Zum Inhalt springen

TeilungsversteigerungEinfamilienhaus in Berlin, Berlin

Amtsgericht KöpenickAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 42 Tagen

Di., 15.12.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

486.000 €

Wohnfläche

100 m²

Grundstück

826 m²

Baujahr

1987

Späthsfelder Weg 14, 12437 BerlinKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1987 · leerstehend

Versteigert wird ein freistehendes, voll unterkellertes Einfamilienhaus (DDR-Typenbau „EW42“) mit Windfang und Anbau am Späthsfelder Weg 14 im Berliner Ortsteil Baumschulenweg (Treptow-Köpenick). Das Wohnhaus aus dem Baujahr ca. 1987 verfügt über eine Wohnfläche von ca. 100 m² auf Erd- und Dachgeschoss sowie eine Keller-Nutzfläche von ca. 56,65 m² auf einem 826 m² großen Grundstück. Das Objekt steht leer und befindet sich in einem unfertig sanierten Zustand mit einem kalkulierten Mindestinstandsetzungsaufwand von 35.000 €. Der festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 486.000 € (Stichtag: 11.11.2025). Das Verfahren wird zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft durchgeführt; laut Deckseite bestehen voraussichtlich bleibende Rechte, darunter eine Grundschuld über 21.300 DM.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich vorrangig für handwerklich versierte Eigennutzer oder renditeorientierte Bestandshalter mit Sanierungskompetenz, die eine langfristige Haltedauer anstreben. Ein kurzfristiger Weiterverkauf wird durch die eingetragene Rückauflassungsvormerkung bis Mai 2029 faktisch blockiert. Kaufinteressenten sollten bei der Gebotskalkulation zwingend die voraussichtlich bestehen bleibenden Rechte (Grundschuld über 21.300 DM) sowie die mindestens erforderlichen Sanierungskosten von 35.000 € einkalkulieren.

Chancen

6
  • Großzügiges, ebenes Reihengrundstück mit 826 m² Grundstücksfläche und ruhiger Wohnlage in Berlin-Baumschulenweg.

  • Bereits begonnene Modernisierungsmaßnahmen (u.a. Kunststofffenster 2003, Terrassenschiebetür und Innentüren ca. 2023).

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Zum Aufruf kommt ein freistehendes Einfamilienhaus des DDR-Typenbaus „EW42“ in 12437 Berlin (Späthsfelder Weg 14, Ortsteil Baumschulenweg, Bezirk Treptow-Köpenick). Die Liegenschaft umfasst ein rechteckig zugeschnittenes Reihengrundstück mit einer Fläche von 826 m². Das Wohnhaus mit Windfang wurde ca. 1987 in Massivbauweise errichtet, ist voll unterkellert und verfügt über ein ausgebautes Satteldach. Das Raumprogramm umfasst im Erd- und Dachgeschoss insgesamt 5 Zimmer, Küche, Diele, Bad und WC mit rund 100 m² Wohnfläche, ergänzt durch ca. 56,65 m² Keller-Nutzfläche sowie einen ca. 31,15 m² großen, ehemals als Garage genutzten Anbau. Die Mikrolage ist durch individuelle Wohnbebauung geprägt und wird gemäß Berliner Mietspiegel 2024 als einfache Wohnlage eingestuft. Das Gebäude befindet sich in einem unfertig modernisierten Zustand. Seit 2023 begonnene Sanierungsarbeiten wurden nicht abgeschlossen: Die Gas-Zentralheizung ist über 25 Jahre alt und mutmaßlich funktionsuntüchtig, die Sanitärkeramik im Erdgeschoss muss ersetzt werden, die Vorwandinstallation im Dachgeschoss ist unvollendet und die Elektroverteilung im Keller ist unvollständig. Für die Fertigstellung der Sanierungsmaßnahmen veranschlagt der Gutachter 30.000 €. Für die Beseitigung von Mängeln an den Außenanlagen, die Instandsetzung der Terrasse und den empfohlenen Rückbau des vollgestellten Anbaus zur Garage werden weitere 5.000 € kalkuliert. Der Spitzboden konnte bei der Ortsbesichtigung nicht inspiziert werden. Rechtlich und grundbuchlich sind erhebliche Besonderheiten zu beachten: Das Verfahren ist eine Teilungsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft. In Abteilung II ist unter lfd. Nr. 2 eine Auflassungsvormerkung für das Land Berlin eingetragen, die bis zum 27.05.2029 ein schuldrechtliches Vorkaufsrecht zum historischen Grundstückspreis sichert und einen Weiterverkauf bis zu diesem Datum wirtschaftlich unattraktiv macht. Zudem besteht unter lfd. Nr. 3 eine Dienstbarkeit für eine 220-kV-Hochspannungsleitung, deren 15 m breiter Schutzstreifen 225 m² des Gartenbereichs tangiert. Laut Deckseite bleibt voraussichtlich eine Grundschuld in Abt. III Nr. 1 über 21.300,00 DM bestehen. Zudem weist das Umweltamt auf ein mögliches Durchströmen mit schwach verunreinigtem Grundwasser hin. Aus Investorensicht bietet die Liegenschaft aufgrund des hohen Bodenwertanteils von 320.488 € und des sofortigen Leerstands solides Potenzial für eine Neuausrichtung. Wegen der Weiterveräußerungssperre bis Mai 2029 und der offenen Gewerke empfiehlt sich das Objekt jedoch ausschließlich für langfristig orientierte Investoren oder Selbstnutzer mit solider Sanierungsplanung.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Teilweise Innenbesichtigung

