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ZwangsversteigerungEigentumswohnung in Marl, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht MarlAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 154 Tagen

Fr., 09.04.2027 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

140.000 €

Wohnfläche

104 m²

Grundanteil

≈ 256 m²

Baujahr

1989

Venusweg 29, 45770 MarlKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehendZustand: Gepflegt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Eigentumswohnung · + 1 Stellplatz · Bj. 1989 · leerstehend

Versteigert wird eine Dachgeschosswohnung (rd. 104 m², Baujahr 1989) mit Wintergarten, Loggia, drei Kellerräumen und Stellplatz am Venusweg 29 in Marl-Stadtmitte (500/1.000 Miteigentumsanteil). Der Verkehrswert beträgt 140.000 € (Stichtag 09.02.2026), der Termin ist am 09.04.2027, 10:00 Uhr beim Amtsgericht Marl. Die Wohnung ist unbewohnt, laut Gutachter komplett verwahrlost und umfassend sanierungsbedürftig (Wertabschlag 50.000 €). Hinzu kommen Rückstände bei Hausgeld, Rücklage und Sonderumlage sowie Rechte in Abteilung II. Das Gutachten sieht eine eingeschränkte Marktgängigkeit.

39

Biet-Score

Risikoreich · 39 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Wohnung kann sich für Eigennutzer oder Investoren mit Sanierungserfahrung und ausreichender Kapitalreserve eignen, sofern die Kosten einer Kernsanierung im Rahmen des angesetzten Abschlags von 50.000 € bleiben. Schwer wiegen der stark verwahrloste Innenzustand, die ungeklärten Rechte in Abteilung II, die offenen WEG-Positionen (Sonderumlage, geringe Rücklage) und das nicht untersuchte Bergbaurisiko. Vor einem Gebot sollten Wohnung, Grundbuch und WEG-Unterlagen geprüft und die Sanierungskosten unabhängig kalkuliert werden.

Chancen

7

Risiken

9

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Objekt ist eine Dachgeschosswohnung (Wohnungseigentum Nr. 2) in einem freistehenden Zweifamilienhaus aus dem Baujahr 1989 am Venusweg 29 in 45770 Marl, Stadtmitte. Versteigert werden ein Miteigentumsanteil von 500/1.000 am Grundstück (512 m²) mit Sondereigentum an der Wohnung, drei Kellerräumen und dem Sondernutzungsrecht am Stellplatz Nr. 2. Die Wohnfläche beträgt rund 104 m² (5 Zimmer, Wintergarten, Loggia). Der Gutachter beschreibt eine reine Wohnlage mit mittlerer Wohnlagequalität, verkehrsberuhigt als Sackgasse; der ÖPNV ist fußläufig erreichbar, Autobahnanschlüsse (A 52, A 43) sind in rund 10 Minuten erreichbar (Gutachten S. 6, 7, 13). Der Gutachter beschreibt die Wohnung als komplett verwahrlost mit Bauteilbeschädigungen; die Innenausstattung ist überwiegend zerstört oder zurückgebaut, die Ausstattung war ursprünglich mittel. Erforderlich sind umfassende Sanierungsmaßnahmen: Bad und Gäste-WC, Bodenbeläge, Wand- und Deckenflächen, Innentüren, Wohnungseingangstür, Elektroinstallation und Fenster (Gutachten S. 13, 14). Das Gemeinschaftseigentum hat einen durchschnittlichen Zustand mit Mängeln an Spitzboden, möglichem Dachschaden und Treppenflur. Das Gebäude gilt als nicht modernisiert; die Restnutzungsdauer beträgt 43 Jahre. Das Gutachten ist kein Bausubstanzgutachten, Energiedaten liegen nicht vor. In Abteilung II sind ein Vorkaufs- und ein Wiederkaufsrecht für eine Aktiengesellschaft eingetragen; ihr Werteinfluss ist im Gutachten nicht berücksichtigt, ob sie bestehen bleiben, ergibt sich aus den Unterlagen nicht. Das Hausgeld beträgt 296 € monatlich, im Wirtschaftsjahr 2025 wurden keine Zahlungen geleistet; eine Erhaltungsrücklage von 2.000 € wurde nicht vollständig gezahlt, eine Sonderumlage von 3.000 € (Anteil der Wohnung 1.500 €) ist offen. Laut Teilungserklärung haftet der Erwerber nicht für Rückstände bei Erwerb in der Zwangsversteigerung. Eine Bergbauauskunft wurde nicht eingeholt. Das Elternschlafzimmer wurde nicht besichtigt. Der Verkehrswert beträgt 140.000 € (Vergleichswert 137.000 €, Ertragswert 145.000 €). Abgezogen wurden 50.000 € für den Sanierungsbedarf und 10.000 € für Mängel am Gemeinschaftseigentum; 4.000 € wurden für den Stellplatz zugeschlagen. Das Gutachten sieht eine eingeschränkte Marktgängigkeit und überwiegend den Eigennutzermarkt. Das Objekt kommt eher für Bieter mit Sanierungserfahrung und Kapitalreserve in Frage, sofern sie die Sanierungskosten, die WEG-Rückstände und die Rechte in Abteilung II geprüft haben.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Nach Vereinbarung

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Bei dem Objekt handelt es sich um eine Dachgeschoss-ETW ca. 104 m² BJ ca. 1989. Zum Zeitpunkt der Begutachtung unvermietet/unbewohnt. Sanierungsmaßnahmen sind erforderlich.

