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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Velen, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht BorkenAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 70 Tagen

Fr., 15.01.2027 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

230.000 €

Wohnfläche

152 m²

Grundstück

653 m²

Baujahr

1979

Geeste 95, 46342 VelenKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich bewohntZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · + 1 Stellplatz · Bj. 1979 · vermutlich bewohnt

Zur Versteigerung steht ein freistehendes Fertighaus-Einfamilienhaus (Baujahr 1979, Wohnfläche rd. 152 m²) mit Garage auf einem 653 m² großen Eckgrundstück in Velen. Der Verkehrswert beträgt 230.000 € (Stichtag 30.07.2026), der Termin ist am 15.01.2027 beim Amtsgericht Borken. Das Objekt konnte nur von außen besichtigt werden; der Gutachter setzte daher einen Sicherheitsabschlag von 20 % an. In Abteilung II ist ein Nießbrauch eingetragen. Der Gutachter beschreibt den äußeren Zustand als normal, nennt aber Fertighausrisiken und einen nicht genehmigten Wintergarten.

29

Biet-Score

Risikoreich · 29 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt eher für Eigennutzer oder Investoren mit Sanierungs- und Fertighauserfahrung in Frage, sofern sie Zustandsunsicherheiten tragen können. Der Verkehrswert von 230.000 € liegt deutlich unter den Verfahrensergebnissen (271.000 bis 295.000 €), was den 20-%-Sicherheitsabschlag widerspiegelt. Die schwersten Risiken sind der unbekannte Innenzustand, mögliche Fertighaus-Schadstoffe, der eingetragene Nießbrauch und der nicht genehmigte Wintergarten. Vor einem Gebot sollten der Nießbrauch und seine Behandlung im geringsten Gebot beim Gericht geklärt und möglichst eine Innenbesichtigung angestrebt werden.

Chancen

8

Risiken

8

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Objekt ist ein freistehendes, eingeschossiges und unterkellertes Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss, errichtet 1979 als Neckermann-Fertighaus der Marke Streif in Holztafelbauweise mit Klinkerfassade. Es steht auf einem 653 m² großen Eckgrundstück (Flurstück 828) in Velen, Geeste 95, in mittlerer Wohnlage mit überwiegend aufgelockerter, eingeschossiger Wohnbebauung. Die Wohnfläche beträgt laut Bauakte rd. 152 m² (Gutachten S. 9). Eine Garage sowie ein Wintergarten gehören zum Objekt. Der Gutachter nennt keine Beeinträchtigungen der Lage; der Garten ist nach Süden ausgerichtet. Zum Zustand liegen nur eingeschränkte Erkenntnisse vor: Das Gebäude konnte am 30.07.2026 ausschließlich von außen besichtigt werden. Der Gutachter beschreibt den baulichen Zustand als „normal“, erkennt keine wesentlichen Mängel und keine Modernisierung. Die Ausstattung wird als einfach eingestuft (Ölzentralheizung, Holz- und Kunststofffenster mit Isolierverglasung, einfache Tapeten). Die Garage weist Fugenbeschädigungen auf. Der Wintergarten ist nach Bauaktenlage nicht genehmigt. Der Gutachter weist auf typische Schadstoffrisiken bei Fertighäusern dieser Baujahre hin (Holzschutzmittel PCP/Lindan, Asbest, Formaldehyd). Ein Energieausweis liegt nicht vor. In Abteilung II des Grundbuchs ist ein Nießbrauch eingetragen, den das Gutachten auftragsgemäß nicht berücksichtigt; ob er nach den Versteigerungsbedingungen bestehen bleibt, ist den Unterlagen nicht zu entnehmen und muss im Termin bzw. beim Gericht geklärt werden. Das Baulastenverzeichnis enthält keine wertbeeinflussenden Einträge, das Objekt ist nicht als Altlastenverdachtsfläche geführt und nicht denkmalgeschützt. Das Grundstück ist beitragsfrei. Das Objekt scheint eigengenutzt. Der Verkehrswert ist mit 230.000 € festgesetzt (Sachwert 295.000 €, Ertragswert 271.000 €, Vergleichswert 277.000 €, gewogenes Mittel rd. 284.000 €). Der Abstand erklärt sich durch einen Sicherheitsabschlag von 20 % wegen fehlender Innenbesichtigung. Der Wertansatz liegt damit bewusst unter dem rechnerischen Mittel, bildet aber ungeprüfte Schäden nur pauschal ab. Das Objekt kann sich eher für Bieter eignen, die Zustandsrisiken und einen möglichen bestehenbleibenden Nießbrauch einkalkulieren und eine Innenbesichtigung nach Möglichkeit nachholen; ohne diese Klärung bleibt die Kalkulation unsicher.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich bewohnt
Besichtigung
Nur außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Einfamilienhaus (Neckermann Fertighaus von Streif), eingeschossig, unterkellert, ausgebautes Dachgeschoss, freistehend; BJ: 1979 gemäß Bauakte; Wohnfläche rd. 152 m²; keine Innenbesichtigung

Hinweise zur Datenlage
  • Vollständiges Gutachten (43 Seiten, Stichtag 30.07.2026) mit Bekanntmachung und Deckseite. Wegen fehlender Innenbesichtigung sind Zustand und Ausstattung nicht belegt.
  • Nur Außenbesichtigung – Innenzustand, Ausbau und Ausstattung nicht belegt; Mängel- und Schadensfreiheit lediglich unterstellt.

