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ZwangsversteigerungEigentumswohnung in Frankfurt am Main, Hessen

Amtsgericht Frankfurt am MainAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 95 Tagen

Mi., 27.01.2027 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

240.000 €

Wohnfläche

72,79 m²

Grundanteil

≈ 88,1 m²

Baujahr

1968

Julius-Brecht-Straße 2, 60433 Frankfurt am MainKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Eigentumswohnung · Bj. 1968 · vermietet

Versteigert wird eine vermietete 3-Zimmer-Eigentumswohnung (Nr. 59) im 7. Obergeschoss eines 1968 erbauten, neungeschossigen Mehrfamilienhauses in Frankfurt am Main-Bonames (Wohnsiedlung Frankfurter Berg). Die Wohnfläche beträgt rund 72,79 m² und umfasst drei Zimmer, eine offene Küche, Diele, Flur, ein innenliegendes Bad/WC sowie eine Loggia mit freier Fernsicht. Zur Wohnung gehört ein separater Abstellraum auf der Etage mit 3,13 m² Nutzfläche. Der bauliche Gesamtzustand des Gebäudes und der Wohnung ist baujahresgemäß gepflegt; der Sachverständige beziffert den Instandhaltungsstau auf 2.750 €. Das Objekt ist seit Mai 2022 zu einer monatlichen Nettokaltmiete von 840,00 € vermietet. Der amtliche Verkehrswert wurde auf 240.000,00 € festgesetzt.

43

Biet-Score

Vorsicht · 43 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Liegenschaft eignet sich vorrangig für Kapitalanleger, die eine laufend vermietete Bestandswohnung mit stabiler Ertragslage in Frankfurts nördlichem Einzugsgebiet suchen. Eigennutzer müssen die bestehende Vermietung und entsprechende gesetzliche Fristen beachten. Vor einem Gebot sollten die mittelfristigen Sanierungspläne der Eigentümergemeinschaft (insbesondere Steigleitungen) sowie die Klärung der Kellernutzung eingehend geprüft werden.

Chancen

7
  • Mietpotenzial +1 %: Die hinterlegte Marktmiete liegt über der Istmiete (840 € -> 850 € p. M.).

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 3 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt ist eine 3-Zimmer-Eigentumswohnung (Nr. 59) im 7. Obergeschoss eines 1968 errichteten Mehrfamilienhauses mit 32 Wohneinheiten in der Julius-Brecht-Straße 2 in 60433 Frankfurt am Main (Stadtteil Bonames / Siedlung Frankfurter Berg). Die Wohnfläche beläuft sich auf 72,79 m² und verteilt sich auf ein Wohn- und Esszimmer mit offener Küche, ein Schlafzimmer, ein Kinderzimmer, Flur, Diele, ein innenliegendes Badezimmer sowie eine vorgelagerte Loggia. Ergänzend steht ein Abstellraum im 7. Obergeschoss mit 3,13 m² Nutzfläche zur Verfügung. Die Lage am nördlichen Bebauungsrand bietet einen weiten Blick ins Grüne sowie eine gute Anbindung an den ÖPNV und das überregionale Straßennetz. Das Gebäude präsentiert sich in einem baujahresgemäß gepflegten Gesamtzustand. Es verfügt über einen Personenaufzug und Fernwärmeversorgung; das Flachdach wurde vor etwa zehn Jahren neu abgedichtet. In der Wohnung selbst liegt eine einfache Ausstattung mit Laminatböden und gefliestem Bad vor. Der Sachverständige stellte einen überschlägigen Renovierungs- und Instandhaltungsbedarf (Schönheitsreparaturen und Kleinwartung) von 16.500 € brutto fest, der nach Berücksichtigung des Neu-für-Alt-Vorteils als Marktabschlag von 2.750 € in die Bewertung einfloss. Rechtlich ist die Wohnung mit einem 134,65/10.000 Miteigentumsanteil am 6.543 m² großen Grundstück verbunden. Die in Abteilung II eingetragenen Leitungs- und Umspannrechte beeinträchtigen den Wert nicht; Baulasten bestehen laut Auskunft nicht. Das Objekt ist seit Mai 2022 ungekündigt für 840,00 € monatlich nettokalt vermietet. Eine Besonderheit stellt die Abstellraumnutzung im Erdgeschoss dar, wo die Mieter abweichend von der Teilungserklärung zwei fremde Verschläge nutzen. Mit einem festgesetzten Verkehrswert von 240.000,00 € (rund 3.297 €/m² Wohnfläche) und einer soliden WEG-Instandhaltungsrücklage von rund 275.000 € bietet das Objekt eine nachvollziehbare Ertragsbasis. Eine Beteiligung am Bietverfahren empfiehlt sich insbesondere für renditeorientierte Anleger unter Berücksichtigung potenzieller Instandhaltungsmaßnahmen am Leitungsnetz des Gemeinschaftseigentums.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Unklar

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

3-Zimmer-Wohnung im 7. OG nebst gesondertem Abstellraum im 7. OG sowie abweichend zur Zuordnungsregelung genutzter Abstellraum im EG. Wohnfläche ca. 72,79 m². Baujahr ca. 1968. Betreibender Gläubigerin: Commerzbank AG Kontoverbindung für die Überweisung der Sicherheitsleistung: Gerichtskasse Frankfurt am Main: Landesbank Hessen-Thüringen, IBAN: DE73 5005 0000 0001 0060 30, BIC: HELADEFFXXX, 1 Woche vor dem Termin unter Angabe des Kassenzeichens: 145421202016.