Hinweise zur Datenlage
  • Vollständiges Gutachten (Stichtag 09.02.2026) mit Bekanntmachung, Deckseite und Exposé; Anlagen nur teilweise lesbar. Zum Zustand liegen Aussagen und Fotos vor, Bausubstanz und Energiedaten wurden nicht untersucht.
  • Innenbesichtigung am 09.02.2026 weitgehend möglich; das Elternschlafzimmer war verschlossen.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0032 K 0007/2025
Amtsgericht
Marl

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
09.04.2027 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Eigentumswohnung · + 1 Stellplatz
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Nach Vereinbarung
Baujahr
1989

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
140.000 €
Wohnfläche
104 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
500/1.000
Anteilige Grundstücksfläche
256 m²
Bodenrichtwert
300 €/m²
Anteiliger Bodenwert
76.800 €256 m² × 300 €/m² · MEA 50 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Venusweg
Hausnummer
29
PLZ
45770
Ort
Marl
Stadtteil
Mitte
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 5 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 2 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

WEG 2 Angaben

Hausgeld / Wohngeld
Sonderumlagen

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Eigentumswohnungen (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.346 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 1.480 bis 1.720 Euro, typisch 1.600 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 950 bis 1.677 Euro, Median 1.303 Euro. 7 Vergleichsfälle zwischen 892 und 2.706 Euro pro Quadratmeter, 3 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.

4 von 7 Vergleichsfällen waren je m² günstiger als dieses Objekt.

So lesen Sie die Grafik: Jeder Punkt ist eine vergleichbare Zwangsversteigerung. Je weiter rechts er steht, desto höher ist ihr Verkehrswert je m²; Fälle mit ähnlichem Wert stehen übereinander. Der rote Pfeil markiert dieses Objekt.

Dieses Objekt

unter der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 104 m² Wohnfläche · Baujahr 1989 · Zustand stark sanierungsbedürftig

Üblicher Marktpreis · Marl

1.600 €/m²typischer Wert

Spanne
1.480 – 1.720 €/m²
Dieses Objekt
-16 % unter dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in den Städten Dorsten, Gladbeck und Marl (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.303 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
950 – 1.677 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+3 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate

¹ Dieses Objekt ist rund 25 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1989 gegenüber typisch 1962). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Marl

Gilt für
Eigentumswohnungen
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Eigentumswohnungen (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 6 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1989Gruppe 1962
Zustand
hier stark sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 104 m²Gruppe 89 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: stark sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,20 – 8,50 €/m² im Monat, typisch 7,30 €/m² · Stadt Marl (Mietspiegel), 2024

7 von 8 Vergleichsobjekten anzeigenEigentumswohnungen (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Bergstraße, Hüls-SüdKfz-Stellplatz, Eigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)196268 m²sanierungsbedürftig60.700 €892 €25.11.2026
Bergstraße, Hüls-SüdKfz-Stellplatz, Eigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)196257 m²stark sanierungsbedürftig53.700 €944 €25.11.2026
Bergstraße, Hüls-SüdKfz-Stellplatz, Eigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)196259 m²sanierungsbedürftig56.200 €952 €25.11.2026
Hervester Straße, MarlEigentumswohnung—81 m²unbewertet102.000 €1.259 €08.05.2026
Römerstraße, Hüls-NordEigentumswohnung—97 m²unbewertet147.000 €1.515 €12.06.2026
Sickingmühler Straße, BrassertEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)1911127 m²durchschnittlich274.000 €2.164 €08.01.2027
Im Lohenfeld, Alt-MarlKfz-Stellplatz (Tiefgarage), Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)2011383 m²gepflegt1.036.900 €2.706 €09.04.2027

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Eigentumswohnungen (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 19
Bodenrichtwert
300 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
256 m²
Anteiliger Bodenwert
76.800 €
Verkehrswert
140.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,82
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
63.200 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 19 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert76.800 €
Gebäude / Wohnung63.200 €
Verkehrswert140.000 €
Zone
3071
Rechenweg
Flächenanteil
512 m² Gesamtgrundstück × 500/1.000 MEA = 256 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
256 m² × 300 €/m² · MEA 50 %
Verkehrswert je m² Boden
547 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
547 €/m² / 300 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
140.000 € − 76.800 € = 63.200 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Recklinghausen, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 06.11.2026, 01:48