ca. 127 m² Wohnfläche über Untergeschoss und Erdgeschoss, nicht ausgebautes Dachgeschoss) sowie eine Doppelgarage mit zwei Fertiggaragen und Satteldach. Das Objekt liegt im ca. 60 Einwohner zählenden Gemeindeteil Lindach des Marktes Heiligenstadt in Oberfranken. Die Immobilie weist schwerwiegende bauliche und grundbuchrechtliche Mängel auf. Zwar stehen der Einheit Nr. 1 laut Teilungserklärung Keller- und Dachbodenräume im Nachbarhaus Nr. 22 zu, diese sind jedoch vom Bewertungsobjekt aus baulich überhaupt nicht zugänglich. Kellerraum 1 in Nr. 22 wurde vom Eigentümer der Nr. 22 zu einem Gästezimmer mit Heizkörper ausgebaut und wird von diesem eigenmächtig genutzt; eine bauliche Trennwand zum Flur fehlt. Der Dachboden ist nur über eine Einschubtreppe im Erdgeschoss-Flur von Haus Nr. 22 erreichbar, und die im Aufteilungsplan eingetragene Terrasse existiert in der Realität nicht. Besonders kritisch ist die haustechnische Erschließung: Haus Nr. 22a verfügt über keinerlei eigene Versorgungsanschlüsse für Strom, Wasser und Heizung. Die Versorgung läuft vollständig über das Nachbarhaus Nr. 22, von wo aus die Nebenkosten anteilig über Zwischenzähler abgerechnet werden und die Hauptabsperrungen liegen. Rechtlich handelt es sich um eine WEG-Struktur mit nur zwei Parteien, bei der gravierende Widersprüche zwischen Kaufvertrag, Aufteilungsplan und tatsächlicher Bauausführung bestehen. Im Ergebnis ist der Erwerb mit außergewöhnlichen Risiken verbunden. Ein wirtschaftlicher und ungestörter Betrieb erfordert zwingend eine bauliche Entflechtung, die Schaffung eigenständiger Versorgungsleitungen sowie eine notarielle Anpassung der Teilungserklärung bzw. Rechtsstreitigkeiten zur Durchsetzung der Eigentumsrechte. Das Objekt eignet sich daher keinesfalls für klassische Kapitalanleger oder Eigennutzer ohne einschlägiges bautechnisches und juristisches Know-how.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Unklar
Besichtigung
Unklar

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen) : angebautes Einfamilienhaus 22a als eine Wohneinheit; zugehöriger Räume auch in Nachbarhaus Nr. 22; Widersprüche betreffend bauliche Gegebenheiten und Aufteilungsplan; Doppelgarage;

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegt kein vollständiges Gutachten vor, sondern lediglich das zweiseitige Exposé des Sachverständigen Robert Holzmann sowie die amtliche Bekanntmachung und Deckseite. Die wesentlichen baulichen und rechtlichen Konfliktpunkte sind jedoch eindeutig dargelegt.
  • Der Sachverständige hat das Objekt und die Nachbarräume besichtigt und dabei wesentliche bauliche Abweichungen vom Aufteilungsplan festgestellt.

Belegung

Unklar

Nicht belastbar

Ohne belastbaren Nutzungsstatus ist kein sauberer Preis ableitbar. Nutzung, Mietrecht, Zugang, Innenzustand, Übergabe und Räumung können nicht zuverlässig kalkuliert werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Statusquelle identifizieren
  • Miet- und Nutzungsrechte prüfen
  • Grundbuch und Lastenverzeichnis abgleichen
  • Gebotsgrenze nur mit Risikoabschlag setzen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Unklarheit ist selbst ein Risiko, weil Lastenverzeichnis, Grundbuch und fortbestehende Rechte den Belegungsstatus überlagern können.
In der Praxis
Vor Gebot sollten Akte, Gutachten, Bekanntmachung und verfügbare Nachweise konsequent gegengeprüft werden.
Für das Gebot
Nur mit deutlichem Risikoabschlag oder nach weiterer Klärung bieten.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben20 von 25
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0002 K 0021/2024
Amtsgericht
Bamberg
Bundesland
Bayern

