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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Goch, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht KleveAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 25 Tagen

Mi., 18.11.2026 · 11:00 Uhr

Verkehrswert

356.500 €

Wohnfläche

118,89 m²

Grundstück

660 m²

Baujahr

1993

Fichtenstraße 79, 47574 GochKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · + 1 Stellplatz · Bj. 1993 · vermietet

Zum Aufruf kommt ein 1993 erbautes, freistehendes und voll unterkellertes Einfamilienhaus mit Garage auf einem 660 m² großen Kaufgrundstück in Goch-Pfalzdorf. Die Immobilie verfügt über ca. 119 m² Wohnfläche, verteilt auf fünf Zimmer im Erd- und ausgebauten Dachgeschoss. Der bauliche Unterhaltungszustand ist abgewohnt und weist einen deutlichen Renovierungs- und Modernisierungsstau auf; wesentliche haustechnische Anlagen wie die Gasheizung stammen aus dem Baujahr. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 356.500 €. Da in einem früheren Versteigerungstermin der Zuschlag versagt wurde, sind die gesetzlichen Wertgrenzen (5/10 und 7/10) aufgehoben.

67

Biet-Score

Ausgeglichen · 67 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich vor allem für handwerklich versierte Eigennutzer oder entwicklungsbereite Investoren, die ein freistehendes Eigenheim in ruhiger Wohnlage suchen. Vor einem Gebot sollten umfassende Budgets für die energetische Sanierung der Haustechnik (Heizung, Fenster) sowie den Innenausbau eingeplant werden. Der Wegfall der Wertgrenzen eröffnet die Chance auf einen Erwerb mit deutlichem Sicherheitsabschlag auf den Verkehrswert.

Chancen

8
  • Großzügiges Kaufgrundstück mit 660 m² Fläche, eigenem Gartenbereich und Teichanlage.

  • Familienfreundliche Grundrisskonzeption mit rund 119 m² Wohnfläche, Schlafzimmer im Erdgeschoss und vier Zimmern im Dachgeschoss.

Risiken

8

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt Fichtenstraße 79 befindet sich in ruhiger Wohnlage am Ende eines Wendehammers im Ortsteil Pfalzdorf der Stadt Goch. Das 660 m² große Grundstück ist mit einem im Jahr 1993 in Massivbauweise errichteten, freistehenden Einfamilienhaus nebst massiver Garage bebaut. Die Immobilie bietet ca. 119 m² Wohnfläche, aufgeteilt auf ein Erdgeschoss mit Wohn-/Essbereich, Küche, Schlafzimmer und Bad sowie ein ausgebautes Dachgeschoss mit vier Kinderzimmern und einem weiteren Badezimmer. Das Gebäude ist voll unterkellert und verfügt über einen eingefriedeten Garten mit einer Teichanlage. Der bauliche Zustand wird von der Sachverständigen als abgewohnt und vernachlässigt eingestuft, wobei ein Renovierungsstau besteht, der über die gewöhnliche altersbedingte Abnutzung hinausgeht. Zum Zeitpunkt des Ortstermins waren erste Aufräumarbeiten im Gange. Die Haustechnik – insbesondere die Gas-Zentralheizung aus dem Jahr 1991/1993 sowie die zweifach verglasten Kunststofffenster – entspricht weitgehend dem Baujahr und bedarf zeitnaher Modernisierungen zur Erfüllung aktueller Gebäudeenergieanforderungen. Ein Energieausweis lag nicht vor. In rechtlicher Hinsicht ist das Grundstück in Abteilung II des Grundbuchs mit einer Grunddienstbarkeit (Rohrleitungsrecht) belastet; im Baulastenverzeichnis existiert eine Abstandsflächenbaulast, die jedoch den Zufahrtsbereich der Garage betrifft und laut Gutachten nicht gesondert wertmindernd wirkt. Das Grundstück ist altlastenfrei und beitragsfrei erschlossen. Das Objekt wird derzeit von den Miteigentümern selbst genutzt. Wesentlich für Bietinteressenten ist der Vermerk, dass in einem früheren Versteigerungstermin der Zuschlag versagt wurde, weshalb die 5/10- und 7/10-Wertgrenzen im anstehenden Termin nicht mehr gelten. Zusammenfassend bietet das Objekt eine solide Bausubstanz auf großzügigem Grund in nachgefragter Lage, erfordert jedoch spürbare Anschlussinvestitionen für Renovierung und energetische Ertüchtigung. Durch den Wegfall der Wertgrenzen ergibt sich für entschlossene Bieter ein interessantes Erwerbspotenzial.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Bei dem Objekt handelt es sich um ein freistehendes Einfamilienhaus, unterkellert, bestehend aus Erdgeschoss und ausgebautem Dachgeschoss mit einer Wohnfläche von r. 119 m2, welches 1993 auf einem rd. 660 m2 großen Grundstück in Massivbauweise errichtet wurde. Eine angrenzende Garage gehört ebenfalls zum Objekt. Hinweise: 1. Das Amtsgericht Kleve vermittelt keine Besichtigungstermine 2. Bitte beachten Sie das beigefügte Merkblatt für Bietinteressenten 3. Auf Grund von Datenschutzbestimmungen kann derzeit eine Bekanntgabe des Antragsstellers (auch telefonisch) nicht erfolgen.