Belegung

vermutlich bewohnt

VermutungHochriskant

Die Datenlage zeigt ein Belegungssignal, aber keine gesicherte Besitzlage. Das ist ein Warnsignal, keine belastbare Tatsache.

Vor dem Gebot prüfen

  • Belegungssignal aus Quelle prüfen
  • Nutzerkreis eingrenzen
  • Lastenverzeichnis und Grundbuch auf Rechte prüfen
  • Zeit- und Kostenreserve erhöhen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ob Miete, Eigentümerbelegung oder ein sonstiges Recht vorliegt, muss vor dem Gebot getrennt geklärt werden.
In der Praxis
Alle operativen Annahmen bleiben fragil: Zugang, Räumung, Zustand, Schlüssel und mögliche Schäden.
Für das Gebot
Rot-orange kalkulieren: Unsicherheit plus mögliche Belegung rechtfertigen einen klaren Abschlag.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0004 K 0012/2026
Amtsgericht
Borken

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
15.01.2027 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus · + 1 Stellplatz
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich bewohnt
Besichtigungsstatus
Nur außen
Baujahr
1979

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
230.000 €
Wohnfläche
152 m²
Grundstücksfläche
653 m²
Anteilige Grundstücksfläche
653 m²
Bodenrichtwert
140 €/m²
Anteiliger Bodenwert
91.420 €653 m² × 140 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Geeste
Hausnummer
95
PLZ
46342
Ort
Velen
Stadtteil
Velen-Dorf
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 3 Angaben

Nießbrauch
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 4 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.513 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.686 bis 2.566 Euro, Median 2.205 Euro. 15 Vergleichsfälle zwischen 1.383 und 3.459 Euro pro Quadratmeter, 6 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt1.513 €/m²

2 von 15 Vergleichsfällen waren je m² günstiger als dieses Objekt.

So lesen Sie die Grafik: Jeder Punkt ist eine vergleichbare Zwangsversteigerung. Je weiter rechts er steht, desto höher ist ihr Verkehrswert je m²; Fälle mit ähnlichem Wert stehen übereinander. Der rote Pfeil markiert dieses Objekt.

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 152 m² Wohnfläche · Baujahr 1979 · Zustand durchschnittlich

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.205 €/m²Median · 16 Fälle

Spanne
1.686 – 2.566 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-31 % unter dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
16 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 10 der 16 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1979Gruppe 1958
Zustand
hier durchschnittlichGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 152 m²Gruppe 151 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 7,75 – 10,00 €/m² im Monat, typisch 8,35 €/m² · angesetzt in 9 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

15 von 16 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 8,0 km entfernt — 1.901 €/m², Baujahr 1966, renovierungsbedürftig / einfach, 158 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Königstraße, GronauEinfamilienhaus—98 m²unbewertet135.500 €1.383 €22.06.2026unbekannt
Kaiserstiege, GronauDoppelhaushälfte1952100 m²sanierungsbedürftig142.000 €1.420 €09.12.202635,0 km
Kolpingstraße, SchöppingenGarage, Einfamilienhaus, Fertiggarage—226 m²unbewertet372.700 €1.649 €26.08.202630,0 km
Tegederstraße, StadtlohnZweifamilienhaus, Garage, Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte1927219 m²sanierungsbedürftig372.000 €1.699 €30.09.202612,0 km
Dierteweg, IsselburgEinfamilienhaus1958150 m²sanierungsbedürftig283.000 €1.883 €13.11.202635,0 km
Kirchstraße, RekenZweifamilienhaus, Carport1966158 m²renovierungsbedürftig / einfach300.000 €1.901 €09.10.20268,0 km
Elbinger Weg, VredenZweifamilienhaus, Kfz-Stellplatz, Garage, Doppelhaushälfte, Carport nicht legitimiert2006185 m²durchschnittlich403.000 €2.183 €07.10.202619,0 km
Wackengoorweg, GronauGarage, Einfamilienhaus1958115 m²renovierungsbedürftig / einfach255.500 €2.227 €20.01.202735,0 km
An de Baecke, SüdlohnEinfamilienhaus—142 m²unbewertet327.000 €2.303 €19.06.2026unbekannt
Kampstraße, Maria VeenGarage, Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte1972108 m²renovierungsbedürftig / einfach260.000 €2.407 €23.10.202610,0 km
Ottostraße, Bocholtunbebautes Grundstück, Zweifamilienhaus1958118 m²renovierungsbedürftig / einfach290.000 €2.458 €13.11.202625,0 km
Nikolaus Weg, SchöppingenEinfamilienhaus—177 m²unbewertet512.000 €2.893 €29.04.2026unbekannt
Keppelstraße, NienborgZweifamilienhaus, Kfz-Stellplatz, Garage1975249 m²gepflegt734.000 €2.948 €04.11.202630,0 km
Prinz-Heinrich-Straße, BocholtEinfamilienhaus—87 m²unbewertet293.000 €3.368 €13.05.2026unbekannt
Moorblick, GronauEinfamilienhaus—279 m²unbewertet965.000 €3.459 €03.06.2026unbekannt

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 15
Bodenrichtwert
140 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
653 m²
Anteiliger Bodenwert
91.420 €
Verkehrswert
230.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,52
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
138.580 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 15 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert91.420 €
Gebäude / Wohnung138.580 €
Verkehrswert230.000 €
Zone
Wohnbaufläche (W), baureifes Land, I-geschossig
Rechenweg
Flächenanteil
653 m² Gesamtgrundstück = 653 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
653 m² × 140 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
352 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
352 €/m² / 140 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
230.000 € − 91.420 € = 138.580 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Borken, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 06.11.2026, 01:48