Zum Inhalt springen

ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Usingen, Hessen

Amtsgericht Bad Homburg v. d. HöheAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 84 Tagen

Fr., 15.01.2027 · 09:15 Uhr

Verkehrswert

303.000 €

Wohnfläche

157 m²

Grundstück

378 m²

Baujahr

1975

Kirchstraße 9, 61250 UsingenKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1975 · vermutlich vermietet

Versteigert werden zwei Grundstücke in 61250 Usingen-Wernborn mit einem festgesetzten Gesamtverkehrswert von 303.000,00 €. Das Hauptflurstück 139 (213 m² Grundstücksfläche) ist mit einem zweigeschossigen Einfamilienhaus mit ca. 157 m² Wohnfläche bebaut (Teilwert 288.000,00 €), das nach Abbruch/Wiederaufbau um 1975 entstand. Das zweite Grundstück Flurstück 140 (165 m² Grundstücksfläche) ist mit einem Mehrzweckgebäude/ehemaliger Scheune bebaut (Teilwert 15.000,00 €). Für das Hauptgebäude konnte mangels Zutritts nur eine Außenbesichtigung erfolgen, weshalb der Gutachter deutliche Baumängel sowie einen 20 %-Pauschalabschlag für Modernisierungsbedarf ansetzte. Zudem wird das Grundstück im Altlastenkataster mit behördlich sehr hohem Gefährdungspotenzial aufgrund eines früheren Mineralölhandels in der Nachbarschaft geführt.

51

Biet-Score

Vorsicht · 51 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Liegenschaft eignet sich primär für handwerklich versierte Eigennutzer oder risikobewusste Sanierer, die das Entwicklungspotenzial des Wohn- und Nebengebäude-Ensembles im Taunus heben möchten. Aufgrund der unterbliebenen Innenbesichtigung und des Eintrags im Altlastenkataster müssen Bieter jedoch erhebliche finanzielle Sicherheitsreserven für verdeckte Bauschäden und eventuelle Umweltuntersuchungen einkalkulieren. Ein Gebot sollte streng risikoadjustiert und mit ausreichender Sanierungsliquidität kalkuliert werden.

Chancen

6
  • Großzügiges Raumangebot mit rund 157 m² Wohnfläche und flexiblen Nutzungsmöglichkeiten im Erd- und Obergeschoss.

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 3 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Zum Aufruf kommt ein Immobilienensemble in zentraler Ortslage von Usingen, Ortsteil Wernborn (Kirchstraße 9). Der amtliche Gesamtverkehrswert beträgt 303.000,00 € und teilt sich auf in das mit einem Einfamilienhaus bebaute Flurstück 139 (288.000,00 €, 213 m² Grundstück) sowie das rückwärtige Flurstück 140 mit einem Mehrzweckgebäude (15.000,00 €, 165 m² Grundstück). Die Umgebung ist durch eine aufgelockerte Ein- bis Zweifamilienhausbebauung geprägt. Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Schulen und Kliniken stehen im rund 7 km entfernten Stadtzentrum von Usingen sowie über die B 275 und A 5 im weiteren Rhein-Main-Gebiet zur Verfügung. Das Wohnhaus auf Flurstück 139 wurde um ca. 1975 nach Abriss neu errichtet (wobei historische Bauteile vermutet werden) und bietet ca. 157 m² Wohnfläche verteilt auf Erd- und Obergeschoss sowie eine Brutto-Grundfläche von ca. 432 m². Die Ausstattung umfasst Kunststoffisolierglasfenster, verputzte Mauerwerkswände und Stahlsteindecken; als Beheizung wird eine Ölfeuerung vermutet. Der bauliche Zustand wird als ausreichend, jedoch mit deutlichen äußeren Baumängeln und Sanierungsbedarf eingestuft. Rechtlich und bautechnisch bestehen wesentliche Risiken: Da dem Gutachter kein Zutritt gewährt wurde, basiert die Wertermittlung ausschließlich auf Außenansichten und Annahmen. Im Grundbuch von Flurstück 139 ist ein Geh- und Fahrrecht für Flurstück 140 eingetragen (baulich über eine Brücke im OG verbunden). Zudem ist die Bebauung augenscheinlich nicht vollständig in der Bauakte nachgewiesen. Das Grundstück ist im Altlastenkataster verzeichnet; aufgrund eines früheren Mineralölhandels in ca. 100 m Entfernung stuft die Behörde das Gefährdungspotenzial als 'sehr hoch' ein. Im Sachwertverfahren wurde ein vorläufiger Sachwert von 257.000 € ermittelt, über einen Marktanpassungsfaktor von 1,4 auf 360.000 € gehoben und infolge des sichtbaren Modernisierungsbedarfs um einen 20 %-Abschlag auf den Verkehrswert von 288.000 € angepasst. Kapitalanleger und Eigennutzer müssen die unklare Innenbeschaffenheit und das Altlastenrisiko in ihrer Bietstrategie konservativ berücksichtigen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

s. Anlage

Hinweise zur Datenlage
  • Die Dokumentenlage umfasst Deckseite, Bekanntmachung und ein Gutachten für Flurstück 139. Für das mitausgebotene Flurstück 140 (Teilwert 15.000 €) ist im Gutachten keine separate Bewertung enthalten.
  • Nur Außenbesichtigung von der Grundstücksgrenze möglich; der Gebäudeinnenbereich ist unbesichtigt und basiert auf bauaktenmäßigen Unterstellungen.

