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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Marne, Schleswig-Holstein

Amtsgericht MeldorfAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 40 Tagen

Mi., 16.12.2026 · 13:30 Uhr

Verkehrswert

85.000 €

Grundstück

165 m²

Baujahr

1940

Schmiedestraße 4, 25709 MarneKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1940 · leerstehend

Versteigert wird je 1/2 Anteil an einem Einfamilienhausgrundstück in der Schmiedestraße 4 in Marne (165 m²) beim Amtsgericht Meldorf am 16.12.2026. Der Verkehrswert beträgt 85.000 € (je 1/2 Anteil 42.500 €). Das vor ca. 1940 errichtete Haus hat rd. 110 m² Wohn- und Nutzfläche, steht leer und weist umfängliche Instandhaltungsrückstände auf. Der Gutachter sieht wegen fehlendem Garten, kleiner Fläche und Grundrissmängeln einen stark eingeschränkten Käuferkreis. Baulasten, Denkmalschutz und Abt.-II-Rechte liegen nicht vor, Abteilung III ist unbekannt.

43

Biet-Score

Vorsicht · 43 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt eher für Käufer mit Sanierungserfahrung und Renovierungsbudget in Frage, wenn sie die Risiken akzeptieren. Zu den schwersten Risiken zählen die Bruchteilsversteigerung (je 1/2 Anteil), der umfängliche Instandhaltungsrückstand mit bevorstehender Heizungserneuerung und der laut Gutachter eingeschränkte Käuferkreis. Zudem sind Abteilung III und Energiezustand unklar. Vor einem Gebot sollten Grundbuch, Gesamtkosten der Instandsetzung und die Rechtsfolgen der Bruchteilsversteigerung geprüft werden.

Chancen

8

Risiken

8

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 4 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Bewertungsobjekt ist ein Einfamilienhausgrundstück in der Schmiedestraße 4 in 25709 Marne (Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein). Das Grundstück (Flurstück 82, Flur 259, Gemarkung Marne) ist 165 m² groß, unregelmäßig geschnitten und baulich hoch ausgenutzt; ein Hausgarten ist nicht vorhanden. Laut Gutachter liegt es in zentrumsnaher Lage der Kleinstadt mit etwa 6.000 Einwohnern, Geschäfte des täglichen Bedarfs sind in kurzer Entfernung erreichbar (Gutachten S. 4, 7, 16). Versteigert wird laut Bekanntmachung je 1/2 Anteil am Grundstück; der Verkehrswert beträgt 85.000 €, je Anteil 42.500 €. Der Termin ist am 16.12.2026 beim Amtsgericht Meldorf. Das Wohnhaus ist ein älteres Bestandsgebäude, geschätzt vor ca. 1940 errichtet, in Massivbauweise mit Erdgeschoss und ausgebautem Dachgeschoss, nicht unterkellert, mit einem Anbau (Hobbyraum und Kleingarage) und einer Dachterrasse. Die Wohn- und Nutzfläche beträgt rd. 110 m² (Dachterrasse zu 25 % eingerechnet). Der Gutachter nennt umfängliche Instandhaltungsrückstände: alte elektrische Anlage mit Schraubsicherungen, Feuchtigkeitsanzeichen im Außenmauerwerk des Wirtschaftsraums, Fassadenschäden an der Bitumenverkleidung, versottetes Kamin, Mängel an Dachterrasse und Geländer. Die Ölzentralheizung ist älter, ihre Erneuerung ist in absehbarer Zeit zu kalkulieren. Der Grundriss ist durch Durchgangsräume und eingeschränkte Tageslichtverhältnisse beeinträchtigt. Ein Energieausweis liegt nicht vor. Das Haus ist nicht vermietet und zum Stichtag nicht bewohnt. Baulasten und Denkmalschutz bestehen nicht, in Abteilung II sind keine werterheblichen Eintragungen vorhanden, Altlasten waren nicht auffällig. Abteilung III wurde nicht mitgeteilt. Als Bruchteilsversteigerung (je 1/2 Anteil) bestehen Besonderheiten bei Nutzung und Weiterverwertung. Der Gutachter sieht wegen geringer Größe, fehlendem Garten und baulicher Voraussetzungen einen stark eingeschränkten Käuferkreis und einen längeren Vermarktungszeitraum. Das Sachwertverfahren ergibt 148.647 € marktangepasst; nach Abschlägen von insgesamt 62.729 € resultiert 85.000 €. Das Objekt kann sich für Käufer mit Sanierungserfahrung und Kapazitäten für umfangreiche Instandsetzung eignen, sofern die Besonderheiten der Bruchteilsversteigerung, der unbekannte Innenzustand von Details sowie mögliche Grundpfandrechte geklärt sind. Der niedrige Verkehrswert steht einem erheblichen Renovierungsbedarf gegenüber; eine Vor-Ort-Prüfung und Kostenermittlung wird empfohlen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Hinweise zur Datenlage
  • Vollständiges Gutachten mit 30 Seiten sowie Bekanntmachung liegen vor, Daten aktuell (2026). Lücken bei Energie, Grundpfandrechten und exakter Wohnfläche.
  • Ortsbesichtigungen am 06.03.2026 und 08.04.2026; Innen- und Außenbesichtigung, nur augenscheinliche Feststellungen, kein Bausubstanzgutachten.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben19 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
33 K 53-25
Amtsgericht
Meldorf