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Gemäß Verkehrswertgutachten ist das Grundstück bebaut mit einem Einfamilienhaus (DDR Typenhaus "EW42") bestehend aus Wohnhaus mit Windfang (Baujahr ca. 1987) und Anbau (früher Garage, Baujahr ca. 1987), Wohnfläche im EG/DG ca. 100 m², voll unterkellert (Nutzfläche ca. 56,65 m²). Zum Zeitpunkt der Wertermittlung stand das Objekt leer. Miet- und Pachtverträge wurden nicht bekannt. Eine Hochspannungsleitung befindet sich in unmittelbarer Nähe des Grundstücks. Die Schutzstreifenbreite reicht in den Gartenbereich hinein. Die Wohnbebauung im vorderen Grundstücksbereich ist davon nicht betroffen. Das Grundstück ist nicht im Bodenbelastungskataster Berlin erfasst. Nach Mitteilung des Umweltamts ist jedoch nicht sicher auszuschließen, dass das Grundstück von schwach verunreinigtem Grundwasser durchströmt wird. Wegen weiterer Einzelheiten wird auf das Verkehrswertgutachten Bezug genommen. voraussichtlich bestehen bleibende Rechte: Abt. II Nr. 2 Auflassungsvormerkung - bedingt und befristet - (siehe Gutachten Seite 30/31) Abt. II Nr. 3 Beschränkte persönliche Dienstbarkeit (Leitungs- und Anlagenrecht gem. § 4 SachenR-DV (siehe Gutachten Seite 32/33) Abt. III Nr. 1 Grundschuld zu 21.300,00 DM

Hinweise zur Datenlage
  • Umfassende Dokumentenlage mit ZVG-Deckseite, amtlicher Bekanntmachung, aktuellem Verkehrswertgutachten aus November 2025 und Exposé.
  • Gute Datenbasis durch Innenbesichtigung des Wohnhauses; Einschränkungen bestehen beim unzugänglichen Spitzboden und dem vollgestellten Anbau.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0070 K 0039/2025
Amtsgericht
Köpenick
Bundesland
Berlin

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Vertreter des Gläubigers
RA Dirk Wittstock (Kanzlei)Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
15.12.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Teilweise Innenbesichtigung
Baujahr
1987

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
486.000 €
Wohnfläche
100 m²
Nutzfläche
56,65 m²
Grundstücksfläche
826 m²
Anteilige Grundstücksfläche
826 m²
Bodenrichtwert
470 €/m²
Anteiliger Bodenwert
388.220 €826 m² × 470 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Späthsfelder Weg
Hausnummer
14
PLZ
12437
Ort
Berlin
Stadtteil
Baumschulenweg
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 9 Angaben

Altlasten
Bestehen bleibendes Recht
Bestehen bleibendes Recht
Bestehen bleibendes Recht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 4.860 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 4.223 bis 6.487 Euro, typisch 4.497 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 2.515 bis 4.397 Euro, Median 3.579 Euro. 25 Vergleichsfälle zwischen 1.777 und 8.032 Euro pro Quadratmeter, 12 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

innerhalb der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 100 m² Wohnfläche · Baujahr 1987 · Zustand sanierungsbedürftig

Üblicher Marktpreis · Berlin

4.497 €/m²typischer Wert

Spanne
4.223 – 6.487 €/m²
Dieses Objekt
+8 % über dem typischen Wert
Quelle
Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin (Gutachterausschuss)
Stand
2025

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

3.579 €/m²Median · 25 Fälle

Spanne
2.515 – 4.397 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+36 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate

¹ Dieses Objekt ist rund 50 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1987 gegenüber typisch 1938). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Berlin