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr gute Datenlage mit vollständigem Gutachten, Flurkarten, Grundrisszeichnungen und amtlicher Bekanntmachung.
  • Vollständige Innen- und Außenbesichtigung durch die Gutachterin; Veröffentlichung von Innenfotos im Gutachten wurde jedoch untersagt.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0027 K 0020/2025
Amtsgericht
Kleve

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
18.11.2026 · 11:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus · + 1 Stellplatz
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1993

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
356.500 €
Wohnfläche
118,89 m²
Grundstücksfläche
660 m²
Anteilige Grundstücksfläche
660 m²
Bodenrichtwert
185 €/m²
Anteiliger Bodenwert
122.100 €660 m² × 185 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Fichtenstraße
Hausnummer
79
PLZ
47574
Ort
Goch
Stadtteil
Pfalzdorf
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 6 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 7 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 2 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 2.999 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.675 bis 2.596 Euro, Median 2.217 Euro. 15 Vergleichsfälle zwischen 956 und 3.448 Euro pro Quadratmeter, 4 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt2.999 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 119 m² Wohnfläche · Baujahr 1993 · Zustand sanierungsbedürftig

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.217 €/m²Median · 16 Fälle

Spanne
1.675 – 2.596 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+35 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
16 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 10 der 16 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1993Gruppe 1971
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 119 m²Gruppe 143 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,19 – 8,90 €/m² im Monat, typisch 7,21 €/m² · angesetzt in 606 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

15 von 16 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 500 m entfernt (Pfalzdorf) — 3.111 €/m², Baujahr 1973, durchschnittlich, 141 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Gartenstraße, GochDoppelhaushälfte—177 m²unbewertet169.000 €956 €03.07.2026unbekannt
Eyller Str., NieukerkEinfamilienhaus—131 m²unbewertet174.000 €1.328 €16.06.2026unbekannt
Bergstraße, SchaephuysenGarage, Einfamilienhaus1966146 m²sanierungsbedürftig220.000 €1.507 €20.10.202635,0 km
Dr. Rademacherstraße, GochReihenhaus1929140 m²durchschnittlich231.500 €1.654 €09.10.20263,0 km
Blücherstraße, Emmerich am RheinReihenmittelhaus—105 m²unbewertet176.600 €1.682 €06.05.2026unbekannt
Reiherweg, GochZweifamilienhaus, nebst PKW Doppelgarage, Reihengaragengrundstück1982161 m²renovierungsbedürftig / einfach316.000 €1.959 €07.10.20263,5 km
Moyländer Allee, Till-MoylandEinfamilienhaus1933190 m²stark sanierungsbedürftig387.800 €2.041 €23.09.20268,0 km
Lindenstraße, SchaephuysenEinfamilienwohnhaus mit Garage1971174 m²renovierungsbedürftig / einfach360.000 €2.069 €01.12.202635,0 km
Venloer Str., StraelenEinfamilienhaus—107 m²unbewertet253.000 €2.364 €16.06.2026unbekannt
An de Koul, AldekerkGarage, Einfamilienhaus196591 m²durchschnittlich216.900 €2.384 €27.10.202635,0 km
Weezer Straße, KevelaerEinfamilienhaus—181 m²unbewertet439.000 €2.425 €05.05.2026unbekannt
Grüner Weg, KevelaerEinfamilienhaus—134 m²unbewertet340.000 €2.537 €19.05.2026unbekannt
Van-den-Bosch-Straße, GochEinfamilienhaus2010188 m²durchschnittlich521.200 €2.770 €02.10.20263,5 km
Hevellingstraße, PfalzdorfEinfamilienhaus1973141 m²durchschnittlich438.200 €3.111 €06.11.2026500 m
Niersaue, WachtendonkGarage, Einfamilienhaus2016145 m²durchschnittlich500.000 €3.448 €08.09.202635,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 22
Bodenrichtwert
185 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
660 m²
Anteiliger Bodenwert
122.100 €
Verkehrswert
356.500 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,92
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
234.400 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 22 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert122.100 €
Gebäude / Wohnung234.400 €
Verkehrswert356.500 €
Zone
160072
Rechenweg
Flächenanteil
660 m² Gesamtgrundstück = 660 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
660 m² × 185 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
540 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
540 €/m² / 185 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
356.500 € − 122.100 € = 234.400 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Kleve, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Zu diesem Verfahren ist bereits ein früherer Termin belegt

Am 15. Juli 2026 stand dasselbe Objekt schon einmal zur Versteigerung. Ob die Wertgrenzen der §§ 74a/85a ZVG dadurch weggefallen sind, hängt davon ab, warum jener Termin ohne Zuschlag endete: Scheiterte er an den Grenzen, gelten sie im kommenden Termin nicht mehr — wurde er nur verlegt, gelten sie weiter.

Aus unserer eigenen Terminbeobachtung, nicht aus der Bekanntmachung — das Gericht äußert sich dazu nicht. Maßgeblich ist allein die Auskunft des Amtsgerichts; die Frage entscheidet über den gesamten Bietrahmen.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 23.09.2026, 09:49