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Datum / Uhrzeit
16.12.2026 · 13:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Verfahrensart, Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1940

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
85.000 €
Wohn-/Nutzfläche
110 m²
Grundstücksfläche
165 m²
Anteilige Grundstücksfläche
165 m²
Bodenrichtwert
75 €/m²
Anteiliger Bodenwert
12.375 €165 m² × 75 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche, Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Schmiedestraße
Hausnummer
4
PLZ
25709
Ort
Marne

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 5 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 2 Angaben

Rechtliches Risiko
Versteigert wird

Ertrag 2 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)

Zustand 4 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.392 bis 2.341 Euro, Median 1.947 Euro. 24 Vergleichsfälle zwischen 169 und 8.663 Euro pro Quadratmeter, 15 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.

So lesen Sie die Grafik: Jeder Punkt ist eine vergleichbare Zwangsversteigerung. Je weiter rechts er steht, desto höher ist ihr Verkehrswert je m²; Fälle mit ähnlichem Wert stehen übereinander.

Dieses Objekt

Bei einer Bruchteilsversteigerung bezieht sich der Verkehrswert nur auf den versteigerten Anteil — ein Preis je m² auf die volle Wohnfläche wäre systematisch zu niedrig. Sein Wert je m² ist deshalb nicht in der Grafik eingezeichnet; die Spannen darunter gelten trotzdem.

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.947 €/m²Median · 24 Fälle

Spanne
1.392 – 2.341 €/m² mittlere Hälfte
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Region gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf das ganze Bundesland.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Bundesland
Grundlage
24 Objekte einschließlich dieses Objekts

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1940Gruppe 1962
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 8,48 – 10,37 €/m² im Monat, typisch 9,16 €/m² · angesetzt in 17 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