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
29.01.2027 · 08:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Unklar
Besichtigungsstatus
Unklar
Baujahr
1994

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
255.000 €
Wohnfläche
127 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
1/2
Anteilige Grundstücksfläche
767,5 m²

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Lindach
Hausnummer
22, 22a
PLZ
91332
Ort
Heiligenstadt
Stadtteil
Lindach
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 4 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Wertermittlungsstichtag

Rechte 5 Angaben

Erbbaurecht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 3 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 2.008 Euro pro Quadratmeter. Preisniveau Weiterverkauf Ein- und Zweifamilienhäuser Landkreis Bamberg: 2.650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, Durchschnittspreis — ein einzelner Wert, keine Spanne. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.845 bis 3.300 Euro, Median 2.125 Euro. 8 Vergleichsfälle zwischen 1.069 und 4.035 Euro pro Quadratmeter, 4 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt2.008 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 127 m² Wohnfläche · Baujahr 1994 · Zustand sanierungsbedürftig

Preisniveau Weiterverkauf Ein- und Zweifamilienhäuser Landkreis Bamberg

2.650 €/m²Durchschnittspreis in €/m² Wohnfläche

Spanne
weist die Quelle nicht aus
Dieses Objekt
-24 % unter diesem Wert
Quelle
Immobilienmarkt Bayern 2026, Herausgeber: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Freistaat Bayern
Stand
2025

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.125 €/m²Median · 9 Fälle

Spanne
1.845 – 3.300 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-6 % unter dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Für diese Gemeinde liegt keine amtliche Preisspanne vor. Gezeigt wird das durchschnittliche Preisniveau für den Landkreis Bamberg laut Immobilienmarktbericht Bayern — kein Kaufpreis und keine Bandbreite.
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Preisniveau Weiterverkauf Ein- und Zweifamilienhäuser Landkreis Bamberg

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Durchschnittliches Preisniveau für den Landkreis Bamberg aus dem Immobilienmarktbericht Bayern — kein Kaufpreis und nicht für diesen Ort einzeln erhoben. Der Bericht weist dazu keine Streuung aus, deshalb steht hier ein Wert statt einer Spanne.

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
9 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 9 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1994Gruppe 1994
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 127 m²Gruppe 155 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 7,06 – 10,66 €/m² im Monat, typisch 8,63 €/m² · angesetzt in 116 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

8 von 9 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 18,0 km entfernt (Dellern) — 2.582 €/m², Baujahr 2005, durchschnittlich, 261 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Kirchgasse, AschbachEinfamilienhaus—131 m²stark sanierungsbedürftig140.000 €1.069 €07.09.202640,0 km
Kasernstraße, LisbergEinfamilienhaus2005277 m²sanierungsbedürftig340.000 €1.227 €19.02.202725,0 km
Bamberger Straße, BaunachEinfamilienhaus, Nebengebäude1891242 m²renovierungsbedürftig / einfach446.501 €1.845 €15.02.202720,0 km
Kasernstraße, LisbergEinfamilienhaus—160 m²unbewertet340.000 €2.125 €08.05.2026unbekannt
Hartlandener Straße, DellernEinfamilienhaus2005261 m²durchschnittlich675.000 €2.582 €13.11.202618,0 km
Am Hautenbach, ReckendorfEinfamilienhaus198590 m²sanierungsbedürftig297.000 €3.300 €02.11.202625,0 km
Ortenleite, GerachEinfamilienhaus2019155 m²durchschnittlich567.200 €3.659 €06.11.202625,0 km
Burggrub, HeiligenstadtWohngebäude—86 m²unbewertet347.000 €4.035 €08.06.2026unbekannt

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert: noch nicht ermittelt.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 15.10.2026, 22:56