KI-Dossier
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Zusammenfassung
Versteigert wird eine Ladeneinheit (Teileigentum Nr. 3.101) in der Lange Straße 37 in Fürth mit rund 157,67 m² Nutzfläche im Erdgeschoss und 1. Untergeschoss. Der Verkehrswert beträgt 217.000 € (Stichtag 07.10.2025), der Termin ist am 18.02.2027. Das Objekt konnte nicht von innen besichtigt werden; Zustand und Ausstattung sind unterstellt. Der Gutachter sieht eine Nebenlage für Läden und beurteilt Vermietbarkeit und Verkauf als erschwert. Das Objekt wird offenbar vom Schuldner selbst genutzt.
Biet-Score
Ausgeglichen
Fazit der KI
Das Objekt kann sich eher für erfahrene Bieter eignen, die Gewerbeteileigentum in Nebenlage prüfen und bereit sind, einen unbekannten Innenzustand und eine mögliche Eigennutzung durch den Schuldner (Räumungsfragen) zu tragen. Die schwersten Risiken sind die fehlende Innenbesichtigung, die nicht aufgemessene Fläche sowie die vom Gutachter als erschwert beurteilte Vermiet- und Verkäuflichkeit. Chancen liegen in der durchschnittlichen Bausubstanz, dem direkten Ladenzugang und einem Verkehrswert von 217.000 €. Vor einem Gebot sollten Vollgutachten, Grundbuch, WEG-Unterlagen und Biethinweise eingesehen werden.
Chancen
Risiken
Ausführliches Dossier
Versteigert wird ein Teileigentum (Aufteilungsplan Nr. 3.101) in der Lange Straße 37, 90762 Fürth: eine Ladeneinheit im Erdgeschoss mit Lager-, Abstell- und Sanitärräumen im 1. Untergeschoss. Der Miteigentumsanteil beträgt 151,49/10.000 am Grundstück Flurstück 969 (Gemarkung Fürth, 5.776 m², Grundbuch Blatt 25238). Die Nutzfläche wird mit 157,67 m² angegeben, davon ca. 76 m² im Erdgeschoss; sie stammt aus Unterlagen des Gläubigers. Baujahr ca. 1993/94. Der Gutachter bewertet die Lage für Ladenflächen als Nebenlage, für Wohnnutzung als durchschnittlich (Exposé S. 4). Der Verkehrswert beträgt 217.000 € (Wertermittlungsstichtag 07.10.2025). Der Termin ist am 18.02.2027, 10:00 Uhr, im Amtsgericht Fürth. Das Gebäude ist ein Massivbau mit Wärmedämmverbundsystem, Satteldach, Kunststofffenstern, Aufzug und zentraler Gasheizung (Kessel von 1995). Der Energieausweis (gültig bis 25.09.2028) weist einen Endenergieverbrauch von 88,4 kWh/(m²a) aus. Das Gemeinschaftseigentum ist soweit ersichtlich durchschnittlich. Die Ladeneinheit selbst konnte nicht von innen besichtigt werden; die Ausstattung beruht auf Annahmen des Gutachters und wird als zweckmäßig und durchschnittlich unterstellt. Nach Angabe des Gutachters wird die Einheit laut Briefkasten und Aushang vom Eigentümer selbst genutzt; zu Mietverhältnissen liegen keine Informationen vor. Vermietbarkeit und Verkäuflichkeit beurteilt der Gutachter als unterdurchschnittlich bzw. erschwert. Zu Rechten in Abteilung II und III, Hausgeld oder Rücklagen enthalten die vorliegenden Unterlagen keine Angaben. Die Sicherheitsleistung beträgt 10 % des Verkehrswerts; Barzahlung ist ausgeschlossen, Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein. Das Objekt kommt eher für Bieter in Frage, die Gewerbeflächen in Nebenlage mit Vorbehalt prüfen und das Risiko eines unbekannten Innenzustands, einer ungeklärten Besitzsituation und erschwerter Vermarktung tragen können. Vor einem Gebot sollten das Vollgutachten, das Grundbuch, WEG-Unterlagen und die Biethinweise beim Gericht eingesehen werden.
Objekt
Zustand und Nutzung
- Vermutlich bewohnt
- Keine Besichtigung möglich
siehe Gutachten Es wird ausdrücklich um Beachtung der Biethinweise gebeten
Belegung
vermutlich bewohnt
Die Datenlage zeigt ein Belegungssignal, aber keine gesicherte Besitzlage. Das ist ein Warnsignal, keine belastbare Tatsache.
Vor dem Gebot prüfen
Wertanpassungen
Alle Angaben
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Bewertung
Rechte
Ertrag
Zustand
Kosten
Erwerbsnebenkosten und Liquidität
Investment Case
Steuerliche Abschreibung (AfA)
Lage und Umfeld
Standort-Radar
Umgebung & Emissionen
Lärm und Luft
Keine DatenHochwasserrisiko
Noch nicht geprüft
Einzelheiten und Quellen
Hochwasser im Einzelnen
Methodik und Grenzen
Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt
Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.
Ausführliches Zukunftsprofil der RegionUnterlagen
Dokumente & Links
Verfahren
Verfahrensart
Zwangsversteigerung
Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.
Geringstes Gebot und bestehende Rechte