Belegung

vermutlich vermietet

VermutungPrüfpflichtig

Die Daten deuten auf Vermietung hin, sind aber nicht gesichert. Das ist riskanter als ein bestätigtes Mietverhältnis, weil Parteien, Vertrag und Ertrag offen bleiben.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietverhältnis nachweisen lassen
  • Parteien und genutzte Einheit klären
  • Ist-Miete gegen Gutachten abgleichen
  • Unklare Erträge konservativ modellieren
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Erst die belastbare Rechtsgrundlage zeigt, ob Mietrecht greift und welche Kündigungs- oder Verwaltungsfolgen entstehen.
In der Praxis
Nicht mit Soll-Miete rechnen, bevor Mietvertrag, Zahlungsstand und tatsächliche Nutzung plausibel nachgewiesen sind.
Für das Gebot
Gelb-orange kalkulieren: Ertragschance möglich, aber Unsicherheit über Vertrag und Durchsetzbarkeit einpreisen.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0061 K 0047/2023
Bundesland
Hessen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
15.01.2027 · 09:15 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1975

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
303.000 €
Wohnfläche
157 m²
Nutzfläche
165 m²
Grundstücksfläche
378 m²
Anteilige Grundstücksfläche
378 m²
Bodenrichtwert
150 €/m²
Anteiliger Bodenwert
56.700 €378 m² × 150 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Kirchstraße
Hausnummer
9
PLZ
61250
Ort
Usingen
Stadtteil
Wernborn
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 8 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.930 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 3.405 bis 3.721 Euro, typisch 3.721 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.999 bis 7.474 Euro, Median 2.567 Euro. 7 Vergleichsfälle zwischen 1.124 und 10.634 Euro pro Quadratmeter, 6 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt1.930 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

unter der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 157 m² Wohnfläche · Baujahr 1975 · Zustand renovierungsbedürftig / einfach

Üblicher Marktpreis · Usingen

3.721 €/m²typischer Wert

Spanne
3.405 – 3.721 €/m²
Dieses Objekt
-48 % unter dem typischen Wert
Quelle
Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.567 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
1.999 – 7.474 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-25 % unter dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Usingen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1975Gruppe 1975
Zustand
hier renovierungsbedürftig / einfachGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 157 m²Gruppe 165 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: renovierungsbedürftig / einfach · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 10,27 – 15,28 €/m² im Monat, typisch 12,00 €/m² · angesetzt in 11 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

7 von 8 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Reifenberger Weg, ArnoldshainGrundstück, bebaut mit einem Wohnhaus mit Anbauten, Nebengebäude, Scheune und Garage1900218 m²sanierungsbedürftig245.000 €1.124 €08.12.2026
Erbismùhler Weg, AltweilnauEinfamilienhaus1978158 m²durchschnittlich320.000 €2.022 €08.09.2026
Friedrich-Ludwig-Jahn-Str., AnspachEinfamilienhaus1969172 m²sanierungsbedürftig390.000 €2.263 €09.10.2026
Dürerstraße, AnspachEinfamilienhaus1983209 m²renovierungsbedürftig / einfach600.000 €2.871 €25.09.2026
Hans-Rother-Steg, OEinfamilienhaus, Kfz-Stellplatz—157 m²unbewertet1.140.000 €7.282 €14.08.2026
Hans-Rother-Steg, OberurselEinfamilienhaus, Kfz-Stellplatz2002157 m²durchschnittlich1.260.000 €8.049 €14.08.2026
Am Eichbühel, SchönbergEinfamilienhaus1936268 m²durchschnittlich2.850.000 €10.634 €17.11.2026

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 20
Bodenrichtwert
150 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
378 m²
Anteiliger Bodenwert
56.700 €
Verkehrswert
303.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
5,34
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
246.300 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 20 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert56.700 €
Gebäude / Wohnung246.300 €
Verkehrswert303.000 €
Zone
gemischte Baufläche
Rechenweg
Flächenanteil
378 m² Gesamtgrundstück = 378 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
378 m² × 150 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
802 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
802 €/m² / 150 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
303.000 € − 56.700 € = 246.300 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Hochtaunuskreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 11.09.2026, 01:07