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TeilungsversteigerungDoppelhaushälfte in Wipperfürth, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht WipperfürthAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 47 Tagen

Mi., 09.12.2026 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

345.000 €

Wohnfläche

101,71 m²

Grundstück

253 m²

Baujahr

2004

Sattlerstraße 1, 51688 WipperfürthKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Doppelhaushälfte · Bj. 2004 · vermutlich vermietet

Zur Versteigerung steht eine im Jahr 2004 errichtete, voll unterkellerte Doppelhaushälfte in 51688 Wipperfürth mit einer Wohnfläche von 101,71 m² und einer zusätzlichen Nutzfläche im Kellergeschoss von 47,19 m². Das 253 m² große Eckgrundstück befindet sich in einem ruhigen Wohngebiet rund 1,3 km westlich des Stadtzentrums. Das Objekt befindet sich in einem weitgehend durchschnittlichen und gepflegten Unterhaltungszustand mit überschaubarem Instandhaltungs- und Renovierungsstau (u. a. an Terrassenbrüstung, Eingangstreppe und Dachgaube) von kalkulatorisch 9.000 €. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 345.000 €.

31

Biet-Score

Risikoreich · 31 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Versteigerungsobjekt stellt eine attraktive Gelegenheit sowohl für Eigennutzer als auch für Bestandshalter dar, die ein modernes Einfamilienhaus in gewachsener Wohnlage suchen. Das Gebäude weist eine solide Bausubstanz mit einem im Verhältnis zum Gesamtwert geringen Instandhaltungsaufwand auf. Interessenten sollten die Kosten für Schönheitsreparaturen und Mängelbeseitigungen (ca. 9.000 €) im Bietlimit einpreisen und beachten, dass als Teilungsversteigerung eine zeitnahe Abstimmung über den Besitzübergang erforderlich ist.

Chancen

6

Risiken

5

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um eine im Jahr 2004 in solider Massivbauweise errichtete Doppelhaushälfte auf einem 253 m² großen Grundstück in der Sattlerstraße 1 in 51688 Wipperfürth. Die Wohnfläche von 101,71 m² verteilt sich auf das Erdgeschoss (49,67 m²), das ausgebaute Dachgeschoss (37,83 m²) sowie den ausgebauten Spitzboden (14,21 m²). Ergänzend stehen im voll unterkellerten Straßengeschoss 47,19 m² Nutzfläche zur Verfügung. Die Mikrolage in einer ruhigen Anliegerstraße wird als gut beurteilt; Einkaufszentren, Schulen und Einrichtungen des täglichen Bedarfs befinden sich im Umkreis von etwa einem bis zwei Kilometern. Zum Anwesen gehören zudem zwei Pkw-Außenstellplätze. Das Wohnhaus präsentiert sich baujahrtypisch in einem durchschnittlichen und weitgehend instand gehaltenen Zustand. Die Ausstattung umfasst eine Gasbrennwerttherme mit zentraler Warmwasserbereitung, isolierverglaste Kunststofffenster, ein Wannen- und Duschbad, ein separates Gäste-WC sowie eine Terrasse mit Markise. Im Rahmen der Ortsbesichtigung wurden Baumängel und ein Instandhaltungsstau festgestellt, insbesondere Betonschäden an der Terrassenbrüstung (ca. 3.000 €), Fugenschäden an der Eingangstreppe (ca. 2.000 €), ein Instandhaltungsstau an der Holzverkleidung der Dachgaube (ca. 2.000 €) sowie punktueller Renovierungsbedarf an den Oberböden (ca. 2.000 €). Die Gesamtkosten für die Beseitigung werden auf 9.000 € beziffert. Rechtlich ist das Grundstück lastenfrei in Abteilung II des Grundbuchs; Altlastenkataster und Baulastenverzeichnis weisen keine Eintragungen auf. Das Anwesen ist erschließungsbeitragsfrei. Das Verfahren wird als Teilungsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft betrieben. Der Verkehrswert wurde auf Grundlage des Sachwertverfahrens unter Einbeziehung des Bodenwerts (59.455 €), der baulichen Anlagen und Außenanlagen sowie des Abzugs für Baumängel sachverständig auf 345.000 € festgesetzt, was einem relativen Wert von rund 3.390 €/m² Wohnfläche entspricht. Für Kapitalanleger und Eigennutzer bietet die Immobilie eine risikoarme Einstiegsmöglichkeit in den oberbergischen Wohnimmobilienmarkt. Die notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen sind überschaubar und klar beziffert. Bei entsprechender Bietdisziplin unterhalb des Verkehrswertes bietet sich ein solides Rendite- und Wertsteigerungspotenzial.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich vermietet
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten handelt es sich bei dem Objekt um eine voll unterkellerte Doppelhaushälfte, Baujahr ca. 2004. Zum Objekt gehören zwei PKW-Stellplätze. Es ist kein Ansprechpartner benannt worden. Ein Vorabverkauf kann durch das Gericht nicht vermittelt werden. Entsprechende Anfragen werden nicht bearbeitet.

