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ZwangsversteigerungBüro in Fürth, Bayern

Amtsgericht FürthAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 104 Tagen

Do., 18.02.2027 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

217.000 €

Nutzfläche

157,67 m²

Grundanteil

≈ 87,5 m²

Baujahr

1993

Lange Straße 37, 90762 FürthKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich bewohnt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Büro · Bj. 1993 · vermutlich bewohnt

Versteigert wird eine Ladeneinheit (Teileigentum Nr. 3.101) in der Lange Straße 37 in Fürth mit rund 157,67 m² Nutzfläche im Erdgeschoss und 1. Untergeschoss. Der Verkehrswert beträgt 217.000 € (Stichtag 07.10.2025), der Termin ist am 18.02.2027. Das Objekt konnte nicht von innen besichtigt werden; Zustand und Ausstattung sind unterstellt. Der Gutachter sieht eine Nebenlage für Läden und beurteilt Vermietbarkeit und Verkauf als erschwert. Das Objekt wird offenbar vom Schuldner selbst genutzt.

57

Biet-Score

Ausgeglichen · 57 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kann sich eher für erfahrene Bieter eignen, die Gewerbeteileigentum in Nebenlage prüfen und bereit sind, einen unbekannten Innenzustand und eine mögliche Eigennutzung durch den Schuldner (Räumungsfragen) zu tragen. Die schwersten Risiken sind die fehlende Innenbesichtigung, die nicht aufgemessene Fläche sowie die vom Gutachter als erschwert beurteilte Vermiet- und Verkäuflichkeit. Chancen liegen in der durchschnittlichen Bausubstanz, dem direkten Ladenzugang und einem Verkehrswert von 217.000 €. Vor einem Gebot sollten Vollgutachten, Grundbuch, WEG-Unterlagen und Biethinweise eingesehen werden.

Chancen

6

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Versteigert wird ein Teileigentum (Aufteilungsplan Nr. 3.101) in der Lange Straße 37, 90762 Fürth: eine Ladeneinheit im Erdgeschoss mit Lager-, Abstell- und Sanitärräumen im 1. Untergeschoss. Der Miteigentumsanteil beträgt 151,49/10.000 am Grundstück Flurstück 969 (Gemarkung Fürth, 5.776 m², Grundbuch Blatt 25238). Die Nutzfläche wird mit 157,67 m² angegeben, davon ca. 76 m² im Erdgeschoss; sie stammt aus Unterlagen des Gläubigers. Baujahr ca. 1993/94. Der Gutachter bewertet die Lage für Ladenflächen als Nebenlage, für Wohnnutzung als durchschnittlich (Exposé S. 4). Der Verkehrswert beträgt 217.000 € (Wertermittlungsstichtag 07.10.2025). Der Termin ist am 18.02.2027, 10:00 Uhr, im Amtsgericht Fürth. Das Gebäude ist ein Massivbau mit Wärmedämmverbundsystem, Satteldach, Kunststofffenstern, Aufzug und zentraler Gasheizung (Kessel von 1995). Der Energieausweis (gültig bis 25.09.2028) weist einen Endenergieverbrauch von 88,4 kWh/(m²a) aus. Das Gemeinschaftseigentum ist soweit ersichtlich durchschnittlich. Die Ladeneinheit selbst konnte nicht von innen besichtigt werden; die Ausstattung beruht auf Annahmen des Gutachters und wird als zweckmäßig und durchschnittlich unterstellt. Nach Angabe des Gutachters wird die Einheit laut Briefkasten und Aushang vom Eigentümer selbst genutzt; zu Mietverhältnissen liegen keine Informationen vor. Vermietbarkeit und Verkäuflichkeit beurteilt der Gutachter als unterdurchschnittlich bzw. erschwert. Zu Rechten in Abteilung II und III, Hausgeld oder Rücklagen enthalten die vorliegenden Unterlagen keine Angaben. Die Sicherheitsleistung beträgt 10 % des Verkehrswerts; Barzahlung ist ausgeschlossen, Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein. Das Objekt kommt eher für Bieter in Frage, die Gewerbeflächen in Nebenlage mit Vorbehalt prüfen und das Risiko eines unbekannten Innenzustands, einer ungeklärten Besitzsituation und erschwerter Vermarktung tragen können. Vor einem Gebot sollten das Vollgutachten, das Grundbuch, WEG-Unterlagen und die Biethinweise beim Gericht eingesehen werden.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich bewohnt
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

siehe Gutachten Es wird ausdrücklich um Beachtung der Biethinweise gebeten

Hinweise zur Datenlage
  • Vorliegend sind Deckseite, Terminsbestimmung und ein Exposé-Auszug aus dem Gutachten (Stichtag 07.10.2025). Es fehlen das Vollgutachten, Angaben zu Rechten, Lasten und Mieten sowie die Innenbesichtigung.
  • Keine Innenbesichtigung – Zustand und Ausstattung beruhen auf Annahmen; nur Außen- und Gemeinschaftsbereiche beurteilt.

Belegung

vermutlich bewohnt

VermutungHochriskant

Die Datenlage zeigt ein Belegungssignal, aber keine gesicherte Besitzlage. Das ist ein Warnsignal, keine belastbare Tatsache.

Vor dem Gebot prüfen

  • Belegungssignal aus Quelle prüfen
  • Nutzerkreis eingrenzen
  • Lastenverzeichnis und Grundbuch auf Rechte prüfen
  • Zeit- und Kostenreserve erhöhen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ob Miete, Eigentümerbelegung oder ein sonstiges Recht vorliegt, muss vor dem Gebot getrennt geklärt werden.
In der Praxis
Alle operativen Annahmen bleiben fragil: Zugang, Räumung, Zustand, Schlüssel und mögliche Schäden.
Für das Gebot
Rot-orange kalkulieren: Unsicherheit plus mögliche Belegung rechtfertigen einen klaren Abschlag.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben19 von 25
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0002 K 0019/2025
Amtsgericht
Fürth
Bundesland
Bayern

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
18.02.2027 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Büro
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich bewohnt
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1993

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
217.000 €
Nutzfläche
157,67 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
151,49/10.000
Anteilige Grundstücksfläche
87,5 m²

Ohne Angabe: Wohnfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Lange Straße
Hausnummer
37
PLZ
90762
Ort
Fürth

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 4 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Wertermittlungsstichtag

Rechte 2 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 4 Angaben

Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Fürth, kreisfreie Stadt.

Eher RückenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 05.11.2026, 23:48