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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Ibbenbüren, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht IbbenbürenAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 103 Tagen

Mi., 17.02.2027 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

475.000 €

Wohnfläche

160,7 m²

Grundstück

596 m²

Baujahr

2013

Rosmarinstiege 10, 49477 IbbenbürenKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich bewohntZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 2013 · vermutlich bewohnt

Zur Versteigerung steht ein um 2013 errichtetes, nicht unterkellertes Einfamilienhaus mit Büroräumen und Garage in Ibbenbüren (Grundstück 596 m², Wohnfläche rd. 161 m²). Der Verkehrswert ist auf 475.000 € festgesetzt (Sachwertverfahren, Stichtag 24.02.2026). Der Termin ist am 17.02.2027 um 10:00 Uhr beim Amtsgericht Ibbenbüren. Es war nur eine Außenbesichtigung möglich, der Innenzustand ist nicht belegt. Im Grundbuch Abt. II steht nur der Versteigerungsvermerk; Baulasten und Altlasten sind nicht eingetragen. Dem stehen Putzrisse, vernachlässigte Außenanlagen und Hinweise auf Bergbau/Karst gegenüber.

46

Biet-Score

Vorsicht · 46 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kann sich eher für Eigennutzer oder Investoren mit Sanierungs- und Prüfungserfahrung eignen, sofern sie den unbekannten Innenzustand einpreisen. Chancen liegen im jungen Baujahr (um 2013), der langen Restnutzungsdauer von 67 Jahren und der guten Lage laut Gutachter. Schwer wiegen die fehlende Innenbesichtigung, die ungeklärte Belegung, die Putzrisse, die vernachlässigten Außenanlagen und der Hinweis auf Bergbau/Karst. Vor einem Gebot sollten Genehmigungslage (Büro- versus Wohnnutzung), Besitzverschaffung und Finanzierungsrahmen geklärt werden.

Chancen

8

Risiken

8

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 3 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Objekt ist ein nicht unterkellertes Einfamilienhaus mit Büroräumen im Obergeschoss und Garage auf dem 596 m² großen Flurstück 458 (Flur 102, Gemarkung Ibbenbüren) in der Rosmarinstiege 10, 49477 Ibbenbüren. Das Haus wurde um 2013 errichtet. Nach dem Gutachten liegt es in einem allgemeinen Wohngebiet mit überwiegend ein- bis zweigeschossiger Bebauung; der Gutachter erkannte keine störenden Immissionen. Der Bodenrichtwert beträgt 240 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Wohnfläche gibt der Gutachter mit 160,70 m² an (EG 95,48 m², DG 65,22 m²), wobei er die Büroräume als Wohnnutzung unterstellt (Gutachten S. 4, 24). Das Objekt konnte nur von außen besichtigt werden; der Zutritt wurde trotz zweimaliger Einladung nicht gewährt (Gutachten S. 6). Die Baubeschreibung beruht daher auf baujahrestypischen Annahmen: Massivbau mit Wärmedämmverbundsystem, Satteldach, Kunststofffenster mit Isolierverglasung, Gasheizung (o. ä.), Kamin und Außen-Wendeltreppe zur Terrasse. Festgestellt wurden Risse im Außenputz am Südwesten des Obergeschosses, wofür der Gutachter 3.000 € ansetzt. Die Außenanlagen sind vernachlässigt; im Garten befindet sich eine abgängige Holzkonstruktion. Ein Energieausweis lag nicht vor. In Abteilung II ist nur der Zwangsversteigerungsvermerk eingetragen; Baulasten bestehen nicht, ebenso keine Wohnungsbindung. Das Grundstück ist nicht im Altlastenkataster erfasst. Hinweise des Geologischen Dienstes betreffen Karstgebiet, verlassene Tagesöffnungen und oberflächennahen Bergbau im Kilometerquadrat; die Bezirksregierung erwartet keine bergbaulichen Einwirkungen mehr. Abteilung III wird nicht berücksichtigt. Die Verkäuflichkeit schätzt der Gutachter als „verhalten“ ein. Der Verkehrswert beträgt 475.000 € (Sachwertverfahren; Vergleichswert zur Plausibilisierung 479.000 €), rund 2.950 €/m² Wohnfläche. Das Objekt kann sich für Eigennutzer eignen, die das Risiko einer unbekannten Innenausstattung tragen und eine Prüfung der Genehmigungslage (Büro- versus Wohnnutzung) einplanen. Ob das Haus bewohnt ist und ein Besitzverschaffungsverfahren erforderlich wird, ist offen. Der Termin ist am 17.02.2027 um 10:00 Uhr.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich bewohnt
Besichtigung
Nur außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein Einfamilienhaus mit Büroräumen und Garage.