Hinweise zur Datenlage
  • Die Beleglage ist sehr gut. Vollständiges Wertgutachten mit Bauaktenauswertung, Liegenschaftsdaten und Innenbesichtigung liegt vor.
  • Gutachterliche Innen- und Außenbesichtigung am 28.08.2024 im Beisein des Miteigentümers erfolgt.

Belegung

vermutlich vermietet

VermutungPrüfpflichtig

Die Daten deuten auf Vermietung hin, sind aber nicht gesichert. Das ist riskanter als ein bestätigtes Mietverhältnis, weil Parteien, Vertrag und Ertrag offen bleiben.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietverhältnis nachweisen lassen
  • Parteien und genutzte Einheit klären
  • Ist-Miete gegen Gutachten abgleichen
  • Unklare Erträge konservativ modellieren
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Erst die belastbare Rechtsgrundlage zeigt, ob Mietrecht greift und welche Kündigungs- oder Verwaltungsfolgen entstehen.
In der Praxis
Nicht mit Soll-Miete rechnen, bevor Mietvertrag, Zahlungsstand und tatsächliche Nutzung plausibel nachgewiesen sind.
Für das Gebot
Gelb-orange kalkulieren: Ertragschance möglich, aber Unsicherheit über Vertrag und Durchsetzbarkeit einpreisen.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0011 K 0012/2023
Amtsgericht
Wipperfürth

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
09.12.2026 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Doppelhaushälfte
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich vermietet
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
2004

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
345.000 €
Wohnfläche
101,71 m²
Nutzfläche
47,19 m²
Grundstücksfläche
253 m²
Anteilige Grundstücksfläche
253 m²
Bodenrichtwert
200 €/m²
Anteiliger Bodenwert
50.600 €253 m² × 200 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Sattlerstraße
Hausnummer
1
PLZ
51688
Ort
Wipperfürth
Stadtteil
Wipperfürth
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 3 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 3.392 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.709 bis 2.561 Euro, Median 1.844 Euro. 10 Vergleichsfälle zwischen 794 und 2.862 Euro pro Quadratmeter, 4 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt3.392 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 102 m² Wohnfläche · Baujahr 2004 · Zustand durchschnittlich

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.844 €/m²Median · 10 Fälle

Spanne
1.709 – 2.561 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+84 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
10 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 10 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 2004Gruppe 1997
Zustand
hier durchschnittlichGruppe durchschnittlich
Wohnfläche
hier 102 m²Gruppe 168 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: durchschnittlich

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,22 – 7,34 €/m² im Monat, typisch 7,00 €/m² · angesetzt in 15 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

Alle 10 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 250 m entfernt — 1.871 €/m², Baujahr 1997, sanierungsbedürftig, 178 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Burghof, HohkeppelEinfamilienhaus1900160 m²sanierungsbedürftig127.000 €794 €25.11.202616,0 km
Im Kellerfeld, WahlscheidGarage, Reihenhaus1969112 m²unbewertet137.000 €1.223 €11.01.202713,0 km
Eckenhagener Straße, DerschlagZweifamilienhaus, mit seperatem Garagengebäude2015367 m²gepflegt625.000 €1.703 €21.01.202720,0 km
Wolfsiepen, WipperfürthEinfamilienhaus—190 m²unbewertet328.000 €1.726 €29.04.2026unbekannt
Stentenbergstraße, BergneustadtEinfamilienhaus1954176 m²sanierungsbedürftig320.000 €1.818 €01.10.202620,0 km
Im Siebenborn, WipperfürthDoppelhaushälfte1997178 m²sanierungsbedürftig333.000 €1.871 €13.01.2027250 m
Eibachstraße, LindlarEinfamilienhaus—118 m²unbewertet265.000 €2.246 €27.05.2026unbekannt
Lüdenbacher Weg, LoopeDoppelhaushälfte2001111 m²durchschnittlich296.000 €2.667 €17.12.202615,0 km
Unterbüchel, Loopeunbebautes Grundstück, Einfamilienhaus—102 m²durchschnittlich281.700 €2.762 €22.10.202616,0 km
Zum Kalkofen, HartegasseEinfamilienhaus2021176 m²gepflegt505.000 €2.862 €26.08.20265,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 29, 31
Bodenrichtwert
200 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
253 m²
Anteiliger Bodenwert
50.600 €
Verkehrswert
345.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
6,82
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
294.400 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 29, 31 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert50.600 €
Gebäude / Wohnung294.400 €
Verkehrswert345.000 €
Zone
5207123
Rechenweg
Flächenanteil
253 m² Gesamtgrundstück = 253 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
253 m² × 200 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
1.364 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1.364 €/m² / 200 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
345.000 € − 50.600 € = 294.400 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Oberbergischer Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 26.08.2026, 08:49