Alle 24 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 19,0 km entfernt — 1.082 €/m², Baujahr 1981, stark sanierungsbedürftig, 104 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Klein Kampen, DammflethEinfamilienhaus—201 m²abrissreif34.000 €169 €21.10.202625,0 km
Bahnhofstraße, WohldeEinfamilienhaus1910173 m²sanierungsbedürftig150.000 €867 €28.10.2026unbekannt
Brückenblick, HochdonnEinfamilienhaus1981104 m²stark sanierungsbedürftig113.000 €1.082 €23.10.202619,0 km
Theodor-Storm-Straße, SüdstadtEinfamilienhaus1953101 m²sanierungsbedürftig132.000 €1.307 €16.02.2027unbekannt
Alte Bahnhofstraße, PetersdorfEinfamilienhaus1913100 m²sanierungsbedürftig135.000 €1.350 €18.09.2026unbekannt
Bischofsteicher Weg, ReinfeldEinfamilienhaus—180 m²sanierungsbedürftig250.000 €1.389 €09.09.2026unbekannt
Buchenweg, ItzehoeEinfamilienhaus1982144 m²sanierungsbedürftig200.000 €1.393 €07.10.202635,0 km
Grote Koppel, EllingstedtEinfamilienhaus1987117 m²durchschnittlich185.000 €1.581 €25.11.2026unbekannt
Möhlenkamp, BordesholmEinfamilienhaus1970124 m²sanierungsbedürftig218.000 €1.757 €13.10.2026unbekannt
Tweitjenkoppel, SüderholmEinfamilienhaus1977135 m²durchschnittlich240.000 €1.783 €18.11.202630,0 km
Göhler Straße, Oldenburg in HolsteinEinfamilienhaus1934121 m²sanierungsbedürftig222.000 €1.838 €25.09.2026unbekannt
Vinzier, VinzierEinfamilienhaus1954147 m²durchschnittlich284.000 €1.932 €17.11.2026unbekannt
Friedhofsweg, FockbekEinfamilienhaus1962107 m²renovierungsbedürftig / einfach210.000 €1.963 €17.11.2026unbekannt
Ringelnatzstraße, PriesEinfamilienhaus1920132 m²sanierungsbedürftig260.000 €1.970 €26.11.2026unbekannt
Drögeneck, Groß SteinradeEinfamilienhaus1957200 m²durchschnittlich400.000 €2.000 €25.11.2026unbekannt
Kalbsberg, OelixdorfEinfamilienhaus1960100 m²renovierungsbedürftig / einfach215.000 €2.150 €13.01.202735,0 km
Pünstorfer Straße, ItzehoeEinfamilienhaus1973186 m²sanierungsbedürftig410.000 €2.203 €21.10.202635,0 km
Meiereistraße, ReherEinfamilienhaus1968165 m²gepflegt380.000 €2.303 €07.10.202640,0 km
Rosenstraße, KiebitzreiheEinfamilienhaus196186 m²sanierungsbedürftig210.000 €2.453 €20.01.202745,0 km
Dorf, PriesEinfamilienhaus2014164 m²durchschnittlich410.000 €2.500 €10.12.2026unbekannt
Ernst-Barlach-Straße, ElmshornEinfamilienhaus1974190 m²renovierungsbedürftig / einfach475.000 €2.500 €27.11.202650,0 km
Elmshorner Straße, PinnebergEinfamilienhaus1974144 m²renovierungsbedürftig / einfach465.000 €3.229 €18.01.2027unbekannt
Tinsdaler Weg, SchulauEinfamilienhaus1947124 m²durchschnittlich410.000 €3.301 €23.11.2026unbekannt
Rosenstraße, Klein Offenseth-SparrieshoopEinfamilienhaus1977156 m²durchschnittlich1.350.000 €8.663 €22.01.202750,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Bundesland), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 18
Bodenrichtwert
75 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
165 m²
Anteiliger Bodenwert
12.375 €
Verkehrswert
85.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
6,87
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
72.625 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 18 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert12.375 €
Gebäude / Wohnung72.625 €
Verkehrswert85.000 €
Zone
Wilhelmstraße
Rechenweg
Flächenanteil
165 m² Gesamtgrundstück = 165 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
165 m² × 75 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
515 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
515 €/m² / 75 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
85.000 € − 12.375 € = 72.625 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Dithmarschen, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahren

Verfahrensart nicht angegeben

Die Bekanntmachung nennt keine Verfahrensart.

Welche Rechte bestehen bleiben und zum Gebot hinzukommen, hängt davon ab, wer die Versteigerung betreibt. Das steht in der Bekanntmachung und im Gutachten.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Zu diesem Verfahren ist bereits ein früherer Termin belegt

Am 2. September 2026 stand dasselbe Objekt schon einmal zur Versteigerung. Ob die Wertgrenzen der §§ 74a/85a ZVG dadurch weggefallen sind, hängt davon ab, warum jener Termin ohne Zuschlag endete: Scheiterte er an den Grenzen, gelten sie im kommenden Termin nicht mehr — wurde er nur verlegt, gelten sie weiter.

Aus unserer eigenen Terminbeobachtung, nicht aus der Bekanntmachung — das Gericht äußert sich dazu nicht. Maßgeblich ist allein die Auskunft des Amtsgerichts; die Frage entscheidet über den gesamten Bietrahmen.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 05.11.2026, 02:32