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
25 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 15 der 25 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1987Gruppe 1938
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 100 m²Gruppe 170 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 5,50 – 14,00 €/m² im Monat, typisch 7,21 €/m² · Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin (Mietspiegel), 2024

Alle 25 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: unter 250 m entfernt (Baumschulenweg) — 3.579 €/m², 229 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Königstuhlweg, BerlinEinfamilienhaus—238 m²unbewertet423.000 €1.777 €12.05.2026unbekannt
Dorfstraße, MalchowEinfamilienhaus1912200 m²sanierungsbedürftig375.000 €1.875 €19.11.202614,0 km
Bachstraße, MahlsdorfEinfamilienhaus1949168 m²stark sanierungsbedürftig355.400 €2.115 €12.11.202612,0 km
Paetschstraße, LichtenradeEinfamilienhaus, mit Einliegerbereich1934361 m²sanierungsbedürftig820.000 €2.272 €05.08.202610,0 km
MüggelheimSonstiges, Wochenendhaus194555 m²sanierungsbedürftig130.500 €2.373 €20.10.202615,0 km
SchmöckwitzEinfamilienhaus1906170 m²durchschnittlich417.000 €2.453 €29.09.202616,0 km
Pechsteinstraße, BerlinEinfamilienhaus—204 m²unbewertet513.000 €2.515 €19.05.2026unbekannt
Tränkeweg, BuckowZweifamilienhaus1938155 m²renovierungsbedürftig / einfach409.000 €2.639 €02.11.20261,5 km
Malschweg, WilhelmstadtEinfamilienhaus1973132 m²renovierungsbedürftig / einfach360.000 €2.727 €10.12.202620,0 km
Kalksteinweg, BuckowEinfamilienhaus1962146 m²renovierungsbedürftig / einfach400.000 €2.740 €10.08.20266,0 km
Paarener Straße, Spandau / HakenfeldeReihenhaus1979127 m²renovierungsbedürftig / einfach414.000 €3.260 €12.11.202625,0 km
Möthlower Straße, StaakenEinfamilienhaus1936136 m²renovierungsbedürftig / einfach463.000 €3.404 €08.10.202625,0 km
Alpenrosenweg, BaumschulenwegZweifamilienhaus—229 m²unbewertet820.000 €3.579 €29.07.2026unter 250 m
Calvinstraße, BerlinEinfamilienhaus—190 m²unbewertet680.000 €3.579 €26.05.2026unbekannt
Waltersdorfer Chaussee, RudowEinfamilienhaus1990141 m²durchschnittlich510.000 €3.617 €10.09.20265,0 km
Buddestraße, Königsweg, BerlinReihenhaus—214 m²unbewertet780.000 €3.649 €30.04.2026unbekannt
Maximiliankorso, FrohnauEinfamilienhaus1927316 m²renovierungsbedürftig / einfach1.260.000 €3.987 €06.10.202625,0 km
Lavendelweg, BerlinDoppelhaushälfte—96 m²unbewertet384.000 €4.021 €04.06.2026unbekannt
Wolzenseeweg, BerlinReihenhaus—141 m²unbewertet620.000 €4.397 €04.06.2026unbekannt
Mirower Straße, BerlinEinfamilienhaus—118 m²unbewertet530.000 €4.492 €21.05.2026unbekannt
Busonistraße, KarowEinfamilienhaus2002187 m²sanierungsbedürftig890.000 €4.767 €17.12.202619,0 km
Ringstraße, LichterfeldeEinfamilienhaus1904239 m²sanierungsbedürftig1.190.000 €4.989 €06.08.202613,0 km
Heegermühler Weg, WilhelmsruhEinfamilienhaus1900214 m²durchschnittlich1.130.000 €5.270 €03.09.202617,0 km
Weilburgstraße, BerlinEinfamilienhaus—253 m²unbewertet1.350.000 €5.329 €21.05.2026unbekannt
Kressenweg, BerlinEinfamilienhaus—63 m²unbewertet506.000 €8.032 €30.04.2026unbekannt

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 15, 18
Bodenrichtwert
470 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
826 m²
Anteiliger Bodenwert
388.220 €
Verkehrswert
486.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,25
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
97.780 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 15, 18 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert388.220 €
Gebäude / Wohnung97.780 €
Verkehrswert486.000 €
Zone
1019
Rechenweg
Flächenanteil
826 m² Gesamtgrundstück = 826 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
826 m² × 470 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
588 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
588 €/m² / 470 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
486.000 € − 388.220 € = 97.780 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Berlin.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 17.09.2026, 22:49