Hinweise zur Datenlage
  • Vollständiges Gutachten (46 Seiten plus Fotos) mit aktuellem Stichtag 24.02.2026, jedoch ohne Innenbesichtigung. Angaben zu Miete, Zubehör und Energie fehlen.
  • Nur Außenbesichtigung mit Blick in den Wohnbereich von der Terrasse; Innenzustand nicht belegt. Baubeschreibung beruht auf baujahrestypischer Annahme.

Belegung

vermutlich bewohnt

VermutungHochriskant

Die Datenlage zeigt ein Belegungssignal, aber keine gesicherte Besitzlage. Das ist ein Warnsignal, keine belastbare Tatsache.

Vor dem Gebot prüfen

  • Belegungssignal aus Quelle prüfen
  • Nutzerkreis eingrenzen
  • Lastenverzeichnis und Grundbuch auf Rechte prüfen
  • Zeit- und Kostenreserve erhöhen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ob Miete, Eigentümerbelegung oder ein sonstiges Recht vorliegt, muss vor dem Gebot getrennt geklärt werden.
In der Praxis
Alle operativen Annahmen bleiben fragil: Zugang, Räumung, Zustand, Schlüssel und mögliche Schäden.
Für das Gebot
Rot-orange kalkulieren: Unsicherheit plus mögliche Belegung rechtfertigen einen klaren Abschlag.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben20 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0007 K 0005/2024
Amtsgericht
Ibbenbüren

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
17.02.2027 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich bewohnt
Besichtigungsstatus
Nur außen
Baujahr
2013

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
475.000 €
Wohnfläche
160,7 m²
Grundstücksfläche
596 m²
Anteilige Grundstücksfläche
596 m²
Bodenrichtwert
240 €/m²
Anteiliger Bodenwert
143.040 €596 m² × 240 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Rosmarinstiege
Hausnummer
10
PLZ
49477
Ort
Ibbenbüren

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 2 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 2.956 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 1.750 bis 2.600 Euro, typisch 2.100 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.535 bis 2.599 Euro, Median 1.958 Euro. 15 Vergleichsfälle zwischen 751 und 3.106 Euro pro Quadratmeter, 7 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.

14 von 15 Vergleichsfällen waren je m² günstiger als dieses Objekt.

So lesen Sie die Grafik: Jeder Punkt ist eine vergleichbare Zwangsversteigerung. Je weiter rechts er steht, desto höher ist ihr Verkehrswert je m²; Fälle mit ähnlichem Wert stehen übereinander. Der rote Pfeil markiert dieses Objekt.

Dieses Objekt

über der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 161 m² Wohnfläche · Baujahr 2013 · Zustand durchschnittlich

Üblicher Marktpreis · Ibbenbüren

2.100 €/m²typischer Wert

Spanne
1.750 – 2.600 €/m²
Dieses Objekt
+41 % über dem typischen Wert
Quelle
Gutachterausschuss für Grundstückswerte (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.958 €/m²Median · 16 Fälle

Spanne
1.535 – 2.599 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+51 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Freistehende Einfamilienhäuser liegen in dieser Region typischerweise rund 25 % über dem Median aller Häuser (2.417 gegenüber 1.958 €/m², 11 Fälle). Ein Teil des Abstands ist damit Haustyp-Unterschied.
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Dieses Objekt ist rund 40 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 2013 gegenüber typisch 1971). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Ibbenbüren

