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ZwangsversteigerungBüro in Leipzig, Sachsen

Amtsgericht LeipzigAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 79 Tagen

Fr., 22.01.2027 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

1.585.000 €

Nutzfläche

705 m²

Grundstück

1.969 m²

Baujahr

2008

Volksgartenstraße 39, 04347 LeipzigKarteGoogle Maps
Belegung: bewohntZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Büro · Bj. 2008 · bewohnt

Zur Versteigerung steht ein Bürogebäude mit Nebengebäude in Leipzig-Schönefeld, Volksgartenstraße 39 (Baujahr 2008, 705 m² Nutzfläche auf 3 Etagen). Der Verkehrswert ist auf 1.585.000 € festgesetzt, der Termin ist am 22.01.2027 um 10:00 Uhr im Amtsgericht Leipzig. Das Objekt war zum Stichtag zu ca. 54 % vermietet, im Übrigen eigengenutzt. Ein Teehaus auf Flurstück 986/2 soll im Fremdeigentum stehen. Ein Gutachten liegt nicht vor, daher sind Zustand, Rechte und Mieten nicht belegt.

43

Biet-Score

Vorsicht · 43 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kann sich eher für gewerbliche Investoren oder Eigennutzer mit Büroflächenbedarf eignen, sofern die fehlenden Gutachtenangaben geklärt werden. Zu den schwersten Risiken zählen der unbekannte Innenzustand, das im Fremdeigentum stehende Teehaus und die nicht bekannten Mietverträge sowie möglicherweise bestehen bleibende Rechte. Vor einem Gebot sollte das Gutachten (über das Sachsen-Portal einsehbar) vollständig geprüft werden; die Sicherheitsleistung beträgt 10 % des Verkehrswerts.

Chancen

5

Risiken

7
  • Es liegt kein Gutachten vor; Zustand, Mängel und Bewertungsverfahren sind nicht prüfbar.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Zur Versteigerung kommt ein Bürogebäude mit Nebengebäude in Leipzig-Schönefeld, Volksgartenstraße 39, 04347 Leipzig (Amtsgericht Leipzig, Az. 456 K 118/25). Laut Bekanntmachung umfasst es 705 m² Nutzfläche auf drei Etagen und wurde 2008 errichtet. Das Grundbuch von Schönefeld Blatt 925 führt die Flurstücke 247/n (1.181 m²), 247/o (13 m², Verkehrsfläche) und 986/2 (775 m²). Der Termin ist am 22.01.2027 um 10:00 Uhr in Saal 101 des Amtsgerichts Leipzig. Zu Zustand und Ausstattung liegen keine belastbaren Angaben vor, da kein Gutachten beigefügt ist. Die Bekanntmachung nennt einen landschaftsgärtnerisch gestalteten Ziergarten mit Teich, vier Stellplätze und eine Garage. Das Bürohaus war zum Wertermittlungsstichtag zu ca. 54 % vermietet; der Rest wurde von der Eigentümer-GbR genutzt, teils separat, teils gemeinsam mit Mietern. Das Nebengebäude war eigengenutzt. Mietbeträge, Energiedaten und Innenzustand sind nicht belegt. Der Verkehrswert ist gemäß §§ 74a Abs. 5, 85a Abs. 2 S. 1 ZVG auf 1.585.000 € festgesetzt. Als Besonderheit soll ein Teehaus auf Flurstück 986/2 im Fremdeigentum stehen; der Eigentümer ist nicht bekannt. Die Sicherheitsleistung beträgt 10 % des Verkehrswerts und kann per Scheck, Bürgschaft oder Überweisung an die Landesjustizkasse Chemnitz erbracht werden. Der Gläubiger hat der Weitergabe seiner Kontaktdaten nicht zugestimmt. Ob Rechte bestehen bleiben, ist aus den Unterlagen nicht ersichtlich. Ein Investitionsfazit ist nur eingeschränkt möglich. Das Objekt kann sich für Investoren oder Eigennutzer mit Büroflächenbedarf eignen, sofern das Gutachten Zustand, Mietverträge und Rechte als unproblematisch ausweist. Zu den schwersten Risiken zählen der unbekannte Innenzustand, das Fremdeigentum am Teehaus, die ungeklärte Übergabesituation der eigengenutzten Flächen und mögliche bestehen bleibende Rechte. Vor einem Gebot sollte das Gutachten vollständig geprüft werden.

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Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Bewohnt
Besichtigung
Unklar

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Volksgartenstraße 39, 04347 Leipzig: Bürogebäude, insgesamt 705 qm Nutzfläche auf 3 Etagen sowie Nebengebäude, Baujahr: 2008, landschaftsgärtnerisch gestalteter Ziergarten mit Teich sowie 4 x Stpl. und eine Garage vorhanden; Teehaus auf Flst. 986/2 soll sich im Fremdeigentum befinden, Eigentümer nicht bekannt gegeben; Das Bürohaus war zum Wertermittlungsstichtag teilweise vermietet (ca. 54%) und wurde ansonsten von der Eigentümer-GbR eigengenutzt. Dabei gibt es separat genutzte Mietflächen und gemeinsam mit der GbR genutzte Mietflächen. Das Nebengebäude war eigengenutzt. Gutachten Download unter www.zvsachsen.de

Hinweise zur Datenlage
  • Auswertung nur auf Basis von Deckseite und Terminsbestimmung (Stand 28.10.2026). Das Gutachten liegt nicht vor; alle Angaben zu Zustand, Mieten, Rechten und Energie fehlen.
  • Kein Gutachten vorliegend – Zustand und Innenbesichtigung nicht belegt.

Belegung

bewohnt

Unklar bis hochriskant

Bewohnt sagt noch nicht, von wem und aufgrund welchen Rechts. Eigentümer, Mieter, Angehörige, Pächter, Untermieter oder sonstige Besitzer haben sehr unterschiedliche Folgen.

Vor dem Gebot prüfen

  • Nutzer und Rechtsgrundlage feststellen
  • Miet-, Pacht- oder Wohnrechte suchen
  • Einzug/Überlassung zeitlich prüfen
  • Gebot erst mit Risikoabschlag freigeben
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ohne geklärte Rechtsgrundlage ist nicht verlässlich zu beurteilen, ob Räumungstitel, Mietrecht, Wohnrechte oder andere Besitzrechte greifen.
In der Praxis
Zugang, Übergabe, Ertrag, Sanierung und Zeitplan bleiben offen, solange Nutzer und Rechtsgrundlage nicht eindeutig sind.
Für das Gebot
Bis zur Klärung wie Hochrisiko bewerten, nicht wie frei verfügbar.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben18 von 23
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0456 K 0118/2025
Amtsgericht
Leipzig
Bundesland
Sachsen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
22.01.2027 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Büro
Objektzustand
Vermietungsstatus
Bewohnt
Besichtigungsstatus
Unklar
Baujahr
2008

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
1.585.000 €
Nutzfläche
705 m²
Grundstücksfläche
1.969 m²

Ohne Angabe: Wohnfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Volksgartenstraße
Hausnummer
39
PLZ
04347
Ort
Leipzig
Stadtteil
Schönefeld
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 3 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück

Rechte 1 Angabe

Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 1 Angabe

Zustandsstufe

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Leipzig, kreisfreie Stadt.

Eher RückenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 02.11.2026, 23:01