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr gute Datenlage mit vollständigem Gutachten, amtlicher Bekanntmachung und Exposé. Eine vollständige Innenbesichtigung durch den Sachverständigen hat stattgefunden.
  • Vollständige Innenbesichtigung der Wohnung und der Kellerräume am 16.06.2026 im Beisein der Mitmieterin.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0842 K 0018/2026
Bundesland
Hessen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
27.01.2027 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Eigentumswohnung
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Unklar
Baujahr
1968

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
240.000 €
Wohnfläche
72,79 m²
Nutzfläche
3,13 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
134,65/10.000 (Gutachten S. 2: 134,63/10.000)
Anteilige Grundstücksfläche
88,1 m²
Bodenrichtwert
850 €/m²
Anteiliger Bodenwert
74.885 €88,1 m² × 850 €/m² · MEA 2,693 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Julius-Brecht-Straße
Hausnummer
2
PLZ
60433
Ort
Frankfurt am Main
Stadtteil
Bonames
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 6 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 6 Angaben

Vermietungsstatus
Monatsmiete (Ist)
Jahresnettokaltmiete
Brutto-Rendite Ist
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

WEG 2 Angaben

Instandhaltungsrücklage
Sonderumlagen

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Eigentumswohnungen (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 3.297 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 5.500 bis 12.500 Euro, typisch 8.325 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 2.620 bis 4.903 Euro, Median 3.736 Euro. 12 Vergleichsfälle zwischen 2.566 und 6.835 Euro pro Quadratmeter, 6 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt3.297 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

unter der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 73 m² Wohnfläche · Baujahr 1968 · Zustand durchschnittlich

Üblicher Marktpreis · Frankfurt am Main

8.325 €/m²typischer Wert

Spanne
5.500 – 12.500 €/m²
Quelle
Portalrecherche für Frankfurt am Main, Quelle nicht dokumentiert (Portal-Preisatlas)
Stand
2025

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

3.736 €/m²Median · 13 Fälle

Spanne
2.620 – 4.903 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-12 % unter dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Frankfurt am Main

Gilt für
Eigentumswohnungen
Grundlage
Zusammengefasst aus 2 Wohnlagen dieser Stadt — die Quelle weist keinen einzelnen Stadtwert aus. Die Spanne reicht deshalb von der einfachsten bis zur besten Lage.

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Eigentumswohnungen (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
13 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 9 der 13 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1968Gruppe 1968
Zustand
hier durchschnittlichGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 73 m²Gruppe 73 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 10,00 – 18,00 €/m² im Monat, typisch 12,28 €/m² · Stadt Frankfurt am Main, Dezernat für Planen und Wohnen (Mietspiegel), 2026

12 von 13 Vergleichsobjekten anzeigenEigentumswohnungen (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 2,0 km entfernt (Eschersheim) — 6.835 €/m², Baujahr 2017, gepflegt, 106 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Buchenstraße, GriesheimEigentumswohnung (ab 5 Zimmer)1980188 m²sanierungsbedürftig482.000 €2.566 €16.12.202610,0 km
Toni-Sender-Straße, SossenheimEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)197477 m²renovierungsbedürftig / einfach200.000 €2.597 €03.09.20269,0 km
Hugo-Sinzheimer-Straße, BonamesEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)195959 m²renovierungsbedürftig / einfach153.000 €2.603 €24.11.20262,5 km
Hartmannsweiler Straße, GriesheimEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)195942 m²stark sanierungsbedürftig110.000 €2.620 €29.10.202610,0 km
Theodor-Thomas-Straße, BonamesEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)195971 m²renovierungsbedürftig / einfach240.000 €3.382 €05.11.20262,5 km
Bernadottestraße, PraunheimEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)196487 m²renovierungsbedürftig / einfach325.000 €3.736 €17.11.20264,0 km
Max-Beckmann-Straße, Frankfurt Bezirk 33Eigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)—49 m²unbewertet200.000 €4.065 €16.07.20269,0 km
Dreieichstraße, Frankfurt Bezirk 31Eigentumswohnung—51 m²unbewertet250.000 €4.902 €02.07.2026unbekannt
Amtsgasse, HöchstEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)199548 m²unbewertet235.000 €4.903 €22.09.202612,0 km
Schweinfurter Weg, SachsenhausenEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)197991 m²durchschnittlich459.000 €5.044 €14.10.20268,0 km
Luisenstraße, Nordend-OstEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)190074 m²unbewertet450.000 €6.081 €18.11.20265,0 km
Nußzeil, EschersheimEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)2017106 m²gepflegt722.000 €6.835 €06.10.20262,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Eigentumswohnungen (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 9
Bodenrichtwert
850 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
88,1 m²
Anteiliger Bodenwert
74.885 €
Verkehrswert
240.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
3,20
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
165.115 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 9 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert74.885 €
Gebäude / Wohnung165.115 €
Verkehrswert240.000 €
Zone
Bonames WGFZ 1,0
Rechenweg
Flächenanteil
6.543 m² Gesamtgrundstück × 134,65/10.000 (Gutachten S. 2: 134,63/10.000) MEA = 88,1 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
88,1 m² × 850 €/m² · MEA 2,693 %
Verkehrswert je m² Boden
2.724 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2.724 €/m² / 850 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
240.000 € − 74.885 € = 165.115 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Frankfurt am Main, kreisfreie Stadt.

Eher RückenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 24.10.2026, 01:52