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
16 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 13 der 16 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 2013Gruppe 1971
Zustand
hier durchschnittlichGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 161 m²Gruppe 177 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,23 – 8,95 €/m² im Monat, typisch 7,25 €/m² · angesetzt in 655 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

15 von 16 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 6,0 km entfernt (Birgte) — 2.925 €/m², Baujahr 1999, 106 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Sandkuhle, OchtrupDoppelhaushälfte—107 m²stark sanierungsbedürftig80.000 €751 €04.02.202735,0 km
Merschweg, SteinbeckZweifamilienhaus1956227 m²durchschnittlich229.000 €1.009 €18.11.20267,0 km
Wettringer Straße, NeuenkirchenSonstiges, Einfamilienhaus—340 m²unbewertet449.000 €1.321 €29.07.202625,0 km
Gründkenliet, LaggenbeckGarage, Einfamilienhaus1938123 m²sanierungsbedürftig184.000 €1.501 €03.02.20277,0 km
Servatiistraße, SchotthockEinfamilienhaus nebst Anbau als Zweifamilienhaus, unterkellert1925194 m²renovierungsbedürftig / einfach300.000 €1.546 €30.09.202617,0 km
Tecklenburger Straße, LengerichEinfamilienhaus1933186 m²sanierungsbedürftig289.000 €1.552 €16.02.202715,0 km
Hemelter Straße, RheineZweifamilienhaus, unterkellert—172 m²unbewertet280.000 €1.628 €15.07.202617,0 km
Wilderkamp, Burgsteinfurtunbebautes Grundstück, Einfamilienhaus2004309 m²renovierungsbedürftig / einfach559.575 €1.811 €10.12.202630,0 km
Uhlenhorst, NordwaldeGrundstück , bebaut mit einem freistehendem Zweifamilienhaus1971143 m²renovierungsbedürftig / einfach302.000 €2.106 €26.11.202630,0 km
Parkstr., MettingenGarage, Einfamilienhaus1977288 m²durchschnittlich673.000 €2.339 €07.10.20267,0 km
Wacholderweg, NeuenkirchenEinfamilienhaus1991103 m²stark sanierungsbedürftig249.000 €2.417 €14.10.202625,0 km
Hohenhorst, AltenbergeSonstiges, Einfamilienhaus—124 m²sanierungsbedürftig320.000 €2.581 €05.11.202630,0 km
Westenfeld, AltenbergeEinfamilienhaus—181 m²renovierungsbedürftig / einfach480.000 €2.650 €24.09.202635,0 km
Narzissenstraße, BirgteEinfamilienhaus1999106 m²unbewertet310.000 €2.925 €21.10.20266,0 km
Ohner Weg, DorenkampEinfamilienhaus, vollunterkellert, ausgebautes Dachgeschoss1965218 m²durchschnittlich677.000 €3.106 €18.11.202619,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 30
Bodenrichtwert
240 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
596 m²
Anteiliger Bodenwert
143.040 €
Verkehrswert
475.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
3,32
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
331.960 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 30 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert143.040 €
Gebäude / Wohnung331.960 €
Verkehrswert475.000 €
Zone
Bodenrichtwertnummer 7115, allgemeines Wohngebiet, Ibbenbüren
Rechenweg
Flächenanteil
596 m² Gesamtgrundstück = 596 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
596 m² × 240 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
797 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
797 €/m² / 240 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
475.000 € − 143.040 € = 331.960 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Steinfurt, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Zu diesem Verfahren ist bereits ein früherer Termin belegt

Am 4. November 2026 stand dasselbe Objekt schon einmal zur Versteigerung. Ob die Wertgrenzen der §§ 74a/85a ZVG dadurch weggefallen sind, hängt davon ab, warum jener Termin ohne Zuschlag endete: Scheiterte er an den Grenzen, gelten sie im kommenden Termin nicht mehr — wurde er nur verlegt, gelten sie weiter.

Aus unserer eigenen Terminbeobachtung, nicht aus der Bekanntmachung — das Gericht äußert sich dazu nicht. Maßgeblich ist allein die Auskunft des Amtsgerichts; die Frage entscheidet über den gesamten Bietrahmen.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 05.11.